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    Die Gebenbacher Klassen haben sich beim Heimatwettbewerb mit ihrem Beitrag "Sagenhaftes Gebenbach" mächtig ins Zeug gelegt und wurden mit dem Hauptpreis belohnt. 

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  • Schwingende Pendel, tanzende Wasserteufel, starke Magnete: An 52 Experimentier-Stationen entdecken und erforschen die Hahnbacher Schüler naturwissenschaftliche Phänomene.

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    Gleich geht's los!

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    Hahnbacher Sprint-Star Katrin Fehm

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  • Ob sich Dr. Bernhard Betz durch seinen eigenen Namen inspirieren hat lassen, im Ruhestand eine Zweitkarriere als Bärenvater anzutreten, haben wir ihn nicht gefragt. Heute jedenfalls sind Albärta, Bärnie, Bärenhart und Bärika nur einige Mitglieder der beiden Bären-Marionetten-Familien, mit denen der pensionierte Arzt aus Götzendorf bei Illschwang deutschlandweit schon Preise gewonnen hat.

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    Die Stücke, die Dr. Betz sich selbst ausgedacht hat, sind fein und leise und ziehen Kinder ab 4 Jahren in ihren Bann. Um ihren literarischen und inhaltlichen Wert zu schätzen zu wissen, darf man jedoch durchaus etwas älter und (vor-)gebildeter sein: Hier gibt es keine Zeile, die nicht in einer anderen ihren Reim findet - teilweise offensichtlich am Satzende, zum Teil aber auch ganz verschmitzt und unaufdringlich in einem Satzgefüge versteckt. Während die Kinder z.B. über das musikalische Geschick der Marionetten staunen, die mit ihren eigenen kleinen Händchen auf verschiedenen Instrumenten beeindruckende Rhythmen und Melodien hervorbrigen, schmunzeln die Erwachsenen über heiter-nachdenkliche Weisheiten, welche zwar als liebenswert verstaubte Aphorismen "vom Opa" vorgetragen werden, aber eigentlich eine Klasse haben, die weit über die Bescheidenheit eines "Bärentheaters" hinausgeht.

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    Um dem ruhigen, persönlichen Charakter der Stücke gerecht zu werden, besuchten die Klassen 1 bis 4 sowie die Übergangsklassen jeweils einzeln die Vorstellungen. Am Ende plauderte Herr Dr. Betz noch aus dem Nähkästchen, indem er z.B. erklärte, wie die verschiedenen Klänge im Stück scheinbar ohne sein Zutun ausgelöst wurden. Beim Verlassen des Zimmers durfte jedes Kind den Bären die Hand schütteln, bevor man sich aus der Verzauberung lösen und wieder zum gewöhnlichen Unterricht "antreten" musste.

  • „Der Aktionstag Musik ist ein Projekt der Bayerischen Landeskoordinierungsstelle Musik (BLKM) und zielt darauf, die Zusammenarbeit zwischen Kindertageseinrichtungen, Schulen und Vereinen zu unterstützen und die Musik zu stärken, indem die breite Öffentlichkeit die Bedeutung des Singens und Musizierens beim Mitmachen und beim Zuhören erlebt.“

    Wiederum haben die Klassen und Musikgruppen der Grundschule Hahnbach die Vorschulkinder aus dem Kindergarten Süß und der Kindertagesstätte Hahnbach zum Aktionstag  Musik  in die Aula der Schule eingeladen.

    Die Bläsergruppe  gab zu Beginn vier Stücke zum Besten: Menuett, Scarborough Fair, Militärmarsch und Bananenboot-Song.

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    Rektor Heinz Meinl begrüßte die Vorschulkinder und alle beteiligten Klassen und Gruppen.

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    Die Klasse 3a erfreute nun mit dem Gedicht „Der Löwenzahnmann“.

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    Anschließend spielten und sangen die Keyboardklasse 3c, die Arbeitsgemeinschaft „Mit Orff-Instrumenten musizieren“ und die Klasse 2a das Lied „Ich lieb den Frühling“.

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    Die Keyboardklasse 3c schloss noch „Kuckuck, Kuckuck ruft´s aus dem Wald“ an.

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    Das „Käferlied“ der Vorschulkinder aus Süß und der „Geistertanz“ der Vorschulkinder aus Hahnbach gefielen durch die frischen Bewegungen und den Gesang.

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    Instrumental ging es im Programm weiter mit der Gitarrengruppe. Sie spielten „Trat ich heute vor die Türe“ und „ Hint´n bei der Stadltür“.

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    Besonders erfreuten die Kinder aus den beiden Übergangsklassen mit ihrem Lied „Der Winter ist vorüber“.

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    Das diesjährige Mottolied hieß „Gemeinsam Lachen macht uns Spaß“. Die Klasse 4a sang es vor und jeder, der es konnte, durfte mitsingen.

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    Zum Jubiläum der Augsburger Puppenkiste und speziell zum Lummerlandlied trug die Klasse 1a interessante Informationen bei.

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    Die Vorschulkinder, die Schülerinnen und Schüler aller Klassen und die Arbeitsgemeinschaft Orff sangen und musizierten mit großer Begeisterung und der Begleitung mit dem Schifferklavier das Lummerlandlied  „Eine Insel mit zwei Bergen“.

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    Zum Schluss erfreute die Klasse 4a mit zwei flotten Liedern: „Im Schlaraffenland“ und „War einmal ein Stachelschwein“.

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    Viel zu schnell verging die Zeit. Die Kooperationsbeauftragte an der Hahnbacher Schule, Studienrätin Hedwig Trummer, bedankte sich am Ende bei allen Mitwirkenden, die viele Stunden geprobt hatten, um dieses Programm auf die Beine zu stellen. Besonders aber den Vorschulkindern aus den Vorschuleinrichtungen mit ihren Erzieherinnen galt der Dank für ihr Kommen und Mitmachen.

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    Danach durften die Vorschulkinder den Schülerinnen und Schülern der Klasse 2a „ihre“ Tänze noch einmal vorführen und zusammen mit ihnen lernen.

    Alle Beteiligten erhielten einen Aufkleber, eine Urkunde und Lieder zum Weitersingen.

     

  • Einen spielerischen Einstieg ins Volleyballspiel bot Elisabeth Lederer vom SV Hahnbach den Dritt- und Viertklässlern aus Gebenbach. Eigentlich war der "Volleyballcup" nur für "Interessierte" aus den Hahnbacher und Gebenbacher 3. und 4. Klassen gedacht. Es stellte sich aber heraus, dass keine "Nichtinteressierten" zu finden waren...

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    Daher reisten erst einmal nur die Gebenbacher an und entdeckten mit viel Einsatz und Freude die Grundregeln des Spiels.

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    Die Hahnbacher sind nun gespannt auf ihren eigenen Tag, der bald stattfinden soll.

  • Im Rahmen des Vorlesetags lud die Ü-Klasse von Lehrerin Kerstin Arnold die Klasse 3c zu einer gemeinsamen Märchenstunde ein.

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    Fasziniert lauschten die Kinder dem Märchen von Frau Holle, das durch Frau Arnold nicht nur vorgelesen, sondern auch mit Illustrationen im Kamishibai veraunschaulicht wurde. Nach einer kurzen Reflexion zum Schicksal von Gold- und Pechmarie hatten die Kinder noch viel Spaß dabei, mit vereinten Kräften ein Worträtsel zum Märchen zu lösen und sich dabei besser kennenzulernen.

  • Landrat Reisinger in der Klasse 1b, Bürgermeister Dotzler in Klasse 3b, Klasse 2b führt die Tradition fort und liest im Kindergarten vor.

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  • 16 Keyboards spendierte der Förderverein der Max-Prechtl-Schule für eine eigene Keyboardklasse. Noch keine drei Monate sind seitdem vergangen und schon wagten die jungen Musikerinnen und Musiker eine Vorspielstunde für Eltern und Großeltern.

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    „Ein Herzenswunsch“ sei diese Klasse für Karin Divers gewesen, erfährt man. Und sehr dankbar seien alle für die Großherzigkeit der Eltern, erklärt die engagierte Klassenlehrerin. Zwei Unterrichtsstunden und eine eigene Keyboardstunde werden die Drittklässler nun in Rhythmik, Melodiespiel, Begleitung und Singen unterrichtet. Notenwerte, Notennamen, Strukturen und das Erlernen eines Instruments lerne man im Klassenverband, differenziert und individuell.

                 Jeder Fortschritt werde dokumentiert und gerne würden die Kinder in ihrer freien Zeit an den Instrumenten im Klassenzimmer üben. Dabei habe ein jedes einen Kopfhörer, so dass niemand gestört werde und ein jeder an seinem Instrument eigenverantwortlich arbeiten kann. Sehr positiv habe sich der Musikunterricht auch auf das Gemeinschaftsgefühl und die Disziplin ausgewirkt, erzählt die Klasslehrerin.

                 Den zuhörenden Eltern zeigte die Klasse, wie mit Silben und rhythmischen Klatschen Notenwerte gelehrt werden. Auch habe jedes Kind ein Notenmemory mit den Notennamen, welche auch abgefragt werden. Nach dem theoretischen Teil freuten sich alle auf die exakt vorgespielten weihnachtlichen Stücke, welche zudem auf einem Cajon rhythmisch unterstützt wurden. Ein gemeinsames fröhliches „Danke“ der Schüler ging an die beiden Rektoren Meinl und Ottmann, die Vorsitzende des Fördervereins, Nicole Schwarzer und die Vorsitzende des Elternbeirats, Julia Jung für die Realisierung dieses „Traums“.

                 Rektor Heinz Meinl erinnerte die zahlreichen Zuhörer an die Schwierigkeiten im Vorfeld der Einrichtung dieser Keyboardklasse, sei es bei der Finanzierung, den Unterrichtsstunden, der Lehrkraft und der Fortführung des Instrumentalunterrichts. Umso mehr freue es ihn nun, dass dank der starken Motivation von Karin Divers ein Ergebnis präsentiert werden könne, welches „Hand und Fuß“ habe. Die Fördergelder wurden offensichtlich gut angelegt, betonte er und dankte den Frauen Schwarzer und Jung für ihr Engagement.

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                 Da die Klasse „so schöne Dankesbriefe“ an den Elternbeirat und den Förderverein geschrieben hatten, revanchierten sich diese bei den Kindern mit Süßigkeiten, welche gerne angenommen wurden.

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    Gruppenbild mit Rektor Heinz Meinl, Fördervereinsvorsitzende Nicole Schwarzer, Lehrerin Karin Divers, den Kindern, Konrektor Stefan Ottman und Elternbeiratsvorsitzende Julia Jung.

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    Sehr hoch war die Konzentration der Kinder beim Keyboardunterricht.

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    Begeistert waren alle beim Vorspielen dabei, welches die Lehrerin Karin Divers leitete und Eltern und Großeltern viel Freude machte.

    Autorin mma (AZ)

  • Winterfest25Nov17

    Trotz regnerischen und trüben Wetters ließen es sich die Gebenbacher Grundschüler der Klassen 1 bis 4 nicht nehmen, zahlreich zum Winterfest der Gemeinde Gebenbach zu erscheinen. Viele Vereine der Gemeinde beteiligen sich an der mittlerweile schon traditionellen Veranstaltung. Es fand auch diesmal wieder im Hof der Bäckerei Kredler statt. Nach der Begrüßung durch Herrn Bürgermeister Dotzler und den Liedern des Kindergartens sangen die Klassen 1 und 4 das Lied „In der Kredlerbäckerei“ in Anlehnung an die allseits bekannte Weihnachtsbäckerei. Die 1. Klasse hatte das Lied „Katzen-Dackel-Fußball“ mit dem besonderen Weihnachtswunsch des Dackels einstudiert. Im Kanon sang die 2. Klasse stimmgewaltig das Sternenlied „Blink blinke kleiner Stern“. Die Klasse 3 gab mit Fr. Regina Rester-Achhammer ein Herbstlied zum Besten. Instrumentalisten aus der 4. Klasse begleiteten gekonnt.

    Das abschließende gemeinschaftliche Lied aller Klassen „Kinder tragen Licht ins Dunkel“ stimmte auf die beginnende Adventszeit ein.

  • Am 19.Dezember trafen sich Schülerinnen und Schüler aus der Grundschule, aus der 5. Klasse Hahnbach und die Vorschulkinder aus der Kindertagesstätte Hahnbach und dem Kindergarten Süß zur alljährlichen gemeinsamen adventlichen Feier.

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    Zu Beginn erklangen die Bläser unter der Leitung von Frau Rester-Achhammer mit „Lasst uns froh und munter sein“ und „Kling Glöckchen klingelingeling“.

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    Herr Rektor Meinl begrüßte alle Schülerinnen und Schüler und die Lehrkräfte. Einen besonderen Gruß richtete er an die Vorschulkinder mit ihren Erzieherinnen. Auch dankte er den Lehrkräften, Fachlehrerinnen und dem Hausmeister, Herrn Eckl, für die Organisation, die Dekoration und die Vorbereitung des umfangreichen Programms.

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    Die seit diesem Schuljahr neue Keyboard-Klasse trug unter der Leitung von Frau Divers „Ihr Kinderlein kommet“ und, zusammen mit der Klasse 4a, „Mary´s Boy Child“ vor.

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    Das Lied mit Tanz der Übergangsklassen Ü1 und Ü2 „Kommt ein Licht“, einstudiert von Frau Liebig und Frau Arnold, überraschte durch den guten Vortrag und die deutliche Aussprache.

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    Nun erfreuten die Vorschulkinder aus der Kindertagesstätte Hahnbach mit dem Lied „Mein kleines Licht verlösche nicht“ und dem Kindergarten Süß mit einem „Engeltanz“ die Zuhörer. Ein großer Applaus war der Lohn.

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    Kinder der Klasse 1a von Frau Großmann beschenkten anschließend  das Christkind mit vielen ausgewählten Geschenken, die sie in die Krippe legten.

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    Die Gitarrengruppe stimmte mit ruhigen Tönen auf das Geschehen ein. „Wieder naht der heilige Stern“ und „Winter hüllt ein Stadt und Land“ spielten die Schülerinnen und Schüler zusammen mit Herrn Zollinger.

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    Zu den Liedern „Wieder kommen wir zusammen“ und „Kommt macht euch auf den Weg“ wurden dann drei Kerzen angezündet. Die Klasse 2a unterstützt durch die Orff-Gruppe unter der Leitung von Frau Trummer ließen sie zu Gehör bringen.

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    Ein Chor aus Schülerinnen und Schülern der Klasse 4a und der Klasse 5 sangen „Eisblumen am Fenster“ und „Weihnachten weltweit“ geleitet und auf dem Schifferklavier begleitet von Herrn Zollinger.

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    Nachdenklich machte das Stück der Schulspielgruppe von Frau Nußstein „Der Maulwurf und die Grille“, das letztendlich doch noch zu einem Happy End kam.

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    Noch einmal erfreute der Chor der Klasse 4a und der Klasse 5 die Zuhörer mit dem „Kirchberger Hirtenlied“ und „Es ist da, unser Christkind“.

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    Bevor die Klänge der Bläsergruppe von Frau Rester-Achhammer mit „Jingle Bells“ und „O du fröhliche“ die Feier beschlossen, bedankte sich Herr Rektor Meinl bei den Akteuren für ihr Engagement und wünschte allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes Neues Jahr 2018.

     

  • "Unten im Pausenhof sind 16 Keyboards eingetroffen. Die sollen die Kinder bitte selbst hochtragen!"

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    Diese Anordnung des Schulleiters ließ sich die Klasse 3c nicht zweimal sagen. Mit großer Freude und Aufregung trugen sie "ihre" Instrumente ins Klassenzimmer und waren nach dem Auspacken sehr enttäuscht, als es zum Unterrichtsschluss läutete.

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    Die Klasse wird von Karin Divers als "Keyboardklasse" geführt: In den zwei lehrplanmäßig verankerten Musikstunden sowie einer weiteren Stunde, der "AG Keyboard", dürfen die Schüler das Keyboardspiel erlernen. Hierzu hat die Schule ein Lehrwerk angeschafft, das vom Melodiespiel in der rechten Hand mit Rhythmik und Notenlehre bis hin zur Akkordbegleitung in der linken Hand die Grundlagen kindgerecht vermittelt. Darüber hinaus werden die Schüler an einfache Aufgaben zur Gehörbildung und Harmonielehre herangeführt.

    Auch für Lehrplaninhalte wie grafische Notation, Klanggeschichten oder zur Begleitung des vorgesehenen Liedguts (hier helfen bunte Noten und Tastenschablone) sollen die Keyboards zum Einsatz kommen.

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    Die Klasse 3c ist sehr gespannt und hat versprochen, sorgsam mit den Instrumenten umzugehen.

    Einen herzlichen Dank an den Förderverein für die Finanzierung der Instrumente sowie ans Musikhaus  aus Amberg, das seine Unterstützung des Projekts durch einen großzügigen Preisnachlass für die Keyboards zum Ausdruck gebracht hat.

     

     

     

  • Die Schüler der beiden 10. Klassen gründeten im Januar die Schülerfirma „Gaudicrew“ mit dem Ziel, für die Grundschüler eine Faschingsfeier zu organisieren. Nach dem Bilden der verschiedenen Teams für die Vorbereitung und Durchführung des Schülerfaschings konnte dieser am 22. Februar statt- finden. Kurz vor den Faschingsferien war dies für die Grundschüler ein besonderes Highlight. Hier konnten sich alle noch einmal so richtig austoben, bevor es in die Faschingsferien ging.

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    Die Aula verwandelte sich in eine große Partyfläche, auf der sich viele Maskierte einfanden, um gemeinsam Fasching zu feiern und Spaß zu haben.

    Nach der Begrüßung folgte auf den gemeinsam getanzten Macarena der Eierlauf, bei der Geschicklichkeit gefragt war. Es folgten noch viele verschiedene Spiele, wie zum Beispiel die Reise nach Jerusalem, das Schaumkussessen, das Schnappen nach Wienern oder die Polonaise durch das Schulhaus. Die Grundschüler waren mit Feuereifer dabei. Bei der Maskenprämierung gewannen neben einer Prinzessin, Robin Hood und der Pirat Jack Sparrow. Daneben gab es auch allerlei Köstliches wie Kuchen, Pizzasemmeln, Getränke oder bunte Cocktails.

    Nach ein paar Stunden war die Party leider aus und alle hoffen, dass die älteren Schüler auch nächstes Jahr wieder so eine schöne Faschingsparty organisieren.

  • Ja, er war da! Und in sieben Monaten wird er hoffentlich schon wieder kommen...

    Auch in dieser Vorweihnachtszeit machten sich die Schülersprecher auf den Weg, um als Hl. Nikolaus und als Knecht Rupprecht kleine Überraschungen an die Grundschüler in Hahnbach und Gebenbach zu verteilen. Die eine oder andere Klasse sang ein Lied oder sagte ein Gedicht auf, bevor der Nikolaus und sein Knecht Geschenke verteilten. Alle Grundschüler waren sehr erfreut, dass der Nikolaus und sein Gefolge an sie gedacht hatten. Auch die „Großen“ hatten ihren Spaß.

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  • Liegestützen und Bilder im Kopf: Der in Mönchengladbach geborene Autor von Kinderbüchern sowie gesellschaftskritischer Werke (z.B. „In welcher Gesellschaft leben wir eigentlich“, 1999) trug in einer Mischung aus „Kopffernsehen“, Theater, Quiz und Sportstunde aus seinen „Krokofil“-Bänden vor.

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  • An der Grund- und Mittelschule Hahnbach beteiligten sich auch heuer wieder fast alle Klassen beim 47. Internationalen Jugendmalwettbewerb der Volksbanken und Raiffeisenbanken.

    Das Thema „Freundschaft ist bunt“ motivierte die Schülerinnen und Schüler sehr, konnten sie doch auch aus ihrem eigenen Erfahrungshorizont Ideen aufs Papier bannen. So entstanden wieder sehr vielfältige, interessante und kreative Arbeiten.

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    Die fachkundige Jury, bestehend aus Lehrern der Hahnbacher Schule und zwei Vertretern der Raiffeisenbank, hatte keine leichte Aufgabe, aus den Klassen 1-9 die Sieger zu ermitteln.

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    Die Siegerehrung fand im Rahmen einer kleinen Feier in der Aula der Schule statt und wurde mit sehr schön vorgetragenen Liedern eingeleitet,  die der Lehrer Michael Zollinger professionell eingeübt hatte. Rektor Heinz Meinl bedankte sich in seiner Eröffnungsrede für die reibungslose Organisation und Durchführung des Wettbewerbs bei Herrn Marcel Marquardt und Frau Anja Wittkowski von der Raiffeisenbank Sulzbach-Rosenberg eG sowie bei Lehrerin Antje List.

    In der Gebenbacher Grundschule beschenkte Herr Meinl persönlich die Schülerinnen und Schüler.

    Attraktive Preise warteten auf die Sieger. Für die ersten und zweiten Klassen wurden ein „Magic Zauberhut“, das Spiel „Kribbeln“ sowie ein Kinogutschein vergeben. Die dritten und vierten Klassen durften sich über das Spiel „Zock`n Roll“, ein Fasermalset von Staedtler und einen Kinogutschein freuen. Ein Beachvolleyball, ein Müllergutschein und ein Kinogutschein warteten auf die Sieger der Klassen 5 -9.

    Den 1. Platz in der Grundschule Hahnbach und Gebenbach erreichten: Katharina Winkler, Hannah Bäumler (Kl.1), Paul Graf, Luisa Siegert, Maxima Sichelstiel (Kl.2), Leyla Rudolf, Nils Schweider (Kl.3), Leni Köper, Sophie Gebhardt (Kl.4).

    Sieger Gebenbach

    Die Sieger aus Gebenbach

     

    In der Mittelschule Hahnbach erreichten jeweils den 1. Platz: Julia Götz (Kl.5), Fabian Bachmeier (Kl.6), Vanessa Gnan, Juliane Hofmann, Leonie Gradl (Kl.7), Stefan Weiß, Jonas Dotzler (Kl.8), Meryem Misral, Sophia Sebast, Johanna Schenk (Kl.9).

    Sieger Malwettbewerb Hahnbach

    Siegerehrung in Hahnbach

     

    Einen Sonderpreis erhielt Johanna Schenk für ihre Kreativität und ihr besonderes Talent der Bildgestaltung.

     

  • Am 20.01.2017 veranstaltete die Grund- und Mittelschule Hahnbach recht spontan einen Wintersport-Tag bei optimalem Winterwetter. Mit am Start waren die Klassen 1-6, beide Übergangsklassen der Schule, sowie viele Lehrkräfte und sogar Mitarbeiter des Bauhofes, die das Treiben tatkräftig unterstützten.

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    Bepackt mit Holz-Schlitten, Bobs, Lenkschlitten, Rutscherln und Snowslides machte die versammelte Mannschaft aus Hahnbach sich auf nach Unterweißenbach, wo bereits zwei Rodelbahnen am großen Skihang abgesteckt waren. Nach einer kurzen Einweisung durch Herrn Gradl, den Betreiber des Skilifts, ließ die erste Abfahrt nicht lange auf sich warten.

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    Zwischendurch konnte sich derjenige, der eine kleine Pause nötig hatte, in der Liftstation stärken. Auch die zum Teil durchgefrorenen Lehrkräfte nahmen diese Gelegenheit gerne wahr. Etliche Wettrennen und Abfahrten später stiegen alle etwas müde, aber dennoch zufrieden, wieder in die Busse – eine abenteuerliche Abwechslung vom Schulalltag ging zu Ende.  

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    Auch die Gebenbacher Klassen hatten viel Spaß bei ihrem "ganz privaten" Wintertag, wie die folgenden Bilder beweisen:

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  • „Welche Instrumente gehören zu einem Orchester?“, so begrüßt Simon Lösch die interessierten Drittklässler.

     

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    Mithilfe von Wortkarten wurden einzelne Instrumente den Instrumentengruppen zugeordnet. 

     

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    In einem Rundkurs über drei Stationen konnten die Musikerinnen und Musiker des Musikvereins jeweils die gesamte Palette der Instrumente vorstellen.

    Fasziniert waren die Kinder, wie viele Percussions-Instrumente zur Gruppe der Schlaginstrumente gehören, die Angelika Schöpf kindgerecht vorstellte. Umso erstaunter waren die Kinder, als sie selbst ausprobieren durften, was so ein Schlagzeug alles kann.

    Genauso interessiert zeigten sich die Schülerinnen und Schüler bei den Vorstellungen der Holzblasinstrumente Klarinette, durch den 1. Vorsitzenden des Musikvereins Simon Lösch, Querflöte und Saxophon durch Marion Giehrl.

     

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    Große Backen machten die Schüler, als sie die Blechblasinstrumente Trompete, Waldhorn, Posaune und Tuba gezeigt bekamen und selbst versuchen durften, den Instrumenten Töne zu entlocken. Gezeigt wurden die Instrumente von Markus Schöpf (Trompete), Gerhard Böller (Waldhorn) und Jürgen Lindner (Posaune und Tuba).

    An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an den Musikverein, der den Drittklässlern die

    Gelegenheit zum Ausprobieren ermöglichte, an die Ausbilder, die mit großem Engagement und Freude ihre Instrumente vorstellten. Den Kindern hat es allen sehr gut gefallen und evtl. können sogar ein paar neue Talente an ein Orchesterinstrument herangeführt werden.

     

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    Zum Abschluss stellten die Musiker ein Stück vor, in dem dann alle präsentierten Instrumente zum Einsatz kamen. Spontan stimmten die Kinder der bekannten Melodie mit dem Text „Alle Kinder lernen lesen“ ein.

     

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Das Kleingedruckte: