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  • Rund um die Kartoffel - vom Schulgarten auf den Teller!

    Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit

    Die 8. Klasse in Soziales betreut die Klasse 2a.

    Unser Projektthema: „Rund um die Kartoffel“

    … vom Schulgarten auf den Teller!

    Im Oktober lud die 8. Klasse unter Leitung von Frau Demleitner-Kotz die Grundschüler aus der 2. Klasse (Frau Großmann) in die Schulküche ein. In den Wochen zuvor erfuhren die Schüler in Soziales und in der 2. Klasse viel Wissenswertes zu einem unserer beliebtesten Lebensmittel – der Kartoffel.

    Die Schulgarten-AG hat im April nur wenige  Kartoffeln in die Erde gelegt.

    Die Beete wurden fleißig gegossen und im Oktober von der neuen Schulgartengruppe geerntet.

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    Stolz präsentierten die Jungs einen halben Korb Kartoffel aus dem Schulgarten.

    Im Unterricht wurden Rezepte ausprobiert und zur Unterhaltung der Grundschüler Aktionen überlegt,  für die Tischdekoration  der Kartoffelkönig gebastelt,  Einladungen  geschrieben und verteilt. Die Schüler teilten sich in verschiedene Aufgabenbereiche ein, damit am Tag der Durchführung jeder wusste, was er zu tun hatte.

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    Am Projekttag waren die Schüler auf beiden Seiten aufgeregt, was sie nun erwartet.

    Die 2. Klasse wurde in 2 Gruppen aufgeteilt.

    Ausgerüstet mit Küchenschürze und Namenskärtchen wurden die Schüler  von den Großen abgeholt und in die Schulküche gebracht. Von Hannah und Louisa erfuhren  die Schüler, was sie nun erwartet.

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    Nach einem gemeinsamen Foto verteilten sich die Schüler in Küche und Speiseraum.

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    Hygiene steht in derKüche an erster Stelle, deshalb wurden vor dem Kochen erst einmal die Hände gewaschen. Dann ging es im wahrsten Sinne des Wortes nur noch um die Kartoffel. Die Schüler schälten fleißig für den Kartoffelpuffer und die Kartoffeln am Spieß. 

    Die Kartoffelchips wurden sorgfältig in Scheiben geschnitten und um Zeit zu sparen  verwendeten wir für den Puffer zum Reiben der Kartoffeln die Küchenmaschine.

    Ein anderer Teil der Gruppe beschäftigte sich mit Malen und dem Vorlesen des „Kartoffelkönigs“.

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    Beim Werfen auf den Kartoffelkönig oder dem Kartoffellauf (mit Löffel) konnten die „Kleinen“ ihre Zielgenauigkeit und Geschicklichkeit mit einem Partner unter Beweis stellen. Eine Medaille war die Belohnung.

    In der Küche wurden währenddessen die Chips gebacken und aus dem Kartoffelteig viele Puffer in der Pfanne oder im Waffeleisen gegart.

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    Nach dem Aufräumen der Küche ließen sich alle beteiligten Schüler das Essen am herbstlich gedeckten Tisch schmecken. Aus dem Unterricht Soziales reichte die 8. Klasse noch selbstgemachten Apfelbrei und Dip.

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    Zum Abschluss wurden die Schüler der 2. Klasse mit Kartoffeltörtchen beschenkt.

    Alle Beteiligten freuten sich am Schluss über eine gelungene Aktion.

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  • Bundesweiter Vorlesetag: Vor-Lesungen in Hahnbach und Gebenbach begeistern Kinder

    Der bundesweite Vorlesetag als gemeinsamer Aktionstag für das Vorlesen von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung  findet seit 2004 jedes Jahr am dritten Freitag im November statt. Er setzt ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens, versucht, Begeisterung für das Lesen und Vorlesen zu wecken. Jeder, der Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag anderen vor.

    In Hahnbach besuchte der Bürgermeister Herr Lindner schon traditionell die 4. Klasse und las den aufmerksamen Kindern Abenteuer aus dem amüsanten Buch von Sabine Ludwig „Miss Braithwhistle“, einer merkwürdigen Lehrerin mit gelegentlichen Zauberkräften, vor.

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    In Gebenbach freuten sich die Kinder der vierten und ersten Klasse über den Besuch von Herrn Bürgermeister Dotzler, der bei den größeren Schildbürgerstreiche vorstellte und den jüngeren Episoden aus der lustigen Geschichte „nur für einen Tag“ von Manfred Mai, in dem ein Kind für einen Tag die Rolle mit seinem Papa tauscht, zum Besten gab.

    Herr Bgm Dotzler liest Schildbuergerstreiche

    Aber auch Schüler selbst wurden zu Vorlesern: Die Kinder der Klasse 2b besuchten den Kindergarten in Gebenbach und lasen aus „Der Buchstabenräuber“ und „Hase und Igel“ vor. Außerdem erhielten viele bereits bestehende Lesepatenschaften an der Schule zwischen älteren und jüngeren Kindern an diesem Tag besonders viel Raum für gemeinsames Lesen.

    Klasse 2 b liest im Gebenbacher Kindergarten

     

  • Winterfest in Gebenbach

    Trotz regnerischen und trüben Wetters ließen es sich die Gebenbacher Grundschüler der Klassen 1 bis 4 nicht nehmen, zahlreich zum Winterfest der Gemeinde Gebenbach zu erscheinen und mit ihren Beiträgen die mittlerweile traditionelle Veranstaltung zu bereichern. Es fand diesmal wieder im Hof der Bäckerei Kredler statt. Nach der Begrüßung durch Herrn Bürgermeister Dotzler und den Liedern des Kindergartens sangen die Klassen 1 und 2 das Lied „Alle Kinder dieser Erde“ unter Leitung von Frau Maria Lösch-Ringern. In einer sich anschließenden kurzen Gerichtsverhandlung der 2. Klasse konnte der angeklagte wilde Wind leider nicht verurteilt werden, weil er sich aus dem Staub gemacht hatte.

    Anschließend erzählten die Kinder der Klassen 3 und 4 in einem Lied unter Leitung von Frau Regina Rester-Achhammer von Weihnachtsbräuchen aus anderen Ländern und stimmten schon etwas auf die bald beginnende Adventszeit ein.

    Klassen 3 und 4 singen am Winterfest

    Der Elternbeirat der Grundschule sorgte mit einem Stand für das leibliche Wohlergehen der Gäste und bot Aktionen wie Kinderschminken für die Kinder an.

     

  • Erdäpfeltag für die Gebenbacher Grundschüler

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    Ganz im Zeichen der tollen Knolle stand ein ereignisreicher Vormittag, den die Kinder der Schule Gebenbach auf dem Kartoffelhof der Familie Trummer in Hahnbach verbrachten. Im Rahmen eines Kartoffelprojektes zur Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit (Themenfeld „Energiezufuhr für den menschlichen Körper“) erfuhren die Erst- bis Viertklässer allerlei Wissenswertes zum gesunden und wertvollen Erdapfel. Am Hof konnten sie Kartoffeln sortieren, abwiegen und einen großen Kartoffelernter aus nächster Nähe bestaunen. Kartoffelmäuse wurden gebastelt und wer noch nicht müde war, konnte sich beim Sackhüpfen austoben.

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    Höhepunkt war natürlich, als die Kinder selbst auf dem Acker nach Erdäpfeln suchen durften. Freudestrahlend und stolz trugen sie ihre von Hand geernteten Kartoffeln nach Hause. Einen Teil davon gab es am nächsten Tag gekocht im Unterricht.

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  • Strammstehen, Eselsbank und Holzscheitlknien für die Zweitklässler aus Hahnbach und Gebenbach

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    Als sich die Zweitklässler aus Hahnbach und Gebenbach auf den Weg machten, um einen Vormittag im Sulzbach-Rosenberger Schulmuseum zu verbringen, stellten sich die meisten von ihnen wohl auf einen eher gemütlichen Vormittag ein, an dem man (vielleicht ein wenig gelangweilt) durch verschiedene Gänge und Zimmer streifen und sich ein paar alte Schulgegenstände ansehen würde.

    Umso größer war die Überraschung, als in einem Klassenzimmer von ca. 1875 unter der gestrengen Leitung des "Herrn" Lehrers (Gerlinde Pilhofer) erst einmal eine Stunde historischer "Unterricht" absolviert werden musste. Die drakonischen Strafmaßnhamen - z.B. Holzscheitlknien, Einmaleinsreihen aufsagen, an der Eselsbank stehen - sorgten nach einigen Momenten des ungläubigen Staunens auf Seiten der Schüler sehr schnell für Ruhe, wodurch sich das ungläubige Staunen auf ihre Klassleiterinnen Hedwig Trummer und Karin Divers verlagerte.

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    Nach einer Pause, die in für Mädchen und Jungen getrennten Bereichen stattfand, erlebten die Schüler in einem Klassenzimmer von ca. 1920 eine weitere Stunde Unterricht, bei der auch Mitarbeiterin Martina Herbst als "Hilfslehrer" anwesend war und für schwätzende Schüler oder solche, die die Hände nicht dort hatten, wo sie hingehören, "Tatzen" verteilte. Dass die Stockschläge statt auf den Händen der Schüler im Jahr 2016 nur auf dem Tisch landeten, sorgte zwar allgemein für Erleichterung, aber nicht für weniger Respekt - machte doch der Hilfslehrer dabei durchaus eine Miene, die kein Aufmucken duldete.

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    Anschließend wurden die Zweitklässler in zwei Gruppen durchs Museum geführt, wo sie eine Vielfalt historischer Lehr- und Lernmittel kennen lernen sowie ein Klassenzimmer von ca. 1960 erkunden durften. 

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    In einem Quiz, das in Kleingruppen von jeweils 4-5 Schülern bearbeitet wurde, wiederholten und festigten die Zweitklässler ihr neu erworbenes Wissen und durften sich am Ende sogar kleine Preise abholen.

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    Gerüchte, dass die Klassleiterinnen einige der "neuen" alten Methoden aufgrund ihres sichtlichen Erfolges inzwischen in ihren alltäglichen Unterricht übernommen haben, werden an dieser Stelle ausdrücklich dementiert. :)

  • Gebenbacher Kinder singen und tanzen zu Oberpfälzer Liedern

    Anlässlich des Aktionstags Musik besuchte Frau Rita Butz, die sich mit ihrer Saitenmusik, den Staubermoidln und den Nachwuchsgruppen aus Gebenbach/ Umgebung einen Namen gemacht hat, die Kinder der ersten und zweiten Klasse in Gebenbach.

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    In der Turnhalle studierte sie schwungvoll bayerische Kirwatänze ein, z. B. den Schustertanz. Auch die Vorschulkinder des Gebenbacher Kindergartens nahmen am musikalischen Vormittag der Gebenbacher Schule teil und hatten sichtlich Freude an den heimatlichen Klängen. 

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  • Hahnbacher Schüler malten ihre „Helden und Vorbilder“

    Das Motto „Fantastische Helden und echte Vorbilder: Wer inspiriert dich?“ wurde beim 46. Internationalen Jugendwettbewerb der Volksbanken und Raiffeisenbanken von 18 Klassen der Hahnbacher Grund- und Mittelschule einschließlich der Grundschule in Gebenbach wieder in beeindruckender Form umgesetzt. In vielfältigster Weise setzten die kleinen und großen Schüler ihre Kreativität ein und schufen so wieder wunderbare Kunstwerke.

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    Die Jury, bestehend aus Lehrern der Hahnbacher Schule sowie dem stellvertretenden Filialleiter der Raiffeisenbank Hahnbach, Marcel Marquardt, nahm sich viel Zeit, um die Siegerinnen und Sieger der Plätze 1 – 3  zu ermitteln. Kriterien wie Originalität, Ideenreichtum und farbliche Gestaltung spielten hierbei eine große Rolle.

    In der Aula der Schule Hahnbach wurde die Siegerehrung im Rahmen einer kleinen Feier durchgeführt. Rektor Heinz Meinl bedankte sich in seiner Eröffnungsrede zunächst für die gute Organisation des Wettbewerbes bei Herrn Marquardt und der Lehrerin Antje List. Den Schülern zollte er großes Lob für ihre Werke.

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    Die Raiffeisenbank stellte wieder attraktive Preise zur Verfügung, die von Marcel Marquardt und seiner Kollegin Tina Windisch übergeben wurden. Für die Grundschüler gab es u.a 3D-Puzzles, Malsets und Kinogutscheine; die Mittelschüler durften sich über Isomatten und Gutscheine freuen.

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    Den 1. Platz erreichten in der Grundschule: Jule Masek, Luisa Siegert (Kl. 1), Isabelle Mehlhaf, Andreas Lindner (Kl. 2), Ben Falk, Kilian Dotzler (Kl. 3), Elena Bauer, Paulina Rösch (Kl. 4).

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    Die Preisträger aus der Grundschule Gebenbach

    In der Mittelschule erreichten jeweils den 1. Platz Björn Hartmann (Kl. 5), Leonie Gradl (Kl. 6), Jan Lindner (Kl. 7R), Jonas Dotzler (Kl. 7M), Meryem Misral (Kl. 8R), Lilli Richter (Kl. 8Ma), Johanna Schenk (Kl. 8Mb), Diana Misharyan (Kl. 9R), Lorena Rösl (Kl. 9Ma), Silke Reichl (Kl. 9Mb).

     Sieger des Malwettbewerbs

     Alle Preisträger aus Hahnbach

  • Osterhase in Hahnbach und Gebenbach gesichtet

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    Mit einer vorösterlichen Eier- und Hasensuche überraschte die SMV der Grund und Mittelschule Hahnbach die Schüler in den Grundschulklassen.


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    Die Idee zu dieser Aktion hatten die Schülersprecher Veronika Fröhlich, Jonathan Reutner und Ramona Schieder.

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    In Hahnbach kam der Osterhase in den neu umgestalteten Pausenhof und fand zahlreiche dankbare Verstecke. Auch im großen Schulgelände in Gebenbach ließer sich nicht lumpen und strengte sich gehörig an, den Kindern das Finden der Süßigkeiten nicht allzu leicht zu machen.

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    Die Schülerinnen und Schüler waren in ihrem Suchdrang gar nicht mehr zu bremsen und freuten sich riesig über diese gelungene Idee.

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  • Klassen 1 und 2 auf Theaterfahrt (Hahnbach und Gebenbach)

    "Das Traumfresserchen" begeisterte die Kinder der ersten und zweiten Klassen im Amberger Handpuppentheater von Elisabeth Kraus.

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    Schlafittchen, die Prinzessin und Hoffnungsträgerin von Schlummerland, hat ein ernstzunehmendes Problem, vor allem in einem Land, in dem der Schlaf eine besondere Bdeutung hat: Sie wird von bösen Träumen heimgesucht und kann deshalb nicht mehr ruhig schlafen.

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    Dies macht sich auf die Dauer im Gesundheitszustand der Prinzessin bemerkbar und  ganz Schlummerland ist ratlos. Die Bewohner des kleinen Königreiches setzen alle Hebel in Bewegung, um der kleinen Prinzessin zu helfen, und senden Boten um die Erde, doch es scheint ein aussichtsloses Unterfangen zu sein. Erst als der König nahezu am Ende der Welt eine kleines, seltsam anmutendes Wesen findet - das Traumfresserchen -, keimt Hoffnung auf, denn es scheint sich über böse Träume zu freuen.

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    Einzige Bedingung: Es will eingeladen werden und zwar mit einem besonderen Spruch, nur dann können böse Träume verschwinden. Diesen Spruch kennen auch die Kulturstadelbesucher und mit vereinten Kräften wird nach dem Traumfresserchen gerufen. Sofort macht es sich auf den Weg zur Prinzessen, besiegt die finsteren Traumgestalten und bald kehrt wieder Ruhe ein. Die Schlummerländer, allen voran Prinzessin Schlafittchen, können wieder ruhig schlafen.

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    Nach dem Stück hatten die Kinder Gelegenheit, die handgefertigten Puppen von Frau Kraus zu betrachten, wobei es ihnen besonders das Traumfresserchen und die schlechten Träume (Sockenmonster) angetan hatten. Auch die Dekoration und das Bühnenbild wurden mit Liebe zum Detail von Hand gestaltet und die Kinder belohnten die Künstler mit lang anhaltendem Applaus.

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  • Auch in Gebenbach wurde gefeiert

    Zu Ehren seines 60. Geburtstags war Rektor Heinz Meinl gleich in aller Frühe bei der Grundschule Gebenbach eingeladen. Dort begrüßte ihn zunächst die Klasse 1b mit einem Lied über Heinzelmännchen und gratulierte ganz förmlich mit einer Buchstabenkette, die von lauter "Heinzelmännchen" gehalten wurde.DSC01871

    Anschließend sang die Klasse 2b in ihrem Lied "Wir feiern heut Geburtstach in Hahnbach und in Gebenbach" davon, dass sich Herr Meinl nicht nur durch einen ergrauten Bart, sondern vor allem duch seine große Kompetenz und Beliebtheit als Schulleiter auszeichnet.

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    Die 3. Klasse überreichte ihm eine ganz besondere Tasse, deren Eigenschaft als Gefäß für allerlei tröstende und heilende Flüssigkeiten - nicht jedoch für Strychnin! - von jedem Kind in einem Zweizeiler angepriesen wurde.

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    Sehr schwungvoll mit Querflötenspiel und Rhythmusinstrumenten gaben die 3. und 4. Jahrgangsstufen das Lied "Weil du heut Geburtstag hast" zum Besten, bevor die 4. Klasse mit Geschenken aus aller Welt, ebenfalls mit Zweizeilern überreicht von den einzelnen Kindern, den Abschluss der Schülerdarbietungen und Herrn Meinl sichtlich Freude machte.

    Die gute Laune ließ er sich auch durch das "Gedicht übers Älterwerden" mit Ausführungen darüber, wie "der Kalk im Hirn sich dichtet", vorgetragen von den Gebenbacher Lehrerinnen, nicht verderben, sondern dankte allen an der Feier Beteiligten in einer kleinen, von Herzen kommenden Ansprache. 

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    Zuletzt gratulierte auch der Elternbeirat persönlich und spendierte Krapfen für alle Anwesenden. Herr Meinl musste sich allerdings schnell verabschieden, da für ihn schon die nächste große Feierlichkeit in Hahnbach geplant war. Das tat er jedoch nicht, ohne den Lehrerinnen zum Dank noch eine große Tasche mit Süßigkeiten für die Kinder zu übergeben.

  • Adventsfeier 2015

    Die Grundschule feierte den Advent mit den Kindergärten aus Süß und Hahnbach

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    Eine Weihnachtsfeier der besonderen Art feierte heuer die Grundschule Hahnbach. Mit einem fast 90-minütigem Programm erfreute sie Schüler, Kindergartenkinder, Schulleitung, Lehrer sowie H.H. Pfarrvikar Christian Preitschaft, Diakonin Irene Elsner und Gemeindereferentin Rita Weiß.

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    Konrektor Günther Paul eröffnete die Feier und bedankte sich im Voraus bei allen Beteiligten, insbesondere bei der Organisatorin Hedwig Trummer und den Fachlehrerinnen Lydia Demleitner-Kotz und Jutta Hamann für die schön geschmückte Bühne.

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    Die Klassen 1 – 4 zeigten verschiedenste Darbietungen wie Lieder, Gedichte, Tänze und Geschichten. Die Orff- und Gitarrengruppe leistete musikalische Unterstützung. Das besinnliche Stück „Wie der Weihnachtsstern nach Bethlehem kam“ wurde von der Schulspielgruppe unter der Leitung von Astrid Nußstein unter Beteiligung der Orffgruppe von Hedwig Trummer aufgeführt. Wie jedes Jahr kam bei den Zuhörern der Schulchor von Michael Zollinger wieder sehr gut an.

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    Erstmalig beteiligten sich dieses Jahr zwei Kindergärten an der adventlichen Feier. Mit sehr gut vorgetragenen Liedern und einem Gedicht präsentierten sich der Kindergarten Süß und die Kindertagesstätte Hahnbach.
    Das letzte Drittel der Feier wurde von den kirchlichen Vertretern gestaltet.

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    Nach dem Schlussgebet und dem Segen durch H.H. Pfarrvikar Preitschaft und Diakonin Irene Elsner beendete Rektor Heinz Meinl die Adventsfeier mit einem ausdrücklichen Dank an alle Mitwirkenden für die schöne und sehr gelungene Veranstaltung und wünschte allen friedvolle und gesegnete Weihnachten.

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  • Vorlesetag 2015

    Bundesweiter Vorlesetag: Vor-Lesungen in Hahnbach und Gebenbach begeistern Kinder

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    Der bundesweite Vorlesetag als gemeinsamer Aktionstag für das Vorlesen von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung findet seit 2004 jedes Jahr am dritten Freitag im November statt. 

    Er setzt ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens, versucht, Begeisterung für das Lesen und Vorlesen zu wecken und Kinder bereits früh mit dem geschriebenen und erzählten Wort in Kontakt zu bringen. Jeder, der Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag anderen vor, vorzugsweise an ungewöhnlichen Orten.

    In Hahnbach besuchte Bürgermeister Bernhard Lindner die Klasse 4a und las den aufmerksamen Kindern aus dem spannenden Buch von Sabine Ludwig „Hilfe, ich habe die Lehrerin geschrumpft“ vor. 

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    Ausnahmsweise wurde das Sekretariat zum Vorleseort umfunktioniert und die Kinder der 3a lauschten gebannt der Schulsekretärin Elisabeth Herkommer, die Episoden aus dem abenteuerlichen Leben von „Matilda“ (Roald Dahl), einem bemerkenswerten Mädchen mit Zauberkräften, vortrug. Selbst die Schulküche wurde zum Leseort, so stand bei der Hauswirtschaftslehrerin Lydia Demleitner-Kotz  „Der verhexte Knödeltopf“ von Paul Maar für die Erstklässler im Mittelpunkt. Zudem freuten sich die Kinder der 1b sehr über den Besuch von Herrn Kredler von der gleichnamigen Bäckerei aus Gebenbach, der als Großvater aus „Ätze, das Tintenmonster“ vorlas. Aber auch Schüler selbst wurden zu Vorlesern: Die Klasse 2b besuchte den Kindergarten in Gebenbach und las in drei Gruppen altersgerechte Bücher vor. Außerdem erhielten viele bereits bestehende Lesepatenschaften an der Schule zwischen älteren und jüngeren Kindern an diesem Tag besonders viel Raum für gemeinsames Lesen.

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    Mehr Bilder aus der Klasse 4a mit Bürgermeister Lindner:

     

     

    Auch die Klasse 3a las im Kindergarten vor:

     

     

    Noch voller besetzt als üblich war das Sekretariat:

     

Das Kleingedruckte: