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Blog des aktuellen Schuljahres

Ob sich Dr. Bernhard Betz durch seinen eigenen Namen inspirieren hat lassen, im Ruhestand eine Zweitkarriere als Bärenvater anzutreten, haben wir ihn nicht gefragt. Heute jedenfalls sind Albärta, Bärnie, Bärenhart und Bärika nur einige Mitglieder der beiden Bären-Marionetten-Familien, mit denen der pensionierte Arzt aus Götzendorf bei Illschwang deutschlandweit schon Preise gewonnen hat.

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Die Stücke, die Dr. Betz sich selbst ausgedacht hat, sind fein und leise und ziehen Kinder ab 4 Jahren in ihren Bann. Um ihren literarischen und inhaltlichen Wert zu schätzen zu wissen, darf man jedoch durchaus etwas älter und (vor-)gebildeter sein: Hier gibt es keine Zeile, die nicht in einer anderen ihren Reim findet - teilweise offensichtlich am Satzende, zum Teil aber auch ganz verschmitzt und unaufdringlich in einem Satzgefüge versteckt. Während die Kinder z.B. über das musikalische Geschick der Marionetten staunen, die mit ihren eigenen kleinen Händchen auf verschiedenen Instrumenten beeindruckende Rhythmen und Melodien hervorbrigen, schmunzeln die Erwachsenen über heiter-nachdenkliche Weisheiten, welche zwar als liebenswert verstaubte Aphorismen "vom Opa" vorgetragen werden, aber eigentlich eine Klasse haben, die weit über die Bescheidenheit eines "Bärentheaters" hinausgeht.

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Um dem ruhigen, persönlichen Charakter der Stücke gerecht zu werden, besuchten die Klassen 1 bis 4 sowie die Übergangsklassen jeweils einzeln die Vorstellungen. Am Ende plauderte Herr Dr. Betz noch aus dem Nähkästchen, indem er z.B. erklärte, wie die verschiedenen Klänge im Stück scheinbar ohne sein Zutun ausgelöst wurden. Beim Verlassen des Zimmers durfte jedes Kind den Bären die Hand schütteln, bevor man sich aus der Verzauberung lösen und wieder zum gewöhnlichen Unterricht "antreten" musste.

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AOK bietet Förderprogramm "Klasse 2000" in Amberg, Hahnbach und Schwandorf

Dem vierjährigen herzkranken Jungen aus Sulzbach Rosenberg wird in der ganzen Region so gut es geht geholfen, um ihm eine lebensrettende Operation in Philadelphia zu ermöglichen.

Es werden seit Wochen  in Firmen, Schulen und Vereinen Spenden gesammelt, um dem Jungen seine einzige Chance auf Heilung zu geben. Nun dachten auch wir uns, die Schülersprecher der Grund- und Mittelschule Hahnbach, dass wir nicht wegschauen wollen sondern helfen möchten. Gesagt, getan. Wir informierten uns im Internet über die genaue Lage des Jungen und baten anschließend alle Schüler der Schule, eine kleine Spende mitzubringen.

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Sehr viele unserer Mitschülerinnen und Mitschüler beteiligten sich an der spontanen Aktion und es kam immer mehr Geld zusammen. Letztendlich zählten wir alles an Geld  und gaben es mit Stolz auf der Bank ab.

Unglaubliche 1.600€ kamen zusammen! Darin enthalten sind 400 €, die durch ein Waffelverkaufsprojekt erwirtschaftet wurden. Insgesamt eine Summe, mit der wir niemals gerechnet hätten und über die wir mehr als positiv überrascht sind.

An dieser Stelle ein riesig großes Dankeschön an alle Schüler und Eltern, die sich daran beteiligt haben. Ihr könnt stolz auf euch sein.

Die Schülersprecher der Mittelschule Hahnbach:

Kayla Williams

Johanna Schenk

Niklas Schäfer

 

„Der Aktionstag Musik ist ein Projekt der Bayerischen Landeskoordinierungsstelle Musik (BLKM) und zielt darauf, die Zusammenarbeit zwischen Kindertageseinrichtungen, Schulen und Vereinen zu unterstützen und die Musik zu stärken, indem die breite Öffentlichkeit die Bedeutung des Singens und Musizierens beim Mitmachen und beim Zuhören erlebt.“

Wiederum haben die Klassen und Musikgruppen der Grundschule Hahnbach die Vorschulkinder aus dem Kindergarten Süß und der Kindertagesstätte Hahnbach zum Aktionstag  Musik  in die Aula der Schule eingeladen.

Die Bläsergruppe  gab zu Beginn vier Stücke zum Besten: Menuett, Scarborough Fair, Militärmarsch und Bananenboot-Song.

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Rektor Heinz Meinl begrüßte die Vorschulkinder und alle beteiligten Klassen und Gruppen.

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Die Klasse 3a erfreute nun mit dem Gedicht „Der Löwenzahnmann“.

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Anschließend spielten und sangen die Keyboardklasse 3c, die Arbeitsgemeinschaft „Mit Orff-Instrumenten musizieren“ und die Klasse 2a das Lied „Ich lieb den Frühling“.

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Die Keyboardklasse 3c schloss noch „Kuckuck, Kuckuck ruft´s aus dem Wald“ an.

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Das „Käferlied“ der Vorschulkinder aus Süß und der „Geistertanz“ der Vorschulkinder aus Hahnbach gefielen durch die frischen Bewegungen und den Gesang.

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Instrumental ging es im Programm weiter mit der Gitarrengruppe. Sie spielten „Trat ich heute vor die Türe“ und „ Hint´n bei der Stadltür“.

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Besonders erfreuten die Kinder aus den beiden Übergangsklassen mit ihrem Lied „Der Winter ist vorüber“.

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Das diesjährige Mottolied hieß „Gemeinsam Lachen macht uns Spaß“. Die Klasse 4a sang es vor und jeder, der es konnte, durfte mitsingen.

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Zum Jubiläum der Augsburger Puppenkiste und speziell zum Lummerlandlied trug die Klasse 1a interessante Informationen bei.

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Die Vorschulkinder, die Schülerinnen und Schüler aller Klassen und die Arbeitsgemeinschaft Orff sangen und musizierten mit großer Begeisterung und der Begleitung mit dem Schifferklavier das Lummerlandlied  „Eine Insel mit zwei Bergen“.

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Zum Schluss erfreute die Klasse 4a mit zwei flotten Liedern: „Im Schlaraffenland“ und „War einmal ein Stachelschwein“.

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Viel zu schnell verging die Zeit. Die Kooperationsbeauftragte an der Hahnbacher Schule, Studienrätin Hedwig Trummer, bedankte sich am Ende bei allen Mitwirkenden, die viele Stunden geprobt hatten, um dieses Programm auf die Beine zu stellen. Besonders aber den Vorschulkindern aus den Vorschuleinrichtungen mit ihren Erzieherinnen galt der Dank für ihr Kommen und Mitmachen.

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Danach durften die Vorschulkinder den Schülerinnen und Schülern der Klasse 2a „ihre“ Tänze noch einmal vorführen und zusammen mit ihnen lernen.

Alle Beteiligten erhielten einen Aufkleber, eine Urkunde und Lieder zum Weitersingen.

 

Klassenfahrt nach München

Am 21.03.2018 machte die Klasse R7 der Mittelschule Hahnbach mit der Klassenlehrerin Frau Übelacker gemeinsam mit dem Sonderpädagogischen Förderzentrum in Sulzbach-Rosenberg einen Ausflug nach München. Dort sollte die Stadt besichtigt werden, sowie das Musical „Fack ju Göhte“ besucht werden. Die Fahrt mit dem Bus begann in Hahnbach um 9:15 Uhr.

Dorfkinder erobern München

Nach der ca. zweistündigen Fahrt nach München stand eine selbstorganisierte Stadtführung der beiden Lehrerinnen auf dem Programm. Bei dieser sollten die Schülerinnen und Schüler ein paar Informationen zur Landeshauptstadt München bekommen und auch selbst ein paar Quizfragen beantworten. Auf der Route war die Regierung der Oberpfalz, der Odeonsplatz, die Frauenkirche, der Marienplatz, und der Viktualienmarkt. Aber auch Zeit zur eigenständigen Erkundung wurde den Klassen gegeben. So konnten sie eine Stunde zur freien Verfügung die Innenstadt, rund um den Marienplatz, unsicher machen. Die Schülerinnen und Schüler stellten fest, dass das Stadtleben ganz anders ist, als in Hahnbach. Es waren überall sehr viele Menschen.

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Highlight: Maximilianstraße

Ein besonderer Tagespunkt war aber die Maximilianstraße in München, wo sich berühmte Designer befinden. Die Klassen konnten sich eine halbe Stunde lang die Schaufenster der Läden ansehen und durften auch in einige Geschäfte gehen. Besonders toll fanden sie dort aber den „Gucci-Store“. Ein paar Kinder haben sogar bei „Gucci“ kostenlos Stoffarmbänder bekommen.

Abendprogramm Musical: „Red mal höflich du Opfer!“

Am Abend war dann noch der letzte Programmpunkt für die beiden Klassen, das Musical „Fack ju Göhte“. Es war im Werk 7 im Werksviertel-Mitte. Allein der Park war beeindruckend, weil dort viele Container mit Geschäften und Restaurants sind. Am Eingang wurde ein Gruppenfoto vor dem Graffiti des Musicals gemacht. Endlich konnte es losgehen. Vor dem Einlass wurden alle Taschen kontrolliert, dann die Plätze eingenommen und um 18:30 Uhr begann das Musical. Es war eine eindrucksvolle Darstellung des gleichnamigen Films. Die Vorstellung dauerte zwei Stunden, war lustig, cool und mit vielen Effekten. Interessant war es, dass der Film in ein Musical umgewandelt wurde und dazu gesungen und getanzt wurde. Die Zuschauer hatten am Ende auch die Chance ein Foto mit allen Schauspielern auf der Bühne zu machen und auch beim Ausgang konnten sie Selfies mit den Darstellern machen. „Chantal“ schrieb außerdem Autogramme mit persönlicher Widmung für die beiden Klassen.

Alles hat ein Ende!

Um 22 Uhr stand dann die Heimreise an. Gegen 23:30 Uhr waren die beiden Klassen wieder an den Schulen zurück und wurden von ihren Eltern abgeholt. Alle Kinder waren begeistert von München und dem Musical. Es war ein toller Tag, den die beiden Klassen so schnell nicht vergessen werden.

 

Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS) erhält immer größere Bedeutung und hat auch an der Hahnbacher Volksschule bereits seit 2013 einen hohen Stellenwert. Nach der beruflichen Veränderung der bisherigen Pädagogin Sabrina Gebhard freute sich Rektor Heinz Meinl mit der Dipl.-Sozialpädagogin (FH) Sonja Vidak nahtlos das Angebot der Schule den Schülerinnen und Schülern weiter anbieten zu können. Bei der Vorstellung der neuen Kollegin machte er deutlich, wie wichtig es sei, dass Kinder und Jugendliche (oder deren Eltern) mit Problemen einen Ansprechpartner haben. Dies entlaste auch Lehrer und Mitschüler. Die JaS bietet Unterstützung und Beratung bei persönlichen, schulischen und familiären Konfliktsituationen und versucht, gemeinsam mit den Betroffenen eine Lösung zu finden. Egal „wo der Schuh drückt“: Ärger auf dem Schulweg, Schwierigkeiten beim Lernen oder Angst vor schlechten Noten, Probleme mit Freunden in der Klasse oder auch starke Belastungen zu Hause – Sonja Vidak hat ein „offenes Ohr“ für ihre Schützlinge und konstruiert in Lösungsansätze, je nach Bedarf in enger Abstimmung und in Kooperation mit  den Lehrkräften, den Eltern, dem Elternbeirat, dem sozialen Umfeld und anderen fachlichen Kooperationspartnern Auch Eltern können mit ihren Sorgen an die neue JaS’lerin herantreten. Ihr Ziel ist, Kinder und Jugendliche in ihrer persönlichen Entwicklung sowie ihrer schulischen Ausbildung mit möglichst optimaler Vorbereitung auf das berufliche Leben zu unterstützen, zu beraten und zu begleiten. Die JaS ist vertraulich und unterliegt der Schweigepflicht.

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Als Jugendsozialarbeiterin ist Sonja Vidak im eigenen Büro (Gruppenraum neben der Aula) in diesem Schuljahr wöchentlich am Dienstag und Mittwoch (7:45 bis 16 Uhr) und vierzehntägig auch am Freitag (7.45  bis 13 Uhr) sowie nach Vereinbarung vor Ort. Telefonisch ist sie über 09664-913472 oder dem Diensthandy  0170-4542536 erreichbar. Auch über ihre E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! kann Kontakt aufgenommen oder ein individueller Termin vereinbart werden.

(Text: Josef Iberer)

 

Einen aufregenden Schnuppertag erlebten die Grundschüler der beiden 4. Klassen  an der Mittelschule in Hahnbach. Sie hatten die Gelegenheit, an einem Vormittag die Fächer und Schwerpunkte der Mittelschule Hahnbach kennenzulernen. Englisch und Physik standen auf dem Programm, ein Informationsteil in Wort und Bild über Schulleben, Unterricht und Bildungslaufbahn folgte. Zur  Auflockerung konnten die Kinder zwischendurch Buttons anfertigen und sich in der Turnhalle im Sportunterricht bei Herrn List austoben.

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Herr Wüst und Frau Rosner stellten im Praxisteil mit der Klasse 9R das Fach Werken vor. Ein kleiner Tieranhänger aus Holz wurde gesägt und geschliffen.  Im Fach „Kommunikation-Wirtschaft-EDV“  gestalteten die Kinder mit den Mittelschülern unter Leitung von Fr. Stopfer-Höhn bunte Namensschilder am PC und im Fach „Soziales“ kreierten die Viertklässler mit Frau Donhauser-Koller ein leckeres Quark-Tiramisu, das sie mit nach Hause nehmen durften. Die Mittelschüler präsentierten gekonnt und überzeugt ihre Schulart und unterstützten die Jüngeren engagiert beim Werken und Arbeiten.

Einige Eltern ließen es sich nicht nehmen und nahmen interessiert am Schnupperunterricht ihrer Kinder teil um sich über diese weiterführende Schulart zu informieren. Frau Masek und Frau Schwarzer vom Elternbeirat kümmerten sich mit Kaffee und Kuchen um die Besucher.

Einen spielerischen Einstieg ins Volleyballspiel bot Elisabeth Lederer vom SV Hahnbach den Dritt- und Viertklässlern aus Gebenbach. Eigentlich war der "Volleyballcup" nur für "Interessierte" aus den Hahnbacher und Gebenbacher 3. und 4. Klassen gedacht. Es stellte sich aber heraus, dass keine "Nichtinteressierten" zu finden waren...

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Daher reisten erst einmal nur die Gebenbacher an und entdeckten mit viel Einsatz und Freude die Grundregeln des Spiels.

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Die Hahnbacher sind nun gespannt auf ihren eigenen Tag, der bald stattfinden soll.

Im Rahmen des Vorlesetags lud die Ü-Klasse von Lehrerin Kerstin Arnold die Klasse 3c zu einer gemeinsamen Märchenstunde ein.

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Fasziniert lauschten die Kinder dem Märchen von Frau Holle, das durch Frau Arnold nicht nur vorgelesen, sondern auch mit Illustrationen im Kamishibai veraunschaulicht wurde. Nach einer kurzen Reflexion zum Schicksal von Gold- und Pechmarie hatten die Kinder noch viel Spaß dabei, mit vereinten Kräften ein Worträtsel zum Märchen zu lösen und sich dabei besser kennenzulernen.

Landrat Reisinger in der Klasse 1b, Bürgermeister Dotzler in Klasse 3b, Klasse 2b führt die Tradition fort und liest im Kindergarten vor.

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Auch in der Klasse 1a wurde vorgelesen:

Rektor Heinz Meinl las eine lustige Geschichte von der Zahnfee vor. Alle waren aufmerksam bei der Sache und jeder wollte nach der Erzählung seine eigenen Erfahrungen mit herausgefallenen Zähnen schildern.

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Anschließend malte jedes Kind seine eigene Zahnfee.

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Ein Zeichen gesetzt für die Bedeutung des Vorlesens – das hat Bürgermeister Bernhard Lindner in der Hahnbacher Grundschule. Anlass dazu bot der bundesweite Vorlesetag, der auch in der Marktgemeinde mit Vorleseaktionen begangen wurde, „um die Begeisterung für das Lesen und Vorlesen von Büchern, Zeitungen oder e-Books zu wecken.“ Eine Aussage, die der Rathauschef ebenso wie Schulleiter, Rektor Heinz Meinl mit der wiederholten Teilnahme an dieser Aktion nur unterstützen wollen. „Kinder legt den Füller weg, schreiben hat jetzt keinen Zweck“ sangen die Viertklässler mit ihrem Klassenlehrer Michael Zollinger zur Begrüßung Lindners. Dieser nahm sich viel Zeit, um den Schülern vorzulesen. Man hätte eine Stecknadel fallen hören, so ruhig war es im Klassenzimmer der 4a, als er ihnen aus dem Kinderroman „Matilda“ von Roald Dahl vorlas. Von Berührungsängsten war dabei keine Spur. Die Schüler und Schülerinnen hingen gespannt an seinen Lippen, während dieser locker, flüssig und gut betont als Lesevorbild den Text vortrug. (Josef Iberer)

Vorlesetag

… so lautet ein neues Projekt des bayerischen Landwirtschaftsministeriums.

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Um Mittelschülern die attraktive Bandbreite der Hauswirtschaft nahe zu bringen, luden die beiden Fachlehrerinnen, Franziska Siegert und Lydia Demleitner-Kotz die zuständige Referentin, Frau Schiesslbauer vom AfLuE Nabburg in die 7m/7R ein.

Das Thema lautete: „Gutes Benehmen und ein schön gedeckter Tisch!“

Jeder Schüler wurde von Frau Schiesslbauer einzeln begrüßt. Sie gab jedem die Hand und stellte sich vor. Sofort breitete sich ein besonderer Flair und eine erwartungsvolle Stimmung aus. Die Schüler staunten nicht schlecht was es alles beim Thema Tischdecken zu beachten gibt – angefangen vom Abstand des Gedeckes zur Tischkante, parallel gegenüberliegenden Gedecken bis zu richtig verwendeten Servietten. Fragen tauchten auf, z. B. Wie werden die aufgelegten Bestecke verwendet? Wer teilt das Essen aus? Wer räumt wie ab? Wann wird mit dem Essen begonnen?

Besonderen Spaß machte es den Jungs ihrer Dame zum Hinsetzen und Aufstehen zu helfen. Der gute alte „Knigge“ wurde ins Gedächtnis gerufen – natürlich modernisiert und aktualisiert.

Einen interessanten Abschluss bot ein brandneuer hauswirtschaftlicher Werbefilm, in dem ein Lehrling alle Ausbildungsbereiche der Hauswirtschaft vorstellt und Lust auf diesen Berufszweig weckt. Begeistert bedankten sich die 7.Klassen bei Frau Schiesslbauer für zwei abwechslungsreiche Stunden.

 

Die Klasse 9 Ma wurde im BIZ von Frau Andrea Feil, die für uns zuständige Berufsberaterin, empfangen.

Zuerst zeigte uns Frau Feil die Möglichkeiten nach der Mittleren Reife auf, wie zum Beispiel die betriebliche Ausbildung, die schulische Ausbildung, FOS, BGJ, Beamtenausbildung oder ein feiwilliges soziales Jahr.

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Anschließend erklärte sie uns, wie wir an den Computern des BIZ arbeiten können. Zuerst bearbeiteten wir einen Arbeitsbogen über unseren Wunschberuf. Im Anschluss daran konnten wir unsere Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse genauer unter die Lupe nehmen und so erfahren, welche Berufe für uns in Frage kommen. Unter berufe.net durften wir Einzelheiten über den einen oder anderen Beruf erfahren.

Den Abschluss bildete eine Broschüre über das regionale Angebot an Ausbildungsstellen, die uns Frau Feil überreichte.

Vielen Dank an Frau Feil, die uns einen informativen und abwechslungsreichen Vormittag ermöglichte.

Die AusbildungsOffensive-Bayern, ein Projekt der Bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber bayme vbm zur Berufsorientierung, machte Station an unserer Schule. Schüler und Schülerinnen der Klassen 8 M, 9R, 10 Ma und 10 Mb informierten sich im Rahmen einer Unterrichtsstunde über das Ausbildungsangebot in der bayerischen Metall- und Elektro-Industrie.

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In der interaktiven „Unterrichtsstunde“ zur Berufsorientierung stand für die Klassen 9Ma und 8R die berufliche Zukunft der Schülerinnen und Schüler im Vordergrund. Vom Info-Team der Ausbildungsoffensive-Bayern bekamen sie wertvolle Tipps und Anregungen für ihre Berufswahl. Spielerisch ermittelten die Jugendlichen ihre beruflichen Interessen und tauschten sich über persönliche Stärken und Talente aus. Die Info-Teamer informierten die Schüler und Schülerinnen über die große Vielfalt an Ausbildungsmöglichkeiten und dualen Studiengängen in der M+E Industrie.

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Am 23.11.2017 besuchte Frau Feil die Klasse 9 VK1.  Nachdem wir alle bereits im vergangenen Schuljahr das BIZ besucht haben, zeigte uns nun Frau Feil die Möglichkeiten über eine betriebliche Ausbildung, den Weg an die FOS oder die Beamtenausbildung auf.