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    Gleich geht's los!

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    Hahnbacher Sprint-Star Katrin Fehm

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  • Die AusbildungsOffensive-Bayern, ein Projekt der Bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber bayme vbm zur Berufsorientierung, machte Station an unserer Schule. Schüler und Schülerinnen der Klassen 8 M, 9R, 10 Ma und 10 Mb informierten sich im Rahmen einer Unterrichtsstunde über das Ausbildungsangebot in der bayerischen Metall- und Elektro-Industrie.

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    In der interaktiven „Unterrichtsstunde“ zur Berufsorientierung stand für die Klassen 9Ma und 8R die berufliche Zukunft der Schülerinnen und Schüler im Vordergrund. Vom Info-Team der Ausbildungsoffensive-Bayern bekamen sie wertvolle Tipps und Anregungen für ihre Berufswahl. Spielerisch ermittelten die Jugendlichen ihre beruflichen Interessen und tauschten sich über persönliche Stärken und Talente aus. Die Info-Teamer informierten die Schüler und Schülerinnen über die große Vielfalt an Ausbildungsmöglichkeiten und dualen Studiengängen in der M+E Industrie.

  • Erste Station war der neue M+E-InfoTruck,  der den Klassen 8R, 9 Ma sowie 9 VK1 die Möglichkeit bot, sich über die Ausbildungsmöglichkeiten und Berufsbilder der Grammer AG zu informieren. Die technischen Arbeitsplätze an Bord vermittelten einen Eindruck von der modernen Arbeitswelt in der M+E-Industrie. So konnten die Jugendlichen z.B. an einer CNC-Fräsmaschine unter Anleitung ein eigenes Werkstück programmieren, elektrische Schaltungen legen und an Gewindestangen ihr motorisches Geschick testen. Multimediale Anwendungen, Filme, Bilder und Informationsmaterial zum Mitnehmen ergänzten das Angebot.

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    Im Anschluss daran bot der Besuch in der Ausbildungswerkstatt der Grammer AG einen Einblick in einen modernen M+E-Ausbildungsbetrieb. Die Schüler und Schülerinnen konnten den Auszubildenden bei ihrer Tätigkeit über die Schulter schauen und erhielten so ein realistisches Bild von der Arbeitswelt eines angehenden Facharbeiters.

     

  • Ja, er war da! Und in sieben Monaten wird er hoffentlich schon wieder kommen...

    Auch in dieser Vorweihnachtszeit machten sich die Schülersprecher auf den Weg, um als Hl. Nikolaus und als Knecht Rupprecht kleine Überraschungen an die Grundschüler in Hahnbach und Gebenbach zu verteilen. Die eine oder andere Klasse sang ein Lied oder sagte ein Gedicht auf, bevor der Nikolaus und sein Knecht Geschenke verteilten. Alle Grundschüler waren sehr erfreut, dass der Nikolaus und sein Gefolge an sie gedacht hatten. Auch die „Großen“ hatten ihren Spaß.

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  • Religionslehrerin Rita Weiß und Jugendsozialarbeiterin Sabrina Gebhard haben die Schülerinnen der siebten bis zehnnten Klassen zu einem Kosmetiknachmittag am Freitag, den 24. März, eingeladen.

     

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    Die Kosmetikerin Annette Rester (Inhaberin Arevita, Amberg) führte die Mädchen mit professionellen Tipps durch die Welt der Hauthygiene und des Schminkens.

    Begonnen wurde mit dem Erklären des Basiswissens, nämlich dem Aufbau der Haut: Drei Schichten, die Epidermis, Dermis und Subcutis sind übereinander gelagert. Dazu passend wurde die richtige Reinigung und Pflege der Gesichtshaut erläutert.

     

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    Um die Mädchen nicht länger mit theoretischem Wissen aufzuhalten, ging es mit der Reinigung der Haut durch Tonic und dem anschließendem Schminken weiter. Um das richtige Kompaktmake-Up wählen zu können, ist im Vorfeld die Bestimmung des Hauttyps wichtig. Hierbei gibt es einen eher rötlichen und eher gelblichen Typ.

    Eyeliner und Kajal sind wohl allen Frauen ein Begriff. Doch auch die richtige Anwendung zur angebrachten Betonung der Augen soll gelernt sein. Hierzu gibt die Kosmetikerin wertvolle Hinweise, auf welche Kriterien beim Kauf von Schminkutensilien geachtet werden sollte.

    Den Abschluss des Kosmetiknachmittags bildetet das Auftragen von Rouge.

     

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    Die Mädchen waren im Gesamten durchweg begeistert von den theoretischen und praktischen Erfahrungen, die ihnen Frau Rester näher gebracht hat und bedanken sich mit einem Applaus.

  • An der Grund- und Mittelschule Hahnbach beteiligten sich auch heuer wieder fast alle Klassen beim 47. Internationalen Jugendmalwettbewerb der Volksbanken und Raiffeisenbanken.

    Das Thema „Freundschaft ist bunt“ motivierte die Schülerinnen und Schüler sehr, konnten sie doch auch aus ihrem eigenen Erfahrungshorizont Ideen aufs Papier bannen. So entstanden wieder sehr vielfältige, interessante und kreative Arbeiten.

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    Die fachkundige Jury, bestehend aus Lehrern der Hahnbacher Schule und zwei Vertretern der Raiffeisenbank, hatte keine leichte Aufgabe, aus den Klassen 1-9 die Sieger zu ermitteln.

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    Die Siegerehrung fand im Rahmen einer kleinen Feier in der Aula der Schule statt und wurde mit sehr schön vorgetragenen Liedern eingeleitet,  die der Lehrer Michael Zollinger professionell eingeübt hatte. Rektor Heinz Meinl bedankte sich in seiner Eröffnungsrede für die reibungslose Organisation und Durchführung des Wettbewerbs bei Herrn Marcel Marquardt und Frau Anja Wittkowski von der Raiffeisenbank Sulzbach-Rosenberg eG sowie bei Lehrerin Antje List.

    In der Gebenbacher Grundschule beschenkte Herr Meinl persönlich die Schülerinnen und Schüler.

    Attraktive Preise warteten auf die Sieger. Für die ersten und zweiten Klassen wurden ein „Magic Zauberhut“, das Spiel „Kribbeln“ sowie ein Kinogutschein vergeben. Die dritten und vierten Klassen durften sich über das Spiel „Zock`n Roll“, ein Fasermalset von Staedtler und einen Kinogutschein freuen. Ein Beachvolleyball, ein Müllergutschein und ein Kinogutschein warteten auf die Sieger der Klassen 5 -9.

    Den 1. Platz in der Grundschule Hahnbach und Gebenbach erreichten: Katharina Winkler, Hannah Bäumler (Kl.1), Paul Graf, Luisa Siegert, Maxima Sichelstiel (Kl.2), Leyla Rudolf, Nils Schweider (Kl.3), Leni Köper, Sophie Gebhardt (Kl.4).

    Sieger Gebenbach

    Die Sieger aus Gebenbach

     

    In der Mittelschule Hahnbach erreichten jeweils den 1. Platz: Julia Götz (Kl.5), Fabian Bachmeier (Kl.6), Vanessa Gnan, Juliane Hofmann, Leonie Gradl (Kl.7), Stefan Weiß, Jonas Dotzler (Kl.8), Meryem Misral, Sophia Sebast, Johanna Schenk (Kl.9).

    Sieger Malwettbewerb Hahnbach

    Siegerehrung in Hahnbach

     

    Einen Sonderpreis erhielt Johanna Schenk für ihre Kreativität und ihr besonderes Talent der Bildgestaltung.

     

  • Das schon zur Tradition gewordenen Waffelbacken an der Mittelschule Hahnbach wurde in diesem Jahr von der 8. Klasse im Fach Soziales unter Anleitung von Fachoberlehrerin Frau Demleitner-Kotz durchgeführt.

    Die Schülerinnen und Schüler erprobten Waffelrezepte und wählten eine Woche zuvor ihren Favoriten aus. Mit Infoblättern wurde im Schulhaus Werbung gemacht und Schüler erinnerten mit Lautsprecherdurchsagen einige Tage vorher nochmals an den Waffelverkauf.

    In der letzten Schulwoche  vor den Ferien wurde die große Pause in der Aula mit den Waffeln versüßt. Die Schülerinnen bereiteten fleißig Waffelteig zu, Tische wurden vorbereitet, Waffeleisen  in größerer Anzahl sorgten für eine schnellere Abfertigung der Schüler.

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    Der Ansturm war sehr groß und die Schüler der 8. Klasse hatten alle Hände voll zu tun, die hungrigen Schüler in kürzester Zeit zu verköstigen. Der Waffelduft zog sich durch das ganze Schulhaus und lockte viele Kinder und Lehrer an.

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    Schüler der 10. Klasse unterstützten uns beim Verkauf.

    Der Erlös wird traditionell für einen guten Zweck verwendet, der noch bekanntgegeben wird.

    Restliche Fotos evtl. als Anhang

  • Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit

    Die 8. Klasse in Soziales betreut die Klasse 2a.

    Unser Projektthema: „Rund um die Kartoffel“

    … vom Schulgarten auf den Teller!

    Im Oktober lud die 8. Klasse unter Leitung von Frau Demleitner-Kotz die Grundschüler aus der 2. Klasse (Frau Großmann) in die Schulküche ein. In den Wochen zuvor erfuhren die Schüler in Soziales und in der 2. Klasse viel Wissenswertes zu einem unserer beliebtesten Lebensmittel – der Kartoffel.

    Die Schulgarten-AG hat im April nur wenige  Kartoffeln in die Erde gelegt.

    Die Beete wurden fleißig gegossen und im Oktober von der neuen Schulgartengruppe geerntet.

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    Stolz präsentierten die Jungs einen halben Korb Kartoffel aus dem Schulgarten.

    Im Unterricht wurden Rezepte ausprobiert und zur Unterhaltung der Grundschüler Aktionen überlegt,  für die Tischdekoration  der Kartoffelkönig gebastelt,  Einladungen  geschrieben und verteilt. Die Schüler teilten sich in verschiedene Aufgabenbereiche ein, damit am Tag der Durchführung jeder wusste, was er zu tun hatte.

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    Am Projekttag waren die Schüler auf beiden Seiten aufgeregt, was sie nun erwartet.

    Die 2. Klasse wurde in 2 Gruppen aufgeteilt.

    Ausgerüstet mit Küchenschürze und Namenskärtchen wurden die Schüler  von den Großen abgeholt und in die Schulküche gebracht. Von Hannah und Louisa erfuhren  die Schüler, was sie nun erwartet.

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    Nach einem gemeinsamen Foto verteilten sich die Schüler in Küche und Speiseraum.

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    Hygiene steht in derKüche an erster Stelle, deshalb wurden vor dem Kochen erst einmal die Hände gewaschen. Dann ging es im wahrsten Sinne des Wortes nur noch um die Kartoffel. Die Schüler schälten fleißig für den Kartoffelpuffer und die Kartoffeln am Spieß. 

    Die Kartoffelchips wurden sorgfältig in Scheiben geschnitten und um Zeit zu sparen  verwendeten wir für den Puffer zum Reiben der Kartoffeln die Küchenmaschine.

    Ein anderer Teil der Gruppe beschäftigte sich mit Malen und dem Vorlesen des „Kartoffelkönigs“.

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    Beim Werfen auf den Kartoffelkönig oder dem Kartoffellauf (mit Löffel) konnten die „Kleinen“ ihre Zielgenauigkeit und Geschicklichkeit mit einem Partner unter Beweis stellen. Eine Medaille war die Belohnung.

    In der Küche wurden währenddessen die Chips gebacken und aus dem Kartoffelteig viele Puffer in der Pfanne oder im Waffeleisen gegart.

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    Nach dem Aufräumen der Küche ließen sich alle beteiligten Schüler das Essen am herbstlich gedeckten Tisch schmecken. Aus dem Unterricht Soziales reichte die 8. Klasse noch selbstgemachten Apfelbrei und Dip.

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    Zum Abschluss wurden die Schüler der 2. Klasse mit Kartoffeltörtchen beschenkt.

    Alle Beteiligten freuten sich am Schluss über eine gelungene Aktion.

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    „Energiespardorf Bayern“ – was muss man sich darunter vorstellen, fragten sich die Schüler der 8. bis 10. Klassen der Mittelschule Hahnbach, als sie gefragt wurden, ob sie dieses besuchen wollten. Noch erstaunter zeigten sie sich, als die Fahrt zu den Amberger Stadtwerken ging. Hier veranschaulicht der Bund Naturschutz, unterstützt durch die Stadtwerke Amberg, in einem Modelldorf die drei zentralen Säulen des Klimaschutzes künftiger Jahre „Energiesparen, Energieeffizienz und Nutzung Erneuerbarer Energien“. Dabei können Energierzeugung und Energieverbrauch in realen Situationen am Modelldorf simuliert werden.

    Am Ergometer mussten die Schüler möglichst gleichmäßig über einen längeren Zeitraum treten, um damit das Wasser in einem Wasserkocher zu erhitzen. „Das hätte ich nicht gedacht, dass die Erzeugung von Strom so anstrengend sein kann“, schnauften die Schüler. „Da sollte man schon aufpassen, dass man Strom nicht unnötig vergeudet“, ergänzte ein anderer. Als Herr Herbst darüber informierte, dass man 10 Stunden lang mit dieser Intensität in die Pedale treten müsste, damit 1 kWh Strom erzeugt worden wäre, staunten die Schüler nicht schlecht.

    Danach bekamen die Schüler Informationen zum Energie-Label an Elektrogeräten und erfuhren, dass auch ausgeschaltete Geräte Strom verbrauchen. Verantwortlich dafür ist der Stand-by-Modus der Geräte. Hier kann eine abschaltbare Steckdose Strom und Kosten sparen.

    Im „Modelldorf“ erkannten die Schüler mittels Steckmodulen, die den Verbrauch der Haushaltsgeräte simulieren, wie sich der Stromverbrauch verändert, wenn herkömmliche Geräte durch energiesparsame Geräte ersetzt werden, ohne dass dadurch die Leistung des Gerätes schlechter wird.

    Im letzten Schritt durften sie Erneuerbare Energien zur Erzeugung des benötigten Stromes einbauen und erkannten, dass durch die Nutzung von Sonne, Windkraft und Biogas der Kohlenstoffdioxidausstoß in die Athmosphäre drastisch gesenkt und damit die Klimaerwärmung eingedämmt werden kann.

    Vom Besuch des Energiespardorfes sensibilisiert, wollten einige Schüler sofort in der Schule Stromverschwendung aufspüren und mithilfe von Strommessgeräten nach Stromfressern in Schule und Zuhause suchen.

    Für Lehrer Wolfgang Schmidt, der die Besuche organisierte, steht fest, dass diese Einrichtung für unsere Schüler ein „Meilenstein“ auf dem Weg  zum „Energiesparen“ und zur „Energiewende“  ist.

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    43 Mittelschüler aus den Klassen 7M, 8, 8M und 10M machten sich am Schuljahresende auf die Reise nach Rochester in England. Nachdem sich alle nach der Abschlussfeier der Abgangsklassen von der Schulleitung verabschiedet hatten, fuhren sie mit ihren vier Lehrkräften nach 22 Uhr los, um am nächsten Vormittag überpünktlich die Fähre von Dünkirchen nach Dover zu erreichen. Die Überfahrt verlief problemlos und gegen 11 Uhr erreichte man Dover.

    Der erste Stopp war wieder in Canterbury, dort konnte alle bei herrlichstem Wetter erste Einkäufe mit englischem Geld tätigen oder das typisch mittelalterliche Städtchen kennenlernen.

    Auf dem Weg von Canterbury nach Rochester hatten sie großes Pech ! Hier stand der Bus 5 ½ Stunden im Stau ! Endlich angekommen, warteten schon die Gasteltern auf ihre Ankömmlinge. Viele waren so müde, dass sie sofort zu Bett gingen.

    Nachdem dieser erste Tag so lang war, wurde das Programm für den Samstag kurzfristig geändert. Von den Gasteltern morgens gebracht, erhielten die Schüler  bei einem Spaziergang durch Rochester’s High Street einen ersten Eindruck von Rochester. Anschließend ging es mit dem Bus in das mondäne Strandbad Brighton. Freudig nutzten viele der Schüler die Gelegenheit, bei bewölktem Wetter im Meer zu baden. Zurück in Rochester war  am Abend Gelegenheit,  mit den Gasteltern den Abend zu verbringen und sich in Englisch zu unterhalten.

    Nun war am Sonntag der  obligatorische Ausflug nach London an der Reihe. Von der Themse aus ging es zum Parlamentsgebäude, wo der erste kleine Wachwechsel der Horse Guards beobachtet werden konnte. Weiter ging es zum Buckingham Palace, wo mit viel Musik die große Wachablösung folgte. Über den Trafalgar Square  gelangte man zu Covent Garden mit vielen kleinen Läden und Marktständen, hier wurde die Mittagspause verbracht.  Vom Tower of London aus legte das Boot ab, das uns unter der Tower Bridge hindurch nach Greenwich brachte. Viele Fotos entstanden, als die Schüler auf dem Null Meridian in Greenwich standen. Von hier aus ging es zurück nach Rochester.

    Am Montagmorgen begann der Unterricht in der King School, den englische Lehrkräfte hielten. Nachmittags fand der Küstenausflug nach Whitstable bei herrlichstem Wetter statt.

    Am Dienstag war nach dem Unterricht  Zeit für das Guild Hall Museum in Rochester, zum Bowlen und zum Einkaufen.

    Mittwochvormittag war wieder Schule und anschließend stand der Besuch des National Maritime Museum, des Segelschiffes Cutty Sark und eines Marktes in Greenwich auf dem Programm.

    Nun war auch schon der letzte Tag da ! Am Donnerstag hieß es Kofferpacken und Abschiednehmen von den Gasteltern, denn nach der Schule war die Abfahrt nach Dover zur Fähre. Obwohl der Bus früher als geplant an der Fähre sein musste, blieb noch genügend Zeit, die Burganlage Dover Castle zu besichtigen. Die Fahrt auf der Fähre war unruhiger als bei der Hinfahrt, da die Wellen auf dem Meer doch ziemlich hoch waren.

    Pünktlich am Freitagmorgen – pünktlich vor dem Unterrichtsbeginn des letzten Schultages – kamen wir wieder in Hahnbach an, um  die Zeugnisse zu erhalten und von den Eltern in Empfang genommen zu werden.

    Für alle Schüler und Schülerinnen waren es wieder sehr interessante Tage, in denen sie nicht nur viele Sehenswürdigkeiten bestaunen, sondern sich auch in Selbstständigkeit üben und ihre Englischkenntnisse anwenden konnten.

  • Um die Grundschüler noch besser beim Lernen unterstützen zu können, gab Konrektor Günther Paul den Mittelschülern der 8. Jahrgangsstufe unter Frau Rosner und Herrn Wüst den Auftrag im Technikunterricht Rechtschreibkarteikästen herzustellen.

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    Dies wurde im Rahmen eines Probeprojekts umgesetzt. Die Karteikästen mussten sehr maßgenau gefertigt werden, damit die DIN-A5 Karteikarten gut hineinpassen. Sie sollten außerdem über einen Deckel sowie einen individuell gestalteten Eingriff verfügen.

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    Es kamen sehr schön gestaltete Kästen heraus, die kürzlich stellvertretend für alle Grundschüler im Klassenzimmer von Herrn Paul übergeben wurden.

     

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    Einen nicht alltäglichen Schulvormittag verbrachte am Dienstag, den 07.06.16, eine Schülergruppe der 8. Klasse im Fach „Soziales“ mit Fachoberlehrerin Lydia Demleitner-Kotz in der Kindertagesstätte St. Josef in Hahnbach.

    Unsere Schüler bekamen im sozial-pädagogischen Berufsfeld Einblick in die Tätigkeiten von ihrem „vielleicht“ zukünftigen Beruf in diesem Bereich.

    Marianne Winkler, die Leiterin der Kindertagesstätte, begrüßte alle Anwesenden im Turnraum und stellte die Einrichtung vor. Träger ist die Katholische Kirchenstiftung Hahnbach. Die Kinder sind in der  Kinderkrippe und im Kindergarten angemeldet; für die Schulkinder der 1.– 4. Klassen ist es möglich, die Kindertagesstätte zu besuchen, den Kindergarten  besuchen 3 – 6-jährige und Kinderkrippe ist ab dem 1. – 3. Lebensjahr.

    Eine Legebild in der Mitte des Raumes veranschaulichte das Konzept der Einrichtung „Kindertagesstätte – „klein einsteigen – groß rauskommen“. Ein Ballspiel forderte die Schüler gleich zu Beginn. Dieses Spiel sollte demonstrieren, dass auch die erziehenden Personen oft reaktionsschnell auf ihre Schützlinge reagieren müssen. Danach bekam jeder Schüler den Auftrag, auf eine Karte zu schreiben, was sie mit dem Wort Kindertagesstätte verbinden.

    Ein Rundgang durch 2 Kindergartengruppen und die Kinderkrippe schloss sich an.

    Der Kindergartenauftrag lautet: Bilden – Betreuen – Erziehen. Die Ziele und Basiskompetenzen sind, laut Frau Winkler, im Bildungs- und Betreuungsplan festgelegt.

    Für die Schüler war es interessant, aus erster Hand zu erfahren, wie man Kinderpfleger/in und Erzieher/in werden kann.

    Beeindruckt waren die Schüler, dass die Bewertungen der Fächer Deutsch, Mathematik, PCB, Musik, Religion, Kunst, Sport und Soziales für eine erfolgreiche Bewerbung in diesen Berufen durchaus wichtig sind. Positiv für die Bewerbung wirken sich auch das Spielen eines Instrumentes und gute Kenntnisse in der Bedienung eines PC aus.

    Zu den Aufgabenbereichen dieser Berufsgruppe gehören alle Arbeiten, die bei der Betreuung, Erziehung und Pflege von Säuglingen, Klein- und Kleinstkindern anfallen.

    Die Tätigkeiten der Kinderpflegerin/des Kinderpflegers sind sehr vielseitig; sie reichen z.B. vom Anleiten zum Spielen, Malen, Werken und Turnen über das Vorbereiten von Festen bis zum Ersetzen der familiären Bezugspersonen mit Vorbildwirkung und vielem mehr.

    Derzeit haben Schüler und Schülerinnen sehr gute Aussichten, in diesem Berufsfeld eine Anstellung zu bekommen.

    Aus der Praxis haben wir die Zahlenschule mit den Vorschulkindern erleben dürfen.

    Frau Martina Gerstacker durfte die Kinder aus der Sonnengruppe kompetent und spielerisch in ihrer Vorschulzeit durch die Zahlenlandschule führen. Alle waren beeindruckt, was die Kinder schon für ein Zahlenverständnis im Bereich 1 – 10 haben und mit welcher Selbstsicherheit und Freude sie ihr Wissen mit verschiedensten Aufgaben demonstrierten. Wir alle durften erfahren dass eine Mathestunde im Kindergarten durchaus anspruchsvoll sein kann und auch Hausaufgaben gerne und mit einer großen Gewissenhaftigkeit gemacht werden.

    Mit einer Reflexionsrunde  und einem „Kindergartenrezept“, vorgelesen von Frau Winkler, schloss dieser sehr kurzweilige Vormittag.

    Frau Winkler verwies darauf, bei Interesse an einer Ausbildung im Kindergarten sollten unbedingt einige Praktika absolviert werden. Diese Gelegenheit werden nun einige Schüler der kommenden 9. Klasse nützen.

    Die Stunden waren viel zu schnell vergangen, und bald traten wir mit vielen schönen Eindrücken den Weg zurück zur Schule an.

    Ein großes Dankeschön an die Kindergartenleitung und das Kindergartenteam, das uns ganz herzlich aufgenommen hat!

     

  • Das Motto „Fantastische Helden und echte Vorbilder: Wer inspiriert dich?“ wurde beim 46. Internationalen Jugendwettbewerb der Volksbanken und Raiffeisenbanken von 18 Klassen der Hahnbacher Grund- und Mittelschule einschließlich der Grundschule in Gebenbach wieder in beeindruckender Form umgesetzt. In vielfältigster Weise setzten die kleinen und großen Schüler ihre Kreativität ein und schufen so wieder wunderbare Kunstwerke.

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    Die Jury, bestehend aus Lehrern der Hahnbacher Schule sowie dem stellvertretenden Filialleiter der Raiffeisenbank Hahnbach, Marcel Marquardt, nahm sich viel Zeit, um die Siegerinnen und Sieger der Plätze 1 – 3  zu ermitteln. Kriterien wie Originalität, Ideenreichtum und farbliche Gestaltung spielten hierbei eine große Rolle.

    In der Aula der Schule Hahnbach wurde die Siegerehrung im Rahmen einer kleinen Feier durchgeführt. Rektor Heinz Meinl bedankte sich in seiner Eröffnungsrede zunächst für die gute Organisation des Wettbewerbes bei Herrn Marquardt und der Lehrerin Antje List. Den Schülern zollte er großes Lob für ihre Werke.

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    Die Raiffeisenbank stellte wieder attraktive Preise zur Verfügung, die von Marcel Marquardt und seiner Kollegin Tina Windisch übergeben wurden. Für die Grundschüler gab es u.a 3D-Puzzles, Malsets und Kinogutscheine; die Mittelschüler durften sich über Isomatten und Gutscheine freuen.

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    Den 1. Platz erreichten in der Grundschule: Jule Masek, Luisa Siegert (Kl. 1), Isabelle Mehlhaf, Andreas Lindner (Kl. 2), Ben Falk, Kilian Dotzler (Kl. 3), Elena Bauer, Paulina Rösch (Kl. 4).

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    Die Preisträger aus der Grundschule Gebenbach

    In der Mittelschule erreichten jeweils den 1. Platz Björn Hartmann (Kl. 5), Leonie Gradl (Kl. 6), Jan Lindner (Kl. 7R), Jonas Dotzler (Kl. 7M), Meryem Misral (Kl. 8R), Lilli Richter (Kl. 8Ma), Johanna Schenk (Kl. 8Mb), Diana Misharyan (Kl. 9R), Lorena Rösl (Kl. 9Ma), Silke Reichl (Kl. 9Mb).

     Sieger des Malwettbewerbs

     Alle Preisträger aus Hahnbach

  • Projektorientierter Technikunterricht in der 8. Jahrgangsstufe


    Von der Gruppe Soziales der 8. Klassen wurde die Bitte an die Schüler des Technikkurses der Klasse R 8a herangetragen, Halterungen für Schneidbretter zu bauen. Diese sollten stabil gebaut sein, Platz für je fünf Schneidbretter bieten und mit einem ungiftigen Holzschutz versehen sein.

    Doch mit welchem Holz erreicht man eine gute Stabilität? Wie viel Material muss eingekauft werden? Welchen Holzschutz kann man verwenden? 

    Buchenleimholz bietet als Hartholz eine ausreichende Stabilität, lässt sich gut verarbeiten und ist in fast jedem Baumarkt erhältlich. Mit etwas Unterstützung des Fachlehrers Johannes Wüst konnte auch der Materialbedarf ermittelt werden. Jeder Schüler sollte nun aus nur einem Brett und 3 Metern Rundholz die möglichst exakt passenden Teile für seinen Schneidbretthalter fertigen. So kamen viele Arbeitstechniken wie hobeln, sägen, feilen, bohren, senken, schrauben, leimen und schleifen zum Einsatz.

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    So mancher Schüler musste die Erfahrung machen, dass sich selbst kleine Fehler in einem Werkstück summieren und später bei der Behebung große Probleme verursachen können. Als Holzschutz verwendeten die Schüler Olivenöl. Dies ist ungiftig, zieht gut ins Material ein und lässt sich leicht verarbeiten. Das alles geht natürlich nicht ohne exakte Planung und so konstruierten die Schüler alle Teile ihres Werkstücks im CAD-Programm „Solid Edge“.

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    Vor Fachlehrer Johannes Wüst (Technik), Fachlehrerin Lydia Demleitner-Kotz (Soziales) und Schulleiter Heinz Meinl erläuterten die Schüler der Technikgruppe in einer Power-Point-Präsentation Fotos, die Stückliste, die verwendeten Werkzeuge und die CAD-Zeichnungen ihrer Werkstücke.

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    Anschließend wurden die Schneidbretthalter an die Gruppe Soziales übergeben und gleich ihrer Bestimmung zugeführt. Die Mädels und Buben der Gruppe Soziales versprachen, die „Techniker“ zu einer Brotzeit einzuladen.

     

     

  • Zum Thema „Rund um den Hl. Bischof  Nikolaus“ wurden die Kinder der 1. Klasse  in die Hahnbacher Schulküche von Schülerinnen und Schülern aus den 8. Klassen im Fach Soziales eingeladen. Unter Anleitung der „Großen“ wurde fleißig gebacken, gespielt, gemalt, gebastelt und vorgelesen. Bei diesem Projekt wurden alle Sinne in verschiedensten Stationen angesprochen.

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    Schmecken: Orangen, Apfel und Mandarinen mussten mit verbundenen Augen erraten werden.

    An einer Station konnte man den Advent sogar riechen, was nicht immer ganz leicht zu erraten war.

    In einer Fühlkistewar der Tastsinn gefordert. Die meisten adventlichen Gegenstände wurden problemlos erkannt.

    Mit einem Würfelspiel und passenden Gegenständen an der  Bastelstation war Abwechslung geboten. Unter anderem entstanden eine Nikolausserviette, ein Hexenhäuschen und eine Kerze aus Keksen. Alle Schüler der 8. Klasse waren hochkonzentriert und motiviert bei der Sache, im Umgang mit der 1. Klasse sehr einfühlsam und geduldig.

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    In der Backstation wurde fleißig Lebkuchen- und Butterplätzchenteig ausgerollt, ausgestochen und verziert. Fingerfertigkeit verlangte das Formen der Vanillekipferl und Schokocrossies. Für den Durst hatten die „Großen“ einen Kinderpunsch zubereitet.

    Zum Abschluss wurde den Schülern eine spannende Nikolausgeschichte vorgelesen.

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    Alle waren sich einig, dass solche sozialen Projekte zwischen Grund- und  Mittelschule öfter stattfinden sollten. Betreut wurde das Projekt von den Fachlehrkräften Lydia Demleitner-Kotz und Franziska Siegert.Die Schüler hat

    ten an den Stationen Stempel gesammelt und durften am Ende  der kurzweiligen Stunden  eine Plätzchentüte sowie das Gebastelte mit nach Hause nehmen

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Das Kleingedruckte: