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"Das Traumfresserchen" begeisterte die Kinder der ersten und zweiten Klassen im Amberger Handpuppentheater von Elisabeth Kraus.

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Schlafittchen, die Prinzessin und Hoffnungsträgerin von Schlummerland, hat ein ernstzunehmendes Problem, vor allem in einem Land, in dem der Schlaf eine besondere Bdeutung hat: Sie wird von bösen Träumen heimgesucht und kann deshalb nicht mehr ruhig schlafen.

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Dies macht sich auf die Dauer im Gesundheitszustand der Prinzessin bemerkbar und  ganz Schlummerland ist ratlos. Die Bewohner des kleinen Königreiches setzen alle Hebel in Bewegung, um der kleinen Prinzessin zu helfen, und senden Boten um die Erde, doch es scheint ein aussichtsloses Unterfangen zu sein. Erst als der König nahezu am Ende der Welt eine kleines, seltsam anmutendes Wesen findet - das Traumfresserchen -, keimt Hoffnung auf, denn es scheint sich über böse Träume zu freuen.

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Einzige Bedingung: Es will eingeladen werden und zwar mit einem besonderen Spruch, nur dann können böse Träume verschwinden. Diesen Spruch kennen auch die Kulturstadelbesucher und mit vereinten Kräften wird nach dem Traumfresserchen gerufen. Sofort macht es sich auf den Weg zur Prinzessen, besiegt die finsteren Traumgestalten und bald kehrt wieder Ruhe ein. Die Schlummerländer, allen voran Prinzessin Schlafittchen, können wieder ruhig schlafen.

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Nach dem Stück hatten die Kinder Gelegenheit, die handgefertigten Puppen von Frau Kraus zu betrachten, wobei es ihnen besonders das Traumfresserchen und die schlechten Träume (Sockenmonster) angetan hatten. Auch die Dekoration und das Bühnenbild wurden mit Liebe zum Detail von Hand gestaltet und die Kinder belohnten die Künstler mit lang anhaltendem Applaus.

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