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  • Ob sich Dr. Bernhard Betz durch seinen eigenen Namen inspirieren hat lassen, im Ruhestand eine Zweitkarriere als Bärenvater anzutreten, haben wir ihn nicht gefragt. Heute jedenfalls sind Albärta, Bärnie, Bärenhart und Bärika nur einige Mitglieder der beiden Bären-Marionetten-Familien, mit denen der pensionierte Arzt aus Götzendorf bei Illschwang deutschlandweit schon Preise gewonnen hat.

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    Die Stücke, die Dr. Betz sich selbst ausgedacht hat, sind fein und leise und ziehen Kinder ab 4 Jahren in ihren Bann. Um ihren literarischen und inhaltlichen Wert zu schätzen zu wissen, darf man jedoch durchaus etwas älter und (vor-)gebildeter sein: Hier gibt es keine Zeile, die nicht in einer anderen ihren Reim findet - teilweise offensichtlich am Satzende, zum Teil aber auch ganz verschmitzt und unaufdringlich in einem Satzgefüge versteckt. Während die Kinder z.B. über das musikalische Geschick der Marionetten staunen, die mit ihren eigenen kleinen Händchen auf verschiedenen Instrumenten beeindruckende Rhythmen und Melodien hervorbrigen, schmunzeln die Erwachsenen über heiter-nachdenkliche Weisheiten, welche zwar als liebenswert verstaubte Aphorismen "vom Opa" vorgetragen werden, aber eigentlich eine Klasse haben, die weit über die Bescheidenheit eines "Bärentheaters" hinausgeht.

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    Um dem ruhigen, persönlichen Charakter der Stücke gerecht zu werden, besuchten die Klassen 1 bis 4 sowie die Übergangsklassen jeweils einzeln die Vorstellungen. Am Ende plauderte Herr Dr. Betz noch aus dem Nähkästchen, indem er z.B. erklärte, wie die verschiedenen Klänge im Stück scheinbar ohne sein Zutun ausgelöst wurden. Beim Verlassen des Zimmers durfte jedes Kind den Bären die Hand schütteln, bevor man sich aus der Verzauberung lösen und wieder zum gewöhnlichen Unterricht "antreten" musste.

  • „Der Aktionstag Musik ist ein Projekt der Bayerischen Landeskoordinierungsstelle Musik (BLKM) und zielt darauf, die Zusammenarbeit zwischen Kindertageseinrichtungen, Schulen und Vereinen zu unterstützen und die Musik zu stärken, indem die breite Öffentlichkeit die Bedeutung des Singens und Musizierens beim Mitmachen und beim Zuhören erlebt.“

    Wiederum haben die Klassen und Musikgruppen der Grundschule Hahnbach die Vorschulkinder aus dem Kindergarten Süß und der Kindertagesstätte Hahnbach zum Aktionstag  Musik  in die Aula der Schule eingeladen.

    Die Bläsergruppe  gab zu Beginn vier Stücke zum Besten: Menuett, Scarborough Fair, Militärmarsch und Bananenboot-Song.

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    Rektor Heinz Meinl begrüßte die Vorschulkinder und alle beteiligten Klassen und Gruppen.

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    Die Klasse 3a erfreute nun mit dem Gedicht „Der Löwenzahnmann“.

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    Anschließend spielten und sangen die Keyboardklasse 3c, die Arbeitsgemeinschaft „Mit Orff-Instrumenten musizieren“ und die Klasse 2a das Lied „Ich lieb den Frühling“.

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    Die Keyboardklasse 3c schloss noch „Kuckuck, Kuckuck ruft´s aus dem Wald“ an.

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    Das „Käferlied“ der Vorschulkinder aus Süß und der „Geistertanz“ der Vorschulkinder aus Hahnbach gefielen durch die frischen Bewegungen und den Gesang.

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    Instrumental ging es im Programm weiter mit der Gitarrengruppe. Sie spielten „Trat ich heute vor die Türe“ und „ Hint´n bei der Stadltür“.

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    Besonders erfreuten die Kinder aus den beiden Übergangsklassen mit ihrem Lied „Der Winter ist vorüber“.

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    Das diesjährige Mottolied hieß „Gemeinsam Lachen macht uns Spaß“. Die Klasse 4a sang es vor und jeder, der es konnte, durfte mitsingen.

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    Zum Jubiläum der Augsburger Puppenkiste und speziell zum Lummerlandlied trug die Klasse 1a interessante Informationen bei.

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    Die Vorschulkinder, die Schülerinnen und Schüler aller Klassen und die Arbeitsgemeinschaft Orff sangen und musizierten mit großer Begeisterung und der Begleitung mit dem Schifferklavier das Lummerlandlied  „Eine Insel mit zwei Bergen“.

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    Zum Schluss erfreute die Klasse 4a mit zwei flotten Liedern: „Im Schlaraffenland“ und „War einmal ein Stachelschwein“.

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    Viel zu schnell verging die Zeit. Die Kooperationsbeauftragte an der Hahnbacher Schule, Studienrätin Hedwig Trummer, bedankte sich am Ende bei allen Mitwirkenden, die viele Stunden geprobt hatten, um dieses Programm auf die Beine zu stellen. Besonders aber den Vorschulkindern aus den Vorschuleinrichtungen mit ihren Erzieherinnen galt der Dank für ihr Kommen und Mitmachen.

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    Danach durften die Vorschulkinder den Schülerinnen und Schülern der Klasse 2a „ihre“ Tänze noch einmal vorführen und zusammen mit ihnen lernen.

    Alle Beteiligten erhielten einen Aufkleber, eine Urkunde und Lieder zum Weitersingen.

     

  • Im Rahmen des Vorlesetags lud die Ü-Klasse von Lehrerin Kerstin Arnold die Klasse 3c zu einer gemeinsamen Märchenstunde ein.

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    Fasziniert lauschten die Kinder dem Märchen von Frau Holle, das durch Frau Arnold nicht nur vorgelesen, sondern auch mit Illustrationen im Kamishibai veraunschaulicht wurde. Nach einer kurzen Reflexion zum Schicksal von Gold- und Pechmarie hatten die Kinder noch viel Spaß dabei, mit vereinten Kräften ein Worträtsel zum Märchen zu lösen und sich dabei besser kennenzulernen.

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    Spannende Versuche zum Themenbereich "Wasser" wollte die Übergangsklasse 3/4 durchführen. Da die Übersetzung der Arbeitsaufträge sowie die Versprachlichung der Beobachtungen jedoch für die Schüler, die zum Teil erst seit sehr kurzer Zeit in Deutschland leben, sehr anspruchsvoll waren, wurde die Klasse 4a mit "ins Boot" geholt. Natürlich halfen die deutschen Kinder nicht nur mit viel Freude bei sprachlichen Schwierigkeiten, sondern experimentierten in den gemischten Gruppen auch selbst eifrig mit.

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    Zusammenfassend waren sich Klassleiterin Maria Liebig (Ü3/4) und Karin Divers (4a) einig, dass das Projekt nicht nur auf der unterrichtlichen, sondern auch auf der sozialen Ebene zur Verständigung beigetragen hatte. Besonders deutlich wurde dies beim gemeinsamen Abschlussausflug, als die Kinder ohne die bisherigen Berührungsängste Fußball spielten oder auf dem Spielplatz miteinander Zeit verbrachten.

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    Beeindruckende Ergebnisse: Dieser Eintrag z.B. wurde nicht von der Tafel abgeschrieben, sondern frei gestaltet!

  • Am 20.01.2017 veranstaltete die Grund- und Mittelschule Hahnbach recht spontan einen Wintersport-Tag bei optimalem Winterwetter. Mit am Start waren die Klassen 1-6, beide Übergangsklassen der Schule, sowie viele Lehrkräfte und sogar Mitarbeiter des Bauhofes, die das Treiben tatkräftig unterstützten.

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    Bepackt mit Holz-Schlitten, Bobs, Lenkschlitten, Rutscherln und Snowslides machte die versammelte Mannschaft aus Hahnbach sich auf nach Unterweißenbach, wo bereits zwei Rodelbahnen am großen Skihang abgesteckt waren. Nach einer kurzen Einweisung durch Herrn Gradl, den Betreiber des Skilifts, ließ die erste Abfahrt nicht lange auf sich warten.

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    Zwischendurch konnte sich derjenige, der eine kleine Pause nötig hatte, in der Liftstation stärken. Auch die zum Teil durchgefrorenen Lehrkräfte nahmen diese Gelegenheit gerne wahr. Etliche Wettrennen und Abfahrten später stiegen alle etwas müde, aber dennoch zufrieden, wieder in die Busse – eine abenteuerliche Abwechslung vom Schulalltag ging zu Ende.  

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    Auch die Gebenbacher Klassen hatten viel Spaß bei ihrem "ganz privaten" Wintertag, wie die folgenden Bilder beweisen:

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  • Das vielfältige Engagement der Schule Hahnbach im Bereich der Umwelterziehung wurde in diesem Jahr mit der Auszeichnung zur „Umweltschule in Europa/Internationale Agenda 21 -Schule“ belohnt. Schulen, die zwei Projekte zum Thema Umwelt und Nachhaltigkeit durchführen, können sich alljährlich um diesen Titel bewerben. Nun übergab die bayerische Umweltministerin Fr. Ulrike Scharf an der Hans-Scholl-Realschule das Siegel erstmals an Vertreter der Schule.

    Bild Preisverleihung 2016

    Dort wurde im Zuge der Umgestaltung des Grundschulpausenhofes ein Schulgarten angelegt, der von der Schüler-AG „Naturfreunde“ unter der Leitung von Frau Demleitner-Kotz im Jahreslauf gepflegt und bepflanzt wird. Salat, Gemüse, Himbeeren und verschiedene Kräuter fanden in der Schulküche ihre Verwendung. Zudem wurde ein Insektenhotel gebaut, eine Vogelscheuche aufgestellt und die Dachbegrünung des Geräteschuppens durchgeführt.

    Logo USE INA

    „Fremden Kulturen begegnen – einander kennen und verstehen lernen“ – so lautete der Titel des zweiten Themenfeldes. Es galt, zwei Übergangsklassen an der Schule zu integrieren. Die Sozialpädagogin Fr. Gebhard und die Pastoralreferentin Fr. Weiß entwickelten hierfür ein Konzept zur Förderung des gegenseitigen Kennenlernens und Wertschätzens. In einer Projektwoche bot sich ein vielfältiges Aktionsspektrum durch alle Klassen hindurch von gemeinsamen Tänzen angefangen über Themen zu Asylrecht und Fluchtwegen bis  hin zu Kochaktionen. Selbst eine kleine Musicalaufführung der Übergangsklassen in Kooperation mit der 3. Klasse fehlte nicht.

    Die beiden eingereichten Projekte der Schule tragen dazu bei, einen nachhaltigen, generationengerechten Lebensstil zu entwickeln.

    Schulgarten AG September 2015 vor der Anpflanzung

    Projekt "Schulgarten": Die AG Schulgarten vor der Anpflanzung

    Schulgarten angepflanzt 2016 06 6 mit Vogelscheuche Herbert

    Alles wächst und grünt...

     

  • Auch wenn die traditionelle Hauptorganisatorin der Hahnbacher Adventsfeier, Hedwig Trummer, krankheitsbedingt ausfallen musste, ließen es sich die Klassen 1 bis 4 nicht nehmen, sich zu einer fröhlich-besinnlichen Stunde mit vielfältigen Beiträgen zu treffen. 

    Eröffnet wurde die Feier von der Bläsergruppe, die unter der Leitung von Frau Regina Rester-Achhammer eine "Adventsweise" spielte.

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    Danach begrüßte Rektor Heinz Meinl alle Anwesenden, darunter besonders die Vorschulkinder aus den Kindertagesstätten Hahnbach und Süß, die als Gäste eingeladen waren.

    Mit dem Lied "Wir zünden eine Kerze an, damit es jeder sehen kann" brachten die Klassen Ü1 und Ü2 mit ihren Lehrerinnen Kerstin Arnold und Maria Liebig adventliche Kerzenlichtstimmung auf die Bühne.

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    Die Vorschulkinder aus Hahnbach schlossen sich an mit ihrem Lied "Es singt in mir und klingt in mir", gefolgt vom Kindergarten aus Süß mit dem "Sternenlied", das von den Kindern sogar instrumental begleitet wurde.

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    Danach nahm die Gitarrengruppe mit Lehrer Michael Zollinger die Zuhörer in den Bereich der Volksmusik mit zu den "Hiatabuam und Hiatamadln".

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    Viel Applaus bekam das Theaterstück "Eine Geschichte vom Nikolaus", das die Lehrerinnen Andrea Großmann, Ursula Wiesgickl und Alexandra Baldauf mit den 2. Klassen eingeübt hatten. Darin hatte der Nikolaus seine Nikolausmütze verloren und reiste durch die Welt, bis er sie schließlich in Afrika auf einem Feigenbaum wiederfand. In der Darbietung wechselten sich gesprochene und gesungene Stücke ab, wobei letztere von den Schülern mit Flöten und Orff-Instrumenten sowie von Herrn Zollinger auf dem Akkordeon begleitet wurden.

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    Das Akkordeon kam danach gleich wieder als Begleitung der Lieder "Winter hüllt ein Stadt und Land", "Mein Weihnachtsstern" und "Komm mit mir", die Herr Zollinger im Musikunterricht mit den Klassen 3a und 4a erarbeitet hatte, zum Einsatz.

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    Den Übergang zur englischsprachigen Weihnachtsmusik leitete die Bläsergruppe mit "Jingle Bells" ein. Daran schlossen sich die Schüler der Klasse 4a an, die mit ihrer Lehrerin Karin Divers im Rahmen des Englischunterrichts das Weihnachtslied "The Little Drummer Boy" eingeübt hatten.

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    Nachdem Rektor Meinl noch besinnliche Worte zum Weihnachtsfest gesprochen hatte, lobte er besonders das vorbildliche Verhalten der Vorschulkinder, das "bitte doch bis zum Schuleintritt so bleiben" solle.

    Einen heiteren Abschluss fand die Feier mit dem gemeinsamen Lied "Wer traurig ist, wird wieder froh", das von Michael Zollinger, der auch Akteure und Zuhörer durchs Programm geführt hatte, wieder auf dem Akkordeon begleitet wurde.

    Nachtrag: Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien führten die Schulspielgruppe unter der Leitung von Astrid Nußstein sowie die Klasse 1a mit ihrer inzwischen gesundeten Klasslehrerin Hedwig Trummer ihre Beiträge vor den anderen Grundschulklassen auf.

    Theatergruppe

    "Vom Streik der Rentiere"

     Trummer

  • Mit einem Erzähltheater können den Kindern der Übergangsklasse von Frau Arnold viele Begriffe der deutschen Sprache spielerisch veranschaulicht werden. Doch bevor mit dem Theater Geschichten erzählt werden, muss es erst gebaut werden.

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    Um die Beschaffung des Materials und den Holzzuschnitt an der Kreissäge kümmerte sich Fachlehrer Johannes Wüst. Damit die Kinder einen Einblick in das Fach Technik bekommen, durften sie die Einzelteile unter Anleitung der Schüler des Technikkurses M/R9 selbst schleifen und zusammenleimen.

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    „Learning by doing“ - so lernten die Kinder mit Migrationshintergrund neben der Arbeit in technischen Berufen auch die Begriffe für verschiedene Werkzeuge kennen. Deren fachgerechten Einsatz zeigten ihnen die Tutoren. 

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    Mit einer vorösterlichen Eier- und Hasensuche überraschte die SMV der Grund und Mittelschule Hahnbach die Schüler in den Grundschulklassen.


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    Die Idee zu dieser Aktion hatten die Schülersprecher Veronika Fröhlich, Jonathan Reutner und Ramona Schieder.

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    In Hahnbach kam der Osterhase in den neu umgestalteten Pausenhof und fand zahlreiche dankbare Verstecke. Auch im großen Schulgelände in Gebenbach ließer sich nicht lumpen und strengte sich gehörig an, den Kindern das Finden der Süßigkeiten nicht allzu leicht zu machen.

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    Die Schülerinnen und Schüler waren in ihrem Suchdrang gar nicht mehr zu bremsen und freuten sich riesig über diese gelungene Idee.

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    Den Abschluss einer Lernsequenz zum Thema „gesundes Essen“ bildete die Planung und Durchführung eines gemeinsamen Frühstücks mit den Kindern der Übergangsklasse Ü2. Alle Schüler waren mit Begeisterung dabei. Von Zuhause brachten sie Zutaten eines gesunden Frühstücks mit. Fleißige Mütter hatten zudem süße Teigtaschen und einen besonderen Kuchen gebacken. Gemeinsam wurde der Tisch gedeckt und fröhlich – aber sehr gesittet -miteinander gegessen. Die Schüler schätzten diese gemeinsame Aktion sehr und beteiligten sich allesamt auch beim Aufräumen. Eine schöne Abwechslung inmitten des Schulalltags!

Das Kleingedruckte: