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  • Im Rahmen des Vorlesetags lud die Ü-Klasse von Lehrerin Kerstin Arnold die Klasse 3c zu einer gemeinsamen Märchenstunde ein.

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    Fasziniert lauschten die Kinder dem Märchen von Frau Holle, das durch Frau Arnold nicht nur vorgelesen, sondern auch mit Illustrationen im Kamishibai veraunschaulicht wurde. Nach einer kurzen Reflexion zum Schicksal von Gold- und Pechmarie hatten die Kinder noch viel Spaß dabei, mit vereinten Kräften ein Worträtsel zum Märchen zu lösen und sich dabei besser kennenzulernen.

  • Landrat Reisinger in der Klasse 1b, Bürgermeister Dotzler in Klasse 3b, Klasse 2b führt die Tradition fort und liest im Kindergarten vor.

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  • Auch in der Klasse 1a wurde vorgelesen:

    Rektor Heinz Meinl las eine lustige Geschichte von der Zahnfee vor. Alle waren aufmerksam bei der Sache und jeder wollte nach der Erzählung seine eigenen Erfahrungen mit herausgefallenen Zähnen schildern.

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    Anschließend malte jedes Kind seine eigene Zahnfee.

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  • Die Klasse 4a zu Besuch bei OTV in Amberg

    Nicht nur Zeitunglesen stand auf dem Programm des Projekts "Zeitung macht Schule" der Klasse 4a, sondern auch das Fernsehen nahm sich Zeit. Im Studio von OTV durften die Schüler eigene Ansagen vom Teleprompter ablesen, eine Wettervorhersage nachstellen, den Cuttern beim Schneiden zusehen, Interviews geben und sogar ihrerseits den Studioassistenten und sogar die Moderatorin interviewen. Einige Schüler waren davon so begeistert, dass sie nun selbst einmal einen Beruf beim Fernsehen ergreifen möchten. Die Lehrerinnen Karin Divers und Astrid Nußstein dagegen mussten erfahren, wie unwohl man sich fühlt, wenn man vor laufender Kamera mit unerwarteten Fragen konfrontiert wird und dabei einen intelligenten Eindruck machen soll. OTV machte aus dem Besuch der Klasse eine kleine Reportage, die im Abendprogramm ausgestrahlt wurde und in nächster Zeit noch unter folgendem Link zu sehen sein wird: https://www.otv.de/mediathek/tag/grundschule-hahnbach/

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    Maliek interviewt einen Fernsehreporter.

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    Anna liest eine Ansage vom Teleprompter vor

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    Nico zeigt das Wetter an

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    Timo wird vor die Wetterkarte gezaubert

     

  • Wie wird eine Zeitung gemacht?

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    Drei Wochen lang wurde sie täglich früh am Morgen direkt ins Klassenzimmer geliefert, "druckfrisch". Wo und wie die Zeitung aber in der Nacht entstanden war, konnte die Klasse 4a bei einem Besuch im Druckzentrum Weiden nachvollziehen. Obwohl die Schüler am Vormittag anreisten, hatten sie Glück: Die Maschinen waren in vollem Gang, da jeden Mittwoch die "Oberpfälzer Wochenzeitung" gedruckt wird.

    https://www.youtube.com/watch?v=cbKtSCKOVuo

     

    https://www.youtube.com/watch?v=UAoM9rB8rw0

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    Wartet der Lastwagenfahrer auch, bis die Ampel grün ist?!

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    Starke Jungs tragen eine Rolle Papier zum Basteln und Malen für die Klasse nach Hause

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    Auch über die großen Papierrollen staunte die Klasse 4a mit Klassleiterin Karin Divers und Förderlehrerin Astrid Nußstein

     

  • Zum Finale des Vorlesewettbewerbs der „Leselöwen“ trafen sich die drei zweiten Klassen der Grundschule Hahnbach, um ihre besten Vorleser zu küren. Aus jeder Klasse kamen drei Klassensieger, die gegeneinander antraten. Zuerst trugen die löwenstarken Leser ein Stück aus einem selbst gewählten Buch vor, bevor sie an der Geschichte des „Mondscheindrachens“ von Cornelia Funke ihre Lesekünste zeigten. Die Auswahl fiel der Jury mit Frau Dorner von der gleichnamigen Buchhandlung in Sulzbach-Rosenberg, Herrn Rektor Meinl und Förderlehrerin Fr. Nußstein sichtlich schwer. Bewertet wurden Lesetechnik und Textgestaltung. Als Schulsieger konnte schließlich Philip Graf (2a) den Leselöwen mit nach Hause nehmen. Yannick Schlör (2b) und Annika Piller (2c) freuten sich über die nächsten Platzierungen. Aber auch die Klassensieger, die in diese Endrunde gekommen waren, konnten nach diesem spannenden Lesevormittag stolz einen kleinen Buchpreis entgegennehmen.

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    Die löwenstarken Vorleser von links nach rechts: Schulsieger Philip Graf (2a), Yannick Schlör (2b) und Annika Piller (2c) mit Fr. Dorner von der gleichnamigen Buchhandlung, Hr. Rektor Meinl und den Lehrkräften der 2 Klassen.
     

  • Im Rahmen des bundesweiten EU-Projekttags am 22. Mai malten sich die Kinder der Klasse 4a der Grundschule Hahnbach aus, wie sie in 15 Jahren in Europa leben möchten. 

     
    Lotte
     
    Von Schilling und Lire im Sommerurlaub sowie langen Staus an den Grenzen kann Klassleiterin Karin Divers noch erzählen - als die Schülerinnen und Schüler jedoch geboren wurden, war der Euro schon ein paar Jahre alt. 
    So zeigte sich die Klasse während eines kurzen geschichtlichen Rückblicks immer wieder überrascht, wie weit die Einigung Europas erst in letzter Zeit vorangeschritten ist. 
    Danach waren die Kinder selbst gefragt. Da die Klasse am Projekt "Zeitung macht Schule" teilnimmt, wurde zunächst die druckfrisch für jeden einzelnen gelieferte "Amberger Zeitung" nach Artikeln zum Thema "Europa" durchsucht. Danach entwarfen die Schüler in Bildern und Reimen Zukunftsvisionen über ein Europa im Jahr 2032.
     
    Ben
     
    Dabei standen bei den meisten so coole technische Errungenschaften wie schwebende Autos oder sogar Häuser im Vordergrund. Hier wurden auch aktuelle Entwicklungen wie Tablets in Schulen, Roboter als Haushaltshilfen, Elektro- bzw. Solarautos und die Nutzung nachhaltiger Energiequellen aufgegriffen.
     
    Mia
     
    Neben einer giftfreien Umwelt kamen aber noch weitere Herzensanliegen zur Sprache: Für jede Krankheit solle es eine wirksame Medizin geben.
     
    Louis
     
    Und von der Nachrichtenmeldung, dass endlich der Terror besiegt sei, träumt die ganze Klasse. Damit dürfte sie unter den Lesern ihrer Zeitung nicht alleine sein...

    Linus

    Schon der Film "Zurück in die Zukunft" aus dem Jahr 1985 stellte sich für 2015 einen "Skyway" voller fliegender Autos vor, ließ unten am Boden jedoch die Menschen von Telefonzellen aus telefonieren. Die Klasse 4a ist nun gespannt, ob sie mit ihren Voraussagen besser liegt.
     
    (Zeitung macht Schule - Beitrag der Klasse 4a für die Amberger Zeitung / Sulzbach-Rosenberger Zeitung / Der neue Tag)
     
    4aZukunft
     
    Die Zeitung veröffentlichte den Bericht zusammen mit den folgenden Reimen:
     
    "Tablets für die Schule sind nicht nur für Coole!" (Maliek Gallitzendörfer)
    "Wenn Häuser über den Wolken schweben, kann man droben sehr gut leben." (Anna Götz)
    "Roboter machen den Haushalt immer und räumen auf in meinem Zimmer." (Mia Ströhl)
    "Wasser und Strom nur für dringende Sachen, das müssen wir jetzt wirklich machen!" (Lukas Reiser)
    "Aspirin, Vitamin und die beste Medizin helfen den Menschen bei der Krankheit für ihre Gesundheit." (Louis Graf)
     
    Artikel
     

     

  • Liegestützen und Bilder im Kopf: Der in Mönchengladbach geborene Autor von Kinderbüchern sowie gesellschaftskritischer Werke (z.B. „In welcher Gesellschaft leben wir eigentlich“, 1999) trug in einer Mischung aus „Kopffernsehen“, Theater, Quiz und Sportstunde aus seinen „Krokofil“-Bänden vor.

    Artikel AZ 22032017

  • Der bundesweite Vorlesetag als gemeinsamer Aktionstag für das Vorlesen von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung  findet seit 2004 jedes Jahr am dritten Freitag im November statt. Er setzt ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens, versucht, Begeisterung für das Lesen und Vorlesen zu wecken. Jeder, der Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag anderen vor.

    In Hahnbach besuchte der Bürgermeister Herr Lindner schon traditionell die 4. Klasse und las den aufmerksamen Kindern Abenteuer aus dem amüsanten Buch von Sabine Ludwig „Miss Braithwhistle“, einer merkwürdigen Lehrerin mit gelegentlichen Zauberkräften, vor.

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    In Gebenbach freuten sich die Kinder der vierten und ersten Klasse über den Besuch von Herrn Bürgermeister Dotzler, der bei den größeren Schildbürgerstreiche vorstellte und den jüngeren Episoden aus der lustigen Geschichte „nur für einen Tag“ von Manfred Mai, in dem ein Kind für einen Tag die Rolle mit seinem Papa tauscht, zum Besten gab.

    Herr Bgm Dotzler liest Schildbuergerstreiche

    Aber auch Schüler selbst wurden zu Vorlesern: Die Kinder der Klasse 2b besuchten den Kindergarten in Gebenbach und lasen aus „Der Buchstabenräuber“ und „Hase und Igel“ vor. Außerdem erhielten viele bereits bestehende Lesepatenschaften an der Schule zwischen älteren und jüngeren Kindern an diesem Tag besonders viel Raum für gemeinsames Lesen.

    Klasse 2 b liest im Gebenbacher Kindergarten

     

  • Auch dieses Jahr fand in den 6. Klassen wieder ein Vorlesewettbewerb statt. Sieger wurde Fabian Bachmaier, gefolgt von Kiara-Tabea Großmann (Platz 2) und David Pamler (Platz 3).
    Artikel AZ 14122016

     

  • "Das Traumfresserchen" begeisterte die Kinder der ersten und zweiten Klassen im Amberger Handpuppentheater von Elisabeth Kraus.

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    Schlafittchen, die Prinzessin und Hoffnungsträgerin von Schlummerland, hat ein ernstzunehmendes Problem, vor allem in einem Land, in dem der Schlaf eine besondere Bdeutung hat: Sie wird von bösen Träumen heimgesucht und kann deshalb nicht mehr ruhig schlafen.

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    Dies macht sich auf die Dauer im Gesundheitszustand der Prinzessin bemerkbar und  ganz Schlummerland ist ratlos. Die Bewohner des kleinen Königreiches setzen alle Hebel in Bewegung, um der kleinen Prinzessin zu helfen, und senden Boten um die Erde, doch es scheint ein aussichtsloses Unterfangen zu sein. Erst als der König nahezu am Ende der Welt eine kleines, seltsam anmutendes Wesen findet - das Traumfresserchen -, keimt Hoffnung auf, denn es scheint sich über böse Träume zu freuen.

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    Einzige Bedingung: Es will eingeladen werden und zwar mit einem besonderen Spruch, nur dann können böse Träume verschwinden. Diesen Spruch kennen auch die Kulturstadelbesucher und mit vereinten Kräften wird nach dem Traumfresserchen gerufen. Sofort macht es sich auf den Weg zur Prinzessen, besiegt die finsteren Traumgestalten und bald kehrt wieder Ruhe ein. Die Schlummerländer, allen voran Prinzessin Schlafittchen, können wieder ruhig schlafen.

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    Nach dem Stück hatten die Kinder Gelegenheit, die handgefertigten Puppen von Frau Kraus zu betrachten, wobei es ihnen besonders das Traumfresserchen und die schlechten Träume (Sockenmonster) angetan hatten. Auch die Dekoration und das Bühnenbild wurden mit Liebe zum Detail von Hand gestaltet und die Kinder belohnten die Künstler mit lang anhaltendem Applaus.

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  • Der Schüler Lukas Jobst aus unserer Schule setzte sich beim Kreisentscheid des Vorlesewettbewerbs der 6. Klassen gegen acht Konkurrenten durch. Nun wird er beim Bezirksentscheid um den Titel des besten Lesers der Oberpfalz kämpfen.

    Hier der Artikel aus der Amberger Zeitung vom 10.2.2016:

    Zeitungsartikel Kreisentscheid AZ 10022016

     

  • Mit anspruchsvollem Buch an die Spitze gesetzt

    Auch in diesem Jahr beteiligte sich die Mittelschule Hahnbach wieder an dem alljährlich stattfindenden Vorlesewettbewerb, der bereits seit 57 Jahren von dem Börsenverein des deutschen Buchhandels unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten stattfindet.

    Die Klasse 6 der Mittelschule ermittelte in den letzten Wochen fünf Klassensieger, die sich dann bei der Endausscheidung zur Ermittlung des Schulsiegers einer fachkundigen Jury stellten. Als Juroren fungierten Konrektor Günther Paul, Klassenlehrerin Antje List, Lehrer Hans List, Angelika Engelhardt von der Gemeindebücherei und die Schülersprecherin Veronika Fröhlich.

    Die Schüler lasen zuerst aus einem selbst gewählten Buch einen Textausschnitt. Dann kam der schwierigere Part, denn die Klassenlehrerin hatte für die Leser eine unbekannte Abenteuergeschichte ausgesucht aus der Reihe „Ich schenk dir eine Geschichte“  (Welttag des Buches 2009).

    Die Entscheidung machte sich die Jury nicht leicht, kam aber doch zu einem einstimmigen Ergebnis: Den 1. Platz erreichte Lukas Jobst, der aus dem Buch „Die Wolke“ von Gudrun Pausewang vorlas. Den 2. Platz schaffte Leonie Gradl mit dem Buch von Kathrin Wilkins „ Meine schrecklich beste Freundin“. Über den 3. Platz freute sich Dominik Bönisch mit einem Ausschnitt aus dem Buch von Ulff Nilsson „Der Fluch der Pyramiden“. Den 4. Platz teilten sich Julia Schietzold und  Manuel Schwarzer.

     Konrektor Paul bedankte sich bei allen Mitwirkenden und insbesondere bei den fünf Schülern. Sie hätten wieder mal bewiesen, wie wichtig Leseleistungen und Lesefähigkeit auch im Hinblick auf den Alltag sind; natürlich sollte der Lesespaß und die Leselust immer mit im Vordergrund stehen.  Als Anerkennung für ihre Leistungen erhielten alle Schüler einen Gutschein aus einer Buchhandlung.

    Lukas Jobst wird die Mittelschule Hahnbach auf Kreisebene vertreten.

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    Sieger und Jury

    vl: Dominik Bönisch, Lehrer Hans List, Manuel Schwarzer, Angelika Engelhardt (Gemeindebücherei), Sieger Lukas Jobst, Konrektor Günther Paul, Leonie Gradl, Schülersprecherin Veronika Fröhlich, Julia Schietzold, Klassleiterin Antje List

  • Bundesweiter Vorlesetag: Vor-Lesungen in Hahnbach und Gebenbach begeistern Kinder

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    Der bundesweite Vorlesetag als gemeinsamer Aktionstag für das Vorlesen von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung findet seit 2004 jedes Jahr am dritten Freitag im November statt. 

    Er setzt ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens, versucht, Begeisterung für das Lesen und Vorlesen zu wecken und Kinder bereits früh mit dem geschriebenen und erzählten Wort in Kontakt zu bringen. Jeder, der Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag anderen vor, vorzugsweise an ungewöhnlichen Orten.

    In Hahnbach besuchte Bürgermeister Bernhard Lindner die Klasse 4a und las den aufmerksamen Kindern aus dem spannenden Buch von Sabine Ludwig „Hilfe, ich habe die Lehrerin geschrumpft“ vor. 

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    Ausnahmsweise wurde das Sekretariat zum Vorleseort umfunktioniert und die Kinder der 3a lauschten gebannt der Schulsekretärin Elisabeth Herkommer, die Episoden aus dem abenteuerlichen Leben von „Matilda“ (Roald Dahl), einem bemerkenswerten Mädchen mit Zauberkräften, vortrug. Selbst die Schulküche wurde zum Leseort, so stand bei der Hauswirtschaftslehrerin Lydia Demleitner-Kotz  „Der verhexte Knödeltopf“ von Paul Maar für die Erstklässler im Mittelpunkt. Zudem freuten sich die Kinder der 1b sehr über den Besuch von Herrn Kredler von der gleichnamigen Bäckerei aus Gebenbach, der als Großvater aus „Ätze, das Tintenmonster“ vorlas. Aber auch Schüler selbst wurden zu Vorlesern: Die Klasse 2b besuchte den Kindergarten in Gebenbach und las in drei Gruppen altersgerechte Bücher vor. Außerdem erhielten viele bereits bestehende Lesepatenschaften an der Schule zwischen älteren und jüngeren Kindern an diesem Tag besonders viel Raum für gemeinsames Lesen.

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    Mehr Bilder aus der Klasse 4a mit Bürgermeister Lindner:

     

     

    Auch die Klasse 3a las im Kindergarten vor:

     

     

    Noch voller besetzt als üblich war das Sekretariat:

     

  • Besondere Auszeichnung für Bücherei Hahnbach

    EON vergibt 1000 Euro für Engagement im Bereich der Leseförderung!

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    Groß war die Freude, als die beiden Damen Frau Englhardt und Frau Pirner von der Gemeindebücherei in Hahnbach erfuhren, dass ihre Bücherei in diesem Jahr mit dem „Lesezeichen 2012“ ausgezeichnet werden sollten. Dieser Preis, der mit 1000 Euro dotiert ist, wird seit 2004 jährlich von eon an besonders engagierte öffentliche Büchereien in bayerischen Regionen vergeben. Mit der Unterstützung möchte der Konzern einen Beitrag zur Leseförderung leisten.

     

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    „Lass alles liegen und stehen und lies!“ 

    Schwerpunktwoche Lesen zum Welttag des Buches

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    Still wurde es am Welttag des Buches an der Grund- und Mittelschule Hahnbach zur Mittagsstunde. Keine durch lange Fluren laufende Kinder, kaum ein Lehrer war zu sehen. Selbst im Sekretariat kehrte Ruhe ein. Stattdessen waren im ganzen Schulhaus lesende Kinder, Eltern und Lehrer zu finden; sogar der Kopierer wurde von Bücherwürmern besetzt und blockiert. Was war geschehen? Neigt sich das Schuljahr schon dem Ende zu? Haben die Schüler nichts anderes mehr zu tun als zu lesen? Solche oder ähnliche Überlegungen mag ein unbeteiligter Beobachter vielleicht angestellt haben.

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    Irem Serttürk Landkreissieger im Vorlesewettbewerb

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    Irem und ihre Klassenlehrerin Antje List 

    Nicht nur Beste der beiden 6. Klassen der Mittelschule Hahnbach, sondern auch Beste auf Landkreisebene wurde Irem Serttürk aus der Klasse 6b. Sie nahm als Schulsiegerin am Landkreisentscheid im Literaturarchiv in Sulzbach-Rosenberg teil, der unter der Schirmherrschaft von Landrat Richard Reisinger stand. Irem überzeugte zunächst mit ihrem vorbereiteten Vortrag aus dem Buch "Tracy Barker ist unschlagbar" von Jaquelin Wilson und qualifizierte sich so für die Endrunde. Hier musste sie eine Passage aus dem ihr unbekannten Buch "Oskar und das geheimnisvolle Volk" von Claudia Frieser vorlesen und tat das so gekonnt, dass sie von der Jury zur Landkreissiegerin bei den Mittelschulen erklärt wurde. Dafür erhielt sie eine Urkunde aus den Händen von Landrat Richard Reisinger und sie wird den Landkreis auch beim Bezirksentscheid vertreten.

    Groß ist die Freude auch an der Mittelschule Hahnbach; Schulleiter Christian Trummer und Klassenlehrerin Antje List gratulierten Irem und sagten, die ganze Schule sei stolz auf sie.

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    „Kinder, jetzt ist Lesezeit!“

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    Große Koffer, bis zum Rand gefüllt mit Büchern machen zur Zeit in der Hahnbacher Schule Station.

  • Erfolg beim Vorlesen

    Saskia Seifert unter den drei besten Lesern im Landkreis

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  • Hahnbach liest“ am 7. bundesweiten Vorlesetag“:

    Herr Bürgermeister Hans Kummert liest Schildbürgerstreiche

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    Auch in diesem Jahr nahm Herr Bürgermeister Kummert im Rahmen des „7. bundesweiten Vorlesetages 2010“ auf dem Vorlesesofa der Hahnbacher Grundschule Platz und las den Kindern der vierten Klassen vor.

Das Kleingedruckte: