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Kindergarten

  • Adventliche Feier in Hahnbach

    Auch wenn die traditionelle Hauptorganisatorin der Hahnbacher Adventsfeier, Hedwig Trummer, krankheitsbedingt ausfallen musste, ließen es sich die Klassen 1 bis 4 nicht nehmen, sich zu einer fröhlich-besinnlichen Stunde mit vielfältigen Beiträgen zu treffen. 

    Eröffnet wurde die Feier von der Bläsergruppe, die unter der Leitung von Frau Regina Rester-Achhammer eine "Adventsweise" spielte.

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    Danach begrüßte Rektor Heinz Meinl alle Anwesenden, darunter besonders die Vorschulkinder aus den Kindertagesstätten Hahnbach und Süß, die als Gäste eingeladen waren.

    Mit dem Lied "Wir zünden eine Kerze an, damit es jeder sehen kann" brachten die Klassen Ü1 und Ü2 mit ihren Lehrerinnen Kerstin Arnold und Maria Liebig adventliche Kerzenlichtstimmung auf die Bühne.

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    Die Vorschulkinder aus Hahnbach schlossen sich an mit ihrem Lied "Es singt in mir und klingt in mir", gefolgt vom Kindergarten aus Süß mit dem "Sternenlied", das von den Kindern sogar instrumental begleitet wurde.

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    Danach nahm die Gitarrengruppe mit Lehrer Michael Zollinger die Zuhörer in den Bereich der Volksmusik mit zu den "Hiatabuam und Hiatamadln".

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    Viel Applaus bekam das Theaterstück "Eine Geschichte vom Nikolaus", das die Lehrerinnen Andrea Großmann, Ursula Wiesgickl und Alexandra Baldauf mit den 2. Klassen eingeübt hatten. Darin hatte der Nikolaus seine Nikolausmütze verloren und reiste durch die Welt, bis er sie schließlich in Afrika auf einem Feigenbaum wiederfand. In der Darbietung wechselten sich gesprochene und gesungene Stücke ab, wobei letztere von den Schülern mit Flöten und Orff-Instrumenten sowie von Herrn Zollinger auf dem Akkordeon begleitet wurden.

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    Das Akkordeon kam danach gleich wieder als Begleitung der Lieder "Winter hüllt ein Stadt und Land", "Mein Weihnachtsstern" und "Komm mit mir", die Herr Zollinger im Musikunterricht mit den Klassen 3a und 4a erarbeitet hatte, zum Einsatz.

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    Den Übergang zur englischsprachigen Weihnachtsmusik leitete die Bläsergruppe mit "Jingle Bells" ein. Daran schlossen sich die Schüler der Klasse 4a an, die mit ihrer Lehrerin Karin Divers im Rahmen des Englischunterrichts das Weihnachtslied "The Little Drummer Boy" eingeübt hatten.

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    Nachdem Rektor Meinl noch besinnliche Worte zum Weihnachtsfest gesprochen hatte, lobte er besonders das vorbildliche Verhalten der Vorschulkinder, das "bitte doch bis zum Schuleintritt so bleiben" solle.

    Einen heiteren Abschluss fand die Feier mit dem gemeinsamen Lied "Wer traurig ist, wird wieder froh", das von Michael Zollinger, der auch Akteure und Zuhörer durchs Programm geführt hatte, wieder auf dem Akkordeon begleitet wurde.

    Nachtrag: Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien führten die Schulspielgruppe unter der Leitung von Astrid Nußstein sowie die Klasse 1a mit ihrer inzwischen gesundeten Klasslehrerin Hedwig Trummer ihre Beiträge vor den anderen Grundschulklassen auf.

    Theatergruppe

    "Vom Streik der Rentiere"

     Trummer

  • Bundesweiter Vorlesetag: Vor-Lesungen in Hahnbach und Gebenbach begeistern Kinder

    Der bundesweite Vorlesetag als gemeinsamer Aktionstag für das Vorlesen von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung  findet seit 2004 jedes Jahr am dritten Freitag im November statt. Er setzt ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens, versucht, Begeisterung für das Lesen und Vorlesen zu wecken. Jeder, der Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag anderen vor.

    In Hahnbach besuchte der Bürgermeister Herr Lindner schon traditionell die 4. Klasse und las den aufmerksamen Kindern Abenteuer aus dem amüsanten Buch von Sabine Ludwig „Miss Braithwhistle“, einer merkwürdigen Lehrerin mit gelegentlichen Zauberkräften, vor.

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    In Gebenbach freuten sich die Kinder der vierten und ersten Klasse über den Besuch von Herrn Bürgermeister Dotzler, der bei den größeren Schildbürgerstreiche vorstellte und den jüngeren Episoden aus der lustigen Geschichte „nur für einen Tag“ von Manfred Mai, in dem ein Kind für einen Tag die Rolle mit seinem Papa tauscht, zum Besten gab.

    Herr Bgm Dotzler liest Schildbuergerstreiche

    Aber auch Schüler selbst wurden zu Vorlesern: Die Kinder der Klasse 2b besuchten den Kindergarten in Gebenbach und lasen aus „Der Buchstabenräuber“ und „Hase und Igel“ vor. Außerdem erhielten viele bereits bestehende Lesepatenschaften an der Schule zwischen älteren und jüngeren Kindern an diesem Tag besonders viel Raum für gemeinsames Lesen.

    Klasse 2 b liest im Gebenbacher Kindergarten

     

  • Besuch der 8. Klasse in der Kindertagesstätte St. Josef in Hahnbach

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    Einen nicht alltäglichen Schulvormittag verbrachte am Dienstag, den 07.06.16, eine Schülergruppe der 8. Klasse im Fach „Soziales“ mit Fachoberlehrerin Lydia Demleitner-Kotz in der Kindertagesstätte St. Josef in Hahnbach.

    Unsere Schüler bekamen im sozial-pädagogischen Berufsfeld Einblick in die Tätigkeiten von ihrem „vielleicht“ zukünftigen Beruf in diesem Bereich.

    Marianne Winkler, die Leiterin der Kindertagesstätte, begrüßte alle Anwesenden im Turnraum und stellte die Einrichtung vor. Träger ist die Katholische Kirchenstiftung Hahnbach. Die Kinder sind in der  Kinderkrippe und im Kindergarten angemeldet; für die Schulkinder der 1.– 4. Klassen ist es möglich, die Kindertagesstätte zu besuchen, den Kindergarten  besuchen 3 – 6-jährige und Kinderkrippe ist ab dem 1. – 3. Lebensjahr.

    Eine Legebild in der Mitte des Raumes veranschaulichte das Konzept der Einrichtung „Kindertagesstätte – „klein einsteigen – groß rauskommen“. Ein Ballspiel forderte die Schüler gleich zu Beginn. Dieses Spiel sollte demonstrieren, dass auch die erziehenden Personen oft reaktionsschnell auf ihre Schützlinge reagieren müssen. Danach bekam jeder Schüler den Auftrag, auf eine Karte zu schreiben, was sie mit dem Wort Kindertagesstätte verbinden.

    Ein Rundgang durch 2 Kindergartengruppen und die Kinderkrippe schloss sich an.

    Der Kindergartenauftrag lautet: Bilden – Betreuen – Erziehen. Die Ziele und Basiskompetenzen sind, laut Frau Winkler, im Bildungs- und Betreuungsplan festgelegt.

    Für die Schüler war es interessant, aus erster Hand zu erfahren, wie man Kinderpfleger/in und Erzieher/in werden kann.

    Beeindruckt waren die Schüler, dass die Bewertungen der Fächer Deutsch, Mathematik, PCB, Musik, Religion, Kunst, Sport und Soziales für eine erfolgreiche Bewerbung in diesen Berufen durchaus wichtig sind. Positiv für die Bewerbung wirken sich auch das Spielen eines Instrumentes und gute Kenntnisse in der Bedienung eines PC aus.

    Zu den Aufgabenbereichen dieser Berufsgruppe gehören alle Arbeiten, die bei der Betreuung, Erziehung und Pflege von Säuglingen, Klein- und Kleinstkindern anfallen.

    Die Tätigkeiten der Kinderpflegerin/des Kinderpflegers sind sehr vielseitig; sie reichen z.B. vom Anleiten zum Spielen, Malen, Werken und Turnen über das Vorbereiten von Festen bis zum Ersetzen der familiären Bezugspersonen mit Vorbildwirkung und vielem mehr.

    Derzeit haben Schüler und Schülerinnen sehr gute Aussichten, in diesem Berufsfeld eine Anstellung zu bekommen.

    Aus der Praxis haben wir die Zahlenschule mit den Vorschulkindern erleben dürfen.

    Frau Martina Gerstacker durfte die Kinder aus der Sonnengruppe kompetent und spielerisch in ihrer Vorschulzeit durch die Zahlenlandschule führen. Alle waren beeindruckt, was die Kinder schon für ein Zahlenverständnis im Bereich 1 – 10 haben und mit welcher Selbstsicherheit und Freude sie ihr Wissen mit verschiedensten Aufgaben demonstrierten. Wir alle durften erfahren dass eine Mathestunde im Kindergarten durchaus anspruchsvoll sein kann und auch Hausaufgaben gerne und mit einer großen Gewissenhaftigkeit gemacht werden.

    Mit einer Reflexionsrunde  und einem „Kindergartenrezept“, vorgelesen von Frau Winkler, schloss dieser sehr kurzweilige Vormittag.

    Frau Winkler verwies darauf, bei Interesse an einer Ausbildung im Kindergarten sollten unbedingt einige Praktika absolviert werden. Diese Gelegenheit werden nun einige Schüler der kommenden 9. Klasse nützen.

    Die Stunden waren viel zu schnell vergangen, und bald traten wir mit vielen schönen Eindrücken den Weg zurück zur Schule an.

    Ein großes Dankeschön an die Kindergartenleitung und das Kindergartenteam, das uns ganz herzlich aufgenommen hat!

     

  • Adventsfeier 2015

    Die Grundschule feierte den Advent mit den Kindergärten aus Süß und Hahnbach

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    Eine Weihnachtsfeier der besonderen Art feierte heuer die Grundschule Hahnbach. Mit einem fast 90-minütigem Programm erfreute sie Schüler, Kindergartenkinder, Schulleitung, Lehrer sowie H.H. Pfarrvikar Christian Preitschaft, Diakonin Irene Elsner und Gemeindereferentin Rita Weiß.

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    Konrektor Günther Paul eröffnete die Feier und bedankte sich im Voraus bei allen Beteiligten, insbesondere bei der Organisatorin Hedwig Trummer und den Fachlehrerinnen Lydia Demleitner-Kotz und Jutta Hamann für die schön geschmückte Bühne.

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    Die Klassen 1 – 4 zeigten verschiedenste Darbietungen wie Lieder, Gedichte, Tänze und Geschichten. Die Orff- und Gitarrengruppe leistete musikalische Unterstützung. Das besinnliche Stück „Wie der Weihnachtsstern nach Bethlehem kam“ wurde von der Schulspielgruppe unter der Leitung von Astrid Nußstein unter Beteiligung der Orffgruppe von Hedwig Trummer aufgeführt. Wie jedes Jahr kam bei den Zuhörern der Schulchor von Michael Zollinger wieder sehr gut an.

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    Erstmalig beteiligten sich dieses Jahr zwei Kindergärten an der adventlichen Feier. Mit sehr gut vorgetragenen Liedern und einem Gedicht präsentierten sich der Kindergarten Süß und die Kindertagesstätte Hahnbach.
    Das letzte Drittel der Feier wurde von den kirchlichen Vertretern gestaltet.

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    Nach dem Schlussgebet und dem Segen durch H.H. Pfarrvikar Preitschaft und Diakonin Irene Elsner beendete Rektor Heinz Meinl die Adventsfeier mit einem ausdrücklichen Dank an alle Mitwirkenden für die schöne und sehr gelungene Veranstaltung und wünschte allen friedvolle und gesegnete Weihnachten.

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  • Vorlesetag 2015

    Bundesweiter Vorlesetag: Vor-Lesungen in Hahnbach und Gebenbach begeistern Kinder

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    Der bundesweite Vorlesetag als gemeinsamer Aktionstag für das Vorlesen von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung findet seit 2004 jedes Jahr am dritten Freitag im November statt. 

    Er setzt ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens, versucht, Begeisterung für das Lesen und Vorlesen zu wecken und Kinder bereits früh mit dem geschriebenen und erzählten Wort in Kontakt zu bringen. Jeder, der Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag anderen vor, vorzugsweise an ungewöhnlichen Orten.

    In Hahnbach besuchte Bürgermeister Bernhard Lindner die Klasse 4a und las den aufmerksamen Kindern aus dem spannenden Buch von Sabine Ludwig „Hilfe, ich habe die Lehrerin geschrumpft“ vor. 

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    Ausnahmsweise wurde das Sekretariat zum Vorleseort umfunktioniert und die Kinder der 3a lauschten gebannt der Schulsekretärin Elisabeth Herkommer, die Episoden aus dem abenteuerlichen Leben von „Matilda“ (Roald Dahl), einem bemerkenswerten Mädchen mit Zauberkräften, vortrug. Selbst die Schulküche wurde zum Leseort, so stand bei der Hauswirtschaftslehrerin Lydia Demleitner-Kotz  „Der verhexte Knödeltopf“ von Paul Maar für die Erstklässler im Mittelpunkt. Zudem freuten sich die Kinder der 1b sehr über den Besuch von Herrn Kredler von der gleichnamigen Bäckerei aus Gebenbach, der als Großvater aus „Ätze, das Tintenmonster“ vorlas. Aber auch Schüler selbst wurden zu Vorlesern: Die Klasse 2b besuchte den Kindergarten in Gebenbach und las in drei Gruppen altersgerechte Bücher vor. Außerdem erhielten viele bereits bestehende Lesepatenschaften an der Schule zwischen älteren und jüngeren Kindern an diesem Tag besonders viel Raum für gemeinsames Lesen.

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    Mehr Bilder aus der Klasse 4a mit Bürgermeister Lindner:

     

     

    Auch die Klasse 3a las im Kindergarten vor:

     

     

    Noch voller besetzt als üblich war das Sekretariat:

     

  • Kooperation GS_KiGa

    Enge und fruchtbare Zusammenarbeit zwischen Grundschule und Kindergärten

    Koop GS KiGa 2012

    In den ersten Wochen des Schuljahrs 2012/13 trafen sich -wie auch in den Jahren zuvor - auf Einladung der Kooperationsbeauftragten Hedwig Turmmer  wieder die Lehrerinnen der 1. und 2. Klassen sowie die Schulleitung mit Vertreterinnen der vier örtlichen Kindertagesstätten im Lehrerzimmer der Schule in Hahnbach. Zum einen wurden nach einem Rückblick von Frau Trummer auf das vergangene Jahr die geplanten Aktivitäten für das anstehende Schuljahr besprochen und terminmäßig festgelegt, wie z.B. eine gemeinsame Adventsfeier vor Weihnachten in der Grundschule, eine Veranstaltung um Fasching herum, die bewährte Schulhausrallye und gegenseitige Besuche der Vorschulkinder und Erstklässler. Festgelegt wurde auch die Informationsveranstaltung für die Eltern der Schulneulinge 2013/14, nämlich auf 29. Januar 2013 um 19.30 Uhr im Mehrzweckraum der Schule in Hahnbach. Die Schuleinschreibung wird am 10. April 2013 stattfinden.

  • Kooperation mit Kindergarten

    Kooperation mit den Kindergärten

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    Im Lehrerzimmer der Schule in Hahnbach trafen sich im Oktober 2009 auf Einladung der Kooperationsbeauftragten Lin Hedwig Trummer mit ihr die Leiterinnen und weitere Mitarbeiterinnen der vier Kindergärten des Schulsprengels sowie Vertreter der Schule und Schulleitung zu einem turnusmäßigen Gespräch, bei dem offene Fragen und anstehende Probleme erörtert und weitere Treffen und Formen der Begegnung und Zusamenarbeit vereinbart wurden.  Schwerpunkte waren die Änderung der Einschulungsbestimmungen, der Informationsabend zur Einschulung und Absprache des Vorlesens der 2. Klassen in den Kindergärten.

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  • Schulhausrallye

    Kooperation Grundschule - Kindergarten:

    SCHULHAUSRALLYE 2008


  • Kindergartenfest in der Schule

    Heimatmuseum auf die Bühne gezaubert

    Sommerfest der Kindertagesstätte St. Josef in der Schule

     

  • Kooperation KiGa Gebenbach

    Kindergarten- und Schulkinder gemeinsam im Dschungel unterwegs

    Kooperation Grundschule und Kindergarten in Gebenbach

  • Winterolympiade

    Hahnbacher Grundschüler veranstalten mit den Kindergartenkindern Winterolympiade