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Blog des aktuellen Schuljahres

Klassenfahrt nach München

Am 21.03.2018 machte die Klasse R7 der Mittelschule Hahnbach mit der Klassenlehrerin Frau Übelacker gemeinsam mit dem Sonderpädagogischen Förderzentrum in Sulzbach-Rosenberg einen Ausflug nach München. Dort sollte die Stadt besichtigt werden, sowie das Musical „Fack ju Göhte“ besucht werden. Die Fahrt mit dem Bus begann in Hahnbach um 9:15 Uhr.

Dorfkinder erobern München

Nach der ca. zweistündigen Fahrt nach München stand eine selbstorganisierte Stadtführung der beiden Lehrerinnen auf dem Programm. Bei dieser sollten die Schülerinnen und Schüler ein paar Informationen zur Landeshauptstadt München bekommen und auch selbst ein paar Quizfragen beantworten. Auf der Route war die Regierung der Oberpfalz, der Odeonsplatz, die Frauenkirche, der Marienplatz, und der Viktualienmarkt. Aber auch Zeit zur eigenständigen Erkundung wurde den Klassen gegeben. So konnten sie eine Stunde zur freien Verfügung die Innenstadt, rund um den Marienplatz, unsicher machen. Die Schülerinnen und Schüler stellten fest, dass das Stadtleben ganz anders ist, als in Hahnbach. Es waren überall sehr viele Menschen.

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Highlight: Maximilianstraße

Ein besonderer Tagespunkt war aber die Maximilianstraße in München, wo sich berühmte Designer befinden. Die Klassen konnten sich eine halbe Stunde lang die Schaufenster der Läden ansehen und durften auch in einige Geschäfte gehen. Besonders toll fanden sie dort aber den „Gucci-Store“. Ein paar Kinder haben sogar bei „Gucci“ kostenlos Stoffarmbänder bekommen.

Abendprogramm Musical: „Red mal höflich du Opfer!“

Am Abend war dann noch der letzte Programmpunkt für die beiden Klassen, das Musical „Fack ju Göhte“. Es war im Werk 7 im Werksviertel-Mitte. Allein der Park war beeindruckend, weil dort viele Container mit Geschäften und Restaurants sind. Am Eingang wurde ein Gruppenfoto vor dem Graffiti des Musicals gemacht. Endlich konnte es losgehen. Vor dem Einlass wurden alle Taschen kontrolliert, dann die Plätze eingenommen und um 18:30 Uhr begann das Musical. Es war eine eindrucksvolle Darstellung des gleichnamigen Films. Die Vorstellung dauerte zwei Stunden, war lustig, cool und mit vielen Effekten. Interessant war es, dass der Film in ein Musical umgewandelt wurde und dazu gesungen und getanzt wurde. Die Zuschauer hatten am Ende auch die Chance ein Foto mit allen Schauspielern auf der Bühne zu machen und auch beim Ausgang konnten sie Selfies mit den Darstellern machen. „Chantal“ schrieb außerdem Autogramme mit persönlicher Widmung für die beiden Klassen.

Alles hat ein Ende!

Um 22 Uhr stand dann die Heimreise an. Gegen 23:30 Uhr waren die beiden Klassen wieder an den Schulen zurück und wurden von ihren Eltern abgeholt. Alle Kinder waren begeistert von München und dem Musical. Es war ein toller Tag, den die beiden Klassen so schnell nicht vergessen werden.

 

Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS) erhält immer größere Bedeutung und hat auch an der Hahnbacher Volksschule bereits seit 2013 einen hohen Stellenwert. Nach der beruflichen Veränderung der bisherigen Pädagogin Sabrina Gebhard freute sich Rektor Heinz Meinl mit der Dipl.-Sozialpädagogin (FH) Sonja Vidak nahtlos das Angebot der Schule den Schülerinnen und Schülern weiter anbieten zu können. Bei der Vorstellung der neuen Kollegin machte er deutlich, wie wichtig es sei, dass Kinder und Jugendliche (oder deren Eltern) mit Problemen einen Ansprechpartner haben. Dies entlaste auch Lehrer und Mitschüler. Die JaS bietet Unterstützung und Beratung bei persönlichen, schulischen und familiären Konfliktsituationen und versucht, gemeinsam mit den Betroffenen eine Lösung zu finden. Egal „wo der Schuh drückt“: Ärger auf dem Schulweg, Schwierigkeiten beim Lernen oder Angst vor schlechten Noten, Probleme mit Freunden in der Klasse oder auch starke Belastungen zu Hause – Sonja Vidak hat ein „offenes Ohr“ für ihre Schützlinge und konstruiert in Lösungsansätze, je nach Bedarf in enger Abstimmung und in Kooperation mit  den Lehrkräften, den Eltern, dem Elternbeirat, dem sozialen Umfeld und anderen fachlichen Kooperationspartnern Auch Eltern können mit ihren Sorgen an die neue JaS’lerin herantreten. Ihr Ziel ist, Kinder und Jugendliche in ihrer persönlichen Entwicklung sowie ihrer schulischen Ausbildung mit möglichst optimaler Vorbereitung auf das berufliche Leben zu unterstützen, zu beraten und zu begleiten. Die JaS ist vertraulich und unterliegt der Schweigepflicht.

JaS

Als Jugendsozialarbeiterin ist Sonja Vidak im eigenen Büro (Gruppenraum neben der Aula) in diesem Schuljahr wöchentlich am Dienstag und Mittwoch (7:45 bis 16 Uhr) und vierzehntägig auch am Freitag (7.45  bis 13 Uhr) sowie nach Vereinbarung vor Ort. Telefonisch ist sie über 09664-913472 oder dem Diensthandy  0170-4542536 erreichbar. Auch über ihre E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! kann Kontakt aufgenommen oder ein individueller Termin vereinbart werden.

(Text: Josef Iberer)

 

Einen aufregenden Schnuppertag erlebten die Grundschüler der beiden 4. Klassen  an der Mittelschule in Hahnbach. Sie hatten die Gelegenheit, an einem Vormittag die Fächer und Schwerpunkte der Mittelschule Hahnbach kennenzulernen. Englisch und Physik standen auf dem Programm, ein Informationsteil in Wort und Bild über Schulleben, Unterricht und Bildungslaufbahn folgte. Zur  Auflockerung konnten die Kinder zwischendurch Buttons anfertigen und sich in der Turnhalle im Sportunterricht bei Herrn List austoben.

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Herr Wüst und Frau Rosner stellten im Praxisteil mit der Klasse 9R das Fach Werken vor. Ein kleiner Tieranhänger aus Holz wurde gesägt und geschliffen.  Im Fach „Kommunikation-Wirtschaft-EDV“  gestalteten die Kinder mit den Mittelschülern unter Leitung von Fr. Stopfer-Höhn bunte Namensschilder am PC und im Fach „Soziales“ kreierten die Viertklässler mit Frau Donhauser-Koller ein leckeres Quark-Tiramisu, das sie mit nach Hause nehmen durften. Die Mittelschüler präsentierten gekonnt und überzeugt ihre Schulart und unterstützten die Jüngeren engagiert beim Werken und Arbeiten.

Einige Eltern ließen es sich nicht nehmen und nahmen interessiert am Schnupperunterricht ihrer Kinder teil um sich über diese weiterführende Schulart zu informieren. Frau Masek und Frau Schwarzer vom Elternbeirat kümmerten sich mit Kaffee und Kuchen um die Besucher.

Einen spielerischen Einstieg ins Volleyballspiel bot Elisabeth Lederer vom SV Hahnbach den Dritt- und Viertklässlern aus Gebenbach. Eigentlich war der "Volleyballcup" nur für "Interessierte" aus den Hahnbacher und Gebenbacher 3. und 4. Klassen gedacht. Es stellte sich aber heraus, dass keine "Nichtinteressierten" zu finden waren...

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Daher reisten erst einmal nur die Gebenbacher an und entdeckten mit viel Einsatz und Freude die Grundregeln des Spiels.

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Die Hahnbacher sind nun gespannt auf ihren eigenen Tag, der bald stattfinden soll.

Im Rahmen des Vorlesetags lud die Ü-Klasse von Lehrerin Kerstin Arnold die Klasse 3c zu einer gemeinsamen Märchenstunde ein.

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Fasziniert lauschten die Kinder dem Märchen von Frau Holle, das durch Frau Arnold nicht nur vorgelesen, sondern auch mit Illustrationen im Kamishibai veraunschaulicht wurde. Nach einer kurzen Reflexion zum Schicksal von Gold- und Pechmarie hatten die Kinder noch viel Spaß dabei, mit vereinten Kräften ein Worträtsel zum Märchen zu lösen und sich dabei besser kennenzulernen.

Landrat Reisinger in der Klasse 1b, Bürgermeister Dotzler in Klasse 3b, Klasse 2b führt die Tradition fort und liest im Kindergarten vor.

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Auch in der Klasse 1a wurde vorgelesen:

Rektor Heinz Meinl las eine lustige Geschichte von der Zahnfee vor. Alle waren aufmerksam bei der Sache und jeder wollte nach der Erzählung seine eigenen Erfahrungen mit herausgefallenen Zähnen schildern.

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Anschließend malte jedes Kind seine eigene Zahnfee.

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Ein Zeichen gesetzt für die Bedeutung des Vorlesens – das hat Bürgermeister Bernhard Lindner in der Hahnbacher Grundschule. Anlass dazu bot der bundesweite Vorlesetag, der auch in der Marktgemeinde mit Vorleseaktionen begangen wurde, „um die Begeisterung für das Lesen und Vorlesen von Büchern, Zeitungen oder e-Books zu wecken.“ Eine Aussage, die der Rathauschef ebenso wie Schulleiter, Rektor Heinz Meinl mit der wiederholten Teilnahme an dieser Aktion nur unterstützen wollen. „Kinder legt den Füller weg, schreiben hat jetzt keinen Zweck“ sangen die Viertklässler mit ihrem Klassenlehrer Michael Zollinger zur Begrüßung Lindners. Dieser nahm sich viel Zeit, um den Schülern vorzulesen. Man hätte eine Stecknadel fallen hören, so ruhig war es im Klassenzimmer der 4a, als er ihnen aus dem Kinderroman „Matilda“ von Roald Dahl vorlas. Von Berührungsängsten war dabei keine Spur. Die Schüler und Schülerinnen hingen gespannt an seinen Lippen, während dieser locker, flüssig und gut betont als Lesevorbild den Text vortrug. (Josef Iberer)

Vorlesetag

… so lautet ein neues Projekt des bayerischen Landwirtschaftsministeriums.

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Um Mittelschülern die attraktive Bandbreite der Hauswirtschaft nahe zu bringen, luden die beiden Fachlehrerinnen, Franziska Siegert und Lydia Demleitner-Kotz die zuständige Referentin, Frau Schiesslbauer vom AfLuE Nabburg in die 7m/7R ein.

Das Thema lautete: „Gutes Benehmen und ein schön gedeckter Tisch!“

Jeder Schüler wurde von Frau Schiesslbauer einzeln begrüßt. Sie gab jedem die Hand und stellte sich vor. Sofort breitete sich ein besonderer Flair und eine erwartungsvolle Stimmung aus. Die Schüler staunten nicht schlecht was es alles beim Thema Tischdecken zu beachten gibt – angefangen vom Abstand des Gedeckes zur Tischkante, parallel gegenüberliegenden Gedecken bis zu richtig verwendeten Servietten. Fragen tauchten auf, z. B. Wie werden die aufgelegten Bestecke verwendet? Wer teilt das Essen aus? Wer räumt wie ab? Wann wird mit dem Essen begonnen?

Besonderen Spaß machte es den Jungs ihrer Dame zum Hinsetzen und Aufstehen zu helfen. Der gute alte „Knigge“ wurde ins Gedächtnis gerufen – natürlich modernisiert und aktualisiert.

Einen interessanten Abschluss bot ein brandneuer hauswirtschaftlicher Werbefilm, in dem ein Lehrling alle Ausbildungsbereiche der Hauswirtschaft vorstellt und Lust auf diesen Berufszweig weckt. Begeistert bedankten sich die 7.Klassen bei Frau Schiesslbauer für zwei abwechslungsreiche Stunden.

 

Die Klasse 9 Ma wurde im BIZ von Frau Andrea Feil, die für uns zuständige Berufsberaterin, empfangen.

Zuerst zeigte uns Frau Feil die Möglichkeiten nach der Mittleren Reife auf, wie zum Beispiel die betriebliche Ausbildung, die schulische Ausbildung, FOS, BGJ, Beamtenausbildung oder ein feiwilliges soziales Jahr.

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Anschließend erklärte sie uns, wie wir an den Computern des BIZ arbeiten können. Zuerst bearbeiteten wir einen Arbeitsbogen über unseren Wunschberuf. Im Anschluss daran konnten wir unsere Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse genauer unter die Lupe nehmen und so erfahren, welche Berufe für uns in Frage kommen. Unter berufe.net durften wir Einzelheiten über den einen oder anderen Beruf erfahren.

Den Abschluss bildete eine Broschüre über das regionale Angebot an Ausbildungsstellen, die uns Frau Feil überreichte.

Vielen Dank an Frau Feil, die uns einen informativen und abwechslungsreichen Vormittag ermöglichte.

Die AusbildungsOffensive-Bayern, ein Projekt der Bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber bayme vbm zur Berufsorientierung, machte Station an unserer Schule. Schüler und Schülerinnen der Klassen 8 M, 9R, 10 Ma und 10 Mb informierten sich im Rahmen einer Unterrichtsstunde über das Ausbildungsangebot in der bayerischen Metall- und Elektro-Industrie.

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In der interaktiven „Unterrichtsstunde“ zur Berufsorientierung stand für die Klassen 9Ma und 8R die berufliche Zukunft der Schülerinnen und Schüler im Vordergrund. Vom Info-Team der Ausbildungsoffensive-Bayern bekamen sie wertvolle Tipps und Anregungen für ihre Berufswahl. Spielerisch ermittelten die Jugendlichen ihre beruflichen Interessen und tauschten sich über persönliche Stärken und Talente aus. Die Info-Teamer informierten die Schüler und Schülerinnen über die große Vielfalt an Ausbildungsmöglichkeiten und dualen Studiengängen in der M+E Industrie.

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Am 23.11.2017 besuchte Frau Feil die Klasse 9 VK1.  Nachdem wir alle bereits im vergangenen Schuljahr das BIZ besucht haben, zeigte uns nun Frau Feil die Möglichkeiten über eine betriebliche Ausbildung, den Weg an die FOS oder die Beamtenausbildung auf.

Erste Station war der neue M+E-InfoTruck,  der den Klassen 8R, 9 Ma sowie 9 VK1 die Möglichkeit bot, sich über die Ausbildungsmöglichkeiten und Berufsbilder der Grammer AG zu informieren. Die technischen Arbeitsplätze an Bord vermittelten einen Eindruck von der modernen Arbeitswelt in der M+E-Industrie. So konnten die Jugendlichen z.B. an einer CNC-Fräsmaschine unter Anleitung ein eigenes Werkstück programmieren, elektrische Schaltungen legen und an Gewindestangen ihr motorisches Geschick testen. Multimediale Anwendungen, Filme, Bilder und Informationsmaterial zum Mitnehmen ergänzten das Angebot.

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Im Anschluss daran bot der Besuch in der Ausbildungswerkstatt der Grammer AG einen Einblick in einen modernen M+E-Ausbildungsbetrieb. Die Schüler und Schülerinnen konnten den Auszubildenden bei ihrer Tätigkeit über die Schulter schauen und erhielten so ein realistisches Bild von der Arbeitswelt eines angehenden Facharbeiters.

 

16 Keyboards spendierte der Förderverein der Max-Prechtl-Schule für eine eigene Keyboardklasse. Noch keine drei Monate sind seitdem vergangen und schon wagten die jungen Musikerinnen und Musiker eine Vorspielstunde für Eltern und Großeltern.

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„Ein Herzenswunsch“ sei diese Klasse für Karin Divers gewesen, erfährt man. Und sehr dankbar seien alle für die Großherzigkeit der Eltern, erklärt die engagierte Klassenlehrerin. Zwei Unterrichtsstunden und eine eigene Keyboardstunde werden die Drittklässler nun in Rhythmik, Melodiespiel, Begleitung und Singen unterrichtet. Notenwerte, Notennamen, Strukturen und das Erlernen eines Instruments lerne man im Klassenverband, differenziert und individuell.

             Jeder Fortschritt werde dokumentiert und gerne würden die Kinder in ihrer freien Zeit an den Instrumenten im Klassenzimmer üben. Dabei habe ein jedes einen Kopfhörer, so dass niemand gestört werde und ein jeder an seinem Instrument eigenverantwortlich arbeiten kann. Sehr positiv habe sich der Musikunterricht auch auf das Gemeinschaftsgefühl und die Disziplin ausgewirkt, erzählt die Klasslehrerin.

             Den zuhörenden Eltern zeigte die Klasse, wie mit Silben und rhythmischen Klatschen Notenwerte gelehrt werden. Auch habe jedes Kind ein Notenmemory mit den Notennamen, welche auch abgefragt werden. Nach dem theoretischen Teil freuten sich alle auf die exakt vorgespielten weihnachtlichen Stücke, welche zudem auf einem Cajon rhythmisch unterstützt wurden. Ein gemeinsames fröhliches „Danke“ der Schüler ging an die beiden Rektoren Meinl und Ottmann, die Vorsitzende des Fördervereins, Nicole Schwarzer und die Vorsitzende des Elternbeirats, Julia Jung für die Realisierung dieses „Traums“.

             Rektor Heinz Meinl erinnerte die zahlreichen Zuhörer an die Schwierigkeiten im Vorfeld der Einrichtung dieser Keyboardklasse, sei es bei der Finanzierung, den Unterrichtsstunden, der Lehrkraft und der Fortführung des Instrumentalunterrichts. Umso mehr freue es ihn nun, dass dank der starken Motivation von Karin Divers ein Ergebnis präsentiert werden könne, welches „Hand und Fuß“ habe. Die Fördergelder wurden offensichtlich gut angelegt, betonte er und dankte den Frauen Schwarzer und Jung für ihr Engagement.

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             Da die Klasse „so schöne Dankesbriefe“ an den Elternbeirat und den Förderverein geschrieben hatten, revanchierten sich diese bei den Kindern mit Süßigkeiten, welche gerne angenommen wurden.

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Gruppenbild mit Rektor Heinz Meinl, Fördervereinsvorsitzende Nicole Schwarzer, Lehrerin Karin Divers, den Kindern, Konrektor Stefan Ottman und Elternbeiratsvorsitzende Julia Jung.

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Sehr hoch war die Konzentration der Kinder beim Keyboardunterricht.

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Begeistert waren alle beim Vorspielen dabei, welches die Lehrerin Karin Divers leitete und Eltern und Großeltern viel Freude machte.

Autorin mma (AZ)

Winterfest25Nov17

Trotz regnerischen und trüben Wetters ließen es sich die Gebenbacher Grundschüler der Klassen 1 bis 4 nicht nehmen, zahlreich zum Winterfest der Gemeinde Gebenbach zu erscheinen. Viele Vereine der Gemeinde beteiligen sich an der mittlerweile schon traditionellen Veranstaltung. Es fand auch diesmal wieder im Hof der Bäckerei Kredler statt. Nach der Begrüßung durch Herrn Bürgermeister Dotzler und den Liedern des Kindergartens sangen die Klassen 1 und 4 das Lied „In der Kredlerbäckerei“ in Anlehnung an die allseits bekannte Weihnachtsbäckerei. Die 1. Klasse hatte das Lied „Katzen-Dackel-Fußball“ mit dem besonderen Weihnachtswunsch des Dackels einstudiert. Im Kanon sang die 2. Klasse stimmgewaltig das Sternenlied „Blink blinke kleiner Stern“. Die Klasse 3 gab mit Fr. Regina Rester-Achhammer ein Herbstlied zum Besten. Instrumentalisten aus der 4. Klasse begleiteten gekonnt.

Das abschließende gemeinschaftliche Lied aller Klassen „Kinder tragen Licht ins Dunkel“ stimmte auf die beginnende Adventszeit ein.

Am 19.Dezember trafen sich Schülerinnen und Schüler aus der Grundschule, aus der 5. Klasse Hahnbach und die Vorschulkinder aus der Kindertagesstätte Hahnbach und dem Kindergarten Süß zur alljährlichen gemeinsamen adventlichen Feier.

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Zu Beginn erklangen die Bläser unter der Leitung von Frau Rester-Achhammer mit „Lasst uns froh und munter sein“ und „Kling Glöckchen klingelingeling“.

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Herr Rektor Meinl begrüßte alle Schülerinnen und Schüler und die Lehrkräfte. Einen besonderen Gruß richtete er an die Vorschulkinder mit ihren Erzieherinnen. Auch dankte er den Lehrkräften, Fachlehrerinnen und dem Hausmeister, Herrn Eckl, für die Organisation, die Dekoration und die Vorbereitung des umfangreichen Programms.

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Die seit diesem Schuljahr neue Keyboard-Klasse trug unter der Leitung von Frau Divers „Ihr Kinderlein kommet“ und, zusammen mit der Klasse 4a, „Mary´s Boy Child“ vor.

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Das Lied mit Tanz der Übergangsklassen Ü1 und Ü2 „Kommt ein Licht“, einstudiert von Frau Liebig und Frau Arnold, überraschte durch den guten Vortrag und die deutliche Aussprache.

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Nun erfreuten die Vorschulkinder aus der Kindertagesstätte Hahnbach mit dem Lied „Mein kleines Licht verlösche nicht“ und dem Kindergarten Süß mit einem „Engeltanz“ die Zuhörer. Ein großer Applaus war der Lohn.

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Kinder der Klasse 1a von Frau Großmann beschenkten anschließend  das Christkind mit vielen ausgewählten Geschenken, die sie in die Krippe legten.

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Die Gitarrengruppe stimmte mit ruhigen Tönen auf das Geschehen ein. „Wieder naht der heilige Stern“ und „Winter hüllt ein Stadt und Land“ spielten die Schülerinnen und Schüler zusammen mit Herrn Zollinger.

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Zu den Liedern „Wieder kommen wir zusammen“ und „Kommt macht euch auf den Weg“ wurden dann drei Kerzen angezündet. Die Klasse 2a unterstützt durch die Orff-Gruppe unter der Leitung von Frau Trummer ließen sie zu Gehör bringen.

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Ein Chor aus Schülerinnen und Schülern der Klasse 4a und der Klasse 5 sangen „Eisblumen am Fenster“ und „Weihnachten weltweit“ geleitet und auf dem Schifferklavier begleitet von Herrn Zollinger.

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Nachdenklich machte das Stück der Schulspielgruppe von Frau Nußstein „Der Maulwurf und die Grille“, das letztendlich doch noch zu einem Happy End kam.

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Noch einmal erfreute der Chor der Klasse 4a und der Klasse 5 die Zuhörer mit dem „Kirchberger Hirtenlied“ und „Es ist da, unser Christkind“.

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Bevor die Klänge der Bläsergruppe von Frau Rester-Achhammer mit „Jingle Bells“ und „O du fröhliche“ die Feier beschlossen, bedankte sich Herr Rektor Meinl bei den Akteuren für ihr Engagement und wünschte allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes Neues Jahr 2018.