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Das vielfältige Engagement der Schule Hahnbach im Bereich der Umwelterziehung wurde in diesem Jahr mit der Auszeichnung zur „Umweltschule in Europa/Internationale Agenda 21 -Schule“ belohnt. Schulen, die zwei Projekte zum Thema Umwelt und Nachhaltigkeit durchführen, können sich alljährlich um diesen Titel bewerben. Nun übergab die bayerische Umweltministerin Fr. Ulrike Scharf an der Hans-Scholl-Realschule das Siegel erstmals an Vertreter der Schule.

Bild Preisverleihung 2016

Dort wurde im Zuge der Umgestaltung des Grundschulpausenhofes ein Schulgarten angelegt, der von der Schüler-AG „Naturfreunde“ unter der Leitung von Frau Demleitner-Kotz im Jahreslauf gepflegt und bepflanzt wird. Salat, Gemüse, Himbeeren und verschiedene Kräuter fanden in der Schulküche ihre Verwendung. Zudem wurde ein Insektenhotel gebaut, eine Vogelscheuche aufgestellt und die Dachbegrünung des Geräteschuppens durchgeführt.

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„Fremden Kulturen begegnen – einander kennen und verstehen lernen“ – so lautete der Titel des zweiten Themenfeldes. Es galt, zwei Übergangsklassen an der Schule zu integrieren. Die Sozialpädagogin Fr. Gebhard und die Pastoralreferentin Fr. Weiß entwickelten hierfür ein Konzept zur Förderung des gegenseitigen Kennenlernens und Wertschätzens. In einer Projektwoche bot sich ein vielfältiges Aktionsspektrum durch alle Klassen hindurch von gemeinsamen Tänzen angefangen über Themen zu Asylrecht und Fluchtwegen bis  hin zu Kochaktionen. Selbst eine kleine Musicalaufführung der Übergangsklassen in Kooperation mit der 3. Klasse fehlte nicht.

Die beiden eingereichten Projekte der Schule tragen dazu bei, einen nachhaltigen, generationengerechten Lebensstil zu entwickeln.

Schulgarten AG September 2015 vor der Anpflanzung

Projekt "Schulgarten": Die AG Schulgarten vor der Anpflanzung

Schulgarten angepflanzt 2016 06 6 mit Vogelscheuche Herbert

Alles wächst und grünt...