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  • Gebenbacher Viertklässler zu Gast beim Bürgermeister

    Peter Dotzler führt Schüler durchs Rathaus - Die nutzen gleich die Gelegenheit, um sich Fußballtore und Schulcomputer zu wünschen! (AZ vom 23.10.2017)

    AZ 23102017 Besuch beim Buergermeister Gebenbach

  • Viertklässler auf den Spuren Martin Luthers

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    Das diesjährige Reformationsjubiläum nahmen die Klassen 4a/b der Grundschule Hahnbach/Gebenbach mit ihren Klasslehrerinnen Karin Divers und Karin Gruschwitz am 25.07.2017 zum Anlass, um im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg auf Spurensuche zum Thema "Luther" zu gehen.

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    Voraus ging dem Besuch der Ausstellung mit Museumsführer H. Käser die Behandlung des Themas im katholischen Religionsunterricht bei Religionslehrerin Rita Weiß auf der Basis des LehrplanPLUS für Kath. Religionslehre 3/4, in dem im Lernbereich 11 als zu erlangende Kompetenz formuliert ist: "Christ sein im Austausch mit anderen und Leben und Bedeutung Martin Luthers kennen."

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    So machten sich 34 Schüler mit den drei Lehrerinnen auf nach Nürnberg. Der Museumspädagoge vom Kulturpädagogischen Zentrum, H. Käser, verstand es vorbildlich, den Schülern während der Führung zum Thema "Luther, Kolumbus und die Folgen - Herr Luther und seine neue Idee" ihr vorhandenes Wissen zu entlocken und sie mit auf die Spurensuche in die Vergangenheit zu nehmen.

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    Ein Besuch auf der Burg und ein gemeinsames Eisessen rundeten den Schulausflug ab. Bezeichnend für das Interesse am Thema war die Aussage einer Schülerin, als sie von ihrer Klasslehrerin darauf angesprochen wurde, dass wohl das gerade stattfindende Eisessen das Schönste am Ausflug gewesen sei: "Nein, die Führung im Museum war das Schönste!"

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  • Verabschiedung von Ulrike Wesnitzer und Fritz Neumüller

    Heimlich, still und leise als Lehrer in den Ruhestand treten? Eigentlich undenkbar. Doch zwei Hahnbacher Lehrkräfte entschieden sich für eine Verabschiedung auf kleiner Flamme. Das Lehrerkollegium hat sich aber nicht so ganz daran gehalten.

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    Wenigstens ein Abschiedsständchen muss drin sein, dachten sich die Kollegen an der Grund- und Mittelschule Hahnbach. So lockerten sie die Verabschiedung in kleinem Kreis mit umgedichteten Liedern sowie einer kleinen Showeinlage auf, um Ulrike Wesnitzer und Friedrich Neumüller in Pension zu schicken. Die Hauptpersonen (er)trugen das singende Lehrerkollegium mit Fassung und mussten bei den Versionen von „Auf der schwäbschen Eisenbahne“  und „Preußens Gloria“ sogar ein wenig schmunzeln. Es blieb weiterhin eher gemütlich, als Schulleiter Hans Meinl mit vergleichsweise wenigen Worten das Wirken beider Lehrkräfte würdigte. Ulrike Wesnitzer beschrieb der Rektor  als engagierte und schülerorientierte Lehrkraft, für die „Sinn- und Werteverständnis keine leeren Worthülsen sind“ und die sowohl in Kollegium als auch Schulleitung geschätzt und geachtet sei. Sie hinterlasse tiefe Spuren, dass man fast sagen könne, sie zähle „eigentlich schon zum Inventar“. Tatsächlich besuchte Wesnitzer schon als Schulanfängerin die Gebenbacher Grundschule und kehrte nach verschiedenen anderen Stationen 1999 als Lehrerin dorthin zurück. Sie blieb auch nach der Eingliederung Gebenbachs in die Volksschule Hahnbach dem Schulort Gebenbach treu. Nach fast 35 Dienstjahren, in der sie sich in den Dienst der Schüler gestellt hatte, tritt Ulrike Wesnitzer nun in den wohlverdienten Ruhestand.

    Noch-Kollege Friedrich Neumüller hat  in seiner dienstlichen Laufbahn „das Spektrum eines Volksschullehrers voll ausgeschöpft“, wie Rektor Heinz Meinl ausführte. Er habe in den unterschiedlichsten Jahrgangsstufen unterrichtet und an mehr als 10 Schulen Dienst getan. Als Neumüller 2006 in Hahnbach landete, kam Beständigkeit in sein Lehrerleben und er betreute Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse bis zu ihrem Abschluss. Auch Kollege Neumüller beschrieb der Schulleiter als eine sehr schülerorientierte Lehrerpersönlichkeit, der es am Herzen lag, seine Schüler auch emotional zu stärken. Seine kontaktfreudige, offene Art war bei Neumüllers Kollegen ebenfalls sehr geschätzt.

    Sowohl Ulrike Wesnitzer als auch Friedrich Neumüller werden in Hahnbach große Lücken hinterlassen, resümierte Meinl und wünschte für den weiteren Lebensweg alles Gute, konstante Gesundheit und Gottes Segen.

    (Tatjana Sichelstiel)

  • Abschlussausflug der 2. Klassen

    Einen gemeinsamen Ausflug in die Schwandorfer Unterwelt unternahmen die drei zweiten Klassen zum Schuljahresausklang. Die Felsenkeller sind mehr als 100 Kellerräume, die über- und untereinander liegen. Zunächst fungierten sie als Bierlagerräume und wurden im zweiten Weltkrieg als Luftschutzbunker genutzt. Die Kinder zeigten sich fasziniert vor allem von den Geschichten der Kellerräuber und der Entstehung des Kellersystems.
    Zum Austoben und zur Brotzeit ging es anschließend in den nahe gelegenen Wildpark Höllohe, in dem die Kinder Rotwild, Vögel und verschiedene Kleintiere beobachten konnten.
     
    Felsenkeller
    Impressionen vom Abschlussausflug der 2. Klassen zu den Schwandorfern Felsenkellern und in den Wildpark Höllohe
  • Zweitklässler als Leselöwen: Die besten Vorleser gesucht und gefunden!

    Zum Finale des Vorlesewettbewerbs der „Leselöwen“ trafen sich die drei zweiten Klassen der Grundschule Hahnbach, um ihre besten Vorleser zu küren. Aus jeder Klasse kamen drei Klassensieger, die gegeneinander antraten. Zuerst trugen die löwenstarken Leser ein Stück aus einem selbst gewählten Buch vor, bevor sie an der Geschichte des „Mondscheindrachens“ von Cornelia Funke ihre Lesekünste zeigten. Die Auswahl fiel der Jury mit Frau Dorner von der gleichnamigen Buchhandlung in Sulzbach-Rosenberg, Herrn Rektor Meinl und Förderlehrerin Fr. Nußstein sichtlich schwer. Bewertet wurden Lesetechnik und Textgestaltung. Als Schulsieger konnte schließlich Philip Graf (2a) den Leselöwen mit nach Hause nehmen. Yannick Schlör (2b) und Annika Piller (2c) freuten sich über die nächsten Platzierungen. Aber auch die Klassensieger, die in diese Endrunde gekommen waren, konnten nach diesem spannenden Lesevormittag stolz einen kleinen Buchpreis entgegennehmen.

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    Die löwenstarken Vorleser von links nach rechts: Schulsieger Philip Graf (2a), Yannick Schlör (2b) und Annika Piller (2c) mit Fr. Dorner von der gleichnamigen Buchhandlung, Hr. Rektor Meinl und den Lehrkräften der 2 Klassen.
     

  • 500.- Euro Spende für Bänke im Freien

    Dass die Grundschüler sich an warmen Tagen lieber im Freien aufhalten würden, hat sich in der Ortschaft Gebenbach mittlerweile herumgesprochen. Am kürzlich gefeierten Hühnerfest der Schule tauchten nun Vertreter der Theatergruppe auf und überreichten einen Scheck über 500.- Euro. Das Geld ist bestimmt für Bänke im Schatten des Pausenhofs.

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    Brigitte Reng und Gerlinde Piehler von der Theatergruppe (von links) mit Klassenelternsprechern, Lehrkräften und Schülern der Gebenbacher Grundschule bei der Spendenübergabe

  • Aktionstag Musik in Gebenbach

    Einen musikalischen Vormittag der besonderen Art erlebten die Grundschüler in Gebenbach. Anlässlich des Aktionstages Musik luden die Lehrkräfte die Volksmusikerin Frau Rita Butz ein, eine Virtuosin auf der Gitarre, die sich vor allem einen Namen mit ihrer Saitenmusik gemacht hat.
    Das Töff vom Polizisten mit dem Loch im Pneu, ein Kirwalied und das Spezi-Lied bereitete den Kindern sichtlich Freude und der Vormittag verging wie im Flug. Auch die Vorschulkinder der Kindergärten Ursulpoppenricht und Gebenbach nahmen den Aktionstag zum Anlass, Gebenbacher Schulluft zu schnuppern.

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  • Die 2. Klassen besuchen das Schulmuseum

    Interessierte Kinder aus Hahnbach und Gebenbach konnte vor kurzem das Schulmuseum in Sulzbach-Rosenberg beherbergen. Mit Feuereifer begaben sich die Kinder der 2. Klassen in eine andere Zeit und spielten einen Vormittag "Schule wie früher". Dass das Schulleben damals nicht einfach war, davon waren alle überzeugt, als sie von den weiten Schulwegen und harten Strafen erfuhren. Schnell gewöhnten sie sich jedoch an den Drill und kritzelten eifrig das ABC in deutscher Schrift auf die Schiefertafeln. Als die Kinder dann noch Ausstellungsstücke wie alte konservierte Schlangen betrachten durften, bedauerten viele, dass der Vormittag so schnell zu Ende ging.

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     Impressionen aus dem Schulmuseum - 2a,2b,2c

  • Nachtrag: Der Nikolaus kommt!

    Ja, er war da! Und in sieben Monaten wird er hoffentlich schon wieder kommen...

    Auch in dieser Vorweihnachtszeit machten sich die Schülersprecher auf den Weg, um als Hl. Nikolaus und als Knecht Rupprecht kleine Überraschungen an die Grundschüler in Hahnbach und Gebenbach zu verteilen. Die eine oder andere Klasse sang ein Lied oder sagte ein Gedicht auf, bevor der Nikolaus und sein Knecht Geschenke verteilten. Alle Grundschüler waren sehr erfreut, dass der Nikolaus und sein Gefolge an sie gedacht hatten. Auch die „Großen“ hatten ihren Spaß.

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  • Die 4. Klassen besuchen ihre Bürgermeister

    Im Rahmen des Heimat- und Sachunterrichts statteten die 4. Klassen ihren jeweiligen Bürgermeistern einen Besuch ab.

    Bürgermeister Peter Dotzler freute sich über die Klasse 4b aus Gebenbach mit ihrer Klassleiterin Karin Gruschwitz und beantwortete alle Fragen, die mit ihm, seiner Arbeit sowie den Aufgaben der Gemeinde zu tun hatten.

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    Auch in Hahnbach durfte die Klasse 4a mit Klassleiterin Karin Divers auf den Stühlen der Gemeinderäte Platz nehmen und einen interessanten Vormittag mit Bürgermeister Andreas Lindner verbringen.

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    "Autogramme geb' ich heut zum ersten Mal!", schmunzelte Andreas Lindner, als ihm die Klasse 4a ihre "Gemeindebüchlein" zur Unterschrift reichte.

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  • "Krokofil"-Lesung mit Armin Pongs

    Liegestützen und Bilder im Kopf: Der in Mönchengladbach geborene Autor von Kinderbüchern sowie gesellschaftskritischer Werke (z.B. „In welcher Gesellschaft leben wir eigentlich“, 1999) trug in einer Mischung aus „Kopffernsehen“, Theater, Quiz und Sportstunde aus seinen „Krokofil“-Bänden vor.

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  • Thema „Freundschaft“ inspirierte Schüler zu kreativen Bildern

    An der Grund- und Mittelschule Hahnbach beteiligten sich auch heuer wieder fast alle Klassen beim 47. Internationalen Jugendmalwettbewerb der Volksbanken und Raiffeisenbanken.

    Das Thema „Freundschaft ist bunt“ motivierte die Schülerinnen und Schüler sehr, konnten sie doch auch aus ihrem eigenen Erfahrungshorizont Ideen aufs Papier bannen. So entstanden wieder sehr vielfältige, interessante und kreative Arbeiten.

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    Die fachkundige Jury, bestehend aus Lehrern der Hahnbacher Schule und zwei Vertretern der Raiffeisenbank, hatte keine leichte Aufgabe, aus den Klassen 1-9 die Sieger zu ermitteln.

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    Die Siegerehrung fand im Rahmen einer kleinen Feier in der Aula der Schule statt und wurde mit sehr schön vorgetragenen Liedern eingeleitet,  die der Lehrer Michael Zollinger professionell eingeübt hatte. Rektor Heinz Meinl bedankte sich in seiner Eröffnungsrede für die reibungslose Organisation und Durchführung des Wettbewerbs bei Herrn Marcel Marquardt und Frau Anja Wittkowski von der Raiffeisenbank Sulzbach-Rosenberg eG sowie bei Lehrerin Antje List.

    In der Gebenbacher Grundschule beschenkte Herr Meinl persönlich die Schülerinnen und Schüler.

    Attraktive Preise warteten auf die Sieger. Für die ersten und zweiten Klassen wurden ein „Magic Zauberhut“, das Spiel „Kribbeln“ sowie ein Kinogutschein vergeben. Die dritten und vierten Klassen durften sich über das Spiel „Zock`n Roll“, ein Fasermalset von Staedtler und einen Kinogutschein freuen. Ein Beachvolleyball, ein Müllergutschein und ein Kinogutschein warteten auf die Sieger der Klassen 5 -9.

    Den 1. Platz in der Grundschule Hahnbach und Gebenbach erreichten: Katharina Winkler, Hannah Bäumler (Kl.1), Paul Graf, Luisa Siegert, Maxima Sichelstiel (Kl.2), Leyla Rudolf, Nils Schweider (Kl.3), Leni Köper, Sophie Gebhardt (Kl.4).

    Sieger Gebenbach

    Die Sieger aus Gebenbach

     

    In der Mittelschule Hahnbach erreichten jeweils den 1. Platz: Julia Götz (Kl.5), Fabian Bachmeier (Kl.6), Vanessa Gnan, Juliane Hofmann, Leonie Gradl (Kl.7), Stefan Weiß, Jonas Dotzler (Kl.8), Meryem Misral, Sophia Sebast, Johanna Schenk (Kl.9).

    Sieger Malwettbewerb Hahnbach

    Siegerehrung in Hahnbach

     

    Einen Sonderpreis erhielt Johanna Schenk für ihre Kreativität und ihr besonderes Talent der Bildgestaltung.

     

  • Auf die Piste, fertig, los!

    Am 20.01.2017 veranstaltete die Grund- und Mittelschule Hahnbach recht spontan einen Wintersport-Tag bei optimalem Winterwetter. Mit am Start waren die Klassen 1-6, beide Übergangsklassen der Schule, sowie viele Lehrkräfte und sogar Mitarbeiter des Bauhofes, die das Treiben tatkräftig unterstützten.

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    Bepackt mit Holz-Schlitten, Bobs, Lenkschlitten, Rutscherln und Snowslides machte die versammelte Mannschaft aus Hahnbach sich auf nach Unterweißenbach, wo bereits zwei Rodelbahnen am großen Skihang abgesteckt waren. Nach einer kurzen Einweisung durch Herrn Gradl, den Betreiber des Skilifts, ließ die erste Abfahrt nicht lange auf sich warten.

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    Zwischendurch konnte sich derjenige, der eine kleine Pause nötig hatte, in der Liftstation stärken. Auch die zum Teil durchgefrorenen Lehrkräfte nahmen diese Gelegenheit gerne wahr. Etliche Wettrennen und Abfahrten später stiegen alle etwas müde, aber dennoch zufrieden, wieder in die Busse – eine abenteuerliche Abwechslung vom Schulalltag ging zu Ende.  

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    Auch die Gebenbacher Klassen hatten viel Spaß bei ihrem "ganz privaten" Wintertag, wie die folgenden Bilder beweisen:

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  • „Meine Frau die Ilsebill …“ – „Der Fischer und seine Frau“ im Amberger Kulturstadel

    Einen beeindruckenden Theatervormittag erlebten die Kinder der ersten und zweiten Klassen aus Hahnbach und Gebenbach im Amberger Kulturstadel. Gespannt verfolgten die Kinder das alte Grimm`sche Märchen vom „Fischer und seiner Frau“  und zeigten sich entrüstet ob der unmäßigen Wünsche und Vorstellungen der Frau Ilsebill. König und Kaiser waren ihr nicht genug, Papst und Gott wollte sie werden!
    Im Anschluss an das Stück konnten die Kinder noch aus nächster Nähe die liebevoll gestalteten Handpuppen von Frau Kraus betrachten. Der farbenprächtige und gutmütige Fisch faszinierte die Grundschüler dabei besonders.
     
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    Eindrücke aus dem Amberger Kulturstadel vom Handpuppentheater: „Der Fischer und eine Frau“
  • Schnuppertag an der Mittelschule: Der Mittelschultag in Hahnbach

    Einen aufregenden Schnuppertag erlebten die Grundschüler der 4. Klassen  an der Mittelschule in Hahnbach. Sie hatten die Gelegenheit bekommen, an einem Vormittag die Fächer und Schwerpunkte der Mittelschule Hahnbach kennenzulernen. Englisch und Physik standen auf dem Programm, ein Informationsteil in Wort und Bild über Schulleben und Unterricht schloss sich an und zur Entspannung  konnten die Kinder zwischendurch selbst Buttons entwerfen.
    Herr Wüst und Frau Rosner stellten im Praxisteil mit der Klasse 9R das Fach Werken vor. Bei Frau Stopfer-Höhn gestalteten die Kinder im Fach „Kommunikation-Wirtschaft-EDV“ innerhalb kürzester Zeit Namensschilder am PC und bei Frau Donhauser-Koller kreierten die Viertklässer im Fach „Soziales“ eine leckere Nachspeise, die sie mit nach Hause nehmen durften. Die Mittelschüler waren stolz auf ihre Schulart und unterstützten die Jüngeren engagiert beim Werken und Arbeiten.
     
    Mittelschultag
     
    Viertklässer lernen die Mittelschule kennen
     
    So manche Eltern ließen es sich nicht nehmen und nahmen interessiert am Schnupperunterricht ihrer Kinder teil, um sich über diese weiterführende Schulart zu informieren. Der Elternbeirat um Frau Jung kümmerte sich mit Kaffee und Kuchen um die Besucher.
     
  • Musikverein „Gebenbacher Blasmusik“ lädt die 3b der Grundschule zum Vorstellen der Instrumente ein

    „Welche Instrumente gehören zu einem Orchester?“, so begrüßt Simon Lösch die interessierten Drittklässler.

     

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    Mithilfe von Wortkarten wurden einzelne Instrumente den Instrumentengruppen zugeordnet. 

     

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    In einem Rundkurs über drei Stationen konnten die Musikerinnen und Musiker des Musikvereins jeweils die gesamte Palette der Instrumente vorstellen.

    Fasziniert waren die Kinder, wie viele Percussions-Instrumente zur Gruppe der Schlaginstrumente gehören, die Angelika Schöpf kindgerecht vorstellte. Umso erstaunter waren die Kinder, als sie selbst ausprobieren durften, was so ein Schlagzeug alles kann.

    Genauso interessiert zeigten sich die Schülerinnen und Schüler bei den Vorstellungen der Holzblasinstrumente Klarinette, durch den 1. Vorsitzenden des Musikvereins Simon Lösch, Querflöte und Saxophon durch Marion Giehrl.

     

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    Große Backen machten die Schüler, als sie die Blechblasinstrumente Trompete, Waldhorn, Posaune und Tuba gezeigt bekamen und selbst versuchen durften, den Instrumenten Töne zu entlocken. Gezeigt wurden die Instrumente von Markus Schöpf (Trompete), Gerhard Böller (Waldhorn) und Jürgen Lindner (Posaune und Tuba).

    An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an den Musikverein, der den Drittklässlern die

    Gelegenheit zum Ausprobieren ermöglichte, an die Ausbilder, die mit großem Engagement und Freude ihre Instrumente vorstellten. Den Kindern hat es allen sehr gut gefallen und evtl. können sogar ein paar neue Talente an ein Orchesterinstrument herangeführt werden.

     

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    Zum Abschluss stellten die Musiker ein Stück vor, in dem dann alle präsentierten Instrumente zum Einsatz kamen. Spontan stimmten die Kinder der bekannten Melodie mit dem Text „Alle Kinder lernen lesen“ ein.

     

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  • Bundesweiter Vorlesetag: Vor-Lesungen in Hahnbach und Gebenbach begeistern Kinder

    Der bundesweite Vorlesetag als gemeinsamer Aktionstag für das Vorlesen von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung  findet seit 2004 jedes Jahr am dritten Freitag im November statt. Er setzt ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens, versucht, Begeisterung für das Lesen und Vorlesen zu wecken. Jeder, der Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag anderen vor.

    In Hahnbach besuchte der Bürgermeister Herr Lindner schon traditionell die 4. Klasse und las den aufmerksamen Kindern Abenteuer aus dem amüsanten Buch von Sabine Ludwig „Miss Braithwhistle“, einer merkwürdigen Lehrerin mit gelegentlichen Zauberkräften, vor.

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    In Gebenbach freuten sich die Kinder der vierten und ersten Klasse über den Besuch von Herrn Bürgermeister Dotzler, der bei den größeren Schildbürgerstreiche vorstellte und den jüngeren Episoden aus der lustigen Geschichte „nur für einen Tag“ von Manfred Mai, in dem ein Kind für einen Tag die Rolle mit seinem Papa tauscht, zum Besten gab.

    Herr Bgm Dotzler liest Schildbuergerstreiche

    Aber auch Schüler selbst wurden zu Vorlesern: Die Kinder der Klasse 2b besuchten den Kindergarten in Gebenbach und lasen aus „Der Buchstabenräuber“ und „Hase und Igel“ vor. Außerdem erhielten viele bereits bestehende Lesepatenschaften an der Schule zwischen älteren und jüngeren Kindern an diesem Tag besonders viel Raum für gemeinsames Lesen.

    Klasse 2 b liest im Gebenbacher Kindergarten

     

  • Winterfest in Gebenbach

    Trotz regnerischen und trüben Wetters ließen es sich die Gebenbacher Grundschüler der Klassen 1 bis 4 nicht nehmen, zahlreich zum Winterfest der Gemeinde Gebenbach zu erscheinen und mit ihren Beiträgen die mittlerweile traditionelle Veranstaltung zu bereichern. Es fand diesmal wieder im Hof der Bäckerei Kredler statt. Nach der Begrüßung durch Herrn Bürgermeister Dotzler und den Liedern des Kindergartens sangen die Klassen 1 und 2 das Lied „Alle Kinder dieser Erde“ unter Leitung von Frau Maria Lösch-Ringern. In einer sich anschließenden kurzen Gerichtsverhandlung der 2. Klasse konnte der angeklagte wilde Wind leider nicht verurteilt werden, weil er sich aus dem Staub gemacht hatte.

    Anschließend erzählten die Kinder der Klassen 3 und 4 in einem Lied unter Leitung von Frau Regina Rester-Achhammer von Weihnachtsbräuchen aus anderen Ländern und stimmten schon etwas auf die bald beginnende Adventszeit ein.

    Klassen 3 und 4 singen am Winterfest

    Der Elternbeirat der Grundschule sorgte mit einem Stand für das leibliche Wohlergehen der Gäste und bot Aktionen wie Kinderschminken für die Kinder an.

     

  • Radfahrprüfung der 4. Klassen

    „Endlich selber Rad fahren dürfen, ob zur Schule oder zu Freunden“, dachten sich wohl die meisten der 34 Viertklässler der Schulen in Hahnbach und Gebenbach. So ist deshalb  die Verkehrserziehung ein bedeutendender Bestandteil in der Grundschule. Mit Spannung erwarteten die Teilnehmer mit ihren Klassenleitern bei der Wimpelübergabe ihre Ergebnisse und bekamen ihren „Fahrradführerschein“, der zur selbständigen Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr berechtigt. Für eine Null-Fehler-Prüfung bekamen fünf Mädchen und ein Bub sogar den Ehrenwimpel.

    Rektor Heinz Meinl freute sich über das gute Abschneiden der Prüflinge. Dieser Termin sei für die Kinder sehr wichtig. Nun gelte es, sich auch im Straßenverkehr vernünftig zu verhalten und das Erlernte zu beherzigen.

    Verkehrserzieher Uwe Aulinger von der Polizeiinspektion Sulzbach-Rosenberg bezeichnete den Moment als einen „wichtigen Grundstein für das weitere Leben“. Bei den Lehrkräften bedankte er sich für die Unterstützung bei der mehrwöchgen Ausbildung in der Schule, insbesondere für die Theorie im Heimat- und Sachkundeunterricht. Wenn auch auf dem Übungsgelände alles bestens klappte, wurde bei den Prüfungsfahrten deutlich, dass im Straßenverkehr mit den Fehlern anderer Verkehrsteilnehmer gerechnet werden müsse. So sei es notwendig, das Erlernte in kleinen Schritten mit erfahrenen Verkehrsteilnehmernan zu üben und anzuwenden. Sehr wichtig sei dabei vorausschauendes Fahren.  „Die Prüfung ist kein Freibrief“ betonte Uwe Aulinger.

    Bürgermeister Bernhard Lindner appellierte an die Kinder, Rücksicht zu nehmen und mit dem Erlernten auch den Erwachsenen Vorbild zu sein. „Radfahrer sind die schwächsten Verkehrsteilnehmer und ziehen bei Unfällen immer den Kürzesten“. Damit die Mädchen und Buben besser gesehen werden können, übergab ihnen Thomas Bieda von der Sparkasse auffallend rote Halstücher. Für den Elterbeirat gratulierte 2. Vorsitzende Julia Jung. Die Wichtigkeit des Tragens eines Fahrradhelmes demonstrierte der stellvertretende Vorsitzende der Kreisverkehrswacht, Andreas Bahle. Alle Redner wiesen auch auf weitere Schutzausrüstungen wie ordentliches Schuhwerk, Handschuhe und Sonnenbrille hin. Sie verhindern schmerzhafte Erlebnisse und sehen cool aus.

     Radfahrpruefung

    Über die bestandene Radfahrprüfung freuten sich die Schüler, besonders die Ehrenwimpelbesitzer (vorne) mit Andreas Bahle (Verkehrswacht), Verkehrserzieher Bernhard Ziegler und Uwe Aulinger, Rektor Heinz Meinl, Klassenlehrerin Karin Gruschwitz, Thomas Bieda (Sparkasse), Bürgermeister Bernhard Lindner, Julia Jung (Elternbeirat) und Klassenlehrerin Karin Divers (hinten von links). 

    Josef Iberer

     

  • Erdäpfeltag für die Gebenbacher Grundschüler

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    Ganz im Zeichen der tollen Knolle stand ein ereignisreicher Vormittag, den die Kinder der Schule Gebenbach auf dem Kartoffelhof der Familie Trummer in Hahnbach verbrachten. Im Rahmen eines Kartoffelprojektes zur Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit (Themenfeld „Energiezufuhr für den menschlichen Körper“) erfuhren die Erst- bis Viertklässer allerlei Wissenswertes zum gesunden und wertvollen Erdapfel. Am Hof konnten sie Kartoffeln sortieren, abwiegen und einen großen Kartoffelernter aus nächster Nähe bestaunen. Kartoffelmäuse wurden gebastelt und wer noch nicht müde war, konnte sich beim Sackhüpfen austoben.

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    Höhepunkt war natürlich, als die Kinder selbst auf dem Acker nach Erdäpfeln suchen durften. Freudestrahlend und stolz trugen sie ihre von Hand geernteten Kartoffeln nach Hause. Einen Teil davon gab es am nächsten Tag gekocht im Unterricht.

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Das Kleingedruckte: