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  • Bild Preisverleihung

     

    Die Gebenbacher Klassen haben sich beim Heimatwettbewerb mit ihrem Beitrag "Sagenhaftes Gebenbach" mächtig ins Zeug gelegt und wurden mit dem Hauptpreis belohnt. 

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  • Schwingende Pendel, tanzende Wasserteufel, starke Magnete: An 52 Experimentier-Stationen entdecken und erforschen die Hahnbacher Schüler naturwissenschaftliche Phänomene.

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    Gleich geht's los!

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    Hahnbacher Sprint-Star Katrin Fehm

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  • Einen spielerischen Einstieg ins Volleyballspiel bot Elisabeth Lederer vom SV Hahnbach den Dritt- und Viertklässlern aus Gebenbach. Eigentlich war der "Volleyballcup" nur für "Interessierte" aus den Hahnbacher und Gebenbacher 3. und 4. Klassen gedacht. Es stellte sich aber heraus, dass keine "Nichtinteressierten" zu finden waren...

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    Daher reisten erst einmal nur die Gebenbacher an und entdeckten mit viel Einsatz und Freude die Grundregeln des Spiels.

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    Die Hahnbacher sind nun gespannt auf ihren eigenen Tag, der bald stattfinden soll.

  • Landrat Reisinger in der Klasse 1b, Bürgermeister Dotzler in Klasse 3b, Klasse 2b führt die Tradition fort und liest im Kindergarten vor.

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  • Winterfest25Nov17

    Trotz regnerischen und trüben Wetters ließen es sich die Gebenbacher Grundschüler der Klassen 1 bis 4 nicht nehmen, zahlreich zum Winterfest der Gemeinde Gebenbach zu erscheinen. Viele Vereine der Gemeinde beteiligen sich an der mittlerweile schon traditionellen Veranstaltung. Es fand auch diesmal wieder im Hof der Bäckerei Kredler statt. Nach der Begrüßung durch Herrn Bürgermeister Dotzler und den Liedern des Kindergartens sangen die Klassen 1 und 4 das Lied „In der Kredlerbäckerei“ in Anlehnung an die allseits bekannte Weihnachtsbäckerei. Die 1. Klasse hatte das Lied „Katzen-Dackel-Fußball“ mit dem besonderen Weihnachtswunsch des Dackels einstudiert. Im Kanon sang die 2. Klasse stimmgewaltig das Sternenlied „Blink blinke kleiner Stern“. Die Klasse 3 gab mit Fr. Regina Rester-Achhammer ein Herbstlied zum Besten. Instrumentalisten aus der 4. Klasse begleiteten gekonnt.

    Das abschließende gemeinschaftliche Lied aller Klassen „Kinder tragen Licht ins Dunkel“ stimmte auf die beginnende Adventszeit ein.

  • Peter Dotzler führt Schüler durchs Rathaus - Die nutzen gleich die Gelegenheit, um sich Fußballtore und Schulcomputer zu wünschen! (AZ vom 23.10.2017)

    AZ 23102017 Besuch beim Buergermeister Gebenbach

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    Das diesjährige Reformationsjubiläum nahmen die Klassen 4a/b der Grundschule Hahnbach/Gebenbach mit ihren Klasslehrerinnen Karin Divers und Karin Gruschwitz am 25.07.2017 zum Anlass, um im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg auf Spurensuche zum Thema "Luther" zu gehen.

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    Voraus ging dem Besuch der Ausstellung mit Museumsführer H. Käser die Behandlung des Themas im katholischen Religionsunterricht bei Religionslehrerin Rita Weiß auf der Basis des LehrplanPLUS für Kath. Religionslehre 3/4, in dem im Lernbereich 11 als zu erlangende Kompetenz formuliert ist: "Christ sein im Austausch mit anderen und Leben und Bedeutung Martin Luthers kennen."

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    So machten sich 34 Schüler mit den drei Lehrerinnen auf nach Nürnberg. Der Museumspädagoge vom Kulturpädagogischen Zentrum, H. Käser, verstand es vorbildlich, den Schülern während der Führung zum Thema "Luther, Kolumbus und die Folgen - Herr Luther und seine neue Idee" ihr vorhandenes Wissen zu entlocken und sie mit auf die Spurensuche in die Vergangenheit zu nehmen.

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    Ein Besuch auf der Burg und ein gemeinsames Eisessen rundeten den Schulausflug ab. Bezeichnend für das Interesse am Thema war die Aussage einer Schülerin, als sie von ihrer Klasslehrerin darauf angesprochen wurde, dass wohl das gerade stattfindende Eisessen das Schönste am Ausflug gewesen sei: "Nein, die Führung im Museum war das Schönste!"

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  • Heimlich, still und leise als Lehrer in den Ruhestand treten? Eigentlich undenkbar. Doch zwei Hahnbacher Lehrkräfte entschieden sich für eine Verabschiedung auf kleiner Flamme. Das Lehrerkollegium hat sich aber nicht so ganz daran gehalten.

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    Wenigstens ein Abschiedsständchen muss drin sein, dachten sich die Kollegen an der Grund- und Mittelschule Hahnbach. So lockerten sie die Verabschiedung in kleinem Kreis mit umgedichteten Liedern sowie einer kleinen Showeinlage auf, um Ulrike Wesnitzer und Friedrich Neumüller in Pension zu schicken. Die Hauptpersonen (er)trugen das singende Lehrerkollegium mit Fassung und mussten bei den Versionen von „Auf der schwäbschen Eisenbahne“  und „Preußens Gloria“ sogar ein wenig schmunzeln. Es blieb weiterhin eher gemütlich, als Schulleiter Hans Meinl mit vergleichsweise wenigen Worten das Wirken beider Lehrkräfte würdigte. Ulrike Wesnitzer beschrieb der Rektor  als engagierte und schülerorientierte Lehrkraft, für die „Sinn- und Werteverständnis keine leeren Worthülsen sind“ und die sowohl in Kollegium als auch Schulleitung geschätzt und geachtet sei. Sie hinterlasse tiefe Spuren, dass man fast sagen könne, sie zähle „eigentlich schon zum Inventar“. Tatsächlich besuchte Wesnitzer schon als Schulanfängerin die Gebenbacher Grundschule und kehrte nach verschiedenen anderen Stationen 1999 als Lehrerin dorthin zurück. Sie blieb auch nach der Eingliederung Gebenbachs in die Volksschule Hahnbach dem Schulort Gebenbach treu. Nach fast 35 Dienstjahren, in der sie sich in den Dienst der Schüler gestellt hatte, tritt Ulrike Wesnitzer nun in den wohlverdienten Ruhestand.

    Noch-Kollege Friedrich Neumüller hat  in seiner dienstlichen Laufbahn „das Spektrum eines Volksschullehrers voll ausgeschöpft“, wie Rektor Heinz Meinl ausführte. Er habe in den unterschiedlichsten Jahrgangsstufen unterrichtet und an mehr als 10 Schulen Dienst getan. Als Neumüller 2006 in Hahnbach landete, kam Beständigkeit in sein Lehrerleben und er betreute Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse bis zu ihrem Abschluss. Auch Kollege Neumüller beschrieb der Schulleiter als eine sehr schülerorientierte Lehrerpersönlichkeit, der es am Herzen lag, seine Schüler auch emotional zu stärken. Seine kontaktfreudige, offene Art war bei Neumüllers Kollegen ebenfalls sehr geschätzt.

    Sowohl Ulrike Wesnitzer als auch Friedrich Neumüller werden in Hahnbach große Lücken hinterlassen, resümierte Meinl und wünschte für den weiteren Lebensweg alles Gute, konstante Gesundheit und Gottes Segen.

    (Tatjana Sichelstiel)

  • Einen gemeinsamen Ausflug in die Schwandorfer Unterwelt unternahmen die drei zweiten Klassen zum Schuljahresausklang. Die Felsenkeller sind mehr als 100 Kellerräume, die über- und untereinander liegen. Zunächst fungierten sie als Bierlagerräume und wurden im zweiten Weltkrieg als Luftschutzbunker genutzt. Die Kinder zeigten sich fasziniert vor allem von den Geschichten der Kellerräuber und der Entstehung des Kellersystems.
    Zum Austoben und zur Brotzeit ging es anschließend in den nahe gelegenen Wildpark Höllohe, in dem die Kinder Rotwild, Vögel und verschiedene Kleintiere beobachten konnten.
     
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    Impressionen vom Abschlussausflug der 2. Klassen zu den Schwandorfern Felsenkellern und in den Wildpark Höllohe
  • Zum Finale des Vorlesewettbewerbs der „Leselöwen“ trafen sich die drei zweiten Klassen der Grundschule Hahnbach, um ihre besten Vorleser zu küren. Aus jeder Klasse kamen drei Klassensieger, die gegeneinander antraten. Zuerst trugen die löwenstarken Leser ein Stück aus einem selbst gewählten Buch vor, bevor sie an der Geschichte des „Mondscheindrachens“ von Cornelia Funke ihre Lesekünste zeigten. Die Auswahl fiel der Jury mit Frau Dorner von der gleichnamigen Buchhandlung in Sulzbach-Rosenberg, Herrn Rektor Meinl und Förderlehrerin Fr. Nußstein sichtlich schwer. Bewertet wurden Lesetechnik und Textgestaltung. Als Schulsieger konnte schließlich Philip Graf (2a) den Leselöwen mit nach Hause nehmen. Yannick Schlör (2b) und Annika Piller (2c) freuten sich über die nächsten Platzierungen. Aber auch die Klassensieger, die in diese Endrunde gekommen waren, konnten nach diesem spannenden Lesevormittag stolz einen kleinen Buchpreis entgegennehmen.

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    Die löwenstarken Vorleser von links nach rechts: Schulsieger Philip Graf (2a), Yannick Schlör (2b) und Annika Piller (2c) mit Fr. Dorner von der gleichnamigen Buchhandlung, Hr. Rektor Meinl und den Lehrkräften der 2 Klassen.
     

  • Dass die Grundschüler sich an warmen Tagen lieber im Freien aufhalten würden, hat sich in der Ortschaft Gebenbach mittlerweile herumgesprochen. Am kürzlich gefeierten Hühnerfest der Schule tauchten nun Vertreter der Theatergruppe auf und überreichten einen Scheck über 500.- Euro. Das Geld ist bestimmt für Bänke im Schatten des Pausenhofs.

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    Brigitte Reng und Gerlinde Piehler von der Theatergruppe (von links) mit Klassenelternsprechern, Lehrkräften und Schülern der Gebenbacher Grundschule bei der Spendenübergabe

  • Einen musikalischen Vormittag der besonderen Art erlebten die Grundschüler in Gebenbach. Anlässlich des Aktionstages Musik luden die Lehrkräfte die Volksmusikerin Frau Rita Butz ein, eine Virtuosin auf der Gitarre, die sich vor allem einen Namen mit ihrer Saitenmusik gemacht hat.
    Das Töff vom Polizisten mit dem Loch im Pneu, ein Kirwalied und das Spezi-Lied bereitete den Kindern sichtlich Freude und der Vormittag verging wie im Flug. Auch die Vorschulkinder der Kindergärten Ursulpoppenricht und Gebenbach nahmen den Aktionstag zum Anlass, Gebenbacher Schulluft zu schnuppern.

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  • Interessierte Kinder aus Hahnbach und Gebenbach konnte vor kurzem das Schulmuseum in Sulzbach-Rosenberg beherbergen. Mit Feuereifer begaben sich die Kinder der 2. Klassen in eine andere Zeit und spielten einen Vormittag "Schule wie früher". Dass das Schulleben damals nicht einfach war, davon waren alle überzeugt, als sie von den weiten Schulwegen und harten Strafen erfuhren. Schnell gewöhnten sie sich jedoch an den Drill und kritzelten eifrig das ABC in deutscher Schrift auf die Schiefertafeln. Als die Kinder dann noch Ausstellungsstücke wie alte konservierte Schlangen betrachten durften, bedauerten viele, dass der Vormittag so schnell zu Ende ging.

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     Impressionen aus dem Schulmuseum - 2a,2b,2c

  • Ja, er war da! Und in sieben Monaten wird er hoffentlich schon wieder kommen...

    Auch in dieser Vorweihnachtszeit machten sich die Schülersprecher auf den Weg, um als Hl. Nikolaus und als Knecht Rupprecht kleine Überraschungen an die Grundschüler in Hahnbach und Gebenbach zu verteilen. Die eine oder andere Klasse sang ein Lied oder sagte ein Gedicht auf, bevor der Nikolaus und sein Knecht Geschenke verteilten. Alle Grundschüler waren sehr erfreut, dass der Nikolaus und sein Gefolge an sie gedacht hatten. Auch die „Großen“ hatten ihren Spaß.

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  • Im Rahmen des Heimat- und Sachunterrichts statteten die 4. Klassen ihren jeweiligen Bürgermeistern einen Besuch ab.

    Bürgermeister Peter Dotzler freute sich über die Klasse 4b aus Gebenbach mit ihrer Klassleiterin Karin Gruschwitz und beantwortete alle Fragen, die mit ihm, seiner Arbeit sowie den Aufgaben der Gemeinde zu tun hatten.

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    Auch in Hahnbach durfte die Klasse 4a mit Klassleiterin Karin Divers auf den Stühlen der Gemeinderäte Platz nehmen und einen interessanten Vormittag mit Bürgermeister Andreas Lindner verbringen.

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    "Autogramme geb' ich heut zum ersten Mal!", schmunzelte Andreas Lindner, als ihm die Klasse 4a ihre "Gemeindebüchlein" zur Unterschrift reichte.

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  • Liegestützen und Bilder im Kopf: Der in Mönchengladbach geborene Autor von Kinderbüchern sowie gesellschaftskritischer Werke (z.B. „In welcher Gesellschaft leben wir eigentlich“, 1999) trug in einer Mischung aus „Kopffernsehen“, Theater, Quiz und Sportstunde aus seinen „Krokofil“-Bänden vor.

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  • An der Grund- und Mittelschule Hahnbach beteiligten sich auch heuer wieder fast alle Klassen beim 47. Internationalen Jugendmalwettbewerb der Volksbanken und Raiffeisenbanken.

    Das Thema „Freundschaft ist bunt“ motivierte die Schülerinnen und Schüler sehr, konnten sie doch auch aus ihrem eigenen Erfahrungshorizont Ideen aufs Papier bannen. So entstanden wieder sehr vielfältige, interessante und kreative Arbeiten.

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    Die fachkundige Jury, bestehend aus Lehrern der Hahnbacher Schule und zwei Vertretern der Raiffeisenbank, hatte keine leichte Aufgabe, aus den Klassen 1-9 die Sieger zu ermitteln.

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    Die Siegerehrung fand im Rahmen einer kleinen Feier in der Aula der Schule statt und wurde mit sehr schön vorgetragenen Liedern eingeleitet,  die der Lehrer Michael Zollinger professionell eingeübt hatte. Rektor Heinz Meinl bedankte sich in seiner Eröffnungsrede für die reibungslose Organisation und Durchführung des Wettbewerbs bei Herrn Marcel Marquardt und Frau Anja Wittkowski von der Raiffeisenbank Sulzbach-Rosenberg eG sowie bei Lehrerin Antje List.

    In der Gebenbacher Grundschule beschenkte Herr Meinl persönlich die Schülerinnen und Schüler.

    Attraktive Preise warteten auf die Sieger. Für die ersten und zweiten Klassen wurden ein „Magic Zauberhut“, das Spiel „Kribbeln“ sowie ein Kinogutschein vergeben. Die dritten und vierten Klassen durften sich über das Spiel „Zock`n Roll“, ein Fasermalset von Staedtler und einen Kinogutschein freuen. Ein Beachvolleyball, ein Müllergutschein und ein Kinogutschein warteten auf die Sieger der Klassen 5 -9.

    Den 1. Platz in der Grundschule Hahnbach und Gebenbach erreichten: Katharina Winkler, Hannah Bäumler (Kl.1), Paul Graf, Luisa Siegert, Maxima Sichelstiel (Kl.2), Leyla Rudolf, Nils Schweider (Kl.3), Leni Köper, Sophie Gebhardt (Kl.4).

    Sieger Gebenbach

    Die Sieger aus Gebenbach

     

    In der Mittelschule Hahnbach erreichten jeweils den 1. Platz: Julia Götz (Kl.5), Fabian Bachmeier (Kl.6), Vanessa Gnan, Juliane Hofmann, Leonie Gradl (Kl.7), Stefan Weiß, Jonas Dotzler (Kl.8), Meryem Misral, Sophia Sebast, Johanna Schenk (Kl.9).

    Sieger Malwettbewerb Hahnbach

    Siegerehrung in Hahnbach

     

    Einen Sonderpreis erhielt Johanna Schenk für ihre Kreativität und ihr besonderes Talent der Bildgestaltung.

     

  • Am 20.01.2017 veranstaltete die Grund- und Mittelschule Hahnbach recht spontan einen Wintersport-Tag bei optimalem Winterwetter. Mit am Start waren die Klassen 1-6, beide Übergangsklassen der Schule, sowie viele Lehrkräfte und sogar Mitarbeiter des Bauhofes, die das Treiben tatkräftig unterstützten.

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    Bepackt mit Holz-Schlitten, Bobs, Lenkschlitten, Rutscherln und Snowslides machte die versammelte Mannschaft aus Hahnbach sich auf nach Unterweißenbach, wo bereits zwei Rodelbahnen am großen Skihang abgesteckt waren. Nach einer kurzen Einweisung durch Herrn Gradl, den Betreiber des Skilifts, ließ die erste Abfahrt nicht lange auf sich warten.

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    Zwischendurch konnte sich derjenige, der eine kleine Pause nötig hatte, in der Liftstation stärken. Auch die zum Teil durchgefrorenen Lehrkräfte nahmen diese Gelegenheit gerne wahr. Etliche Wettrennen und Abfahrten später stiegen alle etwas müde, aber dennoch zufrieden, wieder in die Busse – eine abenteuerliche Abwechslung vom Schulalltag ging zu Ende.  

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    Auch die Gebenbacher Klassen hatten viel Spaß bei ihrem "ganz privaten" Wintertag, wie die folgenden Bilder beweisen:

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  • Einen beeindruckenden Theatervormittag erlebten die Kinder der ersten und zweiten Klassen aus Hahnbach und Gebenbach im Amberger Kulturstadel. Gespannt verfolgten die Kinder das alte Grimm`sche Märchen vom „Fischer und seiner Frau“  und zeigten sich entrüstet ob der unmäßigen Wünsche und Vorstellungen der Frau Ilsebill. König und Kaiser waren ihr nicht genug, Papst und Gott wollte sie werden!
    Im Anschluss an das Stück konnten die Kinder noch aus nächster Nähe die liebevoll gestalteten Handpuppen von Frau Kraus betrachten. Der farbenprächtige und gutmütige Fisch faszinierte die Grundschüler dabei besonders.
     
    Handpuppentheater
     
    Eindrücke aus dem Amberger Kulturstadel vom Handpuppentheater: „Der Fischer und eine Frau“

Das Kleingedruckte: