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  • CHEMIE MIT W SCHMIDT min

    Einen aufregenden Schnuppertag erlebten die Grundschüler der drei 4. Klassen

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    Die Gebenbacher Klassen haben sich beim Heimatwettbewerb mit ihrem Beitrag "Sagenhaftes Gebenbach" mächtig ins Zeug gelegt und wurden mit dem Hauptpreis belohnt. 

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  • Schwingende Pendel, tanzende Wasserteufel, starke Magnete: An 52 Experimentier-Stationen entdecken und erforschen die Hahnbacher Schüler naturwissenschaftliche Phänomene.

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    Gleich geht's los!

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    Hahnbacher Sprint-Star Katrin Fehm

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  • Ob sich Dr. Bernhard Betz durch seinen eigenen Namen inspirieren hat lassen, im Ruhestand eine Zweitkarriere als Bärenvater anzutreten, haben wir ihn nicht gefragt. Heute jedenfalls sind Albärta, Bärnie, Bärenhart und Bärika nur einige Mitglieder der beiden Bären-Marionetten-Familien, mit denen der pensionierte Arzt aus Götzendorf bei Illschwang deutschlandweit schon Preise gewonnen hat.

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    Die Stücke, die Dr. Betz sich selbst ausgedacht hat, sind fein und leise und ziehen Kinder ab 4 Jahren in ihren Bann. Um ihren literarischen und inhaltlichen Wert zu schätzen zu wissen, darf man jedoch durchaus etwas älter und (vor-)gebildeter sein: Hier gibt es keine Zeile, die nicht in einer anderen ihren Reim findet - teilweise offensichtlich am Satzende, zum Teil aber auch ganz verschmitzt und unaufdringlich in einem Satzgefüge versteckt. Während die Kinder z.B. über das musikalische Geschick der Marionetten staunen, die mit ihren eigenen kleinen Händchen auf verschiedenen Instrumenten beeindruckende Rhythmen und Melodien hervorbrigen, schmunzeln die Erwachsenen über heiter-nachdenkliche Weisheiten, welche zwar als liebenswert verstaubte Aphorismen "vom Opa" vorgetragen werden, aber eigentlich eine Klasse haben, die weit über die Bescheidenheit eines "Bärentheaters" hinausgeht.

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    Um dem ruhigen, persönlichen Charakter der Stücke gerecht zu werden, besuchten die Klassen 1 bis 4 sowie die Übergangsklassen jeweils einzeln die Vorstellungen. Am Ende plauderte Herr Dr. Betz noch aus dem Nähkästchen, indem er z.B. erklärte, wie die verschiedenen Klänge im Stück scheinbar ohne sein Zutun ausgelöst wurden. Beim Verlassen des Zimmers durfte jedes Kind den Bären die Hand schütteln, bevor man sich aus der Verzauberung lösen und wieder zum gewöhnlichen Unterricht "antreten" musste.

  • „Der Aktionstag Musik ist ein Projekt der Bayerischen Landeskoordinierungsstelle Musik (BLKM) und zielt darauf, die Zusammenarbeit zwischen Kindertageseinrichtungen, Schulen und Vereinen zu unterstützen und die Musik zu stärken, indem die breite Öffentlichkeit die Bedeutung des Singens und Musizierens beim Mitmachen und beim Zuhören erlebt.“

    Wiederum haben die Klassen und Musikgruppen der Grundschule Hahnbach die Vorschulkinder aus dem Kindergarten Süß und der Kindertagesstätte Hahnbach zum Aktionstag  Musik  in die Aula der Schule eingeladen.

    Die Bläsergruppe  gab zu Beginn vier Stücke zum Besten: Menuett, Scarborough Fair, Militärmarsch und Bananenboot-Song.

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    Rektor Heinz Meinl begrüßte die Vorschulkinder und alle beteiligten Klassen und Gruppen.

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    Die Klasse 3a erfreute nun mit dem Gedicht „Der Löwenzahnmann“.

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    Anschließend spielten und sangen die Keyboardklasse 3c, die Arbeitsgemeinschaft „Mit Orff-Instrumenten musizieren“ und die Klasse 2a das Lied „Ich lieb den Frühling“.

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    Die Keyboardklasse 3c schloss noch „Kuckuck, Kuckuck ruft´s aus dem Wald“ an.

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    Das „Käferlied“ der Vorschulkinder aus Süß und der „Geistertanz“ der Vorschulkinder aus Hahnbach gefielen durch die frischen Bewegungen und den Gesang.

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    Instrumental ging es im Programm weiter mit der Gitarrengruppe. Sie spielten „Trat ich heute vor die Türe“ und „ Hint´n bei der Stadltür“.

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    Besonders erfreuten die Kinder aus den beiden Übergangsklassen mit ihrem Lied „Der Winter ist vorüber“.

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    Das diesjährige Mottolied hieß „Gemeinsam Lachen macht uns Spaß“. Die Klasse 4a sang es vor und jeder, der es konnte, durfte mitsingen.

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    Zum Jubiläum der Augsburger Puppenkiste und speziell zum Lummerlandlied trug die Klasse 1a interessante Informationen bei.

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    Die Vorschulkinder, die Schülerinnen und Schüler aller Klassen und die Arbeitsgemeinschaft Orff sangen und musizierten mit großer Begeisterung und der Begleitung mit dem Schifferklavier das Lummerlandlied  „Eine Insel mit zwei Bergen“.

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    Zum Schluss erfreute die Klasse 4a mit zwei flotten Liedern: „Im Schlaraffenland“ und „War einmal ein Stachelschwein“.

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    Viel zu schnell verging die Zeit. Die Kooperationsbeauftragte an der Hahnbacher Schule, Studienrätin Hedwig Trummer, bedankte sich am Ende bei allen Mitwirkenden, die viele Stunden geprobt hatten, um dieses Programm auf die Beine zu stellen. Besonders aber den Vorschulkindern aus den Vorschuleinrichtungen mit ihren Erzieherinnen galt der Dank für ihr Kommen und Mitmachen.

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    Danach durften die Vorschulkinder den Schülerinnen und Schülern der Klasse 2a „ihre“ Tänze noch einmal vorführen und zusammen mit ihnen lernen.

    Alle Beteiligten erhielten einen Aufkleber, eine Urkunde und Lieder zum Weitersingen.

     

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    Einen aufregenden Schnuppertag erlebten die Grundschüler der beiden 4. Klassen  an der Mittelschule in Hahnbach. Sie hatten die Gelegenheit, an einem Vormittag die Fächer und Schwerpunkte der Mittelschule Hahnbach kennenzulernen. Englisch und Physik standen auf dem Programm, ein Informationsteil in Wort und Bild über Schulleben, Unterricht und Bildungslaufbahn folgte. Zur  Auflockerung konnten die Kinder zwischendurch Buttons anfertigen und sich in der Turnhalle im Sportunterricht bei Herrn List austoben.

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    Herr Wüst und Frau Rosner stellten im Praxisteil mit der Klasse 9R das Fach Werken vor. Ein kleiner Tieranhänger aus Holz wurde gesägt und geschliffen.  Im Fach „Kommunikation-Wirtschaft-EDV“  gestalteten die Kinder mit den Mittelschülern unter Leitung von Fr. Stopfer-Höhn bunte Namensschilder am PC und im Fach „Soziales“ kreierten die Viertklässler mit Frau Donhauser-Koller ein leckeres Quark-Tiramisu, das sie mit nach Hause nehmen durften. Die Mittelschüler präsentierten gekonnt und überzeugt ihre Schulart und unterstützten die Jüngeren engagiert beim Werken und Arbeiten.

    Einige Eltern ließen es sich nicht nehmen und nahmen interessiert am Schnupperunterricht ihrer Kinder teil um sich über diese weiterführende Schulart zu informieren. Frau Masek und Frau Schwarzer vom Elternbeirat kümmerten sich mit Kaffee und Kuchen um die Besucher.

  • Einen spielerischen Einstieg ins Volleyballspiel bot Elisabeth Lederer vom SV Hahnbach den Dritt- und Viertklässlern aus Gebenbach. Eigentlich war der "Volleyballcup" nur für "Interessierte" aus den Hahnbacher und Gebenbacher 3. und 4. Klassen gedacht. Es stellte sich aber heraus, dass keine "Nichtinteressierten" zu finden waren...

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    Daher reisten erst einmal nur die Gebenbacher an und entdeckten mit viel Einsatz und Freude die Grundregeln des Spiels.

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    Die Hahnbacher sind nun gespannt auf ihren eigenen Tag, der bald stattfinden soll.

  • Landrat Reisinger in der Klasse 1b, Bürgermeister Dotzler in Klasse 3b, Klasse 2b führt die Tradition fort und liest im Kindergarten vor.

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  • Winterfest25Nov17

    Trotz regnerischen und trüben Wetters ließen es sich die Gebenbacher Grundschüler der Klassen 1 bis 4 nicht nehmen, zahlreich zum Winterfest der Gemeinde Gebenbach zu erscheinen. Viele Vereine der Gemeinde beteiligen sich an der mittlerweile schon traditionellen Veranstaltung. Es fand auch diesmal wieder im Hof der Bäckerei Kredler statt. Nach der Begrüßung durch Herrn Bürgermeister Dotzler und den Liedern des Kindergartens sangen die Klassen 1 und 4 das Lied „In der Kredlerbäckerei“ in Anlehnung an die allseits bekannte Weihnachtsbäckerei. Die 1. Klasse hatte das Lied „Katzen-Dackel-Fußball“ mit dem besonderen Weihnachtswunsch des Dackels einstudiert. Im Kanon sang die 2. Klasse stimmgewaltig das Sternenlied „Blink blinke kleiner Stern“. Die Klasse 3 gab mit Fr. Regina Rester-Achhammer ein Herbstlied zum Besten. Instrumentalisten aus der 4. Klasse begleiteten gekonnt.

    Das abschließende gemeinschaftliche Lied aller Klassen „Kinder tragen Licht ins Dunkel“ stimmte auf die beginnende Adventszeit ein.

  • Am 19.Dezember trafen sich Schülerinnen und Schüler aus der Grundschule, aus der 5. Klasse Hahnbach und die Vorschulkinder aus der Kindertagesstätte Hahnbach und dem Kindergarten Süß zur alljährlichen gemeinsamen adventlichen Feier.

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    Zu Beginn erklangen die Bläser unter der Leitung von Frau Rester-Achhammer mit „Lasst uns froh und munter sein“ und „Kling Glöckchen klingelingeling“.

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    Herr Rektor Meinl begrüßte alle Schülerinnen und Schüler und die Lehrkräfte. Einen besonderen Gruß richtete er an die Vorschulkinder mit ihren Erzieherinnen. Auch dankte er den Lehrkräften, Fachlehrerinnen und dem Hausmeister, Herrn Eckl, für die Organisation, die Dekoration und die Vorbereitung des umfangreichen Programms.

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    Die seit diesem Schuljahr neue Keyboard-Klasse trug unter der Leitung von Frau Divers „Ihr Kinderlein kommet“ und, zusammen mit der Klasse 4a, „Mary´s Boy Child“ vor.

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    Das Lied mit Tanz der Übergangsklassen Ü1 und Ü2 „Kommt ein Licht“, einstudiert von Frau Liebig und Frau Arnold, überraschte durch den guten Vortrag und die deutliche Aussprache.

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    Nun erfreuten die Vorschulkinder aus der Kindertagesstätte Hahnbach mit dem Lied „Mein kleines Licht verlösche nicht“ und dem Kindergarten Süß mit einem „Engeltanz“ die Zuhörer. Ein großer Applaus war der Lohn.

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    Kinder der Klasse 1a von Frau Großmann beschenkten anschließend  das Christkind mit vielen ausgewählten Geschenken, die sie in die Krippe legten.

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    Die Gitarrengruppe stimmte mit ruhigen Tönen auf das Geschehen ein. „Wieder naht der heilige Stern“ und „Winter hüllt ein Stadt und Land“ spielten die Schülerinnen und Schüler zusammen mit Herrn Zollinger.

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    Zu den Liedern „Wieder kommen wir zusammen“ und „Kommt macht euch auf den Weg“ wurden dann drei Kerzen angezündet. Die Klasse 2a unterstützt durch die Orff-Gruppe unter der Leitung von Frau Trummer ließen sie zu Gehör bringen.

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    Ein Chor aus Schülerinnen und Schülern der Klasse 4a und der Klasse 5 sangen „Eisblumen am Fenster“ und „Weihnachten weltweit“ geleitet und auf dem Schifferklavier begleitet von Herrn Zollinger.

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    Nachdenklich machte das Stück der Schulspielgruppe von Frau Nußstein „Der Maulwurf und die Grille“, das letztendlich doch noch zu einem Happy End kam.

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    Noch einmal erfreute der Chor der Klasse 4a und der Klasse 5 die Zuhörer mit dem „Kirchberger Hirtenlied“ und „Es ist da, unser Christkind“.

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    Bevor die Klänge der Bläsergruppe von Frau Rester-Achhammer mit „Jingle Bells“ und „O du fröhliche“ die Feier beschlossen, bedankte sich Herr Rektor Meinl bei den Akteuren für ihr Engagement und wünschte allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes Neues Jahr 2018.

     

  • Peter Dotzler führt Schüler durchs Rathaus - Die nutzen gleich die Gelegenheit, um sich Fußballtore und Schulcomputer zu wünschen! (AZ vom 23.10.2017)

    AZ 23102017 Besuch beim Buergermeister Gebenbach

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    Kurz von den Sommerferien erhielt die Klasse 4a noch eine ganztägige Ausbildung zum Juniorhelfer (2. Teil). Mit einem Arbeitsheft sowie praktischen Übungen wurden die Kinder auf Situationen vorbereitet, in denen sie sich bereits im Grundschulalter als Ersthelfer einsetzen können. Themen waren unter anderem:

    • Pflasterverband
    • Notruf
    • Bauchschmerzen
    • Kopfverletzung
    • Bewusstlosigkeit
    • Verbrennung
    • Knochenbruch
    • starke Blutung

     

    Vielen Dank an Frau Andrea Saalfrank vom Bayerischen Roten Kreuz, die den Kurs sehr interessant und abwechslungsreich durchführte!

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    Das diesjährige Reformationsjubiläum nahmen die Klassen 4a/b der Grundschule Hahnbach/Gebenbach mit ihren Klasslehrerinnen Karin Divers und Karin Gruschwitz am 25.07.2017 zum Anlass, um im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg auf Spurensuche zum Thema "Luther" zu gehen.

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    Voraus ging dem Besuch der Ausstellung mit Museumsführer H. Käser die Behandlung des Themas im katholischen Religionsunterricht bei Religionslehrerin Rita Weiß auf der Basis des LehrplanPLUS für Kath. Religionslehre 3/4, in dem im Lernbereich 11 als zu erlangende Kompetenz formuliert ist: "Christ sein im Austausch mit anderen und Leben und Bedeutung Martin Luthers kennen."

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    So machten sich 34 Schüler mit den drei Lehrerinnen auf nach Nürnberg. Der Museumspädagoge vom Kulturpädagogischen Zentrum, H. Käser, verstand es vorbildlich, den Schülern während der Führung zum Thema "Luther, Kolumbus und die Folgen - Herr Luther und seine neue Idee" ihr vorhandenes Wissen zu entlocken und sie mit auf die Spurensuche in die Vergangenheit zu nehmen.

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    Ein Besuch auf der Burg und ein gemeinsames Eisessen rundeten den Schulausflug ab. Bezeichnend für das Interesse am Thema war die Aussage einer Schülerin, als sie von ihrer Klasslehrerin darauf angesprochen wurde, dass wohl das gerade stattfindende Eisessen das Schönste am Ausflug gewesen sei: "Nein, die Führung im Museum war das Schönste!"

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    Spannende Versuche zum Themenbereich "Wasser" wollte die Übergangsklasse 3/4 durchführen. Da die Übersetzung der Arbeitsaufträge sowie die Versprachlichung der Beobachtungen jedoch für die Schüler, die zum Teil erst seit sehr kurzer Zeit in Deutschland leben, sehr anspruchsvoll waren, wurde die Klasse 4a mit "ins Boot" geholt. Natürlich halfen die deutschen Kinder nicht nur mit viel Freude bei sprachlichen Schwierigkeiten, sondern experimentierten in den gemischten Gruppen auch selbst eifrig mit.

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    Zusammenfassend waren sich Klassleiterin Maria Liebig (Ü3/4) und Karin Divers (4a) einig, dass das Projekt nicht nur auf der unterrichtlichen, sondern auch auf der sozialen Ebene zur Verständigung beigetragen hatte. Besonders deutlich wurde dies beim gemeinsamen Abschlussausflug, als die Kinder ohne die bisherigen Berührungsängste Fußball spielten oder auf dem Spielplatz miteinander Zeit verbrachten.

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    Beeindruckende Ergebnisse: Dieser Eintrag z.B. wurde nicht von der Tafel abgeschrieben, sondern frei gestaltet!

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    "Full Service" buchte die Klasse 4a zum Abschluss der Grundschulzeit: Da der Wunsch, gemeinsam in der Schule zu übernachten, von den Schülern einstimmig vorgetrugen wurde, ließ sich Klassleiterin Karin Divers überzeugen, das Klassenzimmer in chronologischer Reihenfolge zu Pizzeria, Kino, Schlafsaal und Frühstücksraum umzufunktionieren. Unterstützt wurde sie dabei von der Praktikantin Lisa Übler, die als zweite Aufsichtsperson mit dafür sorgte, dass die Nachtruhe eingehalten wurde und ängstliche Kinder im Dunkeln nicht alleine die Toiletten aufsuchen mussten. Etwas übernächtigt, aber zufrieden mit dem Abenteuer, wurden die Kinder am nächsten Tag bereits zur großen Pause von ihren Eltern in Empfang genommen.

     

  • Die Klasse 4a zu Besuch bei OTV in Amberg

    Nicht nur Zeitunglesen stand auf dem Programm des Projekts "Zeitung macht Schule" der Klasse 4a, sondern auch das Fernsehen nahm sich Zeit. Im Studio von OTV durften die Schüler eigene Ansagen vom Teleprompter ablesen, eine Wettervorhersage nachstellen, den Cuttern beim Schneiden zusehen, Interviews geben und sogar ihrerseits den Studioassistenten und sogar die Moderatorin interviewen. Einige Schüler waren davon so begeistert, dass sie nun selbst einmal einen Beruf beim Fernsehen ergreifen möchten. Die Lehrerinnen Karin Divers und Astrid Nußstein dagegen mussten erfahren, wie unwohl man sich fühlt, wenn man vor laufender Kamera mit unerwarteten Fragen konfrontiert wird und dabei einen intelligenten Eindruck machen soll. OTV machte aus dem Besuch der Klasse eine kleine Reportage, die im Abendprogramm ausgestrahlt wurde und in nächster Zeit noch unter folgendem Link zu sehen sein wird: https://www.otv.de/mediathek/tag/grundschule-hahnbach/

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    Maliek interviewt einen Fernsehreporter.

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    Anna liest eine Ansage vom Teleprompter vor

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    Nico zeigt das Wetter an

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    Timo wird vor die Wetterkarte gezaubert

     

  • Wie wird eine Zeitung gemacht?

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    Drei Wochen lang wurde sie täglich früh am Morgen direkt ins Klassenzimmer geliefert, "druckfrisch". Wo und wie die Zeitung aber in der Nacht entstanden war, konnte die Klasse 4a bei einem Besuch im Druckzentrum Weiden nachvollziehen. Obwohl die Schüler am Vormittag anreisten, hatten sie Glück: Die Maschinen waren in vollem Gang, da jeden Mittwoch die "Oberpfälzer Wochenzeitung" gedruckt wird.

    https://www.youtube.com/watch?v=cbKtSCKOVuo

     

    https://www.youtube.com/watch?v=UAoM9rB8rw0

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    Wartet der Lastwagenfahrer auch, bis die Ampel grün ist?!

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    Starke Jungs tragen eine Rolle Papier zum Basteln und Malen für die Klasse nach Hause

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    Auch über die großen Papierrollen staunte die Klasse 4a mit Klassleiterin Karin Divers und Förderlehrerin Astrid Nußstein

     

  • Im Rahmen des bundesweiten EU-Projekttags am 22. Mai malten sich die Kinder der Klasse 4a der Grundschule Hahnbach aus, wie sie in 15 Jahren in Europa leben möchten. 

     
    Lotte
     
    Von Schilling und Lire im Sommerurlaub sowie langen Staus an den Grenzen kann Klassleiterin Karin Divers noch erzählen - als die Schülerinnen und Schüler jedoch geboren wurden, war der Euro schon ein paar Jahre alt. 
    So zeigte sich die Klasse während eines kurzen geschichtlichen Rückblicks immer wieder überrascht, wie weit die Einigung Europas erst in letzter Zeit vorangeschritten ist. 
    Danach waren die Kinder selbst gefragt. Da die Klasse am Projekt "Zeitung macht Schule" teilnimmt, wurde zunächst die druckfrisch für jeden einzelnen gelieferte "Amberger Zeitung" nach Artikeln zum Thema "Europa" durchsucht. Danach entwarfen die Schüler in Bildern und Reimen Zukunftsvisionen über ein Europa im Jahr 2032.
     
    Ben
     
    Dabei standen bei den meisten so coole technische Errungenschaften wie schwebende Autos oder sogar Häuser im Vordergrund. Hier wurden auch aktuelle Entwicklungen wie Tablets in Schulen, Roboter als Haushaltshilfen, Elektro- bzw. Solarautos und die Nutzung nachhaltiger Energiequellen aufgegriffen.
     
    Mia
     
    Neben einer giftfreien Umwelt kamen aber noch weitere Herzensanliegen zur Sprache: Für jede Krankheit solle es eine wirksame Medizin geben.
     
    Louis
     
    Und von der Nachrichtenmeldung, dass endlich der Terror besiegt sei, träumt die ganze Klasse. Damit dürfte sie unter den Lesern ihrer Zeitung nicht alleine sein...

    Linus

    Schon der Film "Zurück in die Zukunft" aus dem Jahr 1985 stellte sich für 2015 einen "Skyway" voller fliegender Autos vor, ließ unten am Boden jedoch die Menschen von Telefonzellen aus telefonieren. Die Klasse 4a ist nun gespannt, ob sie mit ihren Voraussagen besser liegt.
     
    (Zeitung macht Schule - Beitrag der Klasse 4a für die Amberger Zeitung / Sulzbach-Rosenberger Zeitung / Der neue Tag)
     
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    Die Zeitung veröffentlichte den Bericht zusammen mit den folgenden Reimen:
     
    "Tablets für die Schule sind nicht nur für Coole!" (Maliek Gallitzendörfer)
    "Wenn Häuser über den Wolken schweben, kann man droben sehr gut leben." (Anna Götz)
    "Roboter machen den Haushalt immer und räumen auf in meinem Zimmer." (Mia Ströhl)
    "Wasser und Strom nur für dringende Sachen, das müssen wir jetzt wirklich machen!" (Lukas Reiser)
    "Aspirin, Vitamin und die beste Medizin helfen den Menschen bei der Krankheit für ihre Gesundheit." (Louis Graf)
     
    Artikel
     

     

  • Die Schüler der beiden 10. Klassen gründeten im Januar die Schülerfirma „Gaudicrew“ mit dem Ziel, für die Grundschüler eine Faschingsfeier zu organisieren. Nach dem Bilden der verschiedenen Teams für die Vorbereitung und Durchführung des Schülerfaschings konnte dieser am 22. Februar statt- finden. Kurz vor den Faschingsferien war dies für die Grundschüler ein besonderes Highlight. Hier konnten sich alle noch einmal so richtig austoben, bevor es in die Faschingsferien ging.

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    Die Aula verwandelte sich in eine große Partyfläche, auf der sich viele Maskierte einfanden, um gemeinsam Fasching zu feiern und Spaß zu haben.

    Nach der Begrüßung folgte auf den gemeinsam getanzten Macarena der Eierlauf, bei der Geschicklichkeit gefragt war. Es folgten noch viele verschiedene Spiele, wie zum Beispiel die Reise nach Jerusalem, das Schaumkussessen, das Schnappen nach Wienern oder die Polonaise durch das Schulhaus. Die Grundschüler waren mit Feuereifer dabei. Bei der Maskenprämierung gewannen neben einer Prinzessin, Robin Hood und der Pirat Jack Sparrow. Daneben gab es auch allerlei Köstliches wie Kuchen, Pizzasemmeln, Getränke oder bunte Cocktails.

    Nach ein paar Stunden war die Party leider aus und alle hoffen, dass die älteren Schüler auch nächstes Jahr wieder so eine schöne Faschingsparty organisieren.

Das Kleingedruckte: