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  • Gebenbacher Viertklässler zu Gast beim Bürgermeister

    Peter Dotzler führt Schüler durchs Rathaus - Die nutzen gleich die Gelegenheit, um sich Fußballtore und Schulcomputer zu wünschen! (AZ vom 23.10.2017)

    AZ 23102017 Besuch beim Buergermeister Gebenbach

  • Bestens ausgebildete Juniorhelfer

     

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    Kurz von den Sommerferien erhielt die Klasse 4a noch eine ganztägige Ausbildung zum Juniorhelfer (2. Teil). Mit einem Arbeitsheft sowie praktischen Übungen wurden die Kinder auf Situationen vorbereitet, in denen sie sich bereits im Grundschulalter als Ersthelfer einsetzen können. Themen waren unter anderem:

    • Pflasterverband
    • Notruf
    • Bauchschmerzen
    • Kopfverletzung
    • Bewusstlosigkeit
    • Verbrennung
    • Knochenbruch
    • starke Blutung

     

    Vielen Dank an Frau Andrea Saalfrank vom Bayerischen Roten Kreuz, die den Kurs sehr interessant und abwechslungsreich durchführte!

  • Viertklässler auf den Spuren Martin Luthers

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    Das diesjährige Reformationsjubiläum nahmen die Klassen 4a/b der Grundschule Hahnbach/Gebenbach mit ihren Klasslehrerinnen Karin Divers und Karin Gruschwitz am 25.07.2017 zum Anlass, um im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg auf Spurensuche zum Thema "Luther" zu gehen.

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    Voraus ging dem Besuch der Ausstellung mit Museumsführer H. Käser die Behandlung des Themas im katholischen Religionsunterricht bei Religionslehrerin Rita Weiß auf der Basis des LehrplanPLUS für Kath. Religionslehre 3/4, in dem im Lernbereich 11 als zu erlangende Kompetenz formuliert ist: "Christ sein im Austausch mit anderen und Leben und Bedeutung Martin Luthers kennen."

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    So machten sich 34 Schüler mit den drei Lehrerinnen auf nach Nürnberg. Der Museumspädagoge vom Kulturpädagogischen Zentrum, H. Käser, verstand es vorbildlich, den Schülern während der Führung zum Thema "Luther, Kolumbus und die Folgen - Herr Luther und seine neue Idee" ihr vorhandenes Wissen zu entlocken und sie mit auf die Spurensuche in die Vergangenheit zu nehmen.

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    Ein Besuch auf der Burg und ein gemeinsames Eisessen rundeten den Schulausflug ab. Bezeichnend für das Interesse am Thema war die Aussage einer Schülerin, als sie von ihrer Klasslehrerin darauf angesprochen wurde, dass wohl das gerade stattfindende Eisessen das Schönste am Ausflug gewesen sei: "Nein, die Führung im Museum war das Schönste!"

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  • Klassen Ü3/4 und 4a experimentieren gemeinsam mit Wasser

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    Spannende Versuche zum Themenbereich "Wasser" wollte die Übergangsklasse 3/4 durchführen. Da die Übersetzung der Arbeitsaufträge sowie die Versprachlichung der Beobachtungen jedoch für die Schüler, die zum Teil erst seit sehr kurzer Zeit in Deutschland leben, sehr anspruchsvoll waren, wurde die Klasse 4a mit "ins Boot" geholt. Natürlich halfen die deutschen Kinder nicht nur mit viel Freude bei sprachlichen Schwierigkeiten, sondern experimentierten in den gemischten Gruppen auch selbst eifrig mit.

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    Zusammenfassend waren sich Klassleiterin Maria Liebig (Ü3/4) und Karin Divers (4a) einig, dass das Projekt nicht nur auf der unterrichtlichen, sondern auch auf der sozialen Ebene zur Verständigung beigetragen hatte. Besonders deutlich wurde dies beim gemeinsamen Abschlussausflug, als die Kinder ohne die bisherigen Berührungsängste Fußball spielten oder auf dem Spielplatz miteinander Zeit verbrachten.

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    Beeindruckende Ergebnisse: Dieser Eintrag z.B. wurde nicht von der Tafel abgeschrieben, sondern frei gestaltet!

  • Übernachten im "Hotel Schule"

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    "Full Service" buchte die Klasse 4a zum Abschluss der Grundschulzeit: Da der Wunsch, gemeinsam in der Schule zu übernachten, von den Schülern einstimmig vorgetrugen wurde, ließ sich Klassleiterin Karin Divers überzeugen, das Klassenzimmer in chronologischer Reihenfolge zu Pizzeria, Kino, Schlafsaal und Frühstücksraum umzufunktionieren. Unterstützt wurde sie dabei von der Praktikantin Lisa Übler, die als zweite Aufsichtsperson mit dafür sorgte, dass die Nachtruhe eingehalten wurde und ängstliche Kinder im Dunkeln nicht alleine die Toiletten aufsuchen mussten. Etwas übernächtigt, aber zufrieden mit dem Abenteuer, wurden die Kinder am nächsten Tag bereits zur großen Pause von ihren Eltern in Empfang genommen.

     

  • Fernsehstars für einen Tag

    Die Klasse 4a zu Besuch bei OTV in Amberg

    Nicht nur Zeitunglesen stand auf dem Programm des Projekts "Zeitung macht Schule" der Klasse 4a, sondern auch das Fernsehen nahm sich Zeit. Im Studio von OTV durften die Schüler eigene Ansagen vom Teleprompter ablesen, eine Wettervorhersage nachstellen, den Cuttern beim Schneiden zusehen, Interviews geben und sogar ihrerseits den Studioassistenten und sogar die Moderatorin interviewen. Einige Schüler waren davon so begeistert, dass sie nun selbst einmal einen Beruf beim Fernsehen ergreifen möchten. Die Lehrerinnen Karin Divers und Astrid Nußstein dagegen mussten erfahren, wie unwohl man sich fühlt, wenn man vor laufender Kamera mit unerwarteten Fragen konfrontiert wird und dabei einen intelligenten Eindruck machen soll. OTV machte aus dem Besuch der Klasse eine kleine Reportage, die im Abendprogramm ausgestrahlt wurde und in nächster Zeit noch unter folgendem Link zu sehen sein wird: https://www.otv.de/mediathek/tag/grundschule-hahnbach/

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    Maliek interviewt einen Fernsehreporter.

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    Anna liest eine Ansage vom Teleprompter vor

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    Nico zeigt das Wetter an

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    Timo wird vor die Wetterkarte gezaubert

     

  • Klasse 4a besucht das Druckzentrum in Weiden

    Wie wird eine Zeitung gemacht?

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    Drei Wochen lang wurde sie täglich früh am Morgen direkt ins Klassenzimmer geliefert, "druckfrisch". Wo und wie die Zeitung aber in der Nacht entstanden war, konnte die Klasse 4a bei einem Besuch im Druckzentrum Weiden nachvollziehen. Obwohl die Schüler am Vormittag anreisten, hatten sie Glück: Die Maschinen waren in vollem Gang, da jeden Mittwoch die "Oberpfälzer Wochenzeitung" gedruckt wird.

     

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    Wartet der Lastwagenfahrer auch, bis die Ampel grün ist?!

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    Starke Jungs tragen eine Rolle Papier zum Basteln und Malen für die Klasse nach Hause

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    Auch über die großen Papierrollen staunte die Klasse 4a mit Klassleiterin Karin Divers und Förderlehrerin Astrid Nußstein

     

  • Schwebende Häuser und Wundermedizin

    Im Rahmen des bundesweiten EU-Projekttags am 22. Mai malten sich die Kinder der Klasse 4a der Grundschule Hahnbach aus, wie sie in 15 Jahren in Europa leben möchten. 

     
    Lotte
     
    Von Schilling und Lire im Sommerurlaub sowie langen Staus an den Grenzen kann Klassleiterin Karin Divers noch erzählen - als die Schülerinnen und Schüler jedoch geboren wurden, war der Euro schon ein paar Jahre alt. 
    So zeigte sich die Klasse während eines kurzen geschichtlichen Rückblicks immer wieder überrascht, wie weit die Einigung Europas erst in letzter Zeit vorangeschritten ist. 
    Danach waren die Kinder selbst gefragt. Da die Klasse am Projekt "Zeitung macht Schule" teilnimmt, wurde zunächst die druckfrisch für jeden einzelnen gelieferte "Amberger Zeitung" nach Artikeln zum Thema "Europa" durchsucht. Danach entwarfen die Schüler in Bildern und Reimen Zukunftsvisionen über ein Europa im Jahr 2032.
     
    Ben
     
    Dabei standen bei den meisten so coole technische Errungenschaften wie schwebende Autos oder sogar Häuser im Vordergrund. Hier wurden auch aktuelle Entwicklungen wie Tablets in Schulen, Roboter als Haushaltshilfen, Elektro- bzw. Solarautos und die Nutzung nachhaltiger Energiequellen aufgegriffen.
     
    Mia
     
    Neben einer giftfreien Umwelt kamen aber noch weitere Herzensanliegen zur Sprache: Für jede Krankheit solle es eine wirksame Medizin geben.
     
    Louis
     
    Und von der Nachrichtenmeldung, dass endlich der Terror besiegt sei, träumt die ganze Klasse. Damit dürfte sie unter den Lesern ihrer Zeitung nicht alleine sein...

    Linus

    Schon der Film "Zurück in die Zukunft" aus dem Jahr 1985 stellte sich für 2015 einen "Skyway" voller fliegender Autos vor, ließ unten am Boden jedoch die Menschen von Telefonzellen aus telefonieren. Die Klasse 4a ist nun gespannt, ob sie mit ihren Voraussagen besser liegt.
     
    (Zeitung macht Schule - Beitrag der Klasse 4a für die Amberger Zeitung / Sulzbach-Rosenberger Zeitung / Der neue Tag)
     
    4aZukunft
     
    Die Zeitung veröffentlichte den Bericht zusammen mit den folgenden Reimen:
     
    "Tablets für die Schule sind nicht nur für Coole!" (Maliek Gallitzendörfer)
    "Wenn Häuser über den Wolken schweben, kann man droben sehr gut leben." (Anna Götz)
    "Roboter machen den Haushalt immer und räumen auf in meinem Zimmer." (Mia Ströhl)
    "Wasser und Strom nur für dringende Sachen, das müssen wir jetzt wirklich machen!" (Lukas Reiser)
    "Aspirin, Vitamin und die beste Medizin helfen den Menschen bei der Krankheit für ihre Gesundheit." (Louis Graf)
     
    Artikel
     

     

  • Schülerfasching mit der „Gaudicrew“

    Die Schüler der beiden 10. Klassen gründeten im Januar die Schülerfirma „Gaudicrew“ mit dem Ziel, für die Grundschüler eine Faschingsfeier zu organisieren. Nach dem Bilden der verschiedenen Teams für die Vorbereitung und Durchführung des Schülerfaschings konnte dieser am 22. Februar statt- finden. Kurz vor den Faschingsferien war dies für die Grundschüler ein besonderes Highlight. Hier konnten sich alle noch einmal so richtig austoben, bevor es in die Faschingsferien ging.

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    Die Aula verwandelte sich in eine große Partyfläche, auf der sich viele Maskierte einfanden, um gemeinsam Fasching zu feiern und Spaß zu haben.

    Nach der Begrüßung folgte auf den gemeinsam getanzten Macarena der Eierlauf, bei der Geschicklichkeit gefragt war. Es folgten noch viele verschiedene Spiele, wie zum Beispiel die Reise nach Jerusalem, das Schaumkussessen, das Schnappen nach Wienern oder die Polonaise durch das Schulhaus. Die Grundschüler waren mit Feuereifer dabei. Bei der Maskenprämierung gewannen neben einer Prinzessin, Robin Hood und der Pirat Jack Sparrow. Daneben gab es auch allerlei Köstliches wie Kuchen, Pizzasemmeln, Getränke oder bunte Cocktails.

    Nach ein paar Stunden war die Party leider aus und alle hoffen, dass die älteren Schüler auch nächstes Jahr wieder so eine schöne Faschingsparty organisieren.

  • Nachtrag: Der Nikolaus kommt!

    Ja, er war da! Und in sieben Monaten wird er hoffentlich schon wieder kommen...

    Auch in dieser Vorweihnachtszeit machten sich die Schülersprecher auf den Weg, um als Hl. Nikolaus und als Knecht Rupprecht kleine Überraschungen an die Grundschüler in Hahnbach und Gebenbach zu verteilen. Die eine oder andere Klasse sang ein Lied oder sagte ein Gedicht auf, bevor der Nikolaus und sein Knecht Geschenke verteilten. Alle Grundschüler waren sehr erfreut, dass der Nikolaus und sein Gefolge an sie gedacht hatten. Auch die „Großen“ hatten ihren Spaß.

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  • Die 4. Klassen besuchen ihre Bürgermeister

    Im Rahmen des Heimat- und Sachunterrichts statteten die 4. Klassen ihren jeweiligen Bürgermeistern einen Besuch ab.

    Bürgermeister Peter Dotzler freute sich über die Klasse 4b aus Gebenbach mit ihrer Klassleiterin Karin Gruschwitz und beantwortete alle Fragen, die mit ihm, seiner Arbeit sowie den Aufgaben der Gemeinde zu tun hatten.

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    Auch in Hahnbach durfte die Klasse 4a mit Klassleiterin Karin Divers auf den Stühlen der Gemeinderäte Platz nehmen und einen interessanten Vormittag mit Bürgermeister Andreas Lindner verbringen.

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    "Autogramme geb' ich heut zum ersten Mal!", schmunzelte Andreas Lindner, als ihm die Klasse 4a ihre "Gemeindebüchlein" zur Unterschrift reichte.

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  • "Krokofil"-Lesung mit Armin Pongs

    Liegestützen und Bilder im Kopf: Der in Mönchengladbach geborene Autor von Kinderbüchern sowie gesellschaftskritischer Werke (z.B. „In welcher Gesellschaft leben wir eigentlich“, 1999) trug in einer Mischung aus „Kopffernsehen“, Theater, Quiz und Sportstunde aus seinen „Krokofil“-Bänden vor.

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  • Thema „Freundschaft“ inspirierte Schüler zu kreativen Bildern

    An der Grund- und Mittelschule Hahnbach beteiligten sich auch heuer wieder fast alle Klassen beim 47. Internationalen Jugendmalwettbewerb der Volksbanken und Raiffeisenbanken.

    Das Thema „Freundschaft ist bunt“ motivierte die Schülerinnen und Schüler sehr, konnten sie doch auch aus ihrem eigenen Erfahrungshorizont Ideen aufs Papier bannen. So entstanden wieder sehr vielfältige, interessante und kreative Arbeiten.

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    Die fachkundige Jury, bestehend aus Lehrern der Hahnbacher Schule und zwei Vertretern der Raiffeisenbank, hatte keine leichte Aufgabe, aus den Klassen 1-9 die Sieger zu ermitteln.

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    Die Siegerehrung fand im Rahmen einer kleinen Feier in der Aula der Schule statt und wurde mit sehr schön vorgetragenen Liedern eingeleitet,  die der Lehrer Michael Zollinger professionell eingeübt hatte. Rektor Heinz Meinl bedankte sich in seiner Eröffnungsrede für die reibungslose Organisation und Durchführung des Wettbewerbs bei Herrn Marcel Marquardt und Frau Anja Wittkowski von der Raiffeisenbank Sulzbach-Rosenberg eG sowie bei Lehrerin Antje List.

    In der Gebenbacher Grundschule beschenkte Herr Meinl persönlich die Schülerinnen und Schüler.

    Attraktive Preise warteten auf die Sieger. Für die ersten und zweiten Klassen wurden ein „Magic Zauberhut“, das Spiel „Kribbeln“ sowie ein Kinogutschein vergeben. Die dritten und vierten Klassen durften sich über das Spiel „Zock`n Roll“, ein Fasermalset von Staedtler und einen Kinogutschein freuen. Ein Beachvolleyball, ein Müllergutschein und ein Kinogutschein warteten auf die Sieger der Klassen 5 -9.

    Den 1. Platz in der Grundschule Hahnbach und Gebenbach erreichten: Katharina Winkler, Hannah Bäumler (Kl.1), Paul Graf, Luisa Siegert, Maxima Sichelstiel (Kl.2), Leyla Rudolf, Nils Schweider (Kl.3), Leni Köper, Sophie Gebhardt (Kl.4).

    Sieger Gebenbach

    Die Sieger aus Gebenbach

     

    In der Mittelschule Hahnbach erreichten jeweils den 1. Platz: Julia Götz (Kl.5), Fabian Bachmeier (Kl.6), Vanessa Gnan, Juliane Hofmann, Leonie Gradl (Kl.7), Stefan Weiß, Jonas Dotzler (Kl.8), Meryem Misral, Sophia Sebast, Johanna Schenk (Kl.9).

    Sieger Malwettbewerb Hahnbach

    Siegerehrung in Hahnbach

     

    Einen Sonderpreis erhielt Johanna Schenk für ihre Kreativität und ihr besonderes Talent der Bildgestaltung.

     

  • Auf die Piste, fertig, los!

    Am 20.01.2017 veranstaltete die Grund- und Mittelschule Hahnbach recht spontan einen Wintersport-Tag bei optimalem Winterwetter. Mit am Start waren die Klassen 1-6, beide Übergangsklassen der Schule, sowie viele Lehrkräfte und sogar Mitarbeiter des Bauhofes, die das Treiben tatkräftig unterstützten.

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    Bepackt mit Holz-Schlitten, Bobs, Lenkschlitten, Rutscherln und Snowslides machte die versammelte Mannschaft aus Hahnbach sich auf nach Unterweißenbach, wo bereits zwei Rodelbahnen am großen Skihang abgesteckt waren. Nach einer kurzen Einweisung durch Herrn Gradl, den Betreiber des Skilifts, ließ die erste Abfahrt nicht lange auf sich warten.

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    Zwischendurch konnte sich derjenige, der eine kleine Pause nötig hatte, in der Liftstation stärken. Auch die zum Teil durchgefrorenen Lehrkräfte nahmen diese Gelegenheit gerne wahr. Etliche Wettrennen und Abfahrten später stiegen alle etwas müde, aber dennoch zufrieden, wieder in die Busse – eine abenteuerliche Abwechslung vom Schulalltag ging zu Ende.  

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    Auch die Gebenbacher Klassen hatten viel Spaß bei ihrem "ganz privaten" Wintertag, wie die folgenden Bilder beweisen:

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  • Schnuppertag an der Mittelschule: Der Mittelschultag in Hahnbach

    Einen aufregenden Schnuppertag erlebten die Grundschüler der 4. Klassen  an der Mittelschule in Hahnbach. Sie hatten die Gelegenheit bekommen, an einem Vormittag die Fächer und Schwerpunkte der Mittelschule Hahnbach kennenzulernen. Englisch und Physik standen auf dem Programm, ein Informationsteil in Wort und Bild über Schulleben und Unterricht schloss sich an und zur Entspannung  konnten die Kinder zwischendurch selbst Buttons entwerfen.
    Herr Wüst und Frau Rosner stellten im Praxisteil mit der Klasse 9R das Fach Werken vor. Bei Frau Stopfer-Höhn gestalteten die Kinder im Fach „Kommunikation-Wirtschaft-EDV“ innerhalb kürzester Zeit Namensschilder am PC und bei Frau Donhauser-Koller kreierten die Viertklässer im Fach „Soziales“ eine leckere Nachspeise, die sie mit nach Hause nehmen durften. Die Mittelschüler waren stolz auf ihre Schulart und unterstützten die Jüngeren engagiert beim Werken und Arbeiten.
     
    Mittelschultag
     
    Viertklässer lernen die Mittelschule kennen
     
    So manche Eltern ließen es sich nicht nehmen und nahmen interessiert am Schnupperunterricht ihrer Kinder teil, um sich über diese weiterführende Schulart zu informieren. Der Elternbeirat um Frau Jung kümmerte sich mit Kaffee und Kuchen um die Besucher.
     
  • Adventliche Feier in Hahnbach

    Auch wenn die traditionelle Hauptorganisatorin der Hahnbacher Adventsfeier, Hedwig Trummer, krankheitsbedingt ausfallen musste, ließen es sich die Klassen 1 bis 4 nicht nehmen, sich zu einer fröhlich-besinnlichen Stunde mit vielfältigen Beiträgen zu treffen. 

    Eröffnet wurde die Feier von der Bläsergruppe, die unter der Leitung von Frau Regina Rester-Achhammer eine "Adventsweise" spielte.

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    Danach begrüßte Rektor Heinz Meinl alle Anwesenden, darunter besonders die Vorschulkinder aus den Kindertagesstätten Hahnbach und Süß, die als Gäste eingeladen waren.

    Mit dem Lied "Wir zünden eine Kerze an, damit es jeder sehen kann" brachten die Klassen Ü1 und Ü2 mit ihren Lehrerinnen Kerstin Arnold und Maria Liebig adventliche Kerzenlichtstimmung auf die Bühne.

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    Die Vorschulkinder aus Hahnbach schlossen sich an mit ihrem Lied "Es singt in mir und klingt in mir", gefolgt vom Kindergarten aus Süß mit dem "Sternenlied", das von den Kindern sogar instrumental begleitet wurde.

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    Danach nahm die Gitarrengruppe mit Lehrer Michael Zollinger die Zuhörer in den Bereich der Volksmusik mit zu den "Hiatabuam und Hiatamadln".

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    Viel Applaus bekam das Theaterstück "Eine Geschichte vom Nikolaus", das die Lehrerinnen Andrea Großmann, Ursula Wiesgickl und Alexandra Baldauf mit den 2. Klassen eingeübt hatten. Darin hatte der Nikolaus seine Nikolausmütze verloren und reiste durch die Welt, bis er sie schließlich in Afrika auf einem Feigenbaum wiederfand. In der Darbietung wechselten sich gesprochene und gesungene Stücke ab, wobei letztere von den Schülern mit Flöten und Orff-Instrumenten sowie von Herrn Zollinger auf dem Akkordeon begleitet wurden.

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    Das Akkordeon kam danach gleich wieder als Begleitung der Lieder "Winter hüllt ein Stadt und Land", "Mein Weihnachtsstern" und "Komm mit mir", die Herr Zollinger im Musikunterricht mit den Klassen 3a und 4a erarbeitet hatte, zum Einsatz.

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    Den Übergang zur englischsprachigen Weihnachtsmusik leitete die Bläsergruppe mit "Jingle Bells" ein. Daran schlossen sich die Schüler der Klasse 4a an, die mit ihrer Lehrerin Karin Divers im Rahmen des Englischunterrichts das Weihnachtslied "The Little Drummer Boy" eingeübt hatten.

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    Nachdem Rektor Meinl noch besinnliche Worte zum Weihnachtsfest gesprochen hatte, lobte er besonders das vorbildliche Verhalten der Vorschulkinder, das "bitte doch bis zum Schuleintritt so bleiben" solle.

    Einen heiteren Abschluss fand die Feier mit dem gemeinsamen Lied "Wer traurig ist, wird wieder froh", das von Michael Zollinger, der auch Akteure und Zuhörer durchs Programm geführt hatte, wieder auf dem Akkordeon begleitet wurde.

    Nachtrag: Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien führten die Schulspielgruppe unter der Leitung von Astrid Nußstein sowie die Klasse 1a mit ihrer inzwischen gesundeten Klasslehrerin Hedwig Trummer ihre Beiträge vor den anderen Grundschulklassen auf.

    Theatergruppe

    "Vom Streik der Rentiere"

     Trummer

  • Bundesweiter Vorlesetag: Vor-Lesungen in Hahnbach und Gebenbach begeistern Kinder

    Der bundesweite Vorlesetag als gemeinsamer Aktionstag für das Vorlesen von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung  findet seit 2004 jedes Jahr am dritten Freitag im November statt. Er setzt ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens, versucht, Begeisterung für das Lesen und Vorlesen zu wecken. Jeder, der Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag anderen vor.

    In Hahnbach besuchte der Bürgermeister Herr Lindner schon traditionell die 4. Klasse und las den aufmerksamen Kindern Abenteuer aus dem amüsanten Buch von Sabine Ludwig „Miss Braithwhistle“, einer merkwürdigen Lehrerin mit gelegentlichen Zauberkräften, vor.

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    In Gebenbach freuten sich die Kinder der vierten und ersten Klasse über den Besuch von Herrn Bürgermeister Dotzler, der bei den größeren Schildbürgerstreiche vorstellte und den jüngeren Episoden aus der lustigen Geschichte „nur für einen Tag“ von Manfred Mai, in dem ein Kind für einen Tag die Rolle mit seinem Papa tauscht, zum Besten gab.

    Herr Bgm Dotzler liest Schildbuergerstreiche

    Aber auch Schüler selbst wurden zu Vorlesern: Die Kinder der Klasse 2b besuchten den Kindergarten in Gebenbach und lasen aus „Der Buchstabenräuber“ und „Hase und Igel“ vor. Außerdem erhielten viele bereits bestehende Lesepatenschaften an der Schule zwischen älteren und jüngeren Kindern an diesem Tag besonders viel Raum für gemeinsames Lesen.

    Klasse 2 b liest im Gebenbacher Kindergarten

     

  • Winterfest in Gebenbach

    Trotz regnerischen und trüben Wetters ließen es sich die Gebenbacher Grundschüler der Klassen 1 bis 4 nicht nehmen, zahlreich zum Winterfest der Gemeinde Gebenbach zu erscheinen und mit ihren Beiträgen die mittlerweile traditionelle Veranstaltung zu bereichern. Es fand diesmal wieder im Hof der Bäckerei Kredler statt. Nach der Begrüßung durch Herrn Bürgermeister Dotzler und den Liedern des Kindergartens sangen die Klassen 1 und 2 das Lied „Alle Kinder dieser Erde“ unter Leitung von Frau Maria Lösch-Ringern. In einer sich anschließenden kurzen Gerichtsverhandlung der 2. Klasse konnte der angeklagte wilde Wind leider nicht verurteilt werden, weil er sich aus dem Staub gemacht hatte.

    Anschließend erzählten die Kinder der Klassen 3 und 4 in einem Lied unter Leitung von Frau Regina Rester-Achhammer von Weihnachtsbräuchen aus anderen Ländern und stimmten schon etwas auf die bald beginnende Adventszeit ein.

    Klassen 3 und 4 singen am Winterfest

    Der Elternbeirat der Grundschule sorgte mit einem Stand für das leibliche Wohlergehen der Gäste und bot Aktionen wie Kinderschminken für die Kinder an.

     

  • Radfahrprüfung der 4. Klassen

    „Endlich selber Rad fahren dürfen, ob zur Schule oder zu Freunden“, dachten sich wohl die meisten der 34 Viertklässler der Schulen in Hahnbach und Gebenbach. So ist deshalb  die Verkehrserziehung ein bedeutendender Bestandteil in der Grundschule. Mit Spannung erwarteten die Teilnehmer mit ihren Klassenleitern bei der Wimpelübergabe ihre Ergebnisse und bekamen ihren „Fahrradführerschein“, der zur selbständigen Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr berechtigt. Für eine Null-Fehler-Prüfung bekamen fünf Mädchen und ein Bub sogar den Ehrenwimpel.

    Rektor Heinz Meinl freute sich über das gute Abschneiden der Prüflinge. Dieser Termin sei für die Kinder sehr wichtig. Nun gelte es, sich auch im Straßenverkehr vernünftig zu verhalten und das Erlernte zu beherzigen.

    Verkehrserzieher Uwe Aulinger von der Polizeiinspektion Sulzbach-Rosenberg bezeichnete den Moment als einen „wichtigen Grundstein für das weitere Leben“. Bei den Lehrkräften bedankte er sich für die Unterstützung bei der mehrwöchgen Ausbildung in der Schule, insbesondere für die Theorie im Heimat- und Sachkundeunterricht. Wenn auch auf dem Übungsgelände alles bestens klappte, wurde bei den Prüfungsfahrten deutlich, dass im Straßenverkehr mit den Fehlern anderer Verkehrsteilnehmer gerechnet werden müsse. So sei es notwendig, das Erlernte in kleinen Schritten mit erfahrenen Verkehrsteilnehmernan zu üben und anzuwenden. Sehr wichtig sei dabei vorausschauendes Fahren.  „Die Prüfung ist kein Freibrief“ betonte Uwe Aulinger.

    Bürgermeister Bernhard Lindner appellierte an die Kinder, Rücksicht zu nehmen und mit dem Erlernten auch den Erwachsenen Vorbild zu sein. „Radfahrer sind die schwächsten Verkehrsteilnehmer und ziehen bei Unfällen immer den Kürzesten“. Damit die Mädchen und Buben besser gesehen werden können, übergab ihnen Thomas Bieda von der Sparkasse auffallend rote Halstücher. Für den Elterbeirat gratulierte 2. Vorsitzende Julia Jung. Die Wichtigkeit des Tragens eines Fahrradhelmes demonstrierte der stellvertretende Vorsitzende der Kreisverkehrswacht, Andreas Bahle. Alle Redner wiesen auch auf weitere Schutzausrüstungen wie ordentliches Schuhwerk, Handschuhe und Sonnenbrille hin. Sie verhindern schmerzhafte Erlebnisse und sehen cool aus.

     Radfahrpruefung

    Über die bestandene Radfahrprüfung freuten sich die Schüler, besonders die Ehrenwimpelbesitzer (vorne) mit Andreas Bahle (Verkehrswacht), Verkehrserzieher Bernhard Ziegler und Uwe Aulinger, Rektor Heinz Meinl, Klassenlehrerin Karin Gruschwitz, Thomas Bieda (Sparkasse), Bürgermeister Bernhard Lindner, Julia Jung (Elternbeirat) und Klassenlehrerin Karin Divers (hinten von links). 

    Josef Iberer

     

  • Erdäpfeltag für die Gebenbacher Grundschüler

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    Ganz im Zeichen der tollen Knolle stand ein ereignisreicher Vormittag, den die Kinder der Schule Gebenbach auf dem Kartoffelhof der Familie Trummer in Hahnbach verbrachten. Im Rahmen eines Kartoffelprojektes zur Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit (Themenfeld „Energiezufuhr für den menschlichen Körper“) erfuhren die Erst- bis Viertklässer allerlei Wissenswertes zum gesunden und wertvollen Erdapfel. Am Hof konnten sie Kartoffeln sortieren, abwiegen und einen großen Kartoffelernter aus nächster Nähe bestaunen. Kartoffelmäuse wurden gebastelt und wer noch nicht müde war, konnte sich beim Sackhüpfen austoben.

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    Höhepunkt war natürlich, als die Kinder selbst auf dem Acker nach Erdäpfeln suchen durften. Freudestrahlend und stolz trugen sie ihre von Hand geernteten Kartoffeln nach Hause. Einen Teil davon gab es am nächsten Tag gekocht im Unterricht.

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Das Kleingedruckte: