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    Die Gebenbacher Klassen haben sich beim Heimatwettbewerb mit ihrem Beitrag "Sagenhaftes Gebenbach" mächtig ins Zeug gelegt und wurden mit dem Hauptpreis belohnt. 

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    Gleich geht's los!

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    Hahnbacher Sprint-Star Katrin Fehm

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  • Die Klasse 9 Ma wurde im BIZ von Frau Andrea Feil, die für uns zuständige Berufsberaterin, empfangen.

    Zuerst zeigte uns Frau Feil die Möglichkeiten nach der Mittleren Reife auf, wie zum Beispiel die betriebliche Ausbildung, die schulische Ausbildung, FOS, BGJ, Beamtenausbildung oder ein feiwilliges soziales Jahr.

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    Anschließend erklärte sie uns, wie wir an den Computern des BIZ arbeiten können. Zuerst bearbeiteten wir einen Arbeitsbogen über unseren Wunschberuf. Im Anschluss daran konnten wir unsere Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse genauer unter die Lupe nehmen und so erfahren, welche Berufe für uns in Frage kommen. Unter berufe.net durften wir Einzelheiten über den einen oder anderen Beruf erfahren.

    Den Abschluss bildete eine Broschüre über das regionale Angebot an Ausbildungsstellen, die uns Frau Feil überreichte.

    Vielen Dank an Frau Feil, die uns einen informativen und abwechslungsreichen Vormittag ermöglichte.

  • Die AusbildungsOffensive-Bayern, ein Projekt der Bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber bayme vbm zur Berufsorientierung, machte Station an unserer Schule. Schüler und Schülerinnen der Klassen 8 M, 9R, 10 Ma und 10 Mb informierten sich im Rahmen einer Unterrichtsstunde über das Ausbildungsangebot in der bayerischen Metall- und Elektro-Industrie.

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    In der interaktiven „Unterrichtsstunde“ zur Berufsorientierung stand für die Klassen 9Ma und 8R die berufliche Zukunft der Schülerinnen und Schüler im Vordergrund. Vom Info-Team der Ausbildungsoffensive-Bayern bekamen sie wertvolle Tipps und Anregungen für ihre Berufswahl. Spielerisch ermittelten die Jugendlichen ihre beruflichen Interessen und tauschten sich über persönliche Stärken und Talente aus. Die Info-Teamer informierten die Schüler und Schülerinnen über die große Vielfalt an Ausbildungsmöglichkeiten und dualen Studiengängen in der M+E Industrie.

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    Am 23.11.2017 besuchte Frau Feil die Klasse 9 VK1.  Nachdem wir alle bereits im vergangenen Schuljahr das BIZ besucht haben, zeigte uns nun Frau Feil die Möglichkeiten über eine betriebliche Ausbildung, den Weg an die FOS oder die Beamtenausbildung auf.

  • Erste Station war der neue M+E-InfoTruck,  der den Klassen 8R, 9 Ma sowie 9 VK1 die Möglichkeit bot, sich über die Ausbildungsmöglichkeiten und Berufsbilder der Grammer AG zu informieren. Die technischen Arbeitsplätze an Bord vermittelten einen Eindruck von der modernen Arbeitswelt in der M+E-Industrie. So konnten die Jugendlichen z.B. an einer CNC-Fräsmaschine unter Anleitung ein eigenes Werkstück programmieren, elektrische Schaltungen legen und an Gewindestangen ihr motorisches Geschick testen. Multimediale Anwendungen, Filme, Bilder und Informationsmaterial zum Mitnehmen ergänzten das Angebot.

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    Im Anschluss daran bot der Besuch in der Ausbildungswerkstatt der Grammer AG einen Einblick in einen modernen M+E-Ausbildungsbetrieb. Die Schüler und Schülerinnen konnten den Auszubildenden bei ihrer Tätigkeit über die Schulter schauen und erhielten so ein realistisches Bild von der Arbeitswelt eines angehenden Facharbeiters.

     

  • Mit einem beeindruckenden Gottesdienst in der Wallfahrtskirche auf dem Frohnberg begannen die Entlassfeierlichkeiten für 60 Schüler der Mittelschule Hahnbach. Ein Schülerchor unter Leitung von Regina Rester-Achhammer sorgte für einen ansprechenden Rahmen. Pfarrer Dr. Christian Schulz stellte dabei im persönlichen Umgang die Menschlichkeit heraus. Nicht nur gute Zeugnisse seien wichtig. Im Erkennen, wo Fähigkeiten und Neigungen liegen, müsse der ganze Mensch im Blick sein. Der richtige Maßstab zu Gott und den Menschen dürfe nicht verloren werden. „Bleiben wir auf dem Teppich, damit alle einer guten Zukunft entgegengehen.“

    Für die Musik bei der Feierstunde in der Josef-Graf-Halle sorgte die Schulband unter Leitung von Lehrer Klaus Haslbeck. Rektor Heinz Meinl stellte fest, dass besondere Tage auf besondere Weise begangen werden. Schüler und Lehrer können stolz auf die Ergebnisse sein. So haben alle bis auf einen Schüler der 9. Klasse die Mittelschule erfolgreich abgeschlossen. 56 Prüfungsteilnehmer haben, teilweise mit hervorragenden Ergebnissen den Quali geschafft. Bei der M 10-Prüfung haben von 40 Teilnehmern bis auf zwei den mittleren Mittelschulabschluss erlangt. Die gute Ausstattung der Schule durch die Gemeinden Hahnbach und Gebenbach als Sachaufwandsträger habe daran ihren Anteil. Besonders erfreulich sei auch, dass alle Absolventen, sofern sie nicht eine weiterführende Schule besuchen wollen, einen attraktiven Ausbildungsplatz gefunden haben.

    Die Klassenleiter Fritz Neumüller (9R), Jürgen Schneider (10Ma) und Sabine Nittke (10Mb) ließen die letzten Jahre, auch mit amüsanten Begebenheiten, Revue passieren. Die Abschlusszeugnisse überreichten sie einzeln mit persönlichen Worten an die Prüflinge.

    Entlassfeier

    Zum Bild: Mit Elterbeiratsvorsitzender Julia Jung (vorne links), Klassenleiter Fritz Neumüller (vorne rechts), Bürgermeister Peter Dotzler, Rektor Heinz Meinl, Klassenleiter Jürgen Schneider und Sabine Nittke, Schulamtsdirektor Heinrich Koch, Konrektor Stefan Ottmann und Bürgermeister Bernhard Lindner (hinten von links) freuten sich die Abschlussbesten über ihre Ergebnisse

     

    Schulamtsdirektor Heinrich Koch zeigte sich beeindruckt von den Leistungen der Schüler. Zusammen mit den diesjährigen Ergebnissen und denen der letzten Jahre könne in Hahnbach von einer Erfolgsbilanz gesprochen werden. Die Bürgermeister Bernhard Lindner und Peter Dotzler hatten Lob für Schüler und Lehrer. Sowohl die Redebeiträge der Lehrer als auch der der Schülersprecher seien ein Beleg für Ausgewogenheit und Menschlichkeit in der Schule. Als Sachaufwandsträger bedankten sie sich für den verantwortungsvollen Einsatz der Lehrmittel.

    Elternbeiratsvorsitzende Julia Jung hatte Komplimente für die Leistungen der Schüler und den Einsatz der Lehrkräfte. Nach dem Lied „Time to say Goodbye“ und einer Feuershow im Pausenhof wurden alle zu einem Stehempfang mit einem von der 9. Klasse unter Federführung der Fachlehrerin Anita Donhauser-Koller vorbereiteten Büfett eingeladen.

    Als Auszeichnungen gab es für die Prüfungsbesten der Klasse R9 im Quali für Rebekka List (Schnitt 1,9), Meryem Misral (2,0), Niklas Steinmetz (2,0) und Melina Seifert (2,2) und von den M-Schülern für Maximilian Kummert (1,44), Silke Reichl (1,56), Dominik Späth (1,89) und Luisa Thiel (1,89) Präsente.

    (Josef Iberer)

  • Ehrung der Jahrgangsbesten

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    Am 14.07.2017 wurden Schüler unser Mittelschule von Schulamtsdirektor  P. Junge und dem zweiten Bürgermeister der Stadt Amberg, M. Preuß,  im König-Rupprecht-Saal in Amberg geehrt, weil sie die besten Ergebnisse bei dem Qualifizierenden Mittelschulabschluss und beim Mittelschulabschluss erzielt hatten. Geehrt wurde Rebecca List der Klasse 9, weil sie mit einem Notendurchschnitt von 1,9 den besten Qualifizierenden Hauptschulabschluss hatte. Geehrt wurde auch Maximilian Kummer, der mit einem Notendurchschnitt von 1,44 den besten Mittelschulabschluss erzielte.

  • Am 12.07.2017 lernten die Abschlussklassen, Menschen in Not zu helfen. Herr Hirmer und Herr Trummer vom BRK kamen dazu eigens in die Mittelschule Hahnbach und erklärten den Schülern Schritt für Schritt, was wann zu tun ist. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde wurde das Notruf-Absetzen besprochen und von einzelnen Schülern durchgespielt. Den Schülern wurde gezeigt, an „Opfern“ aus den eigenen Reihen, wie man eine Bewusstlosigkeit überprüft und erkennt.

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    Zur aktuellen Thematik hatten die Klassen gelernt, wie man sich beim Ersteintreffen bei einem Verkehrsunfall verhält. Nach der Theorie ging es im Pausenhof weiter. Die Jugendlichen probierten an Mitschülern die stabile Seitenlage und übten das Anlegen eines Druckverbandes.

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    Selbst die Helmabnahme einer bewusstlosen Person wurde geübt.

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    Nachdem die Schüler das verstanden hatten, wurde an einer Puppe die Wiederbelebung eines Verunglückten geübt. Herzrhythmusmassage und Beatmung war für die Anwesenden kein Problem.

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    Als nächstes  wurde noch der Defibrillator vorgestellt und seine Anwendung demonstriert.

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    Zum Schluss wurden noch Fragen aus den Reihen der Schüler beantwortet und die Vorgehensweise bei verschiedenartigen Notfällen erläutert.

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    Die Abschlussklassen der Mittelschule Hahnbach haben erfolgreich am Erste-Hilfe-Kurs teilgenommen.

    Bianca und Sophia, 10Ma

     

  • Die Abschlussklassen der Mittelschule Hahnbach feierten ihren Tanzkursabschlussball im Gasthaus Ritter in Hahnbach.

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    In zehn Wochen vermittelte Frau Haug den Schülern die Grundlagen des Tanzens. Geübt wurden Rumba, Cha-cha-cha, Jive, Foxtrott, Langsamer Walzer und Wiener Walzer in der Turnhalle der Mittelschule. Abgerundet wurde das Programm mit zwei Freestyle-Tänzen.

    Eröffnet wurde der Abschlussball mit einer Promenade. Nach dem Elterntanz, einem Langsamen Walzer, setzten die Tanzschüler in mehreren Tanzrunden die erlernten Tänze in die Praxis um.

    Zum „Tanzpaar des Abends“ wurden Lorena Rösel und Luca Hackl von den Schülern gewählt.

  • Ja, er war da! Und in sieben Monaten wird er hoffentlich schon wieder kommen...

    Auch in dieser Vorweihnachtszeit machten sich die Schülersprecher auf den Weg, um als Hl. Nikolaus und als Knecht Rupprecht kleine Überraschungen an die Grundschüler in Hahnbach und Gebenbach zu verteilen. Die eine oder andere Klasse sang ein Lied oder sagte ein Gedicht auf, bevor der Nikolaus und sein Knecht Geschenke verteilten. Alle Grundschüler waren sehr erfreut, dass der Nikolaus und sein Gefolge an sie gedacht hatten. Auch die „Großen“ hatten ihren Spaß.

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  • Religionslehrerin Rita Weiß und Jugendsozialarbeiterin Sabrina Gebhard haben die Schülerinnen der siebten bis zehnnten Klassen zu einem Kosmetiknachmittag am Freitag, den 24. März, eingeladen.

     

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    Die Kosmetikerin Annette Rester (Inhaberin Arevita, Amberg) führte die Mädchen mit professionellen Tipps durch die Welt der Hauthygiene und des Schminkens.

    Begonnen wurde mit dem Erklären des Basiswissens, nämlich dem Aufbau der Haut: Drei Schichten, die Epidermis, Dermis und Subcutis sind übereinander gelagert. Dazu passend wurde die richtige Reinigung und Pflege der Gesichtshaut erläutert.

     

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    Um die Mädchen nicht länger mit theoretischem Wissen aufzuhalten, ging es mit der Reinigung der Haut durch Tonic und dem anschließendem Schminken weiter. Um das richtige Kompaktmake-Up wählen zu können, ist im Vorfeld die Bestimmung des Hauttyps wichtig. Hierbei gibt es einen eher rötlichen und eher gelblichen Typ.

    Eyeliner und Kajal sind wohl allen Frauen ein Begriff. Doch auch die richtige Anwendung zur angebrachten Betonung der Augen soll gelernt sein. Hierzu gibt die Kosmetikerin wertvolle Hinweise, auf welche Kriterien beim Kauf von Schminkutensilien geachtet werden sollte.

    Den Abschluss des Kosmetiknachmittags bildetet das Auftragen von Rouge.

     

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    Die Mädchen waren im Gesamten durchweg begeistert von den theoretischen und praktischen Erfahrungen, die ihnen Frau Rester näher gebracht hat und bedanken sich mit einem Applaus.

  • An der Grund- und Mittelschule Hahnbach beteiligten sich auch heuer wieder fast alle Klassen beim 47. Internationalen Jugendmalwettbewerb der Volksbanken und Raiffeisenbanken.

    Das Thema „Freundschaft ist bunt“ motivierte die Schülerinnen und Schüler sehr, konnten sie doch auch aus ihrem eigenen Erfahrungshorizont Ideen aufs Papier bannen. So entstanden wieder sehr vielfältige, interessante und kreative Arbeiten.

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    Die fachkundige Jury, bestehend aus Lehrern der Hahnbacher Schule und zwei Vertretern der Raiffeisenbank, hatte keine leichte Aufgabe, aus den Klassen 1-9 die Sieger zu ermitteln.

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    Die Siegerehrung fand im Rahmen einer kleinen Feier in der Aula der Schule statt und wurde mit sehr schön vorgetragenen Liedern eingeleitet,  die der Lehrer Michael Zollinger professionell eingeübt hatte. Rektor Heinz Meinl bedankte sich in seiner Eröffnungsrede für die reibungslose Organisation und Durchführung des Wettbewerbs bei Herrn Marcel Marquardt und Frau Anja Wittkowski von der Raiffeisenbank Sulzbach-Rosenberg eG sowie bei Lehrerin Antje List.

    In der Gebenbacher Grundschule beschenkte Herr Meinl persönlich die Schülerinnen und Schüler.

    Attraktive Preise warteten auf die Sieger. Für die ersten und zweiten Klassen wurden ein „Magic Zauberhut“, das Spiel „Kribbeln“ sowie ein Kinogutschein vergeben. Die dritten und vierten Klassen durften sich über das Spiel „Zock`n Roll“, ein Fasermalset von Staedtler und einen Kinogutschein freuen. Ein Beachvolleyball, ein Müllergutschein und ein Kinogutschein warteten auf die Sieger der Klassen 5 -9.

    Den 1. Platz in der Grundschule Hahnbach und Gebenbach erreichten: Katharina Winkler, Hannah Bäumler (Kl.1), Paul Graf, Luisa Siegert, Maxima Sichelstiel (Kl.2), Leyla Rudolf, Nils Schweider (Kl.3), Leni Köper, Sophie Gebhardt (Kl.4).

    Sieger Gebenbach

    Die Sieger aus Gebenbach

     

    In der Mittelschule Hahnbach erreichten jeweils den 1. Platz: Julia Götz (Kl.5), Fabian Bachmeier (Kl.6), Vanessa Gnan, Juliane Hofmann, Leonie Gradl (Kl.7), Stefan Weiß, Jonas Dotzler (Kl.8), Meryem Misral, Sophia Sebast, Johanna Schenk (Kl.9).

    Sieger Malwettbewerb Hahnbach

    Siegerehrung in Hahnbach

     

    Einen Sonderpreis erhielt Johanna Schenk für ihre Kreativität und ihr besonderes Talent der Bildgestaltung.

     

  • Thanksgiving im Englischunterricht der 9. Klassen an der Mittelschule Hahnbach 

    Am traditionellen amerikanischen Thanksgivingfeiertag, dem 4. Donnerstag im November, feierten die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen zusammen mit Lehrkräften und amerikanischen Schülereltern während ihres Englischunterrichts.

    Dank Frau Williams, die die Truthähne organisiert hatte und ihrer Tochter Kayla, die eine selbstgemachte Cranberry-Sauce servierte, standen die traditionellen Hauptspeisen auf dem Tisch. Herr Peters, ein Schülervater, hatte ich bereit erklärt, das Zerteilen der Truthähne zu übernehmen. Dazu brachte er sogar die benötigten Utensilien – das richtige Messer und ein großes Schneidebrett – mit.

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    Vor dem Essen gab es Informationen zur Geschichte dieses Tages, der 1892 zum offiziellen Feiertag erklärt wurde und nach dem Independence Day  einer der wichtigsten und schönsten Feiertage für alle Amerikaner ist. Es werden in den Familien althergebrachte Traditionen gepflegt.

    Zwei Mädchen versuchten sich so auch am „wishbone“, einem Brauch, der vor allem bei Kindern beliebt ist. Wer bei dem Ziehwettbewerb das größere Knochenstück ergattert, dessen heimlicher Wunsch geht angeblich in Erfüllung.

    Für alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler war es sicher eine Englischstunde, die dem Motto „Happy Thanksgiving“ gerecht wurde, die englische Sprache aus dem Buch holte und mit dem realen Leben verband.

     

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    „Energiespardorf Bayern“ – was muss man sich darunter vorstellen, fragten sich die Schüler der 8. bis 10. Klassen der Mittelschule Hahnbach, als sie gefragt wurden, ob sie dieses besuchen wollten. Noch erstaunter zeigten sie sich, als die Fahrt zu den Amberger Stadtwerken ging. Hier veranschaulicht der Bund Naturschutz, unterstützt durch die Stadtwerke Amberg, in einem Modelldorf die drei zentralen Säulen des Klimaschutzes künftiger Jahre „Energiesparen, Energieeffizienz und Nutzung Erneuerbarer Energien“. Dabei können Energierzeugung und Energieverbrauch in realen Situationen am Modelldorf simuliert werden.

    Am Ergometer mussten die Schüler möglichst gleichmäßig über einen längeren Zeitraum treten, um damit das Wasser in einem Wasserkocher zu erhitzen. „Das hätte ich nicht gedacht, dass die Erzeugung von Strom so anstrengend sein kann“, schnauften die Schüler. „Da sollte man schon aufpassen, dass man Strom nicht unnötig vergeudet“, ergänzte ein anderer. Als Herr Herbst darüber informierte, dass man 10 Stunden lang mit dieser Intensität in die Pedale treten müsste, damit 1 kWh Strom erzeugt worden wäre, staunten die Schüler nicht schlecht.

    Danach bekamen die Schüler Informationen zum Energie-Label an Elektrogeräten und erfuhren, dass auch ausgeschaltete Geräte Strom verbrauchen. Verantwortlich dafür ist der Stand-by-Modus der Geräte. Hier kann eine abschaltbare Steckdose Strom und Kosten sparen.

    Im „Modelldorf“ erkannten die Schüler mittels Steckmodulen, die den Verbrauch der Haushaltsgeräte simulieren, wie sich der Stromverbrauch verändert, wenn herkömmliche Geräte durch energiesparsame Geräte ersetzt werden, ohne dass dadurch die Leistung des Gerätes schlechter wird.

    Im letzten Schritt durften sie Erneuerbare Energien zur Erzeugung des benötigten Stromes einbauen und erkannten, dass durch die Nutzung von Sonne, Windkraft und Biogas der Kohlenstoffdioxidausstoß in die Athmosphäre drastisch gesenkt und damit die Klimaerwärmung eingedämmt werden kann.

    Vom Besuch des Energiespardorfes sensibilisiert, wollten einige Schüler sofort in der Schule Stromverschwendung aufspüren und mithilfe von Strommessgeräten nach Stromfressern in Schule und Zuhause suchen.

    Für Lehrer Wolfgang Schmidt, der die Besuche organisierte, steht fest, dass diese Einrichtung für unsere Schüler ein „Meilenstein“ auf dem Weg  zum „Energiesparen“ und zur „Energiewende“  ist.

  • „Schexit“ oder „Schrexit“, das ist hier die Frage. Nach dem Brexit der Briten geht es nun an der Mittelschule Hahnbach Richtung Schulausgang – aber auf kreative Art.

    Stolze Eltern, geschaffte Lehrer und erfolgreiche Schüler – alle kamen sie zur Entlassfeier für die zwölf Neuntklässler und die 54 Schülerinnen und Schüler der beiden zehnten Klassen des M-Zugs. So gut wie alle Schüler haben damit ihren Quali bzw. den mittleren Schulabschluss geschafft. Besonders hervorzuheben war hier die Zehntklässlerin Jacqueline Schertl, die mit der Traumnote 1,1 abschloss.

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    Neben Begrüßungsworten, Zeugnisüberreichung und Ehrungen gab es jedoch auch Überraschendes. Einige Entlassschüler übernahmen die musikalische Umrahmung des Abends selbst – unterstützt von Musiklehrerin Regina Rester-Achhammer und Klaus Haselbeck. Ihre Interpretation von „History“ (One Direction) und „Geiles Leben“ (Glasperlenspiel) kam bei den Gästen sehr gut an.

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    Doch der Höhepunkt der zweistündigen Veranstaltung war zweifelsohne die Comedyeinlage der Klassenleiterinnen Ulrike Mattgey (10Ma) und Cornelia Schießl (10Mb), die ihrer Schüler mit flotten Sprüchen gedachten. Schießl nahm unter anderem Jonas Graf aufs Korn, der „jeden Morgen Brille und Stifte vor dem Unterricht zurecht gelegt hat“. Und ihre Kollegin Mattgey überreichte ihrem baumlangen Schüler Johannes Dietrich sein Zeugnis mit den Worten „Der erste und einzige Schüler, der mich morgens mit „Na, Kleine“ begrüßt hat.“ Die beiden Lehrkräfte bewiesen ihre Kreativität auch in Sachen Wortneuschöpfung. Sie überlegten, ob die Entlassung der Schüler nun ein „Schexit“, ein normaler Schul-Exit, oder doch ein „Schrexit“ sei, der Austritt aus einer Schreckenszeit. Die Entscheidung darüber überließen die beiden „Animateure“ jedem Schüler selbst. Apropos Wortneuschöpfungen: Für alle Gäste gab es als krönenden Abschluss noch ein „Schlexit“ am überaus leckeren kalten Büffet.

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    (Tatiana Sichelstiel)

     

  • Berlin – Bildung, Sightseeing, Shopping

    Wir Schüler der 9. Klassen der Mittelschule Hahnbach machten uns am Montag, dem 11.7.16 um 8.30 Uhr auf zu unserer Abschlussfahrt nach Berlin.

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    Nachdem wir ohne größere Staus um 15 Uhr Berlin und unser Meininger Hotel erreichten, bezogen wir unsere Zimmer. Bereits eine Stunde später machten wir uns zu Fuß auf den Weg, um die Wachsfigurenausstellung von Madame Tussauds zu besichtigen. Hier hatten wir genügend Zeit, viele berühmte Persönlichkeiten aus Wachs uns anzuschauen. Auf dem Heimweg machten wir noch Halt beim Holocaust-Mahnmal, dem Denkmal für die ermordeten Juden Europas und kamen am Reichstag vorbei.

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    Am nächsten Tag erkundeten wir den neuen Hauptbahnhof Berlins, bevor wir uns auf den Weg zur beeindruckenden Unterwasserwelt des SEALIFE und den AquaDom machten. Anschließend besuchten wir den Checkpoint Charlie. Bei unserer Stadtrundfahrt sahen wir außer dem Regierungsviertel mit dem Kanzleramt und den verschiedenen Botschaften, den Glockenturm, die Siegessäule, die Schwangere Auster, das Schloss Bellevue sowie Charlottenburg. Im größten Schokoladenhaus der Welt „Fassbender & Rausch“ konnte sich jeder noch mit leckerer Schokolade eindecken. Nach dem Olympiastadion und der Classic Remise kehrten wir zum Hotel zurück, um uns für den Discoabend in der Schülerdisco Matrix vorzubereiten.

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    Am Mittwochmorgen mussten wir früh aufstehen, einige waren nach dem Discoabend noch nicht ansprechbar und andere ließen sogar das Frühstück ausfallen. Die Gedenkstätte Berlin–Hohenschönhausen, das frühere Stasigefängnis stand auf dem Plan, das uns sehr beeindruckte. Die East Side Gallery als dauerhafte Open–Air–Galerie auf dem längsten noch erhaltenen Teilstück der Berliner Mauer interessierte leider nicht alle Schüler.

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    Am Donnerstag stand dann  noch der Besuch des Tiergartens auf dem Programm. Jetzt durften wir endlich auf dem Kudamm shoppen. Abends genossen wir noch die Blue Man Group auf dem Potsdamer Platz. Allerdings mussten wir anschließend noch eine halbe Stunde zurück zum Hotel  laufen!

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    Am Freitag ging unsere Abschlussfahrt mit der Zimmerräumung und der Fahrt nach Hause zu Ende. Gegen 16 Uhr erreichten wir wieder Hahnbach.

  • Am 08.07., 18.07. und 25.07.16 unternahmen die Klassen 9R, 9Ma und 9Mb der Mittelschule Hahnbach Betriebserkundungen bei den Amberger Kaolinwerken Eduard Kick GmbH & Co.KG.

    Nachdem wir am Haupteingang abgeholt wurden, sind wir im Medienraum durch den Ausbilder Herr Hubmann begrüßt worden, der uns im Anschluss an den Imagefilms der Quarzwerke Gruppe die Ausbildungsberufe Industriemechaniker und Verfahrensmechaniker vorstellte.

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    Der IT-Fachmann Herr Fritsch informierte uns über das Berufsbild des Fachinformatikers für Systemintegration und spätere Aufstiegsmöglichkeiten. Des Weiteren wurden wir von Herrn Lehner über die Ausbildung zum Elektroniker - Fachrichtung Betriebstechnik und von Frau Knauer über die Ausbildung zum Industriekaufmann informiert.

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    Nach einem kleinen Imbiss in der Werkskantine wurden AKW-Broschüren an alle Schüler verteilt.

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    Mit Schutzhelm am Kopf, wie es die Sicherheitsvorschriften verlangen, begann die Betriebsbesichtigung im Bereich der Kaolinaufarbeitung. Im Anschluss daran durften wir die Ausbildungswerkstätten, die auch eigene Schulungsräume haben, im mechanischen und elektronischen Bereich besichtigen.

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    Ein besonderes Erlebnis war die Fahrt mit dem Besucherfahrzeug „Krass“ in die Kaolingrube mit Besichtigung des neuen Hydraulikbaggers und den Waschtrommeln zur Auflösung der Roherde.

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    Die Betriebserkundung endete nach der Fahrt auf den Monte Kaolino, von wo aus man einen hervorragenden Überblick über das gesamte Werksgelände der Amberger Kaolinwerke hat.

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    Nach dem Abstieg auf der Seite des Monte Bades wurden wir wieder mit dem Bus abgeholt und an die Schule zurückgefahren.

     

     

  • Das Motto „Fantastische Helden und echte Vorbilder: Wer inspiriert dich?“ wurde beim 46. Internationalen Jugendwettbewerb der Volksbanken und Raiffeisenbanken von 18 Klassen der Hahnbacher Grund- und Mittelschule einschließlich der Grundschule in Gebenbach wieder in beeindruckender Form umgesetzt. In vielfältigster Weise setzten die kleinen und großen Schüler ihre Kreativität ein und schufen so wieder wunderbare Kunstwerke.

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    Die Jury, bestehend aus Lehrern der Hahnbacher Schule sowie dem stellvertretenden Filialleiter der Raiffeisenbank Hahnbach, Marcel Marquardt, nahm sich viel Zeit, um die Siegerinnen und Sieger der Plätze 1 – 3  zu ermitteln. Kriterien wie Originalität, Ideenreichtum und farbliche Gestaltung spielten hierbei eine große Rolle.

    In der Aula der Schule Hahnbach wurde die Siegerehrung im Rahmen einer kleinen Feier durchgeführt. Rektor Heinz Meinl bedankte sich in seiner Eröffnungsrede zunächst für die gute Organisation des Wettbewerbes bei Herrn Marquardt und der Lehrerin Antje List. Den Schülern zollte er großes Lob für ihre Werke.

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    Die Raiffeisenbank stellte wieder attraktive Preise zur Verfügung, die von Marcel Marquardt und seiner Kollegin Tina Windisch übergeben wurden. Für die Grundschüler gab es u.a 3D-Puzzles, Malsets und Kinogutscheine; die Mittelschüler durften sich über Isomatten und Gutscheine freuen.

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    Den 1. Platz erreichten in der Grundschule: Jule Masek, Luisa Siegert (Kl. 1), Isabelle Mehlhaf, Andreas Lindner (Kl. 2), Ben Falk, Kilian Dotzler (Kl. 3), Elena Bauer, Paulina Rösch (Kl. 4).

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    Die Preisträger aus der Grundschule Gebenbach

    In der Mittelschule erreichten jeweils den 1. Platz Björn Hartmann (Kl. 5), Leonie Gradl (Kl. 6), Jan Lindner (Kl. 7R), Jonas Dotzler (Kl. 7M), Meryem Misral (Kl. 8R), Lilli Richter (Kl. 8Ma), Johanna Schenk (Kl. 8Mb), Diana Misharyan (Kl. 9R), Lorena Rösl (Kl. 9Ma), Silke Reichl (Kl. 9Mb).

     Sieger des Malwettbewerbs

     Alle Preisträger aus Hahnbach

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    Ein umfassendes Themengebiet innerhalb des GSE-Unterrichts der 9. Klasse beinhaltet die Problematik der Entwicklungsländer. Schülerinnen und Schüler der 9. Regelklasse der Mittelschule Hahnbach bearbeiteten in Kleingruppen die verschiedenen Themenbereiche. Zunächst beleuchtete ein Team die Geschichte des Landes. Mali war im 19. Jahrhundert eine französische Kolonie; in dieser Zeit wurde vorwiegend Baumwolle angebaut. 1960 kamen die Schwarzen Stämme an die Macht, von 1990 bis 1995 herrschte Bürgerkrieg. Heute leben ca. 16,4 Mio Einwohner auf 1,24 Mio qkm Land, dies entspricht einer Bevölkerungsdichte von etwa 14 Einwohnern pro Quadratkilometer (in Deutschland etwa 226).

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    Das Land Mali besteht zu etwa 68% aus Wüste, so dass etwa nur 1/3 des Landes als Ackerland genutzt werden kann. Die Durchschnittstemperatur beträgt etwa 30 °C, es fallen ganz geringe Niederschläge; als Folge davon gibt es immer wieder sehr schlechte Erntejahre.

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    Die Schülerinnen und Schüler der 9. Regelklasse stellten die Ergebnisse dieser Projektarbeit auf Plakaten übersichtlich dar und brachten diese in einem klassenübergreifenden Projekt ihren Mitschülerinnen und Mitschülern der 9. Klassen des M-Zuges nahe.

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    Durch einen Zeitungsbericht wurde die Klassenlehrerin Emma Niklas auf ein Projekt der LAG Mali-Hilfe aufmerksam. Der stellvertretende Vorsitzende dieser Hilfsorganisation, MdL Reinhold Strobl erklärte sich spontan bereit, im Rahmen dieser schulinternen Informationsweitergabe von seinen Erfahrungen und Begegnungen im Mali zu berichten.

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    Somit wurden alle Informationen noch vertieft und sehr real – beispielsweise zum Thema Unterricht und Lebensalltag. Laut Strobl haben die meisten Familien nur rund einen Euro am Tag zum Leben. Daher unterstützt die Mali-Hilfe dieses Land mit verschiedenen Projekten. Grundsätze dabei sind „Hilfe zur Selbsthilfe“, Hilfe für Frauen, keine Lebensmittellieferungen und die Mithilfe der Dorfbewohner beim Bau von beispielsweise Brunnen. Im vergangenen Jahr wurde mit Unterstützung der Mali-Hilfe eine Schule gebaut, denn Bildung ist laut MdL Strobl für die Menschen in Mali der einzige Weg aus dem Teufelskreis Armut.

     

    Beeindruckt zeigten sich die Schülerinnen und Schüler von den aussagekräftigen Bildern, welche der stellvertretende Vorsitzende von seinem letzten Mali-Besuch mitgebracht hatte. MdL Strobl zeigte sich seinerseits erfreut, dass sich die Schüler so intensiv mit dieser Problematik im Unterricht beschäftigt hatten. Zur Stärkung gab es am Ende für alle das Hauptnahrungsmittel der Einwohner von Mail, nämlich Hirsebrot, welches die Klassenleiterin Emma Niklas extra für diese Unterrichtsstunde gebacken hatte.

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    Regelklasse 9 mit MdL Reinhold Strobl und Klassenleiterin Emma Niklas

Das Kleingedruckte: