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  • Plätzchenduft vereint

    Kurz vor Weihnachten dachte sich die Sozialesgruppe 7m (Flin Franziska Siegert) eine besondere Überraschung für die 1a von Frau Andrea Grossmann aus: eine Einladung zum gemeinsamen Plätzchenbacken.

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    Die Schulküche wurde kurzerhand in eine Weihnachtsbackstube verwandelt. Jedes Kind erhielt nach der Begrüßung eine Stern-Wäscheklammer mit Namen. Nach dem obligatorischen Händewaschen durften die Kinder unter Anleitung der Mittelschüler Butterplätzchen formen, bestreichen und bestreuen. Zusätzlich wurden adventliche Geschichten zu einem leckeren Früchtepunsch vorgelesen. Durch das gemeinsame Arbeiten, Helfen und Unterstützen bei adventlicher Musik verging allen die Zeit viel zu schnell. Zum Abschied erhielt jedes Grundschulkind eine am PC ausgedruckte Weihnachtskarte und eine Plätzchentüte mit Rezept. Noch lange zog ein verführerischer Duft durch das ganze Schulhaus.

     

     

  • Aktion Pomoc 2017

    Auf große Resonanz stieß auch in diesem Jahr der Aufruf der Schülermitverantwortung an der Grund- und Mittelschule Hahnbach, sich an der Hilfsaktion Pomoc zu beteiligen. So füllten für das übersetzt mit „Hilfe“ bezeichnete Unternehmen die Buben und Mädchen mit viel Freude über 130 Päckchen mit Süßigkeiten, Schulmaterialien, Hygieneartikeln und Spielsachen sowie mit persönlichen Wünschen. Nun sind sie voller Erwartung auf die Antworten der Beschenkten. Mit Stolz übergaben die Schülersprecher Kayla Williams, Johanna Schenk und Niklas Schäfer mit Konrektor Stefan Ottmann die weihnachtlich verpackten Kartons an Organisator Ulrich Iberer und halfen auch gleich beim Verladen mit. Auch Rektor Heinz Meinl zeigte sich erfreut über das große Engagement der Schüler und dankte ihnen für die Solidarität mit den Kindern in Bosnien-Herzigowina.

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    Zum Bild: Mit Konrektor Stefan Ottmann, Pomoc-Organisator Ulrich Iberer (von links) und Rektor Heinz Meinl (rechts) freuen sich die Schülersprecher über die erfolgreiche Päckchenaktion.

    (Text: Josef Iberer)

  • "Lernen lernen!"

    Wie kann man Lernen lernen? Dazu hatte die Grund- und Mittelschule zusammen mit dem Elternbeirat und Förderverein den Dipl.-Pädagogen und Lerncoach Andreas Hensing vom Verein „LVB Lernen“ zu einem Elternabend eingeladen.

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    Zu den unterschiedlichen Lerntechniken unterteilte er die Stufen des menschlichen Gedächtnisses in Ultrakurzzeit-, Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis. Strukturiert zu lernen, sei der Schlüssel zum Erfolg: Informationen in Schubladen zu unterteilen erleichtere, sich an sie zu erinnern. Nur wer Ordnung in der „unvorstellbaren Lagerhalle“, dem Gehirn, hält, finde auch wieder etwas. Planlos Abgelegtes könne man nicht abrufen, wenn es benötigt wird, man stoße eher zufällig darauf. Diesem Beispiel folgend näherte sich der Pädagoge praktischen Lerninhalten. Gut organisierte und strukturierte Hausaufgabenabläufe oder Hefteinträge hälfen ebenso Informationen leichter aufzunehmen.

    Weitere Lerntechniken veranschaulichte der Referent anhand praktischer Beispiele. So ließen sich z.B. Deutschlands Flusssysteme besser über Reimsprüche, Geschichten oder auch Fußballstadien wie Neckar- oder Weserstadion merken. Wesentlich sei jedenfalls, möglichst viele Sinne beim Lernen anzusprechen. Bei der Vorbereitung auf ein Diktat könne ein Wort, welches Schwierigkeiten bereitet, abfotografiert, groß abgeschrieben oder ganz genau betrachtet werden. So werde es visualisiert und präge sich ein. Mit Kreativität und Bewegung ließen sich manche Lernaufgaben ebenso leichter meistern.

    Bei anderen effektiven Lernmethoden wie dem alten Karteikastensystem stießen die Nutzer allerdings an Grenzen. Deshalb warb Hensing auch für Lernvideos oder andere interaktive Lernplattformen. Wichtig sei, Gelerntes oft zu wiederholen. Mit der chinesischen Weisheit „Lernen ist wie ein Rudern gegen den Strom. Wer damit aufhört, treibt zurück.“ wurde verdeutlicht, dass Gelerntes nur dann ein Leben lang abrufbar sei, wenn es mehrmals wiederholt wird. Auch zu kleineren Lernpaketen mit stetiger Wiederholung wurde geraten. Dabei sei es auch von Bedeutung, nach einer Lerneinheit zu entspannen. Bewegung oder Lesen hälfen beim Abspeichern. Fernsehen oder eine Spielekonsole verhindern dies jedoch.

    Im zweiten Teil des Vortrags wurden die vier verschiedenen Lerntypen und deren Besonderheiten geschildert. Jeder Mensch und auch jedes Kind vereine alle in sich, allerdings unterschiedlich ausgeprägt. Niemand sei dümmer oder klüger. Der Unterschied liege lediglich darin, wie sie an die Aufgaben herangehen und sich im Unterricht verhalten. „Der logisch-abstrakte Lerntyp findet Frontalunterricht toll, Rollenspiele ätzend und Gruppenarbeit mag er nicht“ beschrieb der Referent ein Beispiel. Der sicherheitsliebende Typ brauche Ruhe und erledigt alles gewissenhaft. Dagegen sei der kreativ-chaotische ein Meister der guten Vorsätze. Überaus phantasievoll sei er ein absoluter Last-Minute-Lerner und nutze Gruppenarbeit zum Schwätzen. Der emotionale Lerntyp lerne im Gegensatz dazu langsam, geht impulsiv an Dinge heran und neigt auch zu Selbstvorwürfen.

    Laut Hensing liege der Schlüssel zum Lernerfolg darin, den Lerntyp des eigenen Kindes zu erkennen, um dann Situationen, in denen es Lernprobleme gibt, besser einschätzen zu können. Mit „Stressfrei, entspannt und positiv von beiden Seiten!“ bekräftigte der Fachmann die Eltern in ihrer Art und Weise der Lernunterstützung, um die Schulzeit mit ihren Kindern genießen zu können. (Josef Iberer)

     

  • "Fair Trade" zu Gast aus Regensburg

     

    Kompetent, lebendig und fundiert vermittelte die Referentin Sabine Leistner den Grundsatz des Begriffes „Nachhaltigkeit“. Im Rahmen der Woche der Nachhaltigkeit wurde von den Soziales-Gruppen der 10. Klassen der Mittelschule Hahnbach mit ihren Fachlehrkräften Franziska Siegert und Lydia Demleitner-Kotz ein Vortrag der Steuerungsgruppe „fair trade“ in Regensburg organisiert. Im Zentrum stand die Frage: „Wie kann ich umwelt- und ressourcenschonend wirtschaften und handeln, ohne mein Leben auf Kosten anderer zu gestalten. Es wird nur so viel verbraucht, wie die Welt verträgt, auch in Bezug auf kommende Generationen, frei nach dem Motto: „You are not alone!“

    In Eine-Welt-Läden würden Produkte verkauft, die wie selbstverständlich zu unserem Alltag gehören, deren Rohmaterial aber nicht bei uns geerntet wird, sondern in Drittländern. Es handelt sich hierbei vor allem um Kaffee, Kakao, Reis, Gewürze, Orangen, Bananen und vieles mehr.

    Zunächst jedoch sprach Frau Leistner Kleidungsmaterial an. Hier werden tierische, pflanzliche und synthetische Fasern aus Erdöl (Polyester, Acryl) unterschieden. Letztere würden sich aber nicht so angenehm auf der Haut anfühlen. Die Referentin berichtete über Wolle von Schafen, Alpakas, Angoraziegen und -kaninchen; Seide von Seidenspinnerraupen; pflanzliche Fasern wie Baumwolle, Leinen, Jute.

    Etwas ausführlicher ging Frau Leistner auf die Baumwollproduktion mit ihren vielen Nachteilen ein. Die riesigen Monokulturen würden 20 bis 25 Mal pro Anbauperiode mit Pestiziden gespritzt, wobei die Arbeiter ohne Schutzmaske oder Schutzkleidung arbeiten würden. Zudem verursacht die Baumwollproduktion einen immensen Wasserverbrauch, der beispielsweise in Usbekistan fast zum völligen Austrocknen des Aralsees geführt hat (Fläche so groß wie Bayern), weil zwei Flüsse auf Baumwollfelder umgeleitet wurden. Auch die niedrigen Löhne, die die Bauern für ihre schwere Arbeit von Zwischenhändlern der großen Firmen erhalten, war ein Thema. Aufgrund fehlender Schulbildung können sie nicht handeln und müssen sich mit den angebotenen Verdiensten zufrieden geben. Nicht zuletzt ist Kinderarbeiteine schwerwiegende Begleiterscheinung. 90 Millionen Kinder müssen weltweit als billige Arbeitskräfte mithelfen. Oft leiden sie an extremen Hauterkrankungen, da sie bei der Ernte ohne Schutz inmitten der gespritzten Pflanzen stehen. Kinderarbeit ist übrigens auch bei der Produktion von Fußbällen ein Thema. 80 bis 90% aller Bälle werden in Pakistan von Kindern hergestellt.

    Der Hauptlieferant von Baumwolle ist Usbekistan.

    Vernäht werden die Stoffe in Asien. Warum? Gearbeitet wird 12 bis 16 Stunden am Tag von Montag bis einschließlich Sonntag. Die Fabriken entsprechen bei Weitem nicht unseren Sicherheitsstandards, so dass es immer wieder zu Unfällen durch einstürzende Gebäude kommt, bei welchen schon viele Arbeiter den Tod fanden.

    Bis eine Jeans zu uns nach Deutschland kommt hat das Material etwa 50.000 Kilometer zurückgelegt. 8.000 Liter Wasser wurden verbraucht. Die blaue Abwasserfarbe ist an Flussmündungen aus der Vogelperspektive erkennbar. Die Jeans werden aufgrund der Mode zudem gezielt sandgestrahlt. Das erzeugt Staub-Lungen bei den Arbeitern.

    Und wie lange wird so eine Jeans getragen? In den Warenhäusern erfolgt alle 4 Wochen ein Sortimentswechsel. Kleidung, die nach kurzer Zeit unmodern ist oder nicht mehr gefällt, könnte fairer Weise bei einem Kleiderkreisel (Internetplattform) billiger ver- oder gekauft werden. Allerdings werden dadurch viele Pakete hin und hergeschickt (Energieverbrauch). Zudem gibt es viele Altkleidercontainer oder Altkleidersammlungen. Bei Kleidertauschparties würden Kleidungsstücke bei Kaffee und Kuchen und angenehmer Atmosphäre ausgetauscht. Für Handys gäbe es oft auch Sammlungen. Wertvolle Metalle aus alten Schubladenhandys würden dabei recyclet.

    Nicht zuletzt würde ältere oder nicht verkaufte Kleidung wieder in Indien landen, wo sie bergeweise nach Farben sortiert und zu neuen Fäden verarbeitet würde.

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    Im zweiten Teil referierte Frau Leistner über Kakao. Die alten Azteken verwendeten Kakaobohnen als Zahlungsmittel. Kakao liebt Wärme und Schatten. Deshalb wird der Strauch unter Bananenstauden gepflanzt. Nach 5 Jahren erscheinen Blüten, aus denen die Schoten entstehen. Diese werden mit Macheten (Kinder verletzen sich oft dabei) halbiert und die weißen weichen Bohnen heraus gekratzt.

    Es folgt das Fermentieren – eine Gärung über 4 bis 5 Tage. Danach werden die Bohnen zum Trocknen ausgebreitet und dabei braun. In Säcken kommen sie zu uns, werden geraspelt oder fein zu Pulver vermahlen.

    Aus den stark fetthaltigen weißen frischen Bohnen wird Kakaobutter (wie Öl) gepresst. Weiße Schokolade besteht nur aus weißen frischen Bohnen, dunkle Schokolade aus getrockneten braunen Bohnen.

    Die Elfenbeinküste ist Kakao-Lieferant Nummer 1. Jeder Vierte dort lebt vom Kakaoanbau. Die Bauern sind so arm, dass ihre Kinder keine Schule besuchen können, sondern mitarbeiten müssen, damit die Familie überleben kann. Viele der ärmsten Kinder werden laut der Referentin als Sklaven an Bauern verkauft. Sie leiden an Rückenschäden und Migräne durch die Pestizide.

    Eine-Welt-Läden beziehen ihre Waren direkt von den Produzenten. Daher sind die Waren etwas teuerer als im „freien“ Handel. Dafür wird aber garantiert, dass der größte Teil des Verkaufspreises beim Erzeuger ankommt.

    Während des Vortrags bot Frau Leistner den Schülerinnen und Schülern auch braune und weiße Schokolade zum Probieren an. Dieses Angebot wurde gerne angenommen.

    Bei uns in der Gegend gibt es Eine-Welt-Läden in Sulzbach, Amberg, Weiden. Am Hahnbacher Fronbergfest ist regelmäßig ein Stand vertreten.

    Das „Fair-Trade-Siegel“ garantiert den direkten Weg vom Produzenten in den Handel. Leider wirkt es der Kinderarbeit nur zu 1% entgegen. Aber es ist zumindest ein Tropfen auf den heißen Stein – der Anfang eines besseren Weges.

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    Herzlich bedankten sich Schüler und Lehrkräfte bei Frau Leistner für den eindrucksvollen Vortrag.

     

     

     

  • Ausgezeichnete Leistungen beim Schülerleistungsschreiben 2017

    Die freiwillige Teilnahme am alljährlichen Bayerischen Schülerleistungsschreiben des Bayerischen Stenografenverbandes gehört an der Hahnbacher Mittelschule bereits zur Tradition. Der Wettbewerb wird jedes Jahr in enger Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus durchgeführt und im Rahmen des Faches Wirtschaft vorbereitet und abgewickelt. Sehr zur Freude des Schulleiters, Rektor Heinz Meinl, konnte die Schule bereits zum wiederholten Male mit ausgezeichneten Leistungen der Schülerinnen und sogar mit einer Landessiegerin aus den eigenen Reihen glänzen. Im Bereich Autorenkorrektor – Kategorie 2 erzielte Melina Seifert für den Bereich der Mittelschulen die beste Punktzahl. Dabei ging es für die Teilnehmer/innen darum, eine Textvorlage, die mit Korrektur- und Bearbeitungshinweisen versehen war, möglichst schnell und fehlerfrei umzuformatieren. Zusammen mit den Zweit- und Drittplatzierten Johanna Schenk und Alina Neumüller bewies sie dabei eindrucksvoll den perfekten Umgang mit PC, Tastatur und Maus.

    Die besten Teilnehmer in dieser und der weiteren Disziplin, der Texterfassung, werden dafür im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus bei einem Empfang geehrt. Alle drei Mädchen erhielten Gutscheine und Urkunden, welche auch für eine spätere Bewerbung in allen Berufssparten sehr hilfreich sein kann. Die Fachlehrerin Marlene Stopfer-Höhn hatte sie im Unterricht auf diesen Wettbewerb vorbereitet und ist jetzt stolz auf ihre Schülerinnen, welche durch viel Üben Geschicklichkeit und Konzentrationsfähigkeit bewiesen und sich somit wichtige Kompetenzen fürs spätere Berufsleben angeeignet haben. (Josef Iberer)

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    Zum Bild: Über ihren Erfolg freuten sich Alina Neumüller, Melina Seifert und Johanna Schenk (ab 2. von links) mit Rektor Heinz Meinl (links) und Fachlehrerin Marlene Stopfer-Höhn (rechts).

     

  • Die Klasse 3c startet als Keyboardklasse

    "Unten im Pausenhof sind 16 Keyboards eingetroffen. Die sollen die Kinder bitte selbst hochtragen!"

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    Diese Anordnung des Schulleiters ließ sich die Klasse 3c nicht zweimal sagen. Mit großer Freude und Aufregung trugen sie "ihre" Instrumente ins Klassenzimmer und waren nach dem Auspacken sehr enttäuscht, als es zum Unterrichtsschluss läutete.

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    Die Klasse wird von Karin Divers als "Keyboardklasse" geführt: In den zwei lehrplanmäßig verankerten Musikstunden sowie einer weiteren Stunde, der "AG Keyboard", dürfen die Schüler das Keyboardspiel erlernen. Hierzu hat die Schule ein Lehrwerk angeschafft, das vom Melodiespiel in der rechten Hand mit Rhythmik und Notenlehre bis hin zur Akkordbegleitung in der linken Hand die Grundlagen kindgerecht vermittelt. Darüber hinaus werden die Schüler an einfache Aufgaben zur Gehörbildung und Harmonielehre herangeführt.

    Auch für Lehrplaninhalte wie grafische Notation, Klanggeschichten oder zur Begleitung des vorgesehenen Liedguts (hier helfen bunte Noten und Tastenschablone) sollen die Keyboards zum Einsatz kommen.

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    Die Klasse 3c ist sehr gespannt und hat versprochen, sorgsam mit den Instrumenten umzugehen.

    Einen herzlichen Dank an den Förderverein für die Finanzierung der Instrumente sowie ans Musikhaus  aus Amberg, das seine Unterstützung des Projekts durch einen großzügigen Preisnachlass für die Keyboards zum Ausdruck gebracht hat.

     

     

     

  • Bestens ausgebildete Juniorhelfer

     

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    Kurz von den Sommerferien erhielt die Klasse 4a noch eine ganztägige Ausbildung zum Juniorhelfer (2. Teil). Mit einem Arbeitsheft sowie praktischen Übungen wurden die Kinder auf Situationen vorbereitet, in denen sie sich bereits im Grundschulalter als Ersthelfer einsetzen können. Themen waren unter anderem:

    • Pflasterverband
    • Notruf
    • Bauchschmerzen
    • Kopfverletzung
    • Bewusstlosigkeit
    • Verbrennung
    • Knochenbruch
    • starke Blutung

     

    Vielen Dank an Frau Andrea Saalfrank vom Bayerischen Roten Kreuz, die den Kurs sehr interessant und abwechslungsreich durchführte!

  • Viertklässler auf den Spuren Martin Luthers

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    Das diesjährige Reformationsjubiläum nahmen die Klassen 4a/b der Grundschule Hahnbach/Gebenbach mit ihren Klasslehrerinnen Karin Divers und Karin Gruschwitz am 25.07.2017 zum Anlass, um im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg auf Spurensuche zum Thema "Luther" zu gehen.

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    Voraus ging dem Besuch der Ausstellung mit Museumsführer H. Käser die Behandlung des Themas im katholischen Religionsunterricht bei Religionslehrerin Rita Weiß auf der Basis des LehrplanPLUS für Kath. Religionslehre 3/4, in dem im Lernbereich 11 als zu erlangende Kompetenz formuliert ist: "Christ sein im Austausch mit anderen und Leben und Bedeutung Martin Luthers kennen."

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    So machten sich 34 Schüler mit den drei Lehrerinnen auf nach Nürnberg. Der Museumspädagoge vom Kulturpädagogischen Zentrum, H. Käser, verstand es vorbildlich, den Schülern während der Führung zum Thema "Luther, Kolumbus und die Folgen - Herr Luther und seine neue Idee" ihr vorhandenes Wissen zu entlocken und sie mit auf die Spurensuche in die Vergangenheit zu nehmen.

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    Ein Besuch auf der Burg und ein gemeinsames Eisessen rundeten den Schulausflug ab. Bezeichnend für das Interesse am Thema war die Aussage einer Schülerin, als sie von ihrer Klasslehrerin darauf angesprochen wurde, dass wohl das gerade stattfindende Eisessen das Schönste am Ausflug gewesen sei: "Nein, die Führung im Museum war das Schönste!"

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  • Verabschiedung von Ulrike Wesnitzer und Fritz Neumüller

    Heimlich, still und leise als Lehrer in den Ruhestand treten? Eigentlich undenkbar. Doch zwei Hahnbacher Lehrkräfte entschieden sich für eine Verabschiedung auf kleiner Flamme. Das Lehrerkollegium hat sich aber nicht so ganz daran gehalten.

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    Wenigstens ein Abschiedsständchen muss drin sein, dachten sich die Kollegen an der Grund- und Mittelschule Hahnbach. So lockerten sie die Verabschiedung in kleinem Kreis mit umgedichteten Liedern sowie einer kleinen Showeinlage auf, um Ulrike Wesnitzer und Friedrich Neumüller in Pension zu schicken. Die Hauptpersonen (er)trugen das singende Lehrerkollegium mit Fassung und mussten bei den Versionen von „Auf der schwäbschen Eisenbahne“  und „Preußens Gloria“ sogar ein wenig schmunzeln. Es blieb weiterhin eher gemütlich, als Schulleiter Hans Meinl mit vergleichsweise wenigen Worten das Wirken beider Lehrkräfte würdigte. Ulrike Wesnitzer beschrieb der Rektor  als engagierte und schülerorientierte Lehrkraft, für die „Sinn- und Werteverständnis keine leeren Worthülsen sind“ und die sowohl in Kollegium als auch Schulleitung geschätzt und geachtet sei. Sie hinterlasse tiefe Spuren, dass man fast sagen könne, sie zähle „eigentlich schon zum Inventar“. Tatsächlich besuchte Wesnitzer schon als Schulanfängerin die Gebenbacher Grundschule und kehrte nach verschiedenen anderen Stationen 1999 als Lehrerin dorthin zurück. Sie blieb auch nach der Eingliederung Gebenbachs in die Volksschule Hahnbach dem Schulort Gebenbach treu. Nach fast 35 Dienstjahren, in der sie sich in den Dienst der Schüler gestellt hatte, tritt Ulrike Wesnitzer nun in den wohlverdienten Ruhestand.

    Noch-Kollege Friedrich Neumüller hat  in seiner dienstlichen Laufbahn „das Spektrum eines Volksschullehrers voll ausgeschöpft“, wie Rektor Heinz Meinl ausführte. Er habe in den unterschiedlichsten Jahrgangsstufen unterrichtet und an mehr als 10 Schulen Dienst getan. Als Neumüller 2006 in Hahnbach landete, kam Beständigkeit in sein Lehrerleben und er betreute Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse bis zu ihrem Abschluss. Auch Kollege Neumüller beschrieb der Schulleiter als eine sehr schülerorientierte Lehrerpersönlichkeit, der es am Herzen lag, seine Schüler auch emotional zu stärken. Seine kontaktfreudige, offene Art war bei Neumüllers Kollegen ebenfalls sehr geschätzt.

    Sowohl Ulrike Wesnitzer als auch Friedrich Neumüller werden in Hahnbach große Lücken hinterlassen, resümierte Meinl und wünschte für den weiteren Lebensweg alles Gute, konstante Gesundheit und Gottes Segen.

    (Tatjana Sichelstiel)

  • Entlassfeier der 9. und 10. Klassen

    Mit einem beeindruckenden Gottesdienst in der Wallfahrtskirche auf dem Frohnberg begannen die Entlassfeierlichkeiten für 60 Schüler der Mittelschule Hahnbach. Ein Schülerchor unter Leitung von Regina Rester-Achhammer sorgte für einen ansprechenden Rahmen. Pfarrer Dr. Christian Schulz stellte dabei im persönlichen Umgang die Menschlichkeit heraus. Nicht nur gute Zeugnisse seien wichtig. Im Erkennen, wo Fähigkeiten und Neigungen liegen, müsse der ganze Mensch im Blick sein. Der richtige Maßstab zu Gott und den Menschen dürfe nicht verloren werden. „Bleiben wir auf dem Teppich, damit alle einer guten Zukunft entgegengehen.“

    Für die Musik bei der Feierstunde in der Josef-Graf-Halle sorgte die Schulband unter Leitung von Lehrer Klaus Haslbeck. Rektor Heinz Meinl stellte fest, dass besondere Tage auf besondere Weise begangen werden. Schüler und Lehrer können stolz auf die Ergebnisse sein. So haben alle bis auf einen Schüler der 9. Klasse die Mittelschule erfolgreich abgeschlossen. 56 Prüfungsteilnehmer haben, teilweise mit hervorragenden Ergebnissen den Quali geschafft. Bei der M 10-Prüfung haben von 40 Teilnehmern bis auf zwei den mittleren Mittelschulabschluss erlangt. Die gute Ausstattung der Schule durch die Gemeinden Hahnbach und Gebenbach als Sachaufwandsträger habe daran ihren Anteil. Besonders erfreulich sei auch, dass alle Absolventen, sofern sie nicht eine weiterführende Schule besuchen wollen, einen attraktiven Ausbildungsplatz gefunden haben.

    Die Klassenleiter Fritz Neumüller (9R), Jürgen Schneider (10Ma) und Sabine Nittke (10Mb) ließen die letzten Jahre, auch mit amüsanten Begebenheiten, Revue passieren. Die Abschlusszeugnisse überreichten sie einzeln mit persönlichen Worten an die Prüflinge.

    Entlassfeier

    Zum Bild: Mit Elterbeiratsvorsitzender Julia Jung (vorne links), Klassenleiter Fritz Neumüller (vorne rechts), Bürgermeister Peter Dotzler, Rektor Heinz Meinl, Klassenleiter Jürgen Schneider und Sabine Nittke, Schulamtsdirektor Heinrich Koch, Konrektor Stefan Ottmann und Bürgermeister Bernhard Lindner (hinten von links) freuten sich die Abschlussbesten über ihre Ergebnisse

     

    Schulamtsdirektor Heinrich Koch zeigte sich beeindruckt von den Leistungen der Schüler. Zusammen mit den diesjährigen Ergebnissen und denen der letzten Jahre könne in Hahnbach von einer Erfolgsbilanz gesprochen werden. Die Bürgermeister Bernhard Lindner und Peter Dotzler hatten Lob für Schüler und Lehrer. Sowohl die Redebeiträge der Lehrer als auch der der Schülersprecher seien ein Beleg für Ausgewogenheit und Menschlichkeit in der Schule. Als Sachaufwandsträger bedankten sie sich für den verantwortungsvollen Einsatz der Lehrmittel.

    Elternbeiratsvorsitzende Julia Jung hatte Komplimente für die Leistungen der Schüler und den Einsatz der Lehrkräfte. Nach dem Lied „Time to say Goodbye“ und einer Feuershow im Pausenhof wurden alle zu einem Stehempfang mit einem von der 9. Klasse unter Federführung der Fachlehrerin Anita Donhauser-Koller vorbereiteten Büfett eingeladen.

    Als Auszeichnungen gab es für die Prüfungsbesten der Klasse R9 im Quali für Rebekka List (Schnitt 1,9), Meryem Misral (2,0), Niklas Steinmetz (2,0) und Melina Seifert (2,2) und von den M-Schülern für Maximilian Kummert (1,44), Silke Reichl (1,56), Dominik Späth (1,89) und Luisa Thiel (1,89) Präsente.

    (Josef Iberer)

  • Klassen Ü3/4 und 4a experimentieren gemeinsam mit Wasser

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    Spannende Versuche zum Themenbereich "Wasser" wollte die Übergangsklasse 3/4 durchführen. Da die Übersetzung der Arbeitsaufträge sowie die Versprachlichung der Beobachtungen jedoch für die Schüler, die zum Teil erst seit sehr kurzer Zeit in Deutschland leben, sehr anspruchsvoll waren, wurde die Klasse 4a mit "ins Boot" geholt. Natürlich halfen die deutschen Kinder nicht nur mit viel Freude bei sprachlichen Schwierigkeiten, sondern experimentierten in den gemischten Gruppen auch selbst eifrig mit.

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    Zusammenfassend waren sich Klassleiterin Maria Liebig (Ü3/4) und Karin Divers (4a) einig, dass das Projekt nicht nur auf der unterrichtlichen, sondern auch auf der sozialen Ebene zur Verständigung beigetragen hatte. Besonders deutlich wurde dies beim gemeinsamen Abschlussausflug, als die Kinder ohne die bisherigen Berührungsängste Fußball spielten oder auf dem Spielplatz miteinander Zeit verbrachten.

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    Beeindruckende Ergebnisse: Dieser Eintrag z.B. wurde nicht von der Tafel abgeschrieben, sondern frei gestaltet!

  • Übernachten im "Hotel Schule"

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    "Full Service" buchte die Klasse 4a zum Abschluss der Grundschulzeit: Da der Wunsch, gemeinsam in der Schule zu übernachten, von den Schülern einstimmig vorgetrugen wurde, ließ sich Klassleiterin Karin Divers überzeugen, das Klassenzimmer in chronologischer Reihenfolge zu Pizzeria, Kino, Schlafsaal und Frühstücksraum umzufunktionieren. Unterstützt wurde sie dabei von der Praktikantin Lisa Übler, die als zweite Aufsichtsperson mit dafür sorgte, dass die Nachtruhe eingehalten wurde und ängstliche Kinder im Dunkeln nicht alleine die Toiletten aufsuchen mussten. Etwas übernächtigt, aber zufrieden mit dem Abenteuer, wurden die Kinder am nächsten Tag bereits zur großen Pause von ihren Eltern in Empfang genommen.

     

  • Fernsehstars für einen Tag

    Die Klasse 4a zu Besuch bei OTV in Amberg

    Nicht nur Zeitunglesen stand auf dem Programm des Projekts "Zeitung macht Schule" der Klasse 4a, sondern auch das Fernsehen nahm sich Zeit. Im Studio von OTV durften die Schüler eigene Ansagen vom Teleprompter ablesen, eine Wettervorhersage nachstellen, den Cuttern beim Schneiden zusehen, Interviews geben und sogar ihrerseits den Studioassistenten und sogar die Moderatorin interviewen. Einige Schüler waren davon so begeistert, dass sie nun selbst einmal einen Beruf beim Fernsehen ergreifen möchten. Die Lehrerinnen Karin Divers und Astrid Nußstein dagegen mussten erfahren, wie unwohl man sich fühlt, wenn man vor laufender Kamera mit unerwarteten Fragen konfrontiert wird und dabei einen intelligenten Eindruck machen soll. OTV machte aus dem Besuch der Klasse eine kleine Reportage, die im Abendprogramm ausgestrahlt wurde und in nächster Zeit noch unter folgendem Link zu sehen sein wird: https://www.otv.de/mediathek/tag/grundschule-hahnbach/

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    Maliek interviewt einen Fernsehreporter.

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    Anna liest eine Ansage vom Teleprompter vor

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    Nico zeigt das Wetter an

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    Timo wird vor die Wetterkarte gezaubert

     

  • Klasse 4a besucht das Druckzentrum in Weiden

    Wie wird eine Zeitung gemacht?

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    Drei Wochen lang wurde sie täglich früh am Morgen direkt ins Klassenzimmer geliefert, "druckfrisch". Wo und wie die Zeitung aber in der Nacht entstanden war, konnte die Klasse 4a bei einem Besuch im Druckzentrum Weiden nachvollziehen. Obwohl die Schüler am Vormittag anreisten, hatten sie Glück: Die Maschinen waren in vollem Gang, da jeden Mittwoch die "Oberpfälzer Wochenzeitung" gedruckt wird.

     

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    Wartet der Lastwagenfahrer auch, bis die Ampel grün ist?!

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    Starke Jungs tragen eine Rolle Papier zum Basteln und Malen für die Klasse nach Hause

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    Auch über die großen Papierrollen staunte die Klasse 4a mit Klassleiterin Karin Divers und Förderlehrerin Astrid Nußstein

     

  • Lehrer erforschen Sonnenenergie

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    Wann dreht sich der solarbetriebene Miniventilator am schnellsten? Dazu experimentierten die Lehrkräfte der Grundschule Hahnbach sachkundig und mit großem Eifer. Somit wurden die Grundlagen für einen effektiven Unterricht zum Thema  „Strom von der Sonne“ geschaffen.

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    Referent war Hans-Jürgen Frey, Mentor für Solarenergie im Projekt Energieschulen des Landkreises unter Federführung des ZEN (Zentrum für erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit). DerSeminarrektor a.D. erläuterte neben seinem Unterrichtskonzept bei einem Rundgang auch die Photovoltaikanlagen der Schule.

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    Ein großes Angebot an Solarsachen wie Eisenbahn, Springbrunnen und Minicars zum Ausprobieren für die Schüler stand zum Erkunden bereit.

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    Beim Abschluss erhielten die Lehrkräfte einen Ordner zum Solarstromprojekt sowie Solar-Demo-Sets vom Solarenergie- Förderverein als Geschenk überreicht. Die bisher schon vorbildlich im Umweltbereich engagierten Teilnehmer freuen sich darüber, nun die Kinder auch für die Nutzung der Sonnenenergie begeistern zu können.

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  • Abschlussausflug der 2. Klassen

    Einen gemeinsamen Ausflug in die Schwandorfer Unterwelt unternahmen die drei zweiten Klassen zum Schuljahresausklang. Die Felsenkeller sind mehr als 100 Kellerräume, die über- und untereinander liegen. Zunächst fungierten sie als Bierlagerräume und wurden im zweiten Weltkrieg als Luftschutzbunker genutzt. Die Kinder zeigten sich fasziniert vor allem von den Geschichten der Kellerräuber und der Entstehung des Kellersystems.
    Zum Austoben und zur Brotzeit ging es anschließend in den nahe gelegenen Wildpark Höllohe, in dem die Kinder Rotwild, Vögel und verschiedene Kleintiere beobachten konnten.
     
    Felsenkeller
    Impressionen vom Abschlussausflug der 2. Klassen zu den Schwandorfern Felsenkellern und in den Wildpark Höllohe
  • Zweitklässler als Leselöwen: Die besten Vorleser gesucht und gefunden!

    Zum Finale des Vorlesewettbewerbs der „Leselöwen“ trafen sich die drei zweiten Klassen der Grundschule Hahnbach, um ihre besten Vorleser zu küren. Aus jeder Klasse kamen drei Klassensieger, die gegeneinander antraten. Zuerst trugen die löwenstarken Leser ein Stück aus einem selbst gewählten Buch vor, bevor sie an der Geschichte des „Mondscheindrachens“ von Cornelia Funke ihre Lesekünste zeigten. Die Auswahl fiel der Jury mit Frau Dorner von der gleichnamigen Buchhandlung in Sulzbach-Rosenberg, Herrn Rektor Meinl und Förderlehrerin Fr. Nußstein sichtlich schwer. Bewertet wurden Lesetechnik und Textgestaltung. Als Schulsieger konnte schließlich Philip Graf (2a) den Leselöwen mit nach Hause nehmen. Yannick Schlör (2b) und Annika Piller (2c) freuten sich über die nächsten Platzierungen. Aber auch die Klassensieger, die in diese Endrunde gekommen waren, konnten nach diesem spannenden Lesevormittag stolz einen kleinen Buchpreis entgegennehmen.

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    Die löwenstarken Vorleser von links nach rechts: Schulsieger Philip Graf (2a), Yannick Schlör (2b) und Annika Piller (2c) mit Fr. Dorner von der gleichnamigen Buchhandlung, Hr. Rektor Meinl und den Lehrkräften der 2 Klassen.
     

  • 500.- Euro Spende für Bänke im Freien

    Dass die Grundschüler sich an warmen Tagen lieber im Freien aufhalten würden, hat sich in der Ortschaft Gebenbach mittlerweile herumgesprochen. Am kürzlich gefeierten Hühnerfest der Schule tauchten nun Vertreter der Theatergruppe auf und überreichten einen Scheck über 500.- Euro. Das Geld ist bestimmt für Bänke im Schatten des Pausenhofs.

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    Brigitte Reng und Gerlinde Piehler von der Theatergruppe (von links) mit Klassenelternsprechern, Lehrkräften und Schülern der Gebenbacher Grundschule bei der Spendenübergabe

  • Ehrung der Jahrgangsbesten

    Ehrung der Jahrgangsbesten

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    Am 14.07.2017 wurden Schüler unser Mittelschule von Schulamtsdirektor  P. Junge und dem zweiten Bürgermeister der Stadt Amberg, M. Preuß,  im König-Rupprecht-Saal in Amberg geehrt, weil sie die besten Ergebnisse bei dem Qualifizierenden Mittelschulabschluss und beim Mittelschulabschluss erzielt hatten. Geehrt wurde Rebecca List der Klasse 9, weil sie mit einem Notendurchschnitt von 1,9 den besten Qualifizierenden Hauptschulabschluss hatte. Geehrt wurde auch Maximilian Kummer, der mit einem Notendurchschnitt von 1,44 den besten Mittelschulabschluss erzielte.

  • Erste-Hilfe-Kurs für die Abschlussklassen

    Am 12.07.2017 lernten die Abschlussklassen, Menschen in Not zu helfen. Herr Hirmer und Herr Trummer vom BRK kamen dazu eigens in die Mittelschule Hahnbach und erklärten den Schülern Schritt für Schritt, was wann zu tun ist. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde wurde das Notruf-Absetzen besprochen und von einzelnen Schülern durchgespielt. Den Schülern wurde gezeigt, an „Opfern“ aus den eigenen Reihen, wie man eine Bewusstlosigkeit überprüft und erkennt.

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    Zur aktuellen Thematik hatten die Klassen gelernt, wie man sich beim Ersteintreffen bei einem Verkehrsunfall verhält. Nach der Theorie ging es im Pausenhof weiter. Die Jugendlichen probierten an Mitschülern die stabile Seitenlage und übten das Anlegen eines Druckverbandes.

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    Selbst die Helmabnahme einer bewusstlosen Person wurde geübt.

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    Nachdem die Schüler das verstanden hatten, wurde an einer Puppe die Wiederbelebung eines Verunglückten geübt. Herzrhythmusmassage und Beatmung war für die Anwesenden kein Problem.

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    Als nächstes  wurde noch der Defibrillator vorgestellt und seine Anwendung demonstriert.

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    Zum Schluss wurden noch Fragen aus den Reihen der Schüler beantwortet und die Vorgehensweise bei verschiedenartigen Notfällen erläutert.

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    Die Abschlussklassen der Mittelschule Hahnbach haben erfolgreich am Erste-Hilfe-Kurs teilgenommen.

    Bianca und Sophia, 10Ma

     

Das Kleingedruckte: