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  • Einen beeindruckenden Theatervormittag erlebten die Kinder der ersten und zweiten Klassen aus Hahnbach und Gebenbach im Amberger Kulturstadel. Gespannt verfolgten die Kinder das alte Grimm`sche Märchen vom „Fischer und seiner Frau“  und zeigten sich entrüstet ob der unmäßigen Wünsche und Vorstellungen der Frau Ilsebill. König und Kaiser waren ihr nicht genug, Papst und Gott wollte sie werden!
    Im Anschluss an das Stück konnten die Kinder noch aus nächster Nähe die liebevoll gestalteten Handpuppen von Frau Kraus betrachten. Der farbenprächtige und gutmütige Fisch faszinierte die Grundschüler dabei besonders.
     
    Handpuppentheater
     
    Eindrücke aus dem Amberger Kulturstadel vom Handpuppentheater: „Der Fischer und eine Frau“
  • Einen aufregenden Schnuppertag erlebten die Grundschüler der 4. Klassen  an der Mittelschule in Hahnbach. Sie hatten die Gelegenheit bekommen, an einem Vormittag die Fächer und Schwerpunkte der Mittelschule Hahnbach kennenzulernen. Englisch und Physik standen auf dem Programm, ein Informationsteil in Wort und Bild über Schulleben und Unterricht schloss sich an und zur Entspannung  konnten die Kinder zwischendurch selbst Buttons entwerfen.
    Herr Wüst und Frau Rosner stellten im Praxisteil mit der Klasse 9R das Fach Werken vor. Bei Frau Stopfer-Höhn gestalteten die Kinder im Fach „Kommunikation-Wirtschaft-EDV“ innerhalb kürzester Zeit Namensschilder am PC und bei Frau Donhauser-Koller kreierten die Viertklässer im Fach „Soziales“ eine leckere Nachspeise, die sie mit nach Hause nehmen durften. Die Mittelschüler waren stolz auf ihre Schulart und unterstützten die Jüngeren engagiert beim Werken und Arbeiten.
     
    Mittelschultag
     
    Viertklässer lernen die Mittelschule kennen
     
    So manche Eltern ließen es sich nicht nehmen und nahmen interessiert am Schnupperunterricht ihrer Kinder teil, um sich über diese weiterführende Schulart zu informieren. Der Elternbeirat um Frau Jung kümmerte sich mit Kaffee und Kuchen um die Besucher.
     
  • „Welche Instrumente gehören zu einem Orchester?“, so begrüßt Simon Lösch die interessierten Drittklässler.

     

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    Mithilfe von Wortkarten wurden einzelne Instrumente den Instrumentengruppen zugeordnet. 

     

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    In einem Rundkurs über drei Stationen konnten die Musikerinnen und Musiker des Musikvereins jeweils die gesamte Palette der Instrumente vorstellen.

    Fasziniert waren die Kinder, wie viele Percussions-Instrumente zur Gruppe der Schlaginstrumente gehören, die Angelika Schöpf kindgerecht vorstellte. Umso erstaunter waren die Kinder, als sie selbst ausprobieren durften, was so ein Schlagzeug alles kann.

    Genauso interessiert zeigten sich die Schülerinnen und Schüler bei den Vorstellungen der Holzblasinstrumente Klarinette, durch den 1. Vorsitzenden des Musikvereins Simon Lösch, Querflöte und Saxophon durch Marion Giehrl.

     

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    Große Backen machten die Schüler, als sie die Blechblasinstrumente Trompete, Waldhorn, Posaune und Tuba gezeigt bekamen und selbst versuchen durften, den Instrumenten Töne zu entlocken. Gezeigt wurden die Instrumente von Markus Schöpf (Trompete), Gerhard Böller (Waldhorn) und Jürgen Lindner (Posaune und Tuba).

    An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an den Musikverein, der den Drittklässlern die

    Gelegenheit zum Ausprobieren ermöglichte, an die Ausbilder, die mit großem Engagement und Freude ihre Instrumente vorstellten. Den Kindern hat es allen sehr gut gefallen und evtl. können sogar ein paar neue Talente an ein Orchesterinstrument herangeführt werden.

     

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    Zum Abschluss stellten die Musiker ein Stück vor, in dem dann alle präsentierten Instrumente zum Einsatz kamen. Spontan stimmten die Kinder der bekannten Melodie mit dem Text „Alle Kinder lernen lesen“ ein.

     

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  • Der bundesweite Vorlesetag als gemeinsamer Aktionstag für das Vorlesen von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung  findet seit 2004 jedes Jahr am dritten Freitag im November statt. Er setzt ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens, versucht, Begeisterung für das Lesen und Vorlesen zu wecken. Jeder, der Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag anderen vor.

    In Hahnbach besuchte der Bürgermeister Herr Lindner schon traditionell die 4. Klasse und las den aufmerksamen Kindern Abenteuer aus dem amüsanten Buch von Sabine Ludwig „Miss Braithwhistle“, einer merkwürdigen Lehrerin mit gelegentlichen Zauberkräften, vor.

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    In Gebenbach freuten sich die Kinder der vierten und ersten Klasse über den Besuch von Herrn Bürgermeister Dotzler, der bei den größeren Schildbürgerstreiche vorstellte und den jüngeren Episoden aus der lustigen Geschichte „nur für einen Tag“ von Manfred Mai, in dem ein Kind für einen Tag die Rolle mit seinem Papa tauscht, zum Besten gab.

    Herr Bgm Dotzler liest Schildbuergerstreiche

    Aber auch Schüler selbst wurden zu Vorlesern: Die Kinder der Klasse 2b besuchten den Kindergarten in Gebenbach und lasen aus „Der Buchstabenräuber“ und „Hase und Igel“ vor. Außerdem erhielten viele bereits bestehende Lesepatenschaften an der Schule zwischen älteren und jüngeren Kindern an diesem Tag besonders viel Raum für gemeinsames Lesen.

    Klasse 2 b liest im Gebenbacher Kindergarten

     

  • Trotz regnerischen und trüben Wetters ließen es sich die Gebenbacher Grundschüler der Klassen 1 bis 4 nicht nehmen, zahlreich zum Winterfest der Gemeinde Gebenbach zu erscheinen und mit ihren Beiträgen die mittlerweile traditionelle Veranstaltung zu bereichern. Es fand diesmal wieder im Hof der Bäckerei Kredler statt. Nach der Begrüßung durch Herrn Bürgermeister Dotzler und den Liedern des Kindergartens sangen die Klassen 1 und 2 das Lied „Alle Kinder dieser Erde“ unter Leitung von Frau Maria Lösch-Ringern. In einer sich anschließenden kurzen Gerichtsverhandlung der 2. Klasse konnte der angeklagte wilde Wind leider nicht verurteilt werden, weil er sich aus dem Staub gemacht hatte.

    Anschließend erzählten die Kinder der Klassen 3 und 4 in einem Lied unter Leitung von Frau Regina Rester-Achhammer von Weihnachtsbräuchen aus anderen Ländern und stimmten schon etwas auf die bald beginnende Adventszeit ein.

    Klassen 3 und 4 singen am Winterfest

    Der Elternbeirat der Grundschule sorgte mit einem Stand für das leibliche Wohlergehen der Gäste und bot Aktionen wie Kinderschminken für die Kinder an.

     

  • „Endlich selber Rad fahren dürfen, ob zur Schule oder zu Freunden“, dachten sich wohl die meisten der 34 Viertklässler der Schulen in Hahnbach und Gebenbach. So ist deshalb  die Verkehrserziehung ein bedeutendender Bestandteil in der Grundschule. Mit Spannung erwarteten die Teilnehmer mit ihren Klassenleitern bei der Wimpelübergabe ihre Ergebnisse und bekamen ihren „Fahrradführerschein“, der zur selbständigen Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr berechtigt. Für eine Null-Fehler-Prüfung bekamen fünf Mädchen und ein Bub sogar den Ehrenwimpel.

    Rektor Heinz Meinl freute sich über das gute Abschneiden der Prüflinge. Dieser Termin sei für die Kinder sehr wichtig. Nun gelte es, sich auch im Straßenverkehr vernünftig zu verhalten und das Erlernte zu beherzigen.

    Verkehrserzieher Uwe Aulinger von der Polizeiinspektion Sulzbach-Rosenberg bezeichnete den Moment als einen „wichtigen Grundstein für das weitere Leben“. Bei den Lehrkräften bedankte er sich für die Unterstützung bei der mehrwöchgen Ausbildung in der Schule, insbesondere für die Theorie im Heimat- und Sachkundeunterricht. Wenn auch auf dem Übungsgelände alles bestens klappte, wurde bei den Prüfungsfahrten deutlich, dass im Straßenverkehr mit den Fehlern anderer Verkehrsteilnehmer gerechnet werden müsse. So sei es notwendig, das Erlernte in kleinen Schritten mit erfahrenen Verkehrsteilnehmernan zu üben und anzuwenden. Sehr wichtig sei dabei vorausschauendes Fahren.  „Die Prüfung ist kein Freibrief“ betonte Uwe Aulinger.

    Bürgermeister Bernhard Lindner appellierte an die Kinder, Rücksicht zu nehmen und mit dem Erlernten auch den Erwachsenen Vorbild zu sein. „Radfahrer sind die schwächsten Verkehrsteilnehmer und ziehen bei Unfällen immer den Kürzesten“. Damit die Mädchen und Buben besser gesehen werden können, übergab ihnen Thomas Bieda von der Sparkasse auffallend rote Halstücher. Für den Elterbeirat gratulierte 2. Vorsitzende Julia Jung. Die Wichtigkeit des Tragens eines Fahrradhelmes demonstrierte der stellvertretende Vorsitzende der Kreisverkehrswacht, Andreas Bahle. Alle Redner wiesen auch auf weitere Schutzausrüstungen wie ordentliches Schuhwerk, Handschuhe und Sonnenbrille hin. Sie verhindern schmerzhafte Erlebnisse und sehen cool aus.

     Radfahrpruefung

    Über die bestandene Radfahrprüfung freuten sich die Schüler, besonders die Ehrenwimpelbesitzer (vorne) mit Andreas Bahle (Verkehrswacht), Verkehrserzieher Bernhard Ziegler und Uwe Aulinger, Rektor Heinz Meinl, Klassenlehrerin Karin Gruschwitz, Thomas Bieda (Sparkasse), Bürgermeister Bernhard Lindner, Julia Jung (Elternbeirat) und Klassenlehrerin Karin Divers (hinten von links). 

    Josef Iberer

     

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    Ganz im Zeichen der tollen Knolle stand ein ereignisreicher Vormittag, den die Kinder der Schule Gebenbach auf dem Kartoffelhof der Familie Trummer in Hahnbach verbrachten. Im Rahmen eines Kartoffelprojektes zur Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit (Themenfeld „Energiezufuhr für den menschlichen Körper“) erfuhren die Erst- bis Viertklässer allerlei Wissenswertes zum gesunden und wertvollen Erdapfel. Am Hof konnten sie Kartoffeln sortieren, abwiegen und einen großen Kartoffelernter aus nächster Nähe bestaunen. Kartoffelmäuse wurden gebastelt und wer noch nicht müde war, konnte sich beim Sackhüpfen austoben.

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    Höhepunkt war natürlich, als die Kinder selbst auf dem Acker nach Erdäpfeln suchen durften. Freudestrahlend und stolz trugen sie ihre von Hand geernteten Kartoffeln nach Hause. Einen Teil davon gab es am nächsten Tag gekocht im Unterricht.

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  • Für 53 Erstklässler aus Hahnbach und Gebenbach war der Dienstag ein besonderer Tag, für sie begann in den beiden Schulhäusern in Hahnbach und Gebenbach die Schule.

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    Die Schulneulinge in Hahnbach mit Klassenlehrerin Hedwig Trummer.

    Nach einem Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Jakobus, der von Pfarrer Dr. Christian Schulz und Diakonin Irene Elsner gestaltet worden war, wurden 27 Schulneulinge in der Aula der Schule in Hahnbach von Rektor Heinz Meinl begrüßt. Der Schulleiter wünschte den Schulneulingen viel Freude bei den gemeinsamen Aktivitäten in ihrem ersten Schuljahr. An die Eltern appellierte er, den Kindern Zeit zu lassen,  um sich an die neue Situation gewöhnen und ihre Talente entwickeln zu können. „Die Kinder sollen gerne zur Schule kommen. Ihre Fähigkeiten sollen gefordert und gefördert werden“.

    Mit  dem Lied „Seid Willkommen - nun beginnt die neue Zeit“, passend zum Schulanfang, begrüßten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3a unter Leitung des Klassenlehrers Michael Zollinger die neuen Mitschüler. Mit dem Gedicht „Keine Angst vor der Schule“ und einer Geschichte vom Ernst des Lebens wurden die Schulneulinge mit ihren Eltern auf den neuen Lebensabschnitt eingestimmt. Anschließend begaben sich die Erstklässler mit ihrer Lehrerin Hedwig Trummer ins Klassenzimmer, während die Eltern die Gelegenheit nutzten, das Schulgebäude mit seinen Räumlichkeiten zu besichtigen. Der Elternbeirat bewirtete sie anschließend mit Kaffee und Kuchen.

    In Gebenbach war Bürgermeister Peter Dotzler gekommen, um die 26 Abc-Schützen gemeinsam mit dem Schulleiter und der Klassenlehrerin Ricarda Dennerlein zu begrüßen. Auch in Gebenbach wurden die Schulneulinge von den Schülern der 2.Klasse mit Klassenlehrerin Maria Lösch-Ringer mit einem Lied und einem Gedicht begrüßt.

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    26 Abc-Schützen mit ihrer Klassenlehrerin Ricarda Dennerlein genossen ihren ersten Schultag in Gebenbach.

    Nach dem ersten Kennenlernen und dem Anfangsgottesdienst in der Pfarrkirche St. Martin mit Pfarrvikar Christian Preitschaft wurden auch hier die Eltern mit Kaffee und Kuchen bewirtet, ehe der erste Schultag für die Erstklässler beendet war.

    Josef Iberer

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    Als sich die Zweitklässler aus Hahnbach und Gebenbach auf den Weg machten, um einen Vormittag im Sulzbach-Rosenberger Schulmuseum zu verbringen, stellten sich die meisten von ihnen wohl auf einen eher gemütlichen Vormittag ein, an dem man (vielleicht ein wenig gelangweilt) durch verschiedene Gänge und Zimmer streifen und sich ein paar alte Schulgegenstände ansehen würde.

    Umso größer war die Überraschung, als in einem Klassenzimmer von ca. 1875 unter der gestrengen Leitung des "Herrn" Lehrers (Gerlinde Pilhofer) erst einmal eine Stunde historischer "Unterricht" absolviert werden musste. Die drakonischen Strafmaßnhamen - z.B. Holzscheitlknien, Einmaleinsreihen aufsagen, an der Eselsbank stehen - sorgten nach einigen Momenten des ungläubigen Staunens auf Seiten der Schüler sehr schnell für Ruhe, wodurch sich das ungläubige Staunen auf ihre Klassleiterinnen Hedwig Trummer und Karin Divers verlagerte.

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    Nach einer Pause, die in für Mädchen und Jungen getrennten Bereichen stattfand, erlebten die Schüler in einem Klassenzimmer von ca. 1920 eine weitere Stunde Unterricht, bei der auch Mitarbeiterin Martina Herbst als "Hilfslehrer" anwesend war und für schwätzende Schüler oder solche, die die Hände nicht dort hatten, wo sie hingehören, "Tatzen" verteilte. Dass die Stockschläge statt auf den Händen der Schüler im Jahr 2016 nur auf dem Tisch landeten, sorgte zwar allgemein für Erleichterung, aber nicht für weniger Respekt - machte doch der Hilfslehrer dabei durchaus eine Miene, die kein Aufmucken duldete.

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    Anschließend wurden die Zweitklässler in zwei Gruppen durchs Museum geführt, wo sie eine Vielfalt historischer Lehr- und Lernmittel kennen lernen sowie ein Klassenzimmer von ca. 1960 erkunden durften. 

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    In einem Quiz, das in Kleingruppen von jeweils 4-5 Schülern bearbeitet wurde, wiederholten und festigten die Zweitklässler ihr neu erworbenes Wissen und durften sich am Ende sogar kleine Preise abholen.

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    Gerüchte, dass die Klassleiterinnen einige der "neuen" alten Methoden aufgrund ihres sichtlichen Erfolges inzwischen in ihren alltäglichen Unterricht übernommen haben, werden an dieser Stelle ausdrücklich dementiert. :)

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    Wann ist ein Tag ein besonderer Tag? Nicht nur Menschen suchen darauf eine Antwort. Auch der „kleine Tag“ aus dem Lichtreich fragte sich das im gleichnamigen Musical. Einige Schüler der Grundschule Gebenbach haben sich daran gemacht, seine besondere Geschichte zu erzählen. Mit großem Erfolg.

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    Ein halbes Jahr lang hatten die Kinder der 3. und 4. Klasse in Gebenbach unter der Leitung ihrer Musiklehrerin Regina Rester-Achhammer geprobt. Nun präsentierten sie das einstündige Musical nicht nur den Mitschülern, sondern abends auch einem breiten Publikum. Zusätzlich war die Gebenbacher Blasmusik zur musikalischen Unterstützung dabei.

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    Dicht an dicht saßen die Zuschauer und folgten den Darstellern gebannt ins Lichtreich, wo der kleine Tag – wie alle anderen Tage auch – lebt. Nur ein einziges Mal darf ein Tag, an „seinem“ Tag, auf die Erde reisen. Entsprechend wetteifern die Tage im Lichtreich darum, wer denn die tollsten Tage „aus der ersten Reihe“ sind. Auch der kleine Tag möchte ein Besonderer sein. Für ihn ist es am 23. April endlich soweit. Er reist durch ein Sternenloch auf die Erde und ist fasziniert von einem Umzug, spielenden Schulkindern, einer Bandgründung, einem Liebespaar und vielem mehr.

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    Die Schüler, besonders Hauptdarstellerin Miriam Freimuth als kleiner Tag, sangen und spielten die Geschichte mit einem solchen Elan und Talent, dass der Zuschauer ohne Probleme in die Geschichte eintauchte, auch dank der guten Erzählerin Paulina Lösch, die mit ihrem großen Buch in einem Schaukelstuhl saß. Jeder Gast freute sich mit dem kleinen Tag über seine Entdeckungen und litt am Schluss mit ihm. Denn als der kleine Tag ins Lichtreich zurück kehrte, lachten die anderen ihn kräftig aus, weil er so viel Langweiliges erlebt hatte. Doch Gott sei Dank wendete sich das Blatt am Ende und alle erkannten, dass an diesem Tag genau die kleinen Dinge so unglaublich wertvoll waren und ihn so zum friedlichsten Tag der Geschichte machten.

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    Standing Ovations am Schluss waren der endgültige Beweis, dass die Schülerinnen und Schüler mit ihrer Musiklehrerin Rester-Achhammer voll ins Schwarze getroffen haben. „Ich würde es gleich nochmal machen“, sagte Darstellerin Marietta König. Nicht nur für sie war es ein besonderer Tag. Und vielleicht dürfen sie an einem weiteren Tag „aus der ersten Reihe“ ihr Können auf einer richtigen Bühne präsentieren. 

    (Tatiana Sichelstiel)

     

  • Anlässlich des Aktionstags Musik besuchte Frau Rita Butz, die sich mit ihrer Saitenmusik, den Staubermoidln und den Nachwuchsgruppen aus Gebenbach/ Umgebung einen Namen gemacht hat, die Kinder der ersten und zweiten Klasse in Gebenbach.

    Aktionstag Musik

    In der Turnhalle studierte sie schwungvoll bayerische Kirwatänze ein, z. B. den Schustertanz. Auch die Vorschulkinder des Gebenbacher Kindergartens nahmen am musikalischen Vormittag der Gebenbacher Schule teil und hatten sichtlich Freude an den heimatlichen Klängen. 

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  • „Ab sofort kann die Pause nicht mehr langweilig werden!“ - Riesige Begeisterung herrscht in der Gebenbacher Schule, seit in der Pausenhalle ein Kickerkasten im Wert von 250 Euro aufgestellt wurde. Aus dem Erlös des von den Klassenelternsprechern organisierten Pausenverkaufs konnte Rektor Heinz Meinl das nagelneue Gerät zusammen mit Fußbällen und Hula-Hoop-Reifen in Empfang nehmen. So können die Mädchen und Buben zwischen den anstrengenden Schulstunden auch ihrer Bewegung freien Lauf lassen. Zusammen mit den Schülern freute sich Meinl über die Aktion und dankte den Eltern für ihren Einsatz. Beim Eröffnungsmatch setzte der selbst begeisterte Kickerspieler den Anstoß und konnte sich davon überzeugen, dass das begehrte Stück sicher voll ausgelastet sein wird.

    Kickerkasten

    Mit den Kindern freuen sich die Klassenelternsprecher Anita Freimuth, Tatjana Regler (von links) und Florian Kustner (rechts) sowie Rektor Heinz Meinl (2. von rechts)  über den neuen „Pausenfüller“. 

    Josef Iberer

  • Das Motto „Fantastische Helden und echte Vorbilder: Wer inspiriert dich?“ wurde beim 46. Internationalen Jugendwettbewerb der Volksbanken und Raiffeisenbanken von 18 Klassen der Hahnbacher Grund- und Mittelschule einschließlich der Grundschule in Gebenbach wieder in beeindruckender Form umgesetzt. In vielfältigster Weise setzten die kleinen und großen Schüler ihre Kreativität ein und schufen so wieder wunderbare Kunstwerke.

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    Die Jury, bestehend aus Lehrern der Hahnbacher Schule sowie dem stellvertretenden Filialleiter der Raiffeisenbank Hahnbach, Marcel Marquardt, nahm sich viel Zeit, um die Siegerinnen und Sieger der Plätze 1 – 3  zu ermitteln. Kriterien wie Originalität, Ideenreichtum und farbliche Gestaltung spielten hierbei eine große Rolle.

    In der Aula der Schule Hahnbach wurde die Siegerehrung im Rahmen einer kleinen Feier durchgeführt. Rektor Heinz Meinl bedankte sich in seiner Eröffnungsrede zunächst für die gute Organisation des Wettbewerbes bei Herrn Marquardt und der Lehrerin Antje List. Den Schülern zollte er großes Lob für ihre Werke.

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    Die Raiffeisenbank stellte wieder attraktive Preise zur Verfügung, die von Marcel Marquardt und seiner Kollegin Tina Windisch übergeben wurden. Für die Grundschüler gab es u.a 3D-Puzzles, Malsets und Kinogutscheine; die Mittelschüler durften sich über Isomatten und Gutscheine freuen.

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    Den 1. Platz erreichten in der Grundschule: Jule Masek, Luisa Siegert (Kl. 1), Isabelle Mehlhaf, Andreas Lindner (Kl. 2), Ben Falk, Kilian Dotzler (Kl. 3), Elena Bauer, Paulina Rösch (Kl. 4).

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    Die Preisträger aus der Grundschule Gebenbach

    In der Mittelschule erreichten jeweils den 1. Platz Björn Hartmann (Kl. 5), Leonie Gradl (Kl. 6), Jan Lindner (Kl. 7R), Jonas Dotzler (Kl. 7M), Meryem Misral (Kl. 8R), Lilli Richter (Kl. 8Ma), Johanna Schenk (Kl. 8Mb), Diana Misharyan (Kl. 9R), Lorena Rösl (Kl. 9Ma), Silke Reichl (Kl. 9Mb).

     Sieger des Malwettbewerbs

     Alle Preisträger aus Hahnbach

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    Mit einer vorösterlichen Eier- und Hasensuche überraschte die SMV der Grund und Mittelschule Hahnbach die Schüler in den Grundschulklassen.


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    Die Idee zu dieser Aktion hatten die Schülersprecher Veronika Fröhlich, Jonathan Reutner und Ramona Schieder.

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    In Hahnbach kam der Osterhase in den neu umgestalteten Pausenhof und fand zahlreiche dankbare Verstecke. Auch im großen Schulgelände in Gebenbach ließer sich nicht lumpen und strengte sich gehörig an, den Kindern das Finden der Süßigkeiten nicht allzu leicht zu machen.

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    Die Schülerinnen und Schüler waren in ihrem Suchdrang gar nicht mehr zu bremsen und freuten sich riesig über diese gelungene Idee.

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  • "Das Traumfresserchen" begeisterte die Kinder der ersten und zweiten Klassen im Amberger Handpuppentheater von Elisabeth Kraus.

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    Schlafittchen, die Prinzessin und Hoffnungsträgerin von Schlummerland, hat ein ernstzunehmendes Problem, vor allem in einem Land, in dem der Schlaf eine besondere Bdeutung hat: Sie wird von bösen Träumen heimgesucht und kann deshalb nicht mehr ruhig schlafen.

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    Dies macht sich auf die Dauer im Gesundheitszustand der Prinzessin bemerkbar und  ganz Schlummerland ist ratlos. Die Bewohner des kleinen Königreiches setzen alle Hebel in Bewegung, um der kleinen Prinzessin zu helfen, und senden Boten um die Erde, doch es scheint ein aussichtsloses Unterfangen zu sein. Erst als der König nahezu am Ende der Welt eine kleines, seltsam anmutendes Wesen findet - das Traumfresserchen -, keimt Hoffnung auf, denn es scheint sich über böse Träume zu freuen.

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    Einzige Bedingung: Es will eingeladen werden und zwar mit einem besonderen Spruch, nur dann können böse Träume verschwinden. Diesen Spruch kennen auch die Kulturstadelbesucher und mit vereinten Kräften wird nach dem Traumfresserchen gerufen. Sofort macht es sich auf den Weg zur Prinzessen, besiegt die finsteren Traumgestalten und bald kehrt wieder Ruhe ein. Die Schlummerländer, allen voran Prinzessin Schlafittchen, können wieder ruhig schlafen.

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    Nach dem Stück hatten die Kinder Gelegenheit, die handgefertigten Puppen von Frau Kraus zu betrachten, wobei es ihnen besonders das Traumfresserchen und die schlechten Träume (Sockenmonster) angetan hatten. Auch die Dekoration und das Bühnenbild wurden mit Liebe zum Detail von Hand gestaltet und die Kinder belohnten die Künstler mit lang anhaltendem Applaus.

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  • Zu Ehren seines 60. Geburtstags war Rektor Heinz Meinl gleich in aller Frühe bei der Grundschule Gebenbach eingeladen. Dort begrüßte ihn zunächst die Klasse 1b mit einem Lied über Heinzelmännchen und gratulierte ganz förmlich mit einer Buchstabenkette, die von lauter "Heinzelmännchen" gehalten wurde.DSC01871

    Anschließend sang die Klasse 2b in ihrem Lied "Wir feiern heut Geburtstach in Hahnbach und in Gebenbach" davon, dass sich Herr Meinl nicht nur durch einen ergrauten Bart, sondern vor allem duch seine große Kompetenz und Beliebtheit als Schulleiter auszeichnet.

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    Die 3. Klasse überreichte ihm eine ganz besondere Tasse, deren Eigenschaft als Gefäß für allerlei tröstende und heilende Flüssigkeiten - nicht jedoch für Strychnin! - von jedem Kind in einem Zweizeiler angepriesen wurde.

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    Sehr schwungvoll mit Querflötenspiel und Rhythmusinstrumenten gaben die 3. und 4. Jahrgangsstufen das Lied "Weil du heut Geburtstag hast" zum Besten, bevor die 4. Klasse mit Geschenken aus aller Welt, ebenfalls mit Zweizeilern überreicht von den einzelnen Kindern, den Abschluss der Schülerdarbietungen und Herrn Meinl sichtlich Freude machte.

    Die gute Laune ließ er sich auch durch das "Gedicht übers Älterwerden" mit Ausführungen darüber, wie "der Kalk im Hirn sich dichtet", vorgetragen von den Gebenbacher Lehrerinnen, nicht verderben, sondern dankte allen an der Feier Beteiligten in einer kleinen, von Herzen kommenden Ansprache. 

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    Zuletzt gratulierte auch der Elternbeirat persönlich und spendierte Krapfen für alle Anwesenden. Herr Meinl musste sich allerdings schnell verabschieden, da für ihn schon die nächste große Feierlichkeit in Hahnbach geplant war. Das tat er jedoch nicht, ohne den Lehrerinnen zum Dank noch eine große Tasche mit Süßigkeiten für die Kinder zu übergeben.

Das Kleingedruckte: