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    Die Gebenbacher Klassen haben sich beim Heimatwettbewerb mit ihrem Beitrag "Sagenhaftes Gebenbach" mächtig ins Zeug gelegt und wurden mit dem Hauptpreis belohnt. 

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  • Schwingende Pendel, tanzende Wasserteufel, starke Magnete: An 52 Experimentier-Stationen entdecken und erforschen die Hahnbacher Schüler naturwissenschaftliche Phänomene.

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    Gleich geht's los!

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    Hahnbacher Sprint-Star Katrin Fehm

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  • Ob sich Dr. Bernhard Betz durch seinen eigenen Namen inspirieren hat lassen, im Ruhestand eine Zweitkarriere als Bärenvater anzutreten, haben wir ihn nicht gefragt. Heute jedenfalls sind Albärta, Bärnie, Bärenhart und Bärika nur einige Mitglieder der beiden Bären-Marionetten-Familien, mit denen der pensionierte Arzt aus Götzendorf bei Illschwang deutschlandweit schon Preise gewonnen hat.

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    Die Stücke, die Dr. Betz sich selbst ausgedacht hat, sind fein und leise und ziehen Kinder ab 4 Jahren in ihren Bann. Um ihren literarischen und inhaltlichen Wert zu schätzen zu wissen, darf man jedoch durchaus etwas älter und (vor-)gebildeter sein: Hier gibt es keine Zeile, die nicht in einer anderen ihren Reim findet - teilweise offensichtlich am Satzende, zum Teil aber auch ganz verschmitzt und unaufdringlich in einem Satzgefüge versteckt. Während die Kinder z.B. über das musikalische Geschick der Marionetten staunen, die mit ihren eigenen kleinen Händchen auf verschiedenen Instrumenten beeindruckende Rhythmen und Melodien hervorbrigen, schmunzeln die Erwachsenen über heiter-nachdenkliche Weisheiten, welche zwar als liebenswert verstaubte Aphorismen "vom Opa" vorgetragen werden, aber eigentlich eine Klasse haben, die weit über die Bescheidenheit eines "Bärentheaters" hinausgeht.

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    Um dem ruhigen, persönlichen Charakter der Stücke gerecht zu werden, besuchten die Klassen 1 bis 4 sowie die Übergangsklassen jeweils einzeln die Vorstellungen. Am Ende plauderte Herr Dr. Betz noch aus dem Nähkästchen, indem er z.B. erklärte, wie die verschiedenen Klänge im Stück scheinbar ohne sein Zutun ausgelöst wurden. Beim Verlassen des Zimmers durfte jedes Kind den Bären die Hand schütteln, bevor man sich aus der Verzauberung lösen und wieder zum gewöhnlichen Unterricht "antreten" musste.

  • „Der Aktionstag Musik ist ein Projekt der Bayerischen Landeskoordinierungsstelle Musik (BLKM) und zielt darauf, die Zusammenarbeit zwischen Kindertageseinrichtungen, Schulen und Vereinen zu unterstützen und die Musik zu stärken, indem die breite Öffentlichkeit die Bedeutung des Singens und Musizierens beim Mitmachen und beim Zuhören erlebt.“

    Wiederum haben die Klassen und Musikgruppen der Grundschule Hahnbach die Vorschulkinder aus dem Kindergarten Süß und der Kindertagesstätte Hahnbach zum Aktionstag  Musik  in die Aula der Schule eingeladen.

    Die Bläsergruppe  gab zu Beginn vier Stücke zum Besten: Menuett, Scarborough Fair, Militärmarsch und Bananenboot-Song.

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    Rektor Heinz Meinl begrüßte die Vorschulkinder und alle beteiligten Klassen und Gruppen.

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    Die Klasse 3a erfreute nun mit dem Gedicht „Der Löwenzahnmann“.

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    Anschließend spielten und sangen die Keyboardklasse 3c, die Arbeitsgemeinschaft „Mit Orff-Instrumenten musizieren“ und die Klasse 2a das Lied „Ich lieb den Frühling“.

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    Die Keyboardklasse 3c schloss noch „Kuckuck, Kuckuck ruft´s aus dem Wald“ an.

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    Das „Käferlied“ der Vorschulkinder aus Süß und der „Geistertanz“ der Vorschulkinder aus Hahnbach gefielen durch die frischen Bewegungen und den Gesang.

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    Instrumental ging es im Programm weiter mit der Gitarrengruppe. Sie spielten „Trat ich heute vor die Türe“ und „ Hint´n bei der Stadltür“.

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    Besonders erfreuten die Kinder aus den beiden Übergangsklassen mit ihrem Lied „Der Winter ist vorüber“.

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    Das diesjährige Mottolied hieß „Gemeinsam Lachen macht uns Spaß“. Die Klasse 4a sang es vor und jeder, der es konnte, durfte mitsingen.

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    Zum Jubiläum der Augsburger Puppenkiste und speziell zum Lummerlandlied trug die Klasse 1a interessante Informationen bei.

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    Die Vorschulkinder, die Schülerinnen und Schüler aller Klassen und die Arbeitsgemeinschaft Orff sangen und musizierten mit großer Begeisterung und der Begleitung mit dem Schifferklavier das Lummerlandlied  „Eine Insel mit zwei Bergen“.

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    Zum Schluss erfreute die Klasse 4a mit zwei flotten Liedern: „Im Schlaraffenland“ und „War einmal ein Stachelschwein“.

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    Viel zu schnell verging die Zeit. Die Kooperationsbeauftragte an der Hahnbacher Schule, Studienrätin Hedwig Trummer, bedankte sich am Ende bei allen Mitwirkenden, die viele Stunden geprobt hatten, um dieses Programm auf die Beine zu stellen. Besonders aber den Vorschulkindern aus den Vorschuleinrichtungen mit ihren Erzieherinnen galt der Dank für ihr Kommen und Mitmachen.

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    Danach durften die Vorschulkinder den Schülerinnen und Schülern der Klasse 2a „ihre“ Tänze noch einmal vorführen und zusammen mit ihnen lernen.

    Alle Beteiligten erhielten einen Aufkleber, eine Urkunde und Lieder zum Weitersingen.

     

  • Landrat Reisinger in der Klasse 1b, Bürgermeister Dotzler in Klasse 3b, Klasse 2b führt die Tradition fort und liest im Kindergarten vor.

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  • Winterfest25Nov17

    Trotz regnerischen und trüben Wetters ließen es sich die Gebenbacher Grundschüler der Klassen 1 bis 4 nicht nehmen, zahlreich zum Winterfest der Gemeinde Gebenbach zu erscheinen. Viele Vereine der Gemeinde beteiligen sich an der mittlerweile schon traditionellen Veranstaltung. Es fand auch diesmal wieder im Hof der Bäckerei Kredler statt. Nach der Begrüßung durch Herrn Bürgermeister Dotzler und den Liedern des Kindergartens sangen die Klassen 1 und 4 das Lied „In der Kredlerbäckerei“ in Anlehnung an die allseits bekannte Weihnachtsbäckerei. Die 1. Klasse hatte das Lied „Katzen-Dackel-Fußball“ mit dem besonderen Weihnachtswunsch des Dackels einstudiert. Im Kanon sang die 2. Klasse stimmgewaltig das Sternenlied „Blink blinke kleiner Stern“. Die Klasse 3 gab mit Fr. Regina Rester-Achhammer ein Herbstlied zum Besten. Instrumentalisten aus der 4. Klasse begleiteten gekonnt.

    Das abschließende gemeinschaftliche Lied aller Klassen „Kinder tragen Licht ins Dunkel“ stimmte auf die beginnende Adventszeit ein.

  • Am 19.Dezember trafen sich Schülerinnen und Schüler aus der Grundschule, aus der 5. Klasse Hahnbach und die Vorschulkinder aus der Kindertagesstätte Hahnbach und dem Kindergarten Süß zur alljährlichen gemeinsamen adventlichen Feier.

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    Zu Beginn erklangen die Bläser unter der Leitung von Frau Rester-Achhammer mit „Lasst uns froh und munter sein“ und „Kling Glöckchen klingelingeling“.

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    Herr Rektor Meinl begrüßte alle Schülerinnen und Schüler und die Lehrkräfte. Einen besonderen Gruß richtete er an die Vorschulkinder mit ihren Erzieherinnen. Auch dankte er den Lehrkräften, Fachlehrerinnen und dem Hausmeister, Herrn Eckl, für die Organisation, die Dekoration und die Vorbereitung des umfangreichen Programms.

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    Die seit diesem Schuljahr neue Keyboard-Klasse trug unter der Leitung von Frau Divers „Ihr Kinderlein kommet“ und, zusammen mit der Klasse 4a, „Mary´s Boy Child“ vor.

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    Das Lied mit Tanz der Übergangsklassen Ü1 und Ü2 „Kommt ein Licht“, einstudiert von Frau Liebig und Frau Arnold, überraschte durch den guten Vortrag und die deutliche Aussprache.

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    Nun erfreuten die Vorschulkinder aus der Kindertagesstätte Hahnbach mit dem Lied „Mein kleines Licht verlösche nicht“ und dem Kindergarten Süß mit einem „Engeltanz“ die Zuhörer. Ein großer Applaus war der Lohn.

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    Kinder der Klasse 1a von Frau Großmann beschenkten anschließend  das Christkind mit vielen ausgewählten Geschenken, die sie in die Krippe legten.

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    Die Gitarrengruppe stimmte mit ruhigen Tönen auf das Geschehen ein. „Wieder naht der heilige Stern“ und „Winter hüllt ein Stadt und Land“ spielten die Schülerinnen und Schüler zusammen mit Herrn Zollinger.

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    Zu den Liedern „Wieder kommen wir zusammen“ und „Kommt macht euch auf den Weg“ wurden dann drei Kerzen angezündet. Die Klasse 2a unterstützt durch die Orff-Gruppe unter der Leitung von Frau Trummer ließen sie zu Gehör bringen.

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    Ein Chor aus Schülerinnen und Schülern der Klasse 4a und der Klasse 5 sangen „Eisblumen am Fenster“ und „Weihnachten weltweit“ geleitet und auf dem Schifferklavier begleitet von Herrn Zollinger.

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    Nachdenklich machte das Stück der Schulspielgruppe von Frau Nußstein „Der Maulwurf und die Grille“, das letztendlich doch noch zu einem Happy End kam.

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    Noch einmal erfreute der Chor der Klasse 4a und der Klasse 5 die Zuhörer mit dem „Kirchberger Hirtenlied“ und „Es ist da, unser Christkind“.

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    Bevor die Klänge der Bläsergruppe von Frau Rester-Achhammer mit „Jingle Bells“ und „O du fröhliche“ die Feier beschlossen, bedankte sich Herr Rektor Meinl bei den Akteuren für ihr Engagement und wünschte allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes Neues Jahr 2018.

     

  • Einen gemeinsamen Ausflug in die Schwandorfer Unterwelt unternahmen die drei zweiten Klassen zum Schuljahresausklang. Die Felsenkeller sind mehr als 100 Kellerräume, die über- und untereinander liegen. Zunächst fungierten sie als Bierlagerräume und wurden im zweiten Weltkrieg als Luftschutzbunker genutzt. Die Kinder zeigten sich fasziniert vor allem von den Geschichten der Kellerräuber und der Entstehung des Kellersystems.
    Zum Austoben und zur Brotzeit ging es anschließend in den nahe gelegenen Wildpark Höllohe, in dem die Kinder Rotwild, Vögel und verschiedene Kleintiere beobachten konnten.
     
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    Impressionen vom Abschlussausflug der 2. Klassen zu den Schwandorfern Felsenkellern und in den Wildpark Höllohe
  • Zum Finale des Vorlesewettbewerbs der „Leselöwen“ trafen sich die drei zweiten Klassen der Grundschule Hahnbach, um ihre besten Vorleser zu küren. Aus jeder Klasse kamen drei Klassensieger, die gegeneinander antraten. Zuerst trugen die löwenstarken Leser ein Stück aus einem selbst gewählten Buch vor, bevor sie an der Geschichte des „Mondscheindrachens“ von Cornelia Funke ihre Lesekünste zeigten. Die Auswahl fiel der Jury mit Frau Dorner von der gleichnamigen Buchhandlung in Sulzbach-Rosenberg, Herrn Rektor Meinl und Förderlehrerin Fr. Nußstein sichtlich schwer. Bewertet wurden Lesetechnik und Textgestaltung. Als Schulsieger konnte schließlich Philip Graf (2a) den Leselöwen mit nach Hause nehmen. Yannick Schlör (2b) und Annika Piller (2c) freuten sich über die nächsten Platzierungen. Aber auch die Klassensieger, die in diese Endrunde gekommen waren, konnten nach diesem spannenden Lesevormittag stolz einen kleinen Buchpreis entgegennehmen.

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    Die löwenstarken Vorleser von links nach rechts: Schulsieger Philip Graf (2a), Yannick Schlör (2b) und Annika Piller (2c) mit Fr. Dorner von der gleichnamigen Buchhandlung, Hr. Rektor Meinl und den Lehrkräften der 2 Klassen.
     

  • Interessierte Kinder aus Hahnbach und Gebenbach konnte vor kurzem das Schulmuseum in Sulzbach-Rosenberg beherbergen. Mit Feuereifer begaben sich die Kinder der 2. Klassen in eine andere Zeit und spielten einen Vormittag "Schule wie früher". Dass das Schulleben damals nicht einfach war, davon waren alle überzeugt, als sie von den weiten Schulwegen und harten Strafen erfuhren. Schnell gewöhnten sie sich jedoch an den Drill und kritzelten eifrig das ABC in deutscher Schrift auf die Schiefertafeln. Als die Kinder dann noch Ausstellungsstücke wie alte konservierte Schlangen betrachten durften, bedauerten viele, dass der Vormittag so schnell zu Ende ging.

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     Impressionen aus dem Schulmuseum - 2a,2b,2c

  • Die Schüler der beiden 10. Klassen gründeten im Januar die Schülerfirma „Gaudicrew“ mit dem Ziel, für die Grundschüler eine Faschingsfeier zu organisieren. Nach dem Bilden der verschiedenen Teams für die Vorbereitung und Durchführung des Schülerfaschings konnte dieser am 22. Februar statt- finden. Kurz vor den Faschingsferien war dies für die Grundschüler ein besonderes Highlight. Hier konnten sich alle noch einmal so richtig austoben, bevor es in die Faschingsferien ging.

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    Die Aula verwandelte sich in eine große Partyfläche, auf der sich viele Maskierte einfanden, um gemeinsam Fasching zu feiern und Spaß zu haben.

    Nach der Begrüßung folgte auf den gemeinsam getanzten Macarena der Eierlauf, bei der Geschicklichkeit gefragt war. Es folgten noch viele verschiedene Spiele, wie zum Beispiel die Reise nach Jerusalem, das Schaumkussessen, das Schnappen nach Wienern oder die Polonaise durch das Schulhaus. Die Grundschüler waren mit Feuereifer dabei. Bei der Maskenprämierung gewannen neben einer Prinzessin, Robin Hood und der Pirat Jack Sparrow. Daneben gab es auch allerlei Köstliches wie Kuchen, Pizzasemmeln, Getränke oder bunte Cocktails.

    Nach ein paar Stunden war die Party leider aus und alle hoffen, dass die älteren Schüler auch nächstes Jahr wieder so eine schöne Faschingsparty organisieren.

  • Ja, er war da! Und in sieben Monaten wird er hoffentlich schon wieder kommen...

    Auch in dieser Vorweihnachtszeit machten sich die Schülersprecher auf den Weg, um als Hl. Nikolaus und als Knecht Rupprecht kleine Überraschungen an die Grundschüler in Hahnbach und Gebenbach zu verteilen. Die eine oder andere Klasse sang ein Lied oder sagte ein Gedicht auf, bevor der Nikolaus und sein Knecht Geschenke verteilten. Alle Grundschüler waren sehr erfreut, dass der Nikolaus und sein Gefolge an sie gedacht hatten. Auch die „Großen“ hatten ihren Spaß.

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  • Liegestützen und Bilder im Kopf: Der in Mönchengladbach geborene Autor von Kinderbüchern sowie gesellschaftskritischer Werke (z.B. „In welcher Gesellschaft leben wir eigentlich“, 1999) trug in einer Mischung aus „Kopffernsehen“, Theater, Quiz und Sportstunde aus seinen „Krokofil“-Bänden vor.

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  • An der Grund- und Mittelschule Hahnbach beteiligten sich auch heuer wieder fast alle Klassen beim 47. Internationalen Jugendmalwettbewerb der Volksbanken und Raiffeisenbanken.

    Das Thema „Freundschaft ist bunt“ motivierte die Schülerinnen und Schüler sehr, konnten sie doch auch aus ihrem eigenen Erfahrungshorizont Ideen aufs Papier bannen. So entstanden wieder sehr vielfältige, interessante und kreative Arbeiten.

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    Die fachkundige Jury, bestehend aus Lehrern der Hahnbacher Schule und zwei Vertretern der Raiffeisenbank, hatte keine leichte Aufgabe, aus den Klassen 1-9 die Sieger zu ermitteln.

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    Die Siegerehrung fand im Rahmen einer kleinen Feier in der Aula der Schule statt und wurde mit sehr schön vorgetragenen Liedern eingeleitet,  die der Lehrer Michael Zollinger professionell eingeübt hatte. Rektor Heinz Meinl bedankte sich in seiner Eröffnungsrede für die reibungslose Organisation und Durchführung des Wettbewerbs bei Herrn Marcel Marquardt und Frau Anja Wittkowski von der Raiffeisenbank Sulzbach-Rosenberg eG sowie bei Lehrerin Antje List.

    In der Gebenbacher Grundschule beschenkte Herr Meinl persönlich die Schülerinnen und Schüler.

    Attraktive Preise warteten auf die Sieger. Für die ersten und zweiten Klassen wurden ein „Magic Zauberhut“, das Spiel „Kribbeln“ sowie ein Kinogutschein vergeben. Die dritten und vierten Klassen durften sich über das Spiel „Zock`n Roll“, ein Fasermalset von Staedtler und einen Kinogutschein freuen. Ein Beachvolleyball, ein Müllergutschein und ein Kinogutschein warteten auf die Sieger der Klassen 5 -9.

    Den 1. Platz in der Grundschule Hahnbach und Gebenbach erreichten: Katharina Winkler, Hannah Bäumler (Kl.1), Paul Graf, Luisa Siegert, Maxima Sichelstiel (Kl.2), Leyla Rudolf, Nils Schweider (Kl.3), Leni Köper, Sophie Gebhardt (Kl.4).

    Sieger Gebenbach

    Die Sieger aus Gebenbach

     

    In der Mittelschule Hahnbach erreichten jeweils den 1. Platz: Julia Götz (Kl.5), Fabian Bachmeier (Kl.6), Vanessa Gnan, Juliane Hofmann, Leonie Gradl (Kl.7), Stefan Weiß, Jonas Dotzler (Kl.8), Meryem Misral, Sophia Sebast, Johanna Schenk (Kl.9).

    Sieger Malwettbewerb Hahnbach

    Siegerehrung in Hahnbach

     

    Einen Sonderpreis erhielt Johanna Schenk für ihre Kreativität und ihr besonderes Talent der Bildgestaltung.

     

  • Am 20.01.2017 veranstaltete die Grund- und Mittelschule Hahnbach recht spontan einen Wintersport-Tag bei optimalem Winterwetter. Mit am Start waren die Klassen 1-6, beide Übergangsklassen der Schule, sowie viele Lehrkräfte und sogar Mitarbeiter des Bauhofes, die das Treiben tatkräftig unterstützten.

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    Bepackt mit Holz-Schlitten, Bobs, Lenkschlitten, Rutscherln und Snowslides machte die versammelte Mannschaft aus Hahnbach sich auf nach Unterweißenbach, wo bereits zwei Rodelbahnen am großen Skihang abgesteckt waren. Nach einer kurzen Einweisung durch Herrn Gradl, den Betreiber des Skilifts, ließ die erste Abfahrt nicht lange auf sich warten.

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    Zwischendurch konnte sich derjenige, der eine kleine Pause nötig hatte, in der Liftstation stärken. Auch die zum Teil durchgefrorenen Lehrkräfte nahmen diese Gelegenheit gerne wahr. Etliche Wettrennen und Abfahrten später stiegen alle etwas müde, aber dennoch zufrieden, wieder in die Busse – eine abenteuerliche Abwechslung vom Schulalltag ging zu Ende.  

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    Auch die Gebenbacher Klassen hatten viel Spaß bei ihrem "ganz privaten" Wintertag, wie die folgenden Bilder beweisen:

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  • Einen beeindruckenden Theatervormittag erlebten die Kinder der ersten und zweiten Klassen aus Hahnbach und Gebenbach im Amberger Kulturstadel. Gespannt verfolgten die Kinder das alte Grimm`sche Märchen vom „Fischer und seiner Frau“  und zeigten sich entrüstet ob der unmäßigen Wünsche und Vorstellungen der Frau Ilsebill. König und Kaiser waren ihr nicht genug, Papst und Gott wollte sie werden!
    Im Anschluss an das Stück konnten die Kinder noch aus nächster Nähe die liebevoll gestalteten Handpuppen von Frau Kraus betrachten. Der farbenprächtige und gutmütige Fisch faszinierte die Grundschüler dabei besonders.
     
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    Eindrücke aus dem Amberger Kulturstadel vom Handpuppentheater: „Der Fischer und eine Frau“
  • Auch wenn die traditionelle Hauptorganisatorin der Hahnbacher Adventsfeier, Hedwig Trummer, krankheitsbedingt ausfallen musste, ließen es sich die Klassen 1 bis 4 nicht nehmen, sich zu einer fröhlich-besinnlichen Stunde mit vielfältigen Beiträgen zu treffen. 

    Eröffnet wurde die Feier von der Bläsergruppe, die unter der Leitung von Frau Regina Rester-Achhammer eine "Adventsweise" spielte.

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    Danach begrüßte Rektor Heinz Meinl alle Anwesenden, darunter besonders die Vorschulkinder aus den Kindertagesstätten Hahnbach und Süß, die als Gäste eingeladen waren.

    Mit dem Lied "Wir zünden eine Kerze an, damit es jeder sehen kann" brachten die Klassen Ü1 und Ü2 mit ihren Lehrerinnen Kerstin Arnold und Maria Liebig adventliche Kerzenlichtstimmung auf die Bühne.

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    Die Vorschulkinder aus Hahnbach schlossen sich an mit ihrem Lied "Es singt in mir und klingt in mir", gefolgt vom Kindergarten aus Süß mit dem "Sternenlied", das von den Kindern sogar instrumental begleitet wurde.

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    Danach nahm die Gitarrengruppe mit Lehrer Michael Zollinger die Zuhörer in den Bereich der Volksmusik mit zu den "Hiatabuam und Hiatamadln".

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    Viel Applaus bekam das Theaterstück "Eine Geschichte vom Nikolaus", das die Lehrerinnen Andrea Großmann, Ursula Wiesgickl und Alexandra Baldauf mit den 2. Klassen eingeübt hatten. Darin hatte der Nikolaus seine Nikolausmütze verloren und reiste durch die Welt, bis er sie schließlich in Afrika auf einem Feigenbaum wiederfand. In der Darbietung wechselten sich gesprochene und gesungene Stücke ab, wobei letztere von den Schülern mit Flöten und Orff-Instrumenten sowie von Herrn Zollinger auf dem Akkordeon begleitet wurden.

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    Das Akkordeon kam danach gleich wieder als Begleitung der Lieder "Winter hüllt ein Stadt und Land", "Mein Weihnachtsstern" und "Komm mit mir", die Herr Zollinger im Musikunterricht mit den Klassen 3a und 4a erarbeitet hatte, zum Einsatz.

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    Den Übergang zur englischsprachigen Weihnachtsmusik leitete die Bläsergruppe mit "Jingle Bells" ein. Daran schlossen sich die Schüler der Klasse 4a an, die mit ihrer Lehrerin Karin Divers im Rahmen des Englischunterrichts das Weihnachtslied "The Little Drummer Boy" eingeübt hatten.

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    Nachdem Rektor Meinl noch besinnliche Worte zum Weihnachtsfest gesprochen hatte, lobte er besonders das vorbildliche Verhalten der Vorschulkinder, das "bitte doch bis zum Schuleintritt so bleiben" solle.

    Einen heiteren Abschluss fand die Feier mit dem gemeinsamen Lied "Wer traurig ist, wird wieder froh", das von Michael Zollinger, der auch Akteure und Zuhörer durchs Programm geführt hatte, wieder auf dem Akkordeon begleitet wurde.

    Nachtrag: Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien führten die Schulspielgruppe unter der Leitung von Astrid Nußstein sowie die Klasse 1a mit ihrer inzwischen gesundeten Klasslehrerin Hedwig Trummer ihre Beiträge vor den anderen Grundschulklassen auf.

    Theatergruppe

    "Vom Streik der Rentiere"

     Trummer

  • Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit

    Die 8. Klasse in Soziales betreut die Klasse 2a.

    Unser Projektthema: „Rund um die Kartoffel“

    … vom Schulgarten auf den Teller!

    Im Oktober lud die 8. Klasse unter Leitung von Frau Demleitner-Kotz die Grundschüler aus der 2. Klasse (Frau Großmann) in die Schulküche ein. In den Wochen zuvor erfuhren die Schüler in Soziales und in der 2. Klasse viel Wissenswertes zu einem unserer beliebtesten Lebensmittel – der Kartoffel.

    Die Schulgarten-AG hat im April nur wenige  Kartoffeln in die Erde gelegt.

    Die Beete wurden fleißig gegossen und im Oktober von der neuen Schulgartengruppe geerntet.

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    Stolz präsentierten die Jungs einen halben Korb Kartoffel aus dem Schulgarten.

    Im Unterricht wurden Rezepte ausprobiert und zur Unterhaltung der Grundschüler Aktionen überlegt,  für die Tischdekoration  der Kartoffelkönig gebastelt,  Einladungen  geschrieben und verteilt. Die Schüler teilten sich in verschiedene Aufgabenbereiche ein, damit am Tag der Durchführung jeder wusste, was er zu tun hatte.

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    Am Projekttag waren die Schüler auf beiden Seiten aufgeregt, was sie nun erwartet.

    Die 2. Klasse wurde in 2 Gruppen aufgeteilt.

    Ausgerüstet mit Küchenschürze und Namenskärtchen wurden die Schüler  von den Großen abgeholt und in die Schulküche gebracht. Von Hannah und Louisa erfuhren  die Schüler, was sie nun erwartet.

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    Nach einem gemeinsamen Foto verteilten sich die Schüler in Küche und Speiseraum.

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    Hygiene steht in derKüche an erster Stelle, deshalb wurden vor dem Kochen erst einmal die Hände gewaschen. Dann ging es im wahrsten Sinne des Wortes nur noch um die Kartoffel. Die Schüler schälten fleißig für den Kartoffelpuffer und die Kartoffeln am Spieß. 

    Die Kartoffelchips wurden sorgfältig in Scheiben geschnitten und um Zeit zu sparen  verwendeten wir für den Puffer zum Reiben der Kartoffeln die Küchenmaschine.

    Ein anderer Teil der Gruppe beschäftigte sich mit Malen und dem Vorlesen des „Kartoffelkönigs“.

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    Beim Werfen auf den Kartoffelkönig oder dem Kartoffellauf (mit Löffel) konnten die „Kleinen“ ihre Zielgenauigkeit und Geschicklichkeit mit einem Partner unter Beweis stellen. Eine Medaille war die Belohnung.

    In der Küche wurden währenddessen die Chips gebacken und aus dem Kartoffelteig viele Puffer in der Pfanne oder im Waffeleisen gegart.

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    Nach dem Aufräumen der Küche ließen sich alle beteiligten Schüler das Essen am herbstlich gedeckten Tisch schmecken. Aus dem Unterricht Soziales reichte die 8. Klasse noch selbstgemachten Apfelbrei und Dip.

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    Zum Abschluss wurden die Schüler der 2. Klasse mit Kartoffeltörtchen beschenkt.

    Alle Beteiligten freuten sich am Schluss über eine gelungene Aktion.

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  • Der bundesweite Vorlesetag als gemeinsamer Aktionstag für das Vorlesen von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung  findet seit 2004 jedes Jahr am dritten Freitag im November statt. Er setzt ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens, versucht, Begeisterung für das Lesen und Vorlesen zu wecken. Jeder, der Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag anderen vor.

    In Hahnbach besuchte der Bürgermeister Herr Lindner schon traditionell die 4. Klasse und las den aufmerksamen Kindern Abenteuer aus dem amüsanten Buch von Sabine Ludwig „Miss Braithwhistle“, einer merkwürdigen Lehrerin mit gelegentlichen Zauberkräften, vor.

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    In Gebenbach freuten sich die Kinder der vierten und ersten Klasse über den Besuch von Herrn Bürgermeister Dotzler, der bei den größeren Schildbürgerstreiche vorstellte und den jüngeren Episoden aus der lustigen Geschichte „nur für einen Tag“ von Manfred Mai, in dem ein Kind für einen Tag die Rolle mit seinem Papa tauscht, zum Besten gab.

    Herr Bgm Dotzler liest Schildbuergerstreiche

    Aber auch Schüler selbst wurden zu Vorlesern: Die Kinder der Klasse 2b besuchten den Kindergarten in Gebenbach und lasen aus „Der Buchstabenräuber“ und „Hase und Igel“ vor. Außerdem erhielten viele bereits bestehende Lesepatenschaften an der Schule zwischen älteren und jüngeren Kindern an diesem Tag besonders viel Raum für gemeinsames Lesen.

    Klasse 2 b liest im Gebenbacher Kindergarten

     

Das Kleingedruckte: