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Blog des aktuellen Schuljahres

 

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Kurz von den Sommerferien erhielt die Klasse 4a noch eine ganztägige Ausbildung zum Juniorhelfer (2. Teil). Mit einem Arbeitsheft sowie praktischen Übungen wurden die Kinder auf Situationen vorbereitet, in denen sie sich bereits im Grundschulalter als Ersthelfer einsetzen können. Themen waren unter anderem:

  • Pflasterverband
  • Notruf
  • Bauchschmerzen
  • Kopfverletzung
  • Bewusstlosigkeit
  • Verbrennung
  • Knochenbruch
  • starke Blutung

 

Vielen Dank an Frau Andrea Saalfrank vom Bayerischen Roten Kreuz, die den Kurs sehr interessant und abwechslungsreich durchführte!

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Das diesjährige Reformationsjubiläum nahmen die Klassen 4a/b der Grundschule Hahnbach/Gebenbach mit ihren Klasslehrerinnen Karin Divers und Karin Gruschwitz am 25.07.2017 zum Anlass, um im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg auf Spurensuche zum Thema "Luther" zu gehen.

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Voraus ging dem Besuch der Ausstellung mit Museumsführer H. Käser die Behandlung des Themas im katholischen Religionsunterricht bei Religionslehrerin Rita Weiß auf der Basis des LehrplanPLUS für Kath. Religionslehre 3/4, in dem im Lernbereich 11 als zu erlangende Kompetenz formuliert ist: "Christ sein im Austausch mit anderen und Leben und Bedeutung Martin Luthers kennen."

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So machten sich 34 Schüler mit den drei Lehrerinnen auf nach Nürnberg. Der Museumspädagoge vom Kulturpädagogischen Zentrum, H. Käser, verstand es vorbildlich, den Schülern während der Führung zum Thema "Luther, Kolumbus und die Folgen - Herr Luther und seine neue Idee" ihr vorhandenes Wissen zu entlocken und sie mit auf die Spurensuche in die Vergangenheit zu nehmen.

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Ein Besuch auf der Burg und ein gemeinsames Eisessen rundeten den Schulausflug ab. Bezeichnend für das Interesse am Thema war die Aussage einer Schülerin, als sie von ihrer Klasslehrerin darauf angesprochen wurde, dass wohl das gerade stattfindende Eisessen das Schönste am Ausflug gewesen sei: "Nein, die Führung im Museum war das Schönste!"

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Heimlich, still und leise als Lehrer in den Ruhestand treten? Eigentlich undenkbar. Doch zwei Hahnbacher Lehrkräfte entschieden sich für eine Verabschiedung auf kleiner Flamme. Das Lehrerkollegium hat sich aber nicht so ganz daran gehalten.

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Wenigstens ein Abschiedsständchen muss drin sein, dachten sich die Kollegen an der Grund- und Mittelschule Hahnbach. So lockerten sie die Verabschiedung in kleinem Kreis mit umgedichteten Liedern sowie einer kleinen Showeinlage auf, um Ulrike Wesnitzer und Friedrich Neumüller in Pension zu schicken. Die Hauptpersonen (er)trugen das singende Lehrerkollegium mit Fassung und mussten bei den Versionen von „Auf der schwäbschen Eisenbahne“  und „Preußens Gloria“ sogar ein wenig schmunzeln. Es blieb weiterhin eher gemütlich, als Schulleiter Hans Meinl mit vergleichsweise wenigen Worten das Wirken beider Lehrkräfte würdigte. Ulrike Wesnitzer beschrieb der Rektor  als engagierte und schülerorientierte Lehrkraft, für die „Sinn- und Werteverständnis keine leeren Worthülsen sind“ und die sowohl in Kollegium als auch Schulleitung geschätzt und geachtet sei. Sie hinterlasse tiefe Spuren, dass man fast sagen könne, sie zähle „eigentlich schon zum Inventar“. Tatsächlich besuchte Wesnitzer schon als Schulanfängerin die Gebenbacher Grundschule und kehrte nach verschiedenen anderen Stationen 1999 als Lehrerin dorthin zurück. Sie blieb auch nach der Eingliederung Gebenbachs in die Volksschule Hahnbach dem Schulort Gebenbach treu. Nach fast 35 Dienstjahren, in der sie sich in den Dienst der Schüler gestellt hatte, tritt Ulrike Wesnitzer nun in den wohlverdienten Ruhestand.

Noch-Kollege Friedrich Neumüller hat  in seiner dienstlichen Laufbahn „das Spektrum eines Volksschullehrers voll ausgeschöpft“, wie Rektor Heinz Meinl ausführte. Er habe in den unterschiedlichsten Jahrgangsstufen unterrichtet und an mehr als 10 Schulen Dienst getan. Als Neumüller 2006 in Hahnbach landete, kam Beständigkeit in sein Lehrerleben und er betreute Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse bis zu ihrem Abschluss. Auch Kollege Neumüller beschrieb der Schulleiter als eine sehr schülerorientierte Lehrerpersönlichkeit, der es am Herzen lag, seine Schüler auch emotional zu stärken. Seine kontaktfreudige, offene Art war bei Neumüllers Kollegen ebenfalls sehr geschätzt.

Sowohl Ulrike Wesnitzer als auch Friedrich Neumüller werden in Hahnbach große Lücken hinterlassen, resümierte Meinl und wünschte für den weiteren Lebensweg alles Gute, konstante Gesundheit und Gottes Segen.

(Tatjana Sichelstiel)

Mit einem beeindruckenden Gottesdienst in der Wallfahrtskirche auf dem Frohnberg begannen die Entlassfeierlichkeiten für 60 Schüler der Mittelschule Hahnbach. Ein Schülerchor unter Leitung von Regina Rester-Achhammer sorgte für einen ansprechenden Rahmen. Pfarrer Dr. Christian Schulz stellte dabei im persönlichen Umgang die Menschlichkeit heraus. Nicht nur gute Zeugnisse seien wichtig. Im Erkennen, wo Fähigkeiten und Neigungen liegen, müsse der ganze Mensch im Blick sein. Der richtige Maßstab zu Gott und den Menschen dürfe nicht verloren werden. „Bleiben wir auf dem Teppich, damit alle einer guten Zukunft entgegengehen.“

Für die Musik bei der Feierstunde in der Josef-Graf-Halle sorgte die Schulband unter Leitung von Lehrer Klaus Haslbeck. Rektor Heinz Meinl stellte fest, dass besondere Tage auf besondere Weise begangen werden. Schüler und Lehrer können stolz auf die Ergebnisse sein. So haben alle bis auf einen Schüler der 9. Klasse die Mittelschule erfolgreich abgeschlossen. 56 Prüfungsteilnehmer haben, teilweise mit hervorragenden Ergebnissen den Quali geschafft. Bei der M 10-Prüfung haben von 40 Teilnehmern bis auf zwei den mittleren Mittelschulabschluss erlangt. Die gute Ausstattung der Schule durch die Gemeinden Hahnbach und Gebenbach als Sachaufwandsträger habe daran ihren Anteil. Besonders erfreulich sei auch, dass alle Absolventen, sofern sie nicht eine weiterführende Schule besuchen wollen, einen attraktiven Ausbildungsplatz gefunden haben.

Die Klassenleiter Fritz Neumüller (9R), Jürgen Schneider (10Ma) und Sabine Nittke (10Mb) ließen die letzten Jahre, auch mit amüsanten Begebenheiten, Revue passieren. Die Abschlusszeugnisse überreichten sie einzeln mit persönlichen Worten an die Prüflinge.

Entlassfeier

Zum Bild: Mit Elterbeiratsvorsitzender Julia Jung (vorne links), Klassenleiter Fritz Neumüller (vorne rechts), Bürgermeister Peter Dotzler, Rektor Heinz Meinl, Klassenleiter Jürgen Schneider und Sabine Nittke, Schulamtsdirektor Heinrich Koch, Konrektor Stefan Ottmann und Bürgermeister Bernhard Lindner (hinten von links) freuten sich die Abschlussbesten über ihre Ergebnisse

 

Schulamtsdirektor Heinrich Koch zeigte sich beeindruckt von den Leistungen der Schüler. Zusammen mit den diesjährigen Ergebnissen und denen der letzten Jahre könne in Hahnbach von einer Erfolgsbilanz gesprochen werden. Die Bürgermeister Bernhard Lindner und Peter Dotzler hatten Lob für Schüler und Lehrer. Sowohl die Redebeiträge der Lehrer als auch der der Schülersprecher seien ein Beleg für Ausgewogenheit und Menschlichkeit in der Schule. Als Sachaufwandsträger bedankten sie sich für den verantwortungsvollen Einsatz der Lehrmittel.

Elternbeiratsvorsitzende Julia Jung hatte Komplimente für die Leistungen der Schüler und den Einsatz der Lehrkräfte. Nach dem Lied „Time to say Goodbye“ und einer Feuershow im Pausenhof wurden alle zu einem Stehempfang mit einem von der 9. Klasse unter Federführung der Fachlehrerin Anita Donhauser-Koller vorbereiteten Büfett eingeladen.

Als Auszeichnungen gab es für die Prüfungsbesten der Klasse R9 im Quali für Rebekka List (Schnitt 1,9), Meryem Misral (2,0), Niklas Steinmetz (2,0) und Melina Seifert (2,2) und von den M-Schülern für Maximilian Kummert (1,44), Silke Reichl (1,56), Dominik Späth (1,89) und Luisa Thiel (1,89) Präsente.

(Josef Iberer)

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Spannende Versuche zum Themenbereich "Wasser" wollte die Übergangsklasse 3/4 durchführen. Da die Übersetzung der Arbeitsaufträge sowie die Versprachlichung der Beobachtungen jedoch für die Schüler, die zum Teil erst seit sehr kurzer Zeit in Deutschland leben, sehr anspruchsvoll waren, wurde die Klasse 4a mit "ins Boot" geholt. Natürlich halfen die deutschen Kinder nicht nur mit viel Freude bei sprachlichen Schwierigkeiten, sondern experimentierten in den gemischten Gruppen auch selbst eifrig mit.

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Zusammenfassend waren sich Klassleiterin Maria Liebig (Ü3/4) und Karin Divers (4a) einig, dass das Projekt nicht nur auf der unterrichtlichen, sondern auch auf der sozialen Ebene zur Verständigung beigetragen hatte. Besonders deutlich wurde dies beim gemeinsamen Abschlussausflug, als die Kinder ohne die bisherigen Berührungsängste Fußball spielten oder auf dem Spielplatz miteinander Zeit verbrachten.

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Beeindruckende Ergebnisse: Dieser Eintrag z.B. wurde nicht von der Tafel abgeschrieben, sondern frei gestaltet!

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"Full Service" buchte die Klasse 4a zum Abschluss der Grundschulzeit: Da der Wunsch, gemeinsam in der Schule zu übernachten, von den Schülern einstimmig vorgetrugen wurde, ließ sich Klassleiterin Karin Divers überzeugen, das Klassenzimmer in chronologischer Reihenfolge zu Pizzeria, Kino, Schlafsaal und Frühstücksraum umzufunktionieren. Unterstützt wurde sie dabei von der Praktikantin Lisa Übler, die als zweite Aufsichtsperson mit dafür sorgte, dass die Nachtruhe eingehalten wurde und ängstliche Kinder im Dunkeln nicht alleine die Toiletten aufsuchen mussten. Etwas übernächtigt, aber zufrieden mit dem Abenteuer, wurden die Kinder am nächsten Tag bereits zur großen Pause von ihren Eltern in Empfang genommen.

 

Die Klasse 4a zu Besuch bei OTV in Amberg

Nicht nur Zeitunglesen stand auf dem Programm des Projekts "Zeitung macht Schule" der Klasse 4a, sondern auch das Fernsehen nahm sich Zeit. Im Studio von OTV durften die Schüler eigene Ansagen vom Teleprompter ablesen, eine Wettervorhersage nachstellen, den Cuttern beim Schneiden zusehen, Interviews geben und sogar ihrerseits den Studioassistenten und sogar die Moderatorin interviewen. Einige Schüler waren davon so begeistert, dass sie nun selbst einmal einen Beruf beim Fernsehen ergreifen möchten. Die Lehrerinnen Karin Divers und Astrid Nußstein dagegen mussten erfahren, wie unwohl man sich fühlt, wenn man vor laufender Kamera mit unerwarteten Fragen konfrontiert wird und dabei einen intelligenten Eindruck machen soll. OTV machte aus dem Besuch der Klasse eine kleine Reportage, die im Abendprogramm ausgestrahlt wurde und in nächster Zeit noch unter folgendem Link zu sehen sein wird: https://www.otv.de/mediathek/tag/grundschule-hahnbach/

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Maliek interviewt einen Fernsehreporter.

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Anna liest eine Ansage vom Teleprompter vor

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Nico zeigt das Wetter an

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Timo wird vor die Wetterkarte gezaubert

 

Wie wird eine Zeitung gemacht?

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Drei Wochen lang wurde sie täglich früh am Morgen direkt ins Klassenzimmer geliefert, "druckfrisch". Wo und wie die Zeitung aber in der Nacht entstanden war, konnte die Klasse 4a bei einem Besuch im Druckzentrum Weiden nachvollziehen. Obwohl die Schüler am Vormittag anreisten, hatten sie Glück: Die Maschinen waren in vollem Gang, da jeden Mittwoch die "Oberpfälzer Wochenzeitung" gedruckt wird.

 

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Wartet der Lastwagenfahrer auch, bis die Ampel grün ist?!

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Starke Jungs tragen eine Rolle Papier zum Basteln und Malen für die Klasse nach Hause

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Auch über die großen Papierrollen staunte die Klasse 4a mit Klassleiterin Karin Divers und Förderlehrerin Astrid Nußstein

 

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Wann dreht sich der solarbetriebene Miniventilator am schnellsten? Dazu experimentierten die Lehrkräfte der Grundschule Hahnbach sachkundig und mit großem Eifer. Somit wurden die Grundlagen für einen effektiven Unterricht zum Thema  „Strom von der Sonne“ geschaffen.

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Referent war Hans-Jürgen Frey, Mentor für Solarenergie im Projekt Energieschulen des Landkreises unter Federführung des ZEN (Zentrum für erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit). DerSeminarrektor a.D. erläuterte neben seinem Unterrichtskonzept bei einem Rundgang auch die Photovoltaikanlagen der Schule.

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Ein großes Angebot an Solarsachen wie Eisenbahn, Springbrunnen und Minicars zum Ausprobieren für die Schüler stand zum Erkunden bereit.

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Beim Abschluss erhielten die Lehrkräfte einen Ordner zum Solarstromprojekt sowie Solar-Demo-Sets vom Solarenergie- Förderverein als Geschenk überreicht. Die bisher schon vorbildlich im Umweltbereich engagierten Teilnehmer freuen sich darüber, nun die Kinder auch für die Nutzung der Sonnenenergie begeistern zu können.

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Einen gemeinsamen Ausflug in die Schwandorfer Unterwelt unternahmen die drei zweiten Klassen zum Schuljahresausklang. Die Felsenkeller sind mehr als 100 Kellerräume, die über- und untereinander liegen. Zunächst fungierten sie als Bierlagerräume und wurden im zweiten Weltkrieg als Luftschutzbunker genutzt. Die Kinder zeigten sich fasziniert vor allem von den Geschichten der Kellerräuber und der Entstehung des Kellersystems.
Zum Austoben und zur Brotzeit ging es anschließend in den nahe gelegenen Wildpark Höllohe, in dem die Kinder Rotwild, Vögel und verschiedene Kleintiere beobachten konnten.
 
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Impressionen vom Abschlussausflug der 2. Klassen zu den Schwandorfern Felsenkellern und in den Wildpark Höllohe

Zum Finale des Vorlesewettbewerbs der „Leselöwen“ trafen sich die drei zweiten Klassen der Grundschule Hahnbach, um ihre besten Vorleser zu küren. Aus jeder Klasse kamen drei Klassensieger, die gegeneinander antraten. Zuerst trugen die löwenstarken Leser ein Stück aus einem selbst gewählten Buch vor, bevor sie an der Geschichte des „Mondscheindrachens“ von Cornelia Funke ihre Lesekünste zeigten. Die Auswahl fiel der Jury mit Frau Dorner von der gleichnamigen Buchhandlung in Sulzbach-Rosenberg, Herrn Rektor Meinl und Förderlehrerin Fr. Nußstein sichtlich schwer. Bewertet wurden Lesetechnik und Textgestaltung. Als Schulsieger konnte schließlich Philip Graf (2a) den Leselöwen mit nach Hause nehmen. Yannick Schlör (2b) und Annika Piller (2c) freuten sich über die nächsten Platzierungen. Aber auch die Klassensieger, die in diese Endrunde gekommen waren, konnten nach diesem spannenden Lesevormittag stolz einen kleinen Buchpreis entgegennehmen.

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Die löwenstarken Vorleser von links nach rechts: Schulsieger Philip Graf (2a), Yannick Schlör (2b) und Annika Piller (2c) mit Fr. Dorner von der gleichnamigen Buchhandlung, Hr. Rektor Meinl und den Lehrkräften der 2 Klassen.
 

Dass die Grundschüler sich an warmen Tagen lieber im Freien aufhalten würden, hat sich in der Ortschaft Gebenbach mittlerweile herumgesprochen. Am kürzlich gefeierten Hühnerfest der Schule tauchten nun Vertreter der Theatergruppe auf und überreichten einen Scheck über 500.- Euro. Das Geld ist bestimmt für Bänke im Schatten des Pausenhofs.

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Brigitte Reng und Gerlinde Piehler von der Theatergruppe (von links) mit Klassenelternsprechern, Lehrkräften und Schülern der Gebenbacher Grundschule bei der Spendenübergabe

Ehrung der Jahrgangsbesten

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Am 14.07.2017 wurden Schüler unser Mittelschule von Schulamtsdirektor  P. Junge und dem zweiten Bürgermeister der Stadt Amberg, M. Preuß,  im König-Rupprecht-Saal in Amberg geehrt, weil sie die besten Ergebnisse bei dem Qualifizierenden Mittelschulabschluss und beim Mittelschulabschluss erzielt hatten. Geehrt wurde Rebecca List der Klasse 9, weil sie mit einem Notendurchschnitt von 1,9 den besten Qualifizierenden Hauptschulabschluss hatte. Geehrt wurde auch Maximilian Kummer, der mit einem Notendurchschnitt von 1,44 den besten Mittelschulabschluss erzielte.

Am 12.07.2017 lernten die Abschlussklassen, Menschen in Not zu helfen. Herr Hirmer und Herr Trummer vom BRK kamen dazu eigens in die Mittelschule Hahnbach und erklärten den Schülern Schritt für Schritt, was wann zu tun ist. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde wurde das Notruf-Absetzen besprochen und von einzelnen Schülern durchgespielt. Den Schülern wurde gezeigt, an „Opfern“ aus den eigenen Reihen, wie man eine Bewusstlosigkeit überprüft und erkennt.

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Zur aktuellen Thematik hatten die Klassen gelernt, wie man sich beim Ersteintreffen bei einem Verkehrsunfall verhält. Nach der Theorie ging es im Pausenhof weiter. Die Jugendlichen probierten an Mitschülern die stabile Seitenlage und übten das Anlegen eines Druckverbandes.

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Selbst die Helmabnahme einer bewusstlosen Person wurde geübt.

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Nachdem die Schüler das verstanden hatten, wurde an einer Puppe die Wiederbelebung eines Verunglückten geübt. Herzrhythmusmassage und Beatmung war für die Anwesenden kein Problem.

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Als nächstes  wurde noch der Defibrillator vorgestellt und seine Anwendung demonstriert.

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Zum Schluss wurden noch Fragen aus den Reihen der Schüler beantwortet und die Vorgehensweise bei verschiedenartigen Notfällen erläutert.

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Die Abschlussklassen der Mittelschule Hahnbach haben erfolgreich am Erste-Hilfe-Kurs teilgenommen.

Bianca und Sophia, 10Ma

 

Im Rahmen des bundesweiten EU-Projekttags am 22. Mai malten sich die Kinder der Klasse 4a der Grundschule Hahnbach aus, wie sie in 15 Jahren in Europa leben möchten. 

 
Lotte
 
Von Schilling und Lire im Sommerurlaub sowie langen Staus an den Grenzen kann Klassleiterin Karin Divers noch erzählen - als die Schülerinnen und Schüler jedoch geboren wurden, war der Euro schon ein paar Jahre alt. 
So zeigte sich die Klasse während eines kurzen geschichtlichen Rückblicks immer wieder überrascht, wie weit die Einigung Europas erst in letzter Zeit vorangeschritten ist. 
Danach waren die Kinder selbst gefragt. Da die Klasse am Projekt "Zeitung macht Schule" teilnimmt, wurde zunächst die druckfrisch für jeden einzelnen gelieferte "Amberger Zeitung" nach Artikeln zum Thema "Europa" durchsucht. Danach entwarfen die Schüler in Bildern und Reimen Zukunftsvisionen über ein Europa im Jahr 2032.
 
Ben
 
Dabei standen bei den meisten so coole technische Errungenschaften wie schwebende Autos oder sogar Häuser im Vordergrund. Hier wurden auch aktuelle Entwicklungen wie Tablets in Schulen, Roboter als Haushaltshilfen, Elektro- bzw. Solarautos und die Nutzung nachhaltiger Energiequellen aufgegriffen.
 
Mia
 
Neben einer giftfreien Umwelt kamen aber noch weitere Herzensanliegen zur Sprache: Für jede Krankheit solle es eine wirksame Medizin geben.
 
Louis
 
Und von der Nachrichtenmeldung, dass endlich der Terror besiegt sei, träumt die ganze Klasse. Damit dürfte sie unter den Lesern ihrer Zeitung nicht alleine sein...

Linus

Schon der Film "Zurück in die Zukunft" aus dem Jahr 1985 stellte sich für 2015 einen "Skyway" voller fliegender Autos vor, ließ unten am Boden jedoch die Menschen von Telefonzellen aus telefonieren. Die Klasse 4a ist nun gespannt, ob sie mit ihren Voraussagen besser liegt.
 
(Zeitung macht Schule - Beitrag der Klasse 4a für die Amberger Zeitung / Sulzbach-Rosenberger Zeitung / Der neue Tag)
 
4aZukunft
 
Die Zeitung veröffentlichte den Bericht zusammen mit den folgenden Reimen:
 
"Tablets für die Schule sind nicht nur für Coole!" (Maliek Gallitzendörfer)
"Wenn Häuser über den Wolken schweben, kann man droben sehr gut leben." (Anna Götz)
"Roboter machen den Haushalt immer und räumen auf in meinem Zimmer." (Mia Ströhl)
"Wasser und Strom nur für dringende Sachen, das müssen wir jetzt wirklich machen!" (Lukas Reiser)
"Aspirin, Vitamin und die beste Medizin helfen den Menschen bei der Krankheit für ihre Gesundheit." (Louis Graf)
 
Artikel
 

 

Einen musikalischen Vormittag der besonderen Art erlebten die Grundschüler in Gebenbach. Anlässlich des Aktionstages Musik luden die Lehrkräfte die Volksmusikerin Frau Rita Butz ein, eine Virtuosin auf der Gitarre, die sich vor allem einen Namen mit ihrer Saitenmusik gemacht hat.
Das Töff vom Polizisten mit dem Loch im Pneu, ein Kirwalied und das Spezi-Lied bereitete den Kindern sichtlich Freude und der Vormittag verging wie im Flug. Auch die Vorschulkinder der Kindergärten Ursulpoppenricht und Gebenbach nahmen den Aktionstag zum Anlass, Gebenbacher Schulluft zu schnuppern.

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